Dr. Markus Söder

DR. MARKUS SÖDER, geboren 1967 in Nürnberg, ist seit 1994 Mitglied des Bayerischen Landtags und begleitet seit 2011 das Amt des Bayerischen Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Nach der Ankündigung des Rücktritts von Horst Seehofer am 4. Dezember 2017 gilt er als designierter Ministerpräsident des Freistaates Bayern.

2003 bis 2007 war er Generalsekretär der CSU, von 2007 bis 2008 Bayersicher Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, danach führte er bis 2011 das Amt als Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit.

Markus Söder ist bekannt für seine aussergewöhnlichen Kostümierungen bei der Faschings-Kultsendung „Fastnacht in Franken“, die vom Bayerischen Fernsehen jährlich aus Veitshöchheim übertragen wird. Er war dort unter anderen zu sehen als Zauberer Gandalf (2010), als Paul Stanley von der Rockband Kiss (2011), gemeinsam seiner Ehefrau als Punker (2012), als Drag Queen (2013), als Shrek (2014), als Mahatma Gandhi (2015), als Edmund Stoiber (2016) und wieder zusammen mit seiner Frau als Homer und Marge Simpson (2017).

Markus Söder wurde u.a. mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber, dem Bayersichen Verdienstorden in Gold und dem Orden wider den tierischen Ernst ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 13. Januar 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Staatsminister Markus Söder im Fernweh-Park Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von Staatsminister MARKUS SÖDER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Da sich an Politik bekanntlich die Geister scheiden, dieser Hinweis zu dieser Sparte im „Signs of Fame“: Im Fernweh-Park setzen Menschen aus aller Welt ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung. So sehen wir z.B. Islamisten, Hinduisten, Buddhisten, Christen, Juden etc. ausschließlich als Menschen, ungeachtet ihres Glaubens. Das gleiche gilt für Politiker in Bezug auf deren politische Gesinnung. Deshalb bitten wir neben Stars aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport auch auch bekannte Persönlichkeiten aus der Politik die Hände zu heben gegen Rassismus und für das friedliche Zusammenleben aller Menschen und Kulturen. Da der Fernweh-Park nicht nur kommerzfrei, sondern auch PARTEILOS ist, sind deshalb bei uns neben Stars eben auch Vertreter aus diesem Bereich herzlich willkommen – aber ausschließlich als Privatperson, als „Mensch“, ungeachtet Ihres Amtes. Bei manchen Parteien jedoch, die nicht der Ideologie und Werte unseres Projekts entsprechen, nehmen wir jedoch bewußt Abstand von deren Leitfiguren und distanzieren uns ausdrücklich davon.

Samstag, 13. Januar 2018. Auf Einladung von Fernwehpark Initiator Klaus Beer besucht der designierte Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Staatsminister Dr. Markus Söder, den neuen Fernweh-Park in Oberkotzau. Da er um 16.00 Uhr beim Neujahrsempfang des CSU KV Hof-Stadt empfangen wird, lässt es sich  nicht nehmen, eine Stunde zuvor in den Fernweh-Park zu kommen, um dort ein Grußschild zu signieren und seine Hände in feuchten Ton zu drücken.

In guter Zusammenarbeit mit Reinhold Rott von der CSU-Geschäftsstelle Hof hat Klaus Beer Tage zuvor für das Ministerium in München einen Programm erarbeitet, mit Ablauf der Aktion und Anfahrtsbeschreibung. Zwei Tage vor dem Termin rief eine freundliche Dame vom Ministerium in München an, um mit ihm nochmals Einzelheiten zu besprechen. Um die Sicherheit des Staatsministers zu gewährleisten, ist bei dem Besuch natürlich auch das LKA mit vor Ort. Klaus Beer kennt dieses Prozedere schon, wie z.B. damals bei Baron Karl-Theodor zu Guttenberg oder beim Besuch des amerikanischen Botschafters Philip D. Murphy im Fernweh-Park, damals noch am alten Standort in Hof.

Auf der Suche nach dem idealen Hintergrund

Es ist ein trüber, kalter Januartag. Doch Klaus ist schon froh, dass es nicht gerade regnet oder schneit. Bereits um 14.00 Uhr ist er vor Ort und bereitet alles für die Aufnahme von Markus Söder in die „Signs of Fame“ vor.

Wie bei jedem Treffen mit prominenten Persönlichkeiten hat er vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, das Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Wenn jedoch die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet, trifft dies alles nicht zu. Die exotische Fernwehpark Schilderkulisse selbst bildet da den idealen Hintergrund, denn dann ist bei dem Shooting gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt sichtbar.

So werden Grußschild, Stellage, Tonform, die Kamerausrüstung sowie diesmal auch ein Lautsprecher mit Stativ und ein kleiner roter Teppich auf die Rundbühne des Amphitheaters geschleppt. Klaus ist nervös. Denn zum ersten Mal wird eine prominente Persönlichkeit direkt im NEUEN Fernweh-Park in die „Signs of Fame“ aufgenommen – nachdem die Schilder stehen. Denn als der Weltmeister und Olympia-Medaillen-Gewinner im Stabhochsprung, Raphael Holzdeppe, im Juni 2017 mit dieser Ehrung bedacht wurde, war von der Schilderkulisse noch nichts zu sehen. Um jedoch eine Beziehung zu dem späteren Fernweh-Park aufzubauen, fand die Ehrung ebenfalls im Amphietheater statt, da aber mit dem Hintergrund der Sitzreihen. Jetzt wird die Stellage mit dem zu signierenden Schild und die Tonform in die andere Richtung gedreht, damit die sich angemeldeten Medien beim Fotografieren und Filmen die bunte, exotische Schilderfront im Hintergrund haben. Und diese ist bewusst so gestaltet, dass im Arrangement der Schildernamen die WELT repräsentiert wird.

Klaus Beer: „Denn unter den Schildern aus aller Welt sollen Menschen aus aller Welt ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung – so wie heute mit dem designierten Ministerpräsiedenten des Freistaates Bayern, Markus Söder.“

Bereits vor Ort ist ein Pressevertreter der BILD, der zu dem Anlaß extra von Nürnberg nach Oberktozau gefahren ist. Auch andere Medien haben sich angemeldet und bald wimmelt es auf der Showbühne im Amphietheater von Leuten.  „Ich habe es soeben im Radio gehört, das der Söder kommt“, sagt eine Dame. „Den möchte ich unbedingt einmal persönlich sehen…“

Klaus Beer hat eine Presseeinladung an alle ihm bekannten Medien gegeben, weiß aber nicht, ob diese den Besuch des Staatsministers auch angekündigt haben. In der Frankenpost stand zumindest nichts, denn sonst wäre hier sicher ein noch größerer Auflauf als jetzt schon ist zu vermelden gewesen.

Da die Temperaturen immer mehr zu sinken scheinen, hat Klaus mit dem Holen der Tonschale aus dem warmen Auto bis zum letzten Augenblick gewartet. Der Fahrer von Markus Söder hatte ihn um 13.00 Uhr angerufen und sich nochmal eingehend den Weg zum Fernweh-Park beschreiben lassen. Jemand vom LKA wollte ihn dann ca. zehn Minuten vor dem Eintreffen darüber infomieren wo man sich gerade befindet damit man weiß, wann Herr Söder zu erwarten ist und ob der Termin 15.00 Uhr eingehalten werden kann.

Das Problem mit dem Nudelholz

Da bislang kein Anruf erfolgte möchte Klaus nicht mehr länger warten und setzt die Tonschale auf das Gestell, walzt die unschönen Abdrücke der darüber liegenden Folie nochmals mit dem dafür vorgesehenen Nudelholz glatt. Das schaut zwar lustig aus, muss aber sein. Doch was ist das? Durch die Kälte heftet sich der Ton an der Holzwalze fest und hinterlässt hässliche Schlieren auf der Fläche, die eigentlich durch das Walzen glätter werden sollte. Es gibt also nichts, was es nicht gibt. Und jeden Augenblick könnte Markus Söder kommen. Die Walze muss gesäubert werden. Klaus hat zwar eine Flasche mit Wasser dabei gehabt, zum Säubern der Hände hinterher – doch die ist plötzlich weg. Nicht auffindbar. Ein Marktgemeinderat sieht Klaus Beers Problem und sagt. „Ich habe eine Wasserflasche im Auto, ich mach das schnell mal sauber.“ Und verschwindet mit dem Nudelholz…

Zwischenzeitlich haben sich immer mehr Menschen auf der Showbühne des Amphitheaters versammelt. Eigentlich wollte Klaus Beer oben am Parkplatz zusammen mit Bürgermeister Breuer den Staatsminister in Empfang nehmen, doch jetzt muss er auf den Marktgemeinderat warten, bis dieser mit dem gesäuberten Nudelholz zurück kommt.

Damit die Schilderkulisse im Hintergrund gut mit im Bild ist, soll etwas seitlich fotografiert werden. Dazu wird schnell nochmal der Lautsprecher versetzt und der rote Teppich etwas schräger zum Hauptweg des Eingangstores verlegt. Dann kommt auch schon der Marktgemeinderat mit der sauberen Walze. Klaus fährt jetzt nur nochmal kurz über die Tonoberfläche, damit sich kein Abrieb mehr am Holz festsetzen kann. Schnell die Zierleiste vorne drauf – fertig.

Als Klaus aufblickt steht vor ihm plötzlich Markus Söder. Während der Hektik der letzten Minuten hatte Klaus keine Zeit mehr, das Eintreffen des Staatsministers zu verfolgen, der jetzt bereits da ist. Ein paar Minuten eher als geplant. „Sie sind ja schon da“, bringt Klaus Beer schnell noch sichtlich verblüfft heraus – und begrüßt den späteren bayerischen Ministerspräsidenten auf das Herzlichste.

Wie in dem Video zu sehen, hat sich Markus Söder auf dem Weg zur Schilderkulisse durch die auf ihn warteten Menschen gewunden und schüttelt viele Hände der anwesenden Marktgemeinderäte und Schaulustiger.

„Was soll ich machen?“, fragt Markus Söder und Klaus Beer bittet ihn zu seinem Grußschild. Mit dabei ist natürlich auch der 1. Bürgermeister von Oberkotzau, Stefan Breuer, der stellvertretenden Bürgermeister Erich Pöhlmann, ebenso Landrat Dr. Oliver Bär. Auch sind der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Friedrich und Alexander König, MdL, der stellvertr. BM Erich Pöhlmann und Achim Hager von HFO Telecom, Hauptsponsor des Fernweh-Parks, gekommen.

Die Begrüßung

Dann ergreift der 1. Bürgermeister Stefan Breuer das Wort, ihm folgt Landrat Dr. Olver Bär und schließlich erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer nocheinmal in kurzen Worten die Ideologie des Projekts, das dem Staatsminister sehr zu gefallen scheint. „Mir gefällt, was Sie soeben gesagt haben“, sagt er. „Toleranz gegenüber anderen. Ich habe zwar immer nicht viel Zeit, aber ich habe mich auf de Homepage des Fernwehparks umgesehen und bin deshalb gerne gekommen. Ein tolles Projekt, eine gute Idee…“

Als während der Rede, mit Blick auf das München-Schild, Markus Söder das Ortsschild seines Heimatortes Nürnberg vermisst entgegnet Klaus Beer: „Das hängt schon“, „da hinten… (Lacher). „Aber wir haben es! “ Und Söder trocken: „Aber um Geld zu bekommen, braucht ihr mich.“ Schallendes Gelächter aller Umstehenden. Und passend zum Schild von Markus Lanz meint Beer: „Ich stelle Ihnen heute nicht die Frage, die Herr Lanz laufend von Ihnen beantwortet haben wollte…“ „Jetzt wird er´s ja“, entgegnete jemand… Eine herrlich, lockere Atmosphäre. Wunderschön.

Die Schildsignierung

Dann aber geht es los. Da nach der Aktion noch ein Bummel durch die Schilderreihen vorgesehen ist, möchte Klaus gleich mit der Aktion starten. Dann ist das Wichtigste „im Kasten“ und man sieht danach, wieviel Zeit noch für die Besichtigung ist.

Mit Schwung signiert der Staatsminister sein Grußschild, das bei der nächsten Aufmachaktion Einzug in die Sparte der Politiker nehmen wird. Denn im Gegensatz zum früheren Standort in Hof sind hier im neuen Fernweh-Park Oberkotzau die Schilder nach Themen sortiert. So gibt es neben der Schilderstraße Australia, Neuseeland, Asien, Afrika, USA und Europa auch den „Signs of Fame“, die Schildergrüße der Stars. Und diese sind nochmal unterteilt in die Sparten Sportler, Politiker, Comedians, Countrystars, Volksmusik, Rock- und Popstars sowie TV und Filmschauspieler.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Doch was heute da abgeht, ist anders als all die anderen Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ – eher zu vergleichen mit dem Medienspektakel bei Star-Stern-Verleihungen.

Obwohl Klaus Beer gebeten hat, dass der Hintergrund vor den Schildern mit freien Blick darauf frei bleiben soll, bewegen sich dort Leute. Zudem müssen verständlicherweise neben dem 1. Bürgermeister auch die Lokalpolitprominenz mit auf die Bilder. So ist diese Bilderstrecke für die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ nicht repräsentant. Wir bitten deshalb die Story von JOACHIM GAUCK oder RAPHALEL HOLZDEPPE anzusehen. Hier agieren im Bild meist nur der Star und der Fernweh-Park Initiator, der auf Wunsch der Redaktionen auch immer mal mit im Bild erscheinen muss. Gruppenfotos mit wichtigen Leuten sind dann immer am Schluß vorgesehen. Das ist aber heute nicht möglich. So können auch bestimmte Posen fotografisch nicht abgearbeitet werden. Klaus Beer: „Macht aber nichts. Die Bilder sind eben frisch und lebendig und nicht gelackt und zeigen die Atmopähre des Augenblicks, auch wenn eben mal nicht alle Posen der Handprints im Detail dokumentiert werden konnten und der Blickkontakt des „Stars“ mit der Fernweh-Park Kamera nicht da ist.“

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit dem Staatsminister DR. MARKUS SÖDER und designierten Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

„Sie sind ja ein Medienberater, ich kann Sie ja in der Staatskanzlei einstellen“, sagt Markus Söder auf Grund der Anweisungen von Klaus Beer.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Markus Söder, wie auch Arnold Schwarzenegger, die Hände erstmal nur auf den Ton legt und veruscht, mit dem Eigengewicht einzudringen – was nicht funktionieren kann, ausser, so Klaus Beer, „man ist Herkulus oder der frühere Betonbauer Hartmut Schulze-Gerlach “ der mit der Kraft einer Hand fast bis auf den Grund der Schale drang –  sagt Dr. Hans-Peter Friedrich: „Herr Beer, drücken Sie doch mal auf seine Finger…“ Und da Markus Söder nichts dagegen hat, tut das Klaus dann auch. „Die andere Hand auch“, meint der Staatsminister doch Klaus Beer wehrt ab. „Bitte machen Sie die andere Hand selbst, wegen der Bilder“ Denn wenn die Hände von Klaus laufend mit zu sehen sind, passt das nicht. Es geht ja um Markus Söder. Und da müssen eben seine Hände abgebildet sein.

Also legt der 1,94 Mann Söder sein ganzes Gewicht auf seine Hand. Und Dr. Friedrich frotzelt: „Der Genscher damals, der hat ausgesehen, von oben bis unten…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Markus Söder die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände des Staatsministers im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer, verwundert über die Größe: „Ihre Hände stehen denen der Klitschkos aber in nichts nach…“ Und Landrat Dr. Oliver Bär engegnet: „Und ist auch so schlagfertig“, und meint natürlich die Rhetorik des Staatsministers.

Klaus Beer weiter: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Staatsminister Dr. Markus Söder gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Markus Söder seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus. Doch heute kommt Klaus Beer nicht von Markus Söder weg. Alles bleiben mit im Bild. Ein Foto allein mit dem Staatsminister ist technisch gar nicht möglich.

Während Klaus Beer den wertvollen Handabdruck in Sicherheit bringt, reicht Dr. Hans-Peter Friedrich Dr. Markus Söder ein Handtuch, damit dieser sich die Hände säubern kann. Doch dieser geht auf Landrat Dr. Oliver Bär zu und tut so, als ob er die Hände an dessem feinen, dunkelblauen Mantel abwischen wollte. An jedem Ärmel eine Hand. Und schlagfertig wie auch der Landrat ist meint dieser: „Links eine Million, rechts eine Million“. „Oh das wird aber ein teurer Mantel“, daraufhin Söder…

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografen, diesmal sogar Sylvia und Jolanta, die Bilder machen, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machen wir bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? So kommt diese immer nur mal sporatisch zum Einsatz, so wie heute.“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von Staatsminister Dr. Markus Söder mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch noch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht aussergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht. Und da auch dieses erste Autoteil schon wieder mit Autogrammen voll belegt ist, hat Klaus für Markus Söder ein neues, bereits 2. Teil mitgebracht, auf dem der Staatsminister gerne noch unterschreibt. Nach „Alarm für Cobra 11“-Actionstar Tom Beck und Luise Kinseher, der „Mama Bavaria“ vom Nockherberg. Wie passend…

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto – oder zumindest ein Teil davon zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Bummel durch den Fernweh-Park

Danach schließt sich noch ein Bummel durch den Fernweh-Park an. Dieser fällt ausgiebiger aus als gedacht und Klaus Beer kann richtig schöne Erklärungen zu diesem und jenem Schild abgeben. Als es dann zum Schluß in die Sparte der Politiker geht, ruft Klaus schnell zu Jolanta: „Kannst Du bitte mal so gut sein und von der Showbühne das signierte Grußschild holen?“ Denn man will sich damit vor dem „Freistaat Bayern“ Schild des damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber fotografieren lassen. Dort sind auch die anderen Ministerpräsidenten zu finden: Günther Beckstein, Horst Seehofer, aber eben auch Politiker anderer Parteien – ausser solchen, die eben nicht, wie eingangs erwähnt, der Ideologie des Fernweh-Parks entsprechen. „Die haben hier Hausverbot“, sagt Initator Klaus Beer klipp und klar, der sich noch nie ein Blatt vor den Mund genommen hat, immer seine Meinung vertritt, egal ob er damit aneckt, sich nie verbiegt und deshalb eben auch polarisiert.

Die Sache mit den Politikern – immer ein Anstoß für so manche Leute

Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer nochmals dazu: „Durch meine Reisen in der Welt denke ich global. Ich saß mit Tuarags am Lagerfeuer in der Sahara, mit Berbern im Altlasgebirge in Marokko, kannte tolle Menschen in Palmyra und Aleppo in Syrien, war mit Aborigines im Outback Australiens unterwegs und respektiere die Sitten und Gebräuche und die vielfältigen Religionen der Menschen in Indien, Nepal, Ladakh, Thailand… Überall kann man in Frieden und in der Toleranz der Andersartigkeit wunderbar zusammenleben – wenn man nur will. So steht der Fernweh-Park gerade deshalb als öffentliches Zeichen und Respekt gegen Andersartigkeit und der Möglichkeit des friedlichen Zusammenlebens untereinander,. Kein Mensch darf einen anderen diskriminieren, nur weil er eine andere Religion, Hautfarbe oder Kultur hat.

Als bekennender Christ werte ICH Andersgläube aber nicht ab. Im Gegenteil. Ich respektiere deren Glauben. Jeder kann selbst entscheiden, an welchen Gott er glaubt. Im Namen eines Gottes zu töten aber ist verabscheuungswürdig. Bestialisch. Solche Leute sind es nicht wert, als Menschen bezeichnet zu werden. In meinen Augen sind das Teufel. Aber man darf nicht verallgemeinern. Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist. Nicht jeder Christ verbrannte damals Hexen. Auch im Christentum gab es Verblendete. ABER: Wenn sich jemand in unserem Land, den wir aus Schutz vor seinem Leben aufgenommen haben nicht integriert, sich nicht anpasst oder sich gar etwas zuschulden kommen läßt bin ich der Erste, der die Ausweisung auf Nimmerwiedersehen fordert. Und natürlich um alles zu tun, um solche potenziellen Gefahrenpersonen im Vorfeld auszuschalten.

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Da es nun Zeit geworden ist nach Hof zurück zu fahren, wo der Markus Söder im Autohaus Müller von 400 geladenen Gästen zum CSU Neujahrsempfang bereits sehnlich erwartet wird, stellt ihm Klaus Beer doch noch schnell diese Frage. Und wie aus der Pistole geschossen antwortet Markus Söder: „New York“. Klaus kann das verstehen, ist doch nach Los Angeles, Las Vegas, Hongkong und München auch für ihn Big Apple seine Lieblingsstadt in der Welt. Zudem er dort auch schon Reiseleitung und einen Bildband über diese atemberaubende Metropole gemacht hat.

Schnell noch ein Interview für frankenpost-online – und dann geht`s in die schwarze Staatskarosse, deren Türen sich automatisch ganz langsam schließen…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit dem Staatsminister und designierten Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern, DR. MARKUS SÖDER, zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von DR. MARKUS SÖDER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach, Jolanta Stettner, Ute Barthold, Jürgen Friedrich (10 Aufnahmen)

Videokamera: Werner Mocker

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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