Karl-Theodor zu Guttenberg

KARL-THEODOR Freiherr zu GUTTENBERG oder genau Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freitherr von und zu Guttenberg entstammt dem fränkischen Adelsgeschlecht von und zu Guttenberg (Ort bei Kulmbach) und begleitete, nach seiner Amtsperiode als Generalsekretär der CSU (2008 bis 2009) danach das Amt des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie. Mit 37 Jahren war Guttenberg der bisher jüngste Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland.

Seit dem 28. Oktober 2009 war Karl-Theodor zu Guttenberg Bundesverteidigungsminister im Kabinett von Bundeskanzlerin Angelika Merkel. Die Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit führte im März 2011 zur Aberkennung seines Doktorgrades und zum Rücktritt als Bundesverteidigungsminister. Daraus folgernd zog sich zu Guttenberg von allen weiteren politischen Ämtern zurück.

Am 29. September 2011 wurde (lt. Wikipedia) bekannt, dass zu Guttenberg eine unbezahlte Tätigkeit als “Distinguished Statesman” am Center for Strategic and International Studies (CSIS), einem Thinktank in Washington, aufnehmen werde. Am 29. Oktober 2011 erschien sein Buch „Vorerst gescheitert“. Fünf Tage vorher gab zu Guttenberg der Wochenzeitung „Die Zeit“ das erste Interview nach seinem Rücktritt. Seit Dezember 2011 übt zu Guttenberg im Rahmen der „No disconnect“-Strategie der EU-Kommission eine unentgeltliche Beratertätigkeit aus. Weiter gründete er 2013 eine Investment-Beratungsfirma namens „Spitzberg Partners“ in New York. Zudem ist er seit 2014 Berater bei Ripple Labs und berät seit 2015 die Deutsche Lufthansa bei Innovationsfragen.

Im Januar 2017 gab zu Guttenberg bekannt, daß er sich wieder in der CSU engagieren wolle.

Am 30.08.2017 meldete sich Karl-Theodor zu Guttenberg in der Stadthalle Kulmbach erstmals wieder nach sechs Jahren auf der politischen Bühne zurück und unterstützte die CSU Kulmbach im Wahlkampf.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 28. Juli 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Karl-Theodor zu Guttenberg im Fernweh-Park in Hof (Sitz des Fernweh-Parks vom 09.11.1999 bis März 2017, danach Umzug in den Markt Oberkotzau)

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von Dr. KARL-THEODOR zu GUTTENBERG in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

  • 28.09.2009: Aufnahme in die „Signs of Fame“ im Fernweh-Park
  • 06.03.2010: Signierung des Ortsschildes „Guttenberg“
  • 05.07.2010: Treffen von „KT“ mit Thomas Gottschalk
  • 20.05.2015: Aufnahme von Enoch zu Guttenberg in die „Signs of Fame“
  • 30.08.2017: Das Comeback – nach 6 Jahren Wiedersehen in Kulmbach

Hinweis: Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Und da sich an Politik die Geister scheiden, dieser Hinweis zu dieser Sparte im „Signs of Fame“: Im Fernweh-Park setzen Menschen aus aller Welt ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischer Weltanschauung.  So sehen wir z.B. Islamisten, Hinduisten, Buddhisten, Christen, Juden etc. ausschließlich als Menschen, ungeachtet ihres Glaubens. Das gleiche gilt für Politiker in Bezug auf deren politische Gesinnung. Deshalb bitten wir neben Stars auch bekannte Persönlichkeiten aus der Politik die Hände zu heben gegen Rassismus und für das friedliche Zusammenleben aller Menschen und Kulturen. Da der Fernweh-Park nicht nur kommerzfrei, sondern auch parteilos ist, sind deshalb bei uns neben Stars aus Musik, Film, TV, Bühne oder Sport eben auch Vertreter aus diesem Bereich herzlich willkommen – aber ausschließlich als Privatperson, als „Mensch“, ungeachtet Ihres Amtes. Bei manchen Parteien jedoch, die nicht der Ideologie und Werte unseres Projekts entsprechen, nehmen wir jedoch bewußt Abstand von deren Leitfiguren und distanzieren uns ausdrücklich davon. 

  • 28.09.2009: Aufnahme in die „Signs of Fame“ im Fernweh-Park

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer hat Karl-Theodor zu Guttenberg in den Fernweh-Park eingeladen. Und er hat zugesagt.

28. Juli 2009. Es ist „angerichtet“, für z.Z. Deutschlands beliebtesten Politiker. Der Rote Teppich ist ausgerollt, über den erst zwei Tage vorher der frühere deutsche Aussenminister HANS-DIETRICH GENSCHER schritt, um seinen STAR-STERN“ in Empfang zu nehmen. Als Dank für seinen Einsatz der Prager Flüchtlinge 1989. Sein Stern glänzt heute auf dem kleinen „Walk of Fame“, der sich ähnlich der Sternenstraße am Hollywood Boulevard in Los Angeles auf dem Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse entlang zieht. Doch im Gegensatz zu L.A. heißt dieser Walk im Fernweh-Park „Boulevard der Humanität“. Weiter markieren rote Kordeln den besonderen Bereich im Fernweh-Park, in dem der „Minister der Herzen“ heute willkommen geheißen wird.

15.00 Uhr. Die ersten Fans des Ministers und Schaulustige versammeln sich hinter der Absperrung und warten gespannt auf ihren Polit-Liebling. Nach und nach treffen auch das Lokalfernsehen TVO, ein Fernsehteam des BR und weitere Pressevertreter ein.

Dann klingelt das Mobilphone von Klaus Beer. Des Ministers engster Betreuer ist am Apparat: „Wir sind in zwei Minuten bei Ihnen“. Klaus gibt der Fernwehpark Fotografin, heute Christine Ströhlein aus Kulmbach, die den Minister seit vielen Jahren her kennt (der Ort Guttenberg liegt dort), ein Zeichen. „Bitte fertigmachen zum Shooting.“

Ein Polit-Superstar trifft ein

Während alle Fans Richtung Roter Teppich blicken, fahren hinter Ihnen, unbemerkt, zwei schwarze Limousinen vor. Eines davon mit Blaulicht auf dem Dach. Das Sicherheitsfahrzeug des Politikers.

Aus München kam er, in Stuttgart wird er am Abend sein, und jetzt ist er hier im Fernweh-Park in Hof. Und schon ist er dem Auto entstiegen. Mit fröhlichem Gesicht steht der Minister plötzlich hinter den Wartenden.

Dr. Karl-Theodor, Freiherr von und zu Guttenberg, von seinen Freunden und Fans gerne einfach „KT“ genannt, wird von Fernwehpark Initiator Klaus Beer herzlich willkommen geheißen und durch die dichte Reihe der Medienvertreter und Schaulustigen über den Roten Teppich Richtung Star-Schild geleitet.

Dabei wird dem Minister von einem Reporter von Antenne Bayern sofort ein Mikrofon unter die Nase gehalten. Auch Gerhard Prokscha, Chef von Extra-Radio ist vor Ort und fängt erste O-Töne von dem Gespräch ein. Obwohl Interviews erst nach seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ vorgesehen sind, ist das im Moment nicht zu verhindern. Die Pressevertreter stürmen auf „KT “ ein… Der Bundesminister hört aufmerksam zu und versäumt doch nicht, den wartenden Hofern einen freundlichen Blick zuzuwerfen. Kaus Beer: „So ist er eben… Ein Mann der Herzen.“

„Ich bin schon öfters hier vorbeigefahren“, sagt zu Guttenberg zu Klaus Beer, „aber richtig ansehen konnte ich mir den Park bisher leider noch nicht.“

Für den Bundesminister hat Klaus Beer, der sich sonst bei Star-Treffs in seinem Outfit eher der Glamourwelt des Showbiz angleicht, extra einen Anzug mit Weste aus seiner Zeit als Banker hervorgekramt – um angemessen gekleidet zu sein. Doch beim Anblick von zu Guttenberg möchte er am liebsten in den Erdboden versinken, so brav und bieder kommt er sich jetzt vor. Klaus: „Gegen den Minister in seinem flotten Erscheinungsbild sehe ich ja aus wie ein spießiger Beamter…“

Auf dem Roten Teppich mit dem auf einer Stellage präsentierten Star-Schild angekommen, heißt Klaus Beer den Bundeswirtschaftsminister vor den Kameras noch einmal offiziell willkommen. Er stellt das völkerverbindende Friedensprojekt vor und erläutert in Kürze dessen Ideologie. Aufmerksam hört Karl-Theodor zu Guttenberg zu. Sein Interesse ist echt. Er freut sich über das Engagement eines Bürgers, da alles mit einer besonderen Botschaft verbunden ist und aus Idealismus geschieht.

Zu Guttenberg nennt die Idee des multikulturellen Friedensprojekts, das mittlerweile Prominente und Stars aus aller Welt unterstützen, „eine großartige Initiative“. Besonders freue es ihn, „dass in Zeiten, in denen viele von der Krise sprechen, auch solche Hoffnungsträger gesetzt würden, die, mit ihrem Bezug zum Frieden, sogar besondere Kraft besäßen.“

Daß Beer und seine ehrenamtlichen Fernwehpark Mitstreiter das Projekt mit Herzblut vorantreiben, würdigt er in besonderem Maße und „dass für diese Initiative nicht einmal Steuergelder fließen müssen“. Hier hat er die Lacher auf seiner Seite wie bei seinem Satz, mit denen er die Hofer begrüßte: „Hier im Fernwehpark rufe ich Ihnen zu, dass ich unterwegs immer Heimweh habe, Heimweh nach Oberfranken.“ Damit hat er die Herzen der Umstehenden, wenn nicht schon vorher, im Sturm erobert.

„… ich werde notfalls den ann oder annern dou her schlaafn…“

Und er verspricht schon jetzt: „Gern werde ich für den bunten Schilderwald werben. Um dies zu unterstreichen, wechselt der Minister vom gepflegten Hochdeutsch ganz kurz ins Fränkische und verspricht, notfalls „den ann oder annern dou her zer schlaafn“, wenn dieser nicht freiwillig den Weg in den Fernwehpark findet…“

Darüber freut sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer natürlich sehr und ist regelrecht begeistert. Beer: „Ich erlebte zu Guttenberg das erste Mal in der Stadthalle von Kulmbach, als er in seiner Funktion als Generalsekretär der CSU den ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein vorstellte, der dann backstage der Veranstaltung auch ein Grußschild signierte und seine Hände als Friedenszeichen in Ton drückte. Schon damals fiel mir zu Guttenberg als brillanter Redner mit großem Charisma auf“.

Während der Willkommensrede von Klaus Beer auf dem Roten Teppich mit dabei ist auch lokale Politprominenz: der CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König und Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU), Mitglied des Deutschen Bundestages.

Die STAR-SCHILD Signierung

Normalerweise vermeidet es Klaus Beer, bei politischer Prominenz von einem „STAR“-Schild zu sprechen. Es soll da immer ein Grußschild, was es letztendlich auch ist, bleiben und mit der Unterschrift zum öffentlichen Bekenntnis zur Erhaltung des Friedens, „For a peaceful world“, und auch ein Zeichen gegen Rassismus werden. Hier besonders sind es dann die Handabdrücke, die das „Heben der Hände“ gegen Ausländerfeindlichkeit symbolisieren. Doch hier spricht Klaus Beer bewußt von einem „Star-Schild“, denn wohl keiner wie er hat wohl so eine politische Karriere hingelegt wie Freiherr von und zu Guttenberg, vom Generalsekretär der CDU zum politischen „Superstar“ sozusagen.

Kraftvoll signiert Karl-Theodor von und zu Guttenberg seinen Schildergruß. Das Strahlen aus seinem Gesicht will nicht weichen. Er freut sich sichtlich über seinen Besuch hier im Fernweh-Park. Die Kameras der Presseleute klicken, das Fernsehen filmt: TVO, der lokale Fernsehsender, der bis zu seinem Heimatort bei Kulmbach reicht und der Bayerische Rundfunk, der für die Aktion extra aus Nürnberg gekommen ist.

Shake Hands mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer, bei dem sich der Bundesminister für „den besonders schönen Zwischenstopp“ in seinem Tagesplan bedankt. Für ihn sei dieser Termin ein echtes „Krafttanken in der Heimat“.

Klaus Beer ist froh, die Ehrung nicht in seinem Büro in Berlin vorgenommen zu haben, denn der erste Termin war eine Einladung, zu ihm nach Berlin zu kommen. Beer: „Natürlich wären wir da gerne hochgefahren, doch hier, zwischen den Schildern, wo die Welt auf einem Punkt projeziert wird, springt der Funke des Friedensgedankens einfach am besten über. Denn unter den `Schildern aus aller Welt`sollen `Menschen aller Welt`ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung KARL-THEODOR ZU GUTTENBERG und aufzeigen, wie so eine Handabdruck-Aktion in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Und danach gibt es noch weitere Fotos von zweiten Treffen mit „KT“, bei dem er das Ortsschild von GUTTENBERG signiert, wo sein Schloß steht und über ein Treffen mit dem TV-Guru THOMAS GOTTSCHALK. Aber auch sein Vater Baron ENOCH ZU GUTTENBERG wurde als berühmter Dirigent in den „Signs of Fame“ vereweigt. Und natürlich auch Bilder über sein grandioses Comeback in der Kulmbacher Stadthalle. Also dran bleiben…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Karl-Theodor zu Guttenberg wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hand auch wirklich gut im Ton abzeichnet soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf die Hände des Polit-Stars.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem der Baron die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Karl-Theodor zu Guttenberg gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ der Baron seinen Namenszug, sprich die „Abkürzung“, in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Karl-Theodor zu Guttenberg, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Prominente gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen, soe wie heute Karl-Theodor zu Guttenberg.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Bummel durch den Fernweh-Park: „Ich komme wieder“

Die Zeit drängt. Der nächste Termin in Stuttgart wartet. Doch zu Guttenberg sagt: „Eines möchte ich aber noch tun, ich möchte jetzt auch den Fernwehpark sehen“. Doch weit kommt er nicht.

Kurz nach dem Grußschild des Dalai Lama versperren ihm Autogrammjäger den Weg. Bereitwillig erfüllt der Bundesminister die Wünsche seiner Fans. Ganz kurz kann sich zu Guttenberg dann doch noch losreissen und Klaus Beer versucht auf die Schnelle, ihm zumindest die wichtigsten Schildergrüße mit deren Geschichten zu erläutern.

Zwei, drei Schilder noch, ein Blick in diese und jene Schilderreihe, dann aber muß sich zu Guttenberg endgültig verabschieden. Sein Berater drängt. Stuttgart muss noch unter die Räder genommen werden. Der Bundesminister zu Klaus Beer: „Ich werde wiederkommen und mir einmal in Ruhe alles ansehen.“

Herzliche Einladung zum NEUEN Fernweh-Park in Oberkotzau

Klaus Beer: „Ja, herzliche Einladung an Sie und Ihre Familie. Sie sind ja ganz in unserer Nähe zu Hause. Vielleicht klappt es auch einmal privat. Denn jedes Schild hat seine eigene Geschichte, es gibt soviel zu erzählen, von Schildern und den Menschen, die dahinter stehen. Wenn Sie kommen, erhalten Sie eine ganz private Führung. Denn wie sagten bisher alle Besucher danach? „Herr Beer, das habe ich ja alles nicht gewußt. Ich sehe den Fernwehpark jetzt mit ganz anderen Augen.“

Was man damals noch nicht wusste, ja nie ahnte. Nach 17 Jahren in Hof hat der Fernweh-Park die Stadt Hof verlassen und wird im Herbst 2017 im nur wenige Kilometer entfernten Markt Oberkotzau im generationsüberreifenden Freizeitgelände „Summapark“ als Hauptattraktion völlig neu installiert. Mit einem tollen Amphitheater davor – mit Blick auf die exotische Schilderkulisse. Von dort aus kann man Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“, Star-Stern Verleihungen sowie Veranstaltungen jeglicher Art und Open Airs mitverfolgen. Und parken kann man dort auch, was am alten Standort nicht möglich war. 60 Parkplätze stehen direkt vor dem NEUEN Fernweh-Park dazu bereit.

Der Markt Oberkotzau hat die Wertigkeit des Fernweh-Parks erkannt, der mittlerweile internationale Anerkennung gefunden hat. Über 1400 Pressebereichte zeugen davon. Man spricht am neuen Standort von „einem einmaligen Kulturerbe, das nicht nur erhalten, sondern auch weiterentwickelt werden muss.“ Dank Oberkotzau ist das Friedensprojekt nun in der Region geblieben, da auch viele Angebote von anderen Orten und Städten vorlagen, die keine Kosten gescheut hätten, um diesen „PR-Schatz“, wie sie den Fernweh-Park bezeichnen, in ihre Stadt zu holen.

Deshalb erfolgte am 30. August 2017, als Klaus Beer Karl-Theodor zu Guttenberg nach seiner Rückkehr auf die politische Bühne in der Stadthalle Kulmbach traf, die Einladung an ihn, zur Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks nach Oberkotzau zu kommen.

Die Star-Mobil Signierung

Auf dem Weg zu seiner Dienstimousine kommt Karl-Theodor zu Guttenberg am Fernwehpark Star-Mobil vorbei, das Klaus Beer natürlich vorher schon dort hingestellt hat, wo der Minister keinen weiten Weg zum Signieren hat.

Denn nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt ihn Klaus Beer ob es noch möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter. Gerne verewigt sich auch Karl-Theodor zu Guttenberg auf dem weißen Lack.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit „KT“, KARL-THEODOR ZU GUTTENBERG,  zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von KARL-THEODOR ZU GUTTENBERG, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

06.03.2010: Signierung des Ortsschildes „Guttenberg“

Begeistert von dem völkerverbindenden Friedensprojekt versprach der Bundesminister im Fernweh-Park: „Ich komme wieder und schaue mir das Ganze einmal in aller Ruhe an.“ Doch die Weiterentwicklung seiner steilen Karriere mit den vielen Terminverpflichtungen ließen das bislang nicht zu – zudem zu Guttenberg vom Wirtschaftsminister das Amt des Verteidigungsministers übernahm und neben Berlin nun auch in der Welt unterwegs ist, vor kurzem erst in Afghanistan.

Doch schon bei seinem Besuch im Fernweh-Park hatte Klaus Beer die Idee gehabt, neben seinen Handabdrücken und seinem Star-Schild auch die Ortstafel seines Heimatortes „GUTTENBERG“ mit einzubringen: „Auf Grund der Namensbeziehung bot es sich einfach an, hier wiedereinmal zurück zu der Anfangsidee des Fernwehparks, sozusagen back to the roots zu gehen und eine deutsche Ortstafel mit zu präsentieren, wie wir es schon bei „HAINDLING“ gemacht haben, da der Name der Band ebenso lautete.“

Klaus Beer fragte dazu in der Gemeinde Guttenberg an, ob er nicht eine entsprechende Ortstafel erhalten könnte, die der Bundesminister dann bei Gelegenheit signieren könnte.
Bürgermeister Eugen Hain stellte dazu spontan eine funkelnagelneue Tafel zur Verfügung und bot zudem noch einen geeigneten Termin an, und zwar in Guttenberg selbst. Denn bei der CSU-Hauptversammlung besuchte der Verteidigungsminister persönlich den Ortsverband und sagte ebenfalls sofort zu, die Ortstafel, die seinen mittlerweile weltberühmten Namen trägt, für den Fernweh-Park zu signieren.

In diesem Zusammenhang bedankt sich der „Fernweh-Park“ bei Bürgermeister Eugen Hain für die Bereitstellung der Ortstafel und für die gute Zusammenarbeit zur Durchführung der Aktion, die natürlich auch eine tolle Werbung für die Gemeinde Guttenberg ist. Denn Klaus Beer hat unter dem STAR-SCHILD extra noch Platz gelassen für eine Ortstafel, die heute nachfolgt und die dann von Stars, Medien und Besuchern aus aller Welt gesehen, fotografiert und gefilmt wird.

Das brandneue JUBILÄUMS-PROSPEKT für den Baron

Samstag, 6. März 2010. Der Verteidigungsminister Dr. KARL-THEODOR zu GUTTENBERG erscheint. Wie immer flott und fesch und mit jugendlichem Elan und Power.

„Wir haben uns doch erst gesehen“, begrüßt der Bundesminister freudestrahlend und per Handschlag Fernwehpark Initiator Klaus Beer und studiert vor Beginn der Signierung das brandneue Fernwehpark Prospekt, die Jubiläumsausgabe zum 10-jährigen Bestehen, gerade aus der Druckanstalt gekommen. „Sie sind der Erste, der das Neue Prospekt erhält“ sagt Klaus Beer und schlägt eine bestimmte Seite auf: „Und darin sind Sie natürlich auch mit abgebildet…“

Als der Baron das Bild von seiner Handabdruck-Aktion im Fernwehpark sieht freut er sich sichtlich und stellt sich mit dem Jubiläumsprospekt gerne für ein Foto der Kamera.

Von GUTTENBERG signiert „GUTTENBERG“

Wo möchten Sie signieren? Oben oder unten? Oder vielleicht hier hin?“, fragt Klaus Beer und deutet auf die möglichen freien Flächen auf dem Schild. Der Bundesminister, der nichts dem Zufall überläßt und sich der Länge seines Namens bewußt ist, den man bekanntlich nach Begebenheit ins „unendliche verlängern“ kann, nimmt vorsorglich schon mal Maß, denn der Platz muß dafür ja wohl überlegt sein…

Dann ergreift „zu GUTTENBERG“ den Stift und signiert mit Elan das Ortsschild „GUTTENBERG“. Klaus Beer schmunzelnd, „Ich habe vorher schon überlegt, ob ich den Baron nicht bitten sollte, ganz oben nur mit all seinen vielen Vornamen unterschreiben zu lassen, da sein Nachname sowieso schon in großen Lettern auf der Ortstafel prangt…“

Nach der Signierung gibt es noch ein Gruppenbild mit den anwesenden Personen. Unser Bild zeigt von links den stellvertretenden Bürgermeister von Guttenberg, Ulrich Rogen, Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, den Initiator „Park und Seelauf“, zugleich Fernwehpark Vereinsmitglied Wieland Klug, Fernwehpark Initiator und 1. Vorsitzenden des gleichnamigen Vereins, Klaus Beer und den Bürgermeister und CSU-Ortsverbandsvorsitzenden Eugen Hain.

20.05.2015: Aufnahme von Baron ENOCH ZU GUTTENBERG in die „Signs of Fame“

Da aber auch der Vater von Karl-Theodor zu Guttenberg ein berühmter Dirigent ist und sich sehr für die Erhaltung der Lebensräume auf unserer Erde, den Umweltschutz engagiert, nahm Fernweh-Park Initiator Klaus Beer auch Baron ENOCH ZU GUTTENBERG in die „Signs of Fame“ auf. Dieser signiert am 20.05.2015 ein Grußschild für die Fernweh-Park.

Sehen Sie dazu die ausführliche Geschichte in dessen eigener Bilderstory.

Zu Guttenberg im Doppelpack – Dreierpack

Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg „im Doppelpack“: Mit STAR-SCHILD und gleichnamigen ORTSSCHILD grüßt der beliebte Bundesminister ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks.

Dieser Pfahl wurde dann natürlich noch mit dem Grußschild von Baron Enoch zu Guttenberg ergänzt.

05.07.2010: Treffen von Klaus Beer mit „KT“ mit Thomas Gottschalk

Als Klaus Beer den Baron beim Signieren des Ortsschildes von Guttenberg erzählte, dass Thomas Gottschalk zwar schon im „Signs of Fame“ vertreten ist, seine Handabdrücke aber noch fehlten, versprach „KT“ „etwas zu arrangieren“…

Und siehe, fünf Monate später, erhielt Klaus Beer eine Einladung ins Rathaus von Kulmbach, wo er die Handabdrücke von Thomas Gottschalk nachholen konnte.

Mit dabei natürlich auch Karl-Theodor zu Guttenberg, bei dem sich Klaus Beer herzlich für sein gehaltenes Versprechen bezüglich eines Termins mit „Thommy“ bedankte. Sehen Sie die ausführliche Bildergeschichte dazu in der großen THOMAS-GOTTSCHALK-BILDERSTORY.

30.08.2017: Das Comeback – nach 6 Jahren Wiedersehen in Kulmbach

„I’ll be back“ – was „Terminator“ Arnold Schwarzenegger sagte und damit in die Filmgeschichte einging, kann „KT“ erst recht. Und sich damit in den politischen Geschichtsbüchern verewigen. Zu seinem grandiosen Comeback am 30. Juli drängten über 2000 Menschen in die Kulmbacher Stadthalle. Zudem ein Riesen Medienaufgebot: 10 Fernsehteams und über 50 Journalisten berichteten über die Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg auf der politischen Bühne, der in den Herzen vieler noch immer ein Superstar ist.

„KT“ unterstützt den Wahlkampf in Kulmbach, doch ob er jemals selbst wieder kandidieren wird, blieb offen. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer war dabei. Mitten drin im Getümmel der Guttenberg-Fans, Fernsehen und Pressefotografen.Plakate und Schals wurden in die Höhe gehalten, auf denen z.B. zu lesen war. „KT come back and help“ oder „Saviour of us all“.

Bei seiner Ansprache verzichtete zu Guttenberg auf das bereit gestellte Rednerpult und stellte sich locker und leger einfach in die Mitte der Bühne. Er hat auf eine Krawatte verzichtet, trägt Jacket und Jeans. Wie alle hing auch Klaus Beer regelrecht an den Lippen des ehemaligen Polit-Stars und immer noch „Superstars“, der wie immer wortgewandt die Menschen begeisterte. In einer druckreifen Rede, wo jeder Satz saß – man hätte diese ohne Korrektur in ein Buch übernehmen können – sprach er eineinhalb Stunden ohne Manuskript, völlig frei, über die sich veränderte Welt. Und riss dabei, immer wieder von aufbrandendem Beifall unterbrochen, die begeisterten Zuhörer und Zuhörerinnen mit. Mit an seiner Seite, seine bezaubernde Gattin Stephanie und sein Vater, Baron Enoch zu Guttenberg, die von der V.I.P.-Lounge seine Rede mitverfolgten.

„KT“ wird dann mit minutenlangem Applaus von der Bühne verabschiedet. Wenn das Publikum nicht schon stehen würde, gäbe es sicher Standing Ovations. Und immer wieder Stimmen wie „einfach ein Spitzenmann, der kann auch Kanzler, und wie…“

Danach ein Bad in der Menge. „KT“ schob sich Meter für Meter, im Schneckentempo, durch den Saal, umringt, umdrängt, umlagert, ja belagert von Fans und Fernsehteams, die Kameras über die Köpfe hielten… Blitzlichtgewitter. Medienspektakel. Und ER hatte für jeden einen Blick, ein Wort, ein kurzes Gespräch und nahm sich Zeit für jede Menge Selfies. Hier einige Stimmungsbilder dieses grandiosen Abends:

„Der Fernweh-Park geht aber weiter, oder…?“

Als Karl-Theodor zu Guttenberg Fernwehpark Initiator Klaus Beer in der Menge entdeckt ist er sichtlich erfreut. Man sieht es auf dem Bild. Diese Herzlichkeit kommt vom Herzen. „Fernweh-Park, Handabdrücke…“, sagt Klaus und „KT“, der sich sofort an seine Handprint-Aktion im Fernweh-Park erinnert, läßt sich gerne mit Klaus fotografieren. Da das Bild im Gewühl der Menge aber nicht so toll geworden ist, wird später noch ein weiteres vor der Halle gemacht. „Der Fernweh-Park geht aber weiter, oder?“, fragt dabei der Baron. „Natürlich, und noch tausendmal schöner und toller“, entgegnet Klaus„Sie sind schon heute herzlich zum Grand Opening in Oberkotzau eingeladen.“

Sechs Jahre in Amerika

Zu gerne hätte sich Klaus noch etwas länger mit „KT“ über Amerika unterhalten, wo dieser sechs Jahre war und sich dort ein neues, berufliches Standbein geschaffen hat. An der Ostküste. Von dort hat er, wie er sagt, zwei Präsidentenwahlen miterlebt. Und er teilt in seiner Rede mit Klaus Beer seine persönliche Kritik an dem neuen Präsidenten, den er gelinde als „blonden Wütererich“ bezeichnet, das Land aber nicht nur aus solchen bestehe.

Dieser Meinung ist auch Klaus, der sagt: „Die traumhaft schönen Landschafen im Südwesten der USA können ja nichts dafür. Deshalb besuche ich diese immer wieder gerne.“ Da Klaus Beer bislang auf 26 US-Touren den nordamerikanischen Kontinent mit der Film- und Fotokamera kreuz und quer durchstreift und mehrere abendfüllende Reisefilme über die USA gedreht hat, darunter auch die „Route 66“ und die einsamste Straße Amerikas, den „Highway 50“ verfilmte, der quer durch die USA, vom Atlantik zum Pazifik führt, kennt sich Klaus, der auch als Tourguide Touristen durch Amerika führt, ganz gut dort aus. Klaus: „Wenn Karl-Theodor zu Guttenberg mit seiner Familie einmal das wirklich echte Amerika abseits des Massentourismus sehen will,  führen wir ihn gerne persönlich zu vielen Geheimtipps, zeigen aber natürlich auch die Highlights der Nationalparks, die man einfach gesehen haben muss.“ Und genau diese präsentiert Klaus Beer in seinem neuen Film „Shooting Wild West“.

Klaus: „Ich war zwar auch mehrmals im Osten, habe Reiseleitung in New York City gemacht, war öfters in Washington D.C. und im Amishland, doch der Südwesten der USA ist mit nichts auf der Welt zu vergleichen. Einfach traumhaft schön.“ Und Klaus Beer kann das beurteilen, war er mit der Filmkamera doch schon in der ganzen Welt unterwegs…“

Klaus weiter: „Einige Monate, es müssen nicht Jahre sein, würde ich auch gerne mal in Amerika leben, so wie „KT“. Doch das ist nicht einfach. Eine sogenannte Mittelschicht gibt es dort nicht. Entweder man ist reich oder arm. Ein Banker zum Beispiel kann nach Dienstschluß kaum Feierabend machen. Meist muss er noch ein paar Stunden in einem Supermarkt eintüten oder einen anderen Nebenjob ausüben, um über den Monat zu kommen… Und dann das Gesundheitssystem ! Da sieht man erst, in welchem Paradies wir in Deutschland leben. Aber langsam bekommen wir auch hier solche amerikanischen Verhältnisse. Altersarmut ist vorprogrammiert. Und was bei Protestwahlen in den USA herauskommt, sieht man in Washington D.C. Und auch bei uns…“

Was für ein Comeback – „KT“ kann Kanzler

Klaus Beer: „Was für ein Comeback! Ich persönlich wünsche Karl-Theodor zu Guttenberg eine Rückkehr in die Politik. Menschen mit solchem Charisma, Intellekt, Rhetorik und beispielsloser Dynamik braucht das Land. Und zwar in der Führungsspitze der Bundesrepublik Deutschland. Denn was gewesen ist, soll gewesen sein. Irgendwann muss es auch einmal gut sein.“

Fotos „Fernweh-Park“: Christine Ströhlein, Peter Kosa, Sylvia Schildbach, Gabriele Eiber

Fotos Ortschild Guttenberg: Hartmut Böhringer

Fotos Kulmbach: Klaus Beer, Reinhold Rott

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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