Dr. Auma Obama

Frau DR. AUMA OBAMA, Soziologin, Journalistin und Autorin, setzt sich auf internationaler Ebene für die Jugendlichen dieser Welt ein. Sie ist Initiatorin der Stiftung „Sauti Kuu“ (auf Deutsch: „Starke Stimmen“), die sich unter anderem zum Ziel setzt, dem Trend der Abwanderung junger Menschen in die Slums der Großstädte entgegenzuwirken. Das Pilotprojekt der Stiftung will den jungen Menschen in den ländlichen Regionen im Westen Kenias ein selbstbestimmtes Leben – jenseits der Armut – ermöglichen, im Einklang mit der Natur.

Fasziniert von deutschen Autoren wie Böll und Borchert begann Auma Obama 1980 ein Studium der Germanistik und Soziologie in Deutschland. In Berlin studierte sie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. 1996 promovierte Auma Obama in Bayreuth. Neben ihrer Stiftungsarbeit schreibt sie Drehbücher und hat sich als Filmemacherin einen Namen gemacht.

2010 veröffentlichte sie ihre Autobiografie „Das Leben kommt immer dazwischen. Stationen einer Reise“, erschienen im Verlag Lübbe.

Frau Dr. Auma Obama ist die Halbschwester des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 26. Juni 2012.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew treffen Frau DR. AUMA OBAMA gleich zweimal. Das erste Mal in der Fa. REHAU und dann nocheinmal im Rahmen des „Sauti Kuu Jugendaward 2015 im Friedrichstadt Palast Berlin.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von Frau DR. AUMA OBAMA in die „Signs of Fame“ + 2. Treffen beim „Sauti Kuu“ Award in Berlin mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese hochauflösend in voller Größe und Bildqualität zu sehen)

Passend zum Thema:

1) Einladung zum Besuch des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, BARACK OBAMA, nach Berlin mit BILDERSTRECKE

2) Besuch des US-Botschafters im Fernweh-Park mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Das Projekt „Sauti Kuu“

Dr. AUMA OBAMA gründete die gemeinnützige Organisation „Sauti Kuu“, das auf Kiswahili soviel wie „starke Stimmen” bedeutet. Sie verfügt über langjährige internationale Projekterfahrungen in der Zusammenarbeit mit Jugendlichen und macht sich weltweit dafür stark, die Persönlichkeit von benachteiligten Jugendlichen zu stärken und die jungen Menschen nachhaltig aus dem Kreislauf der Armut zu befreien. Dabei begegnet sie mit ihrer Stiftungsarbeit derzeit tagtäglich einem der größten Probleme Afrikas: Viele junge Menschen, die in den ländlichen Regionen Afrikas leben, wandern mit großen Hoffnungen in die Städte ab, um vor der Armut auf dem Land zu fliehen. Doch dort landen sie, in vergeblicher Zuversicht auf Arbeit, meist in den Slums. Gegen diesen Trend will Sauti Kuu ein Zeichen setzen.

Sauti Kuu fördert benachteiligte Jugendliche mit Förderprogrammen im Bereich Bildung und Sport. Denn wenn, wie Auma Obama sagt, die Jugendlichen merken, dass sie etwas erreichen können, „dann sind die Menschen motiviert und arbeiten hart“. Es geht Frau Dr. Obama in ihrem Projekt konkret um die Entwicklung der Persönlichkeit der Jugendlichen.

So werden deutsche Unternehmen involviert, um z.B. mit dem Bau von Brunnen und Bewässerungssystemen der ländlichen Bevölkerung bei ihrem Weg in die finanzielle Selbstständigkeit zu helfen. Also einen Anreiz zu bieten – durch „Hilfe zur Selbsthilfe“ – das Leben auch in ländlichen Gebieten mit Erfolg zu meistern und auf eigenen Füßen zu stehen.

Mit der Firma REHAU hat Dr. Auma Obama einen starken Partner gefunden. Das Unternehmen unterstützt die Initiative nicht nur finanziell, sondern entsendet zudem Experten nach Kenia, engagiert sich also direkt vor Ort. In Siaya, im Westen Kenias, unterstützt REHAU beispielsweise junge Bauern mit Know-how, Projekterfahrung. U.a. beim Aufbau von Be- und Entwässerungsanlagen.

Fernwehpark-Initiator Klaus Beer ist begeistert, entspricht doch das Wirken von Frau Dr. Auma Obama auch der Ideologie seines eigenen Projekts, Frieden unter allen Völkern zu schaffen, fremde Kulturen und deren Sitten und Gebräuche zu respektieren, die Lebensräume der Menschen auf der Erde zu erhalten und den Menschen ein lebenswürdiges Dasein zu schaffen.

Was der Fernweh-Park dazu tun kann? Klaus Beer: “Das für Frau Dr. Obama angefertigte Grußschild wird an optisch bester Stelle präsentiert und ich werde bei Führungen speziell auf Ihr Projekt „Sauti Kuu“ eingehen. Auf unserer Homepage, also HIER, habe ich ihr Projekt schon mal vorgestellt, damit alle Besucher unserer Seite davon erfahren. Denn das ist genau das, was der Fernweh-Park möchte – die Verbreitung einer Botschaft und gezielte Aktionen zum Wohle unseres Planeten Erde und der darauf lebenden Menschen.”

Klaus Beer war schon immer von der karitativen Arbeit von Auma Obama begeistert und wollte sie schon vor einigen Jahren mit dieser Ehrung bedenken. Möglich machte diese Begegnung nun die Firma REHAU. Frau Dr. Auma Obama weilte am 26. Juni 2012 zur Einweihung des neu gestalteten Rheniumhauses in Rehau und begeisterte das Publikum mit einem Vortrag. In diesem Rahmen erfolgte auch das Treffen mit ihr und damit verbunden ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ des multikulturellen Friedensprojekts „Fernweh-Park“.

HINWEIS: Da vor der Durchführung der Ehrung kein geeignetes PR-Foto zur Verfügung stand, wurde das Grußschild mit einem Bild von der Handabdruck Aktion nachträglich angefertigt. So fehlt in unserer Story ausnahmsweise die dazu typische Geschichte über die Signierung des Schildes

Handabdrücke einer großen Persönlichkeit

Kurz nach 11 Uhr trifft die Fernwehpark-Crew am vereinbarten Ort im neuen Rhemiumhaus ein. Das Treffen ist herzlich. Frau Dr. Obama sitzt mit der Geschäftsleitung am Tisch, hat vor sich einen Laptop.

Als Frau Dr. Obama den Fernwehpark-Initiator begrüßt, sagt sie: „Sie sehen ja genauso aus wie im Internet!“ Schon dieser Begrüßungssatz, ihr herzliches Lachen und ihr ganzes Auftreten und Erscheinungsbild während der Aktion unterstreichen ihr Charisma: Frau Dr. Obama ist eine starke, hochintelligente Persönlichkeit mit „Starker Stimme“ für all ihre Unternehmungen und Projekte. “Sauti Kuu – Starke Stimmen“ eben.

Als Klaus Beer in wenigen Minuten Frau Dr. Auma Obama von dem mittlerweile international anerkannten Projekt und seiner Bedeutung für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus berichtet und natürlich auch auf Karlheinz Böhm hingewiesen hat, der ebenfalls schon wegen seines Einsatzes für das Äthiopien-Hilfsprojekt „Menschen für Menschen“ in die „Signs of Fame“ aufgenommen und zudem mit einem STAR-STERN ausgezeichnet wurde, ist Frau Dr. Obama sofort begeistert.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit der berühmten Persönlichkeit. Wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit Frau Dr. AUMA OBAMA und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“ Wie man an den Bildern sieht, hört Frau Dr. Obama den Erklärungen von Klaus aufmerksam zu.

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken… Doch bei Frau Dr. Auma Obama traut sich Klaus das nicht so recht. Als sie jedoch ihn selbst animiert ihr doch mal zu zeigen, wie das richtig geht, drückt Klaus vorsichtig auf ihre Finger. Doch auch selbst ist sie mit großem Eifer bei der Sache.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Frau Dr. Obama die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto durch die Rüttelei wieder in sich verliefen – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig gut im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder. Frau Dr. Obama aber macht das ganz einfach. Sie ballt die andere Hand zur Faust und drückt mit voller Kraft zu.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Frau Dr. Obama natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus. Doch auch hier ist ausnahmsweise kein Star-Schild im Hintergrund zu sehen, denn dieses wird erst nachträglich mit einem Bild der Handprint-Aktion angefertigt.

Das Shooting klingt professionell. Ist es auch. Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn so eine Ehrung, wie hier mit Frau Dr. Auma Obama, ganz privat stattfindet, gibt es zu allem keinen Zeitdruck. Die prominente Persönlichkeit macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche private Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Frau Dr. Auma Obama berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von Frau DR. AUMA OBAMA erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

01. 11. 2015: Frau Dr. Auma Obama – Sauti Kuu Act Now Jugend Award 2015 im Friedrichstadt-Palast Berlin

„I have a dream“ – was der farbige Bürgerrechtler Martin Luther King 1963 in seiner Rede vor mehr als 250.000 Menschen in Washington D.C. in die Welt hinaus rief, das hatte Frau Dr. Auma Obama vor gut drei Jahren auch – einen Traum. Sie verspürte damals den Wunsch, das Engagement von Kindern und Jugendlichen, die sich sozial engagieren, zu würdigen. Denn jeden Tag in ihrer Arbeit bei Sauti Kuu fordert sie Jugendliche auf, Eigenverantwortung auszuüben. Nur so könnten sie ihr Leben verbessern. Und zugleich auch das von anderen. Nun wurde ihr ganz persönlicher Traum wahr.

In Zusammenarbeit mit dem Friedrichstadt-Palast Berlin, mit dem sie einen starken Partner gefunden hat, wurden Ideen und die Arbeit von Jugendlichen gewürdigt – und ganz groß gefeiert, ja regelrecht zelebriert: Beim Sauti Kuu Act Now Jugend Award 2015, am Montag, den 2. November in Berlin.

Ein Konfettiregen ergießt sich über das Publikum im vollbesetzten Friedrichstadt-Palast. Alles was Rang und Namen hatte war gekommen. Pop Ikone NENA (im „Signs of Fame“), Hollywood-Schauspieler Ralf Moeller (im „Signs of Fame“), Leadsänger Klaus Meine von den Scorpions und viele Stars und Sternchen marschierten im Vorfeld über den Roten Teppich, gesäumt von vielen Fotografen und Kamerateams.

Frau Dr. Auma Obama: „Habe ich doch schon mitgemacht…“

Auf Einladung der Sauti Kuu Foundation fuhr Klaus Beer nach Berlin, um das europäische Friedensprojekt „Fernwehpark Signs of Fame“ zu repräsentieren. Nun haben sie sich heute wieder getroffen.

Unser Bild zeigt Frau Dr. Auma Obama, Schauspieler Ralf Moeller und Fernweh-Park Initiator Klaus Beer. Das Wiedersehen ist herzlich, drei Jahre nach der Handabdruck-Aktion. Aber auch Klaus und Ralf kennen sich. Ralf Moeller zu Frau Dr. Obama: „Da müssen Sie unbedingt mitmachen“. Frau Dr. Obama: „Habe ich doch schon…“

Klaus Beer: „Ich verneige mich vor der Arbeit von Frau Dr. Auma Obama. `Man müsste mal was machen…` – dieser Ausspruch, der so oft gesagt wird, blieb bei ihr nicht Theorie. Sie macht was, packt an – und stellte ein wunderschönes Projekt auf die Beine, das weltweit Anerkennung gefunden hat.“

Auf dem Roten Teppich

Blitzlichtgewitter – Vor Beginn des Festaktes marschierten die Prominenten verschiedenen Couleurs über den Roten Teppich. Höhepunkt ist natürlich die Gastgeberin des Abends. Dann endlich kommt sie – auf die alle gewartet haben: Frau Dr. Auma Obama mit einer Gruppe der nominierten Jugendlichen des „Sauti Kuu Act Now Jugend Award 2015“, im Bild mit Pop Ikone Nena und „das Vierer-Gestirn des Abends“: Ralf Moeller, Nena, Dr. Auma Obama und Klaus Meine“.

Promis stürmen den Roten Teppich

Über 50 Medienvertreter drängen sich hinter der Absperrung. Das Geschrei der Fotografen ist ohrenbetäubend. Jeder möchte den Blick genau in seine Linse. Klaus Beer kennt das. Denn auch er stand schon einmal auf dem Roten Teppich – und die Fotografen lichteten ihn zusammen mit Hollywood Regisseur Roland Emmerich ab. Übrigens auch wieder in Berlin. Bei der Filmpremiere von Emmerichs Film „The day after tomorrow“. Mitten auf dem Roten Teppich, im Blitzlichtgewitter der Fotografen, drückte der berühmte Reggisseur seine Hände in feuchten Ton.

Und auch diese Promis marschierten über den Roten Teppich, wie unsere Bildergalerie zeigt:


Christine Henning und Alexander Mazza, beide moderierten die Veranstaltung des Sauti Kuu Act Now Jugend Award 2015. Schauspieler Ludger Pistor. Und auch sie ist da – Klaus Jugendschwarm der 70iger… Gitte Haenning, natürlich ebenfalls schon im „Signs of Fame“. Sie zieht alle Blicke auf sich. Das Model Michaela Schäfer, natürlich mit viel Sexappeal… Von Mädels umschwärmt, der Schweizer Sänger und Gewinner der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) 2012: Luca Hänni. In Berlin auch dabei, die beliebte Schauspielerin Marion Kracht.

Natascha Ochsenknecht und Maxi Arland, Maxi ist ebenfalls schon im „Signs of Fame“. Nataschas Ex-Ehemann Uwe Ochsenknecht drückte natürlich auch schon seine Hände in feuchten Ton. Zu sehen auch Kim Fischer, Moderatorin des „Riverboat“, der beliebten Freitagabend Promitalkrunde des mdr. Und auch er knallte seine Faust in den Ton: der Boxer Axel Schulz, hier mit Ex Nationaltorwart Jens Lehmann. Von Fernsehteams und Fotografen auch laufend umlagert Klaus Meine von den Scorpions. Auch im Bild Fernwehpark Initiator Klaus Beer mit der Moderatorin des Abends, Christine Henning.

Hier gibt es auch ein Wiedersehen mit der Grand Dame, Angelika Milster. Klaus irrte mit ihr schon durch das Parkhaus des Hotels Ritz Carlton in Berlin – und fand das Fernwehpark Star-Mobil nicht, auf dem sie unterschreiben sollte…

Dr. Auma Obama kommt

Im Bild: Dann endlich kommt sie – auf die alle gewartet haben.: Frau Dr. Auma Obama mit einer Gruppe der nominierten Jugendlichen des „Sauti Kuu Act Now Jugend Award 2015“, mit Pop Ikone NENA und „das Vierer-Gestirn des Abends“: Ralf Moeller, NENA, Dr. Auma Obama und Klaus Meine“. Auch im Bild Fernwehpark Initiator Klaus Beer mit der Moderatorin des Abends, Christine Henning.

Sauti Kuu Act Now Jugend Award 2015 – on stage

Der Große Abend: Die Verleihung des „Sauti Kuu Act Now Jugend Award 2015“ in den Kategorien “Inspiration”, Nachhaltigkeit“, Innovation“, Special“ und „Hero“. Für jede Kategorie gab es prominente Laudatoren.

Eine Bühne, die an Las Vegas erinnert. Klaus Beer, der als Filmemacher mit TERRA FILM nach 26 Filmreisen durch die USA die Show mit „Siegfried & Roy“ im Hotel Mirage 8-mal gesehen hat, ist vom Friedrichstadt-Palast immer wieder aufs Neue begeistert. Denn dessen Bühne und dort stattfindenden Shows können locker mit denen in Las Vegas mithalten.

Im Bild on stage: die Sängerin Dina Garipova. Frau Dr. Auma Obama und Schauspieler Ralf Moeller hielten die Lautadio für den „Special Award“. Dann ein grandioses Schlussbild, das keiner weiteren Worte bedarf. Das Publikum mit rund 1.900 geladenen Gästen, darunter Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Politik und Wirtschaft ist begeistert. Im Bild Sängerin Angelika Milster und TV-Moderator Ulrich Meyer.

Barack Obama: „Träumt große Träume“

Auch der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, schickte einige Grußworte anlässlich des Act Now Jugend Award 2015 nach Berlin. Darüber freute sich sicher nicht nur seine kenianische Halbschwester, Frau Dr. Auma Obama.

Barack Obama schreibt: „Robert F. Kennedy sagte einmal: „Es ist eine revolutionäre Welt, in der wir leben, und es sind die jungen Menschen, die führen müssen.“ Es sind die jungen Menschen, die die Führung in die Hand nehmen müssen! Glückwunsch an dies Gewinner des Act Nowe Jugend Awards. Träumt große Träume!“

Dann ergoss sich ein Konfettiregen über das Publikum. Nach dem offiziellen Bühnenteil einige Fotos mit Familienangehörigen von Frau Dr. Obama… Und auf der Bühne auch noch schnell erwischt: Angelika Milster, die sich sehr über das Wiedersehen mit Klaus Beer freute und sich noch, als wäre es gestern gewesen, an ihre Handabdruck-Aktion und dem Suchen nach dem Fernwehpark Star-Mobil erinnerte. Mit auf dem Bild „Signs of Fame“ Management-Assistentin, Sigi Obermüller.

Aftershowparty

Dann wurde gefeiert. Aftershowparty. Dort traf man dann noch zu später Stunde diesen und jenen Prominenten… Klaus Beer im Gespräch mit dem ehemaligen Fußball-Nationaltorwart Jens Lehmann, im Bild mit Natasha Ochsenknecht und mit Maxi Arland der sagte: „Ich dachte mir schon lange, daß das Du bist. Ja, Wernesgrün, dort haben wir Handabdruck-Aktion gemacht….“ Und dann traf Klaus noch seine „heißgeliebte“ Gitte, für die er in Jugendjahren und bis heute schwärmte und die natürlich ebenfalls schon lange ihre Hände in Ton verewigte. Dann zu wirklich ganz später Stunde noch gab´s ein Foto von Klaus Beer mit dem Berliner Mode Designer und Dschungelcamp Kandidat 2014, Julian F. M. Stöckel. Zum Schluss der Aftershowparty dann noch ein Plausch mit Michaela Schäfer.

Frühstücksbrunch im HOTEL MOA BERLIN

Übernachtet wurde im MOA HOTEL BERLIN, von dem Klaus Beer total begeistert ist. Klaus: „Es erinnert mich an die tollen Hotels in Las Vegas, denn im 2. Stock glaubt man, wie z.B. im Ceasars Palace, in einer Stadt zu sein. Denn im Moa umschließen Fassaden mit den Fenstern der Hotelzimmer einen freien Platz, auf dem Musikevents und Veranstaltungen jeglicher Art stattfinden.“ Beim Frühstücksbrunch traf Klaus auch einige der Prominenten vom gestrigen Abend wieder.

In lockerer und entspannter Runde konnte Klaus nochmal mit Frau Dr. Auma Obama sprechen und „Gemeinsamkeiten“ planen… Um was es da ging, soll hier noch nicht verraten werden.

Im Bild eine gute alte Freundin von Frau Dr. Obama, Gabi Edler, die in Leipzig ein ebenfalls tolles Projekt initiiert hat, den Verein „Straßenkinder“. Gabi Edler unterstützt dabei Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und holt sie aus der Obdachlosigkeit zurück in die Normalität des Lebens. Für ihr großes Engagement wurde sie bereits mit der Goldenen Henne ausgezeichnet.

Am Frühstückstisch lernte Klaus Beer auch Sibylle Bassler kennen, Vorständin der Sauti Kuu Foundation und Chefredakteurin der ZDF Sendung „Mona Lisa“ im Bild mit einem jungen Filmemacher.

Henning Krautmacher von den HÖHNER – auch diese Kölsche Band soll demnächst Einzug halten in die „Signs of Fame“. Das wurde hier beim Frühstücksbrunch zwischen Klaus und Henning schon mal festgemacht.

Ein toller Mensch ist auch Axel Schulz, den Klaus des öfteren auf Aftershowparties oder im Rahmen des Prominenten Golftourniers der UNESCO Charity Veranstaltung getroffen hat, bei der er Frau Dr. H.C. Ute-Henriette Ohoven in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat.

Last not least lernte Klaus Beer auch den Schauspieler Frank Kessler kennen, der ihn fasziniert. Absolvierte dieser doch eine Karriere in den Disziplinen Kung Fu, Taekwon-Do, Thai/Kickboxen und Karate, alles Sportarten, die Klaus schon immer begeisterten. Auf seiner Homepage ist er abgebildet auf der Premiere des Films „The Expendables 3“, worum ihn Klaus sehr beneidet. Denn nachdem er bereits „Terminator“ Arnold Schwarzengger in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat, ist er nun mit der persönlichen Betreuerin von Sylvester Stallone in Los Angeles in Kontakt. Denn diesen Hollywood Movie-Action Star möchte Klaus unbedingt auch mit seinen Handabdrücken in Ton verewigen. Doch erstmal ist jetzt Frank an der Reihe. Das wurde nämlich schon mal zwischen Rührei und Marmeladenbrötchen ausgemacht…

New York – Times Square berichtet vom „Kauti Suu Jugend Award 2015“

Was man kaum für möglich hält. Sogar auf dem Time Square in New York erschien auf einer großen Leuchtfassade ein Bild von diesem tollen Abend mit Frau Dr. Auma Obama. (Bild zur Verfügung gestellt vom (Quelle) Friedrichstadtpalast Pressestelle.

19.06.2013: Einladung zum Besuch des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, BARACK OBAMA, nach Berlin

Dem Fernweh-Park wurde wieder einmal eine große Ehrung zuteil. Zum Besuch des amerikanischen Präsidenten BARACK OBAMA in Berlin bekam Fernweh-Park Initiator Klaus Beer völlig überraschend eine Einladung des Auswärtigen Amtes Berlin.

Da Frau Dr. Auma Obama, die Halbschwester von Barack Obama, in dieser Bilderstory vertreten ist, passt natürlich diese Geschichte wunderbar dazu.

Berlin im Ausnahmezustand – ein Hochsicherheitstrakt

Da die Hauptstadt schon in den frühen Morgenstunden rund um das Brandenburger Tor auf Grund der Sicherheitsstufe „1+“ weiträumig gesperrt war, nahmen Fernweh-Park Initiator Klaus Beer und „Signs of Fame“ – Managerin Sigi Obermüller schon früh um sechs Uhr den Weg Hof – Berlin unter die Räder.

Die vom auswärtigen Amt speziell mit persönlichen Anschreiben ausgewählten Gäste, die den US-Präsidenten erleben dürfen, werden schon rund zwei Kilometer vor dem Brandenburger Tor im Halbstundentakt durch eine Schleuße geleitet, die von unzähligen Beamten gesichert ist.

Vor dem Brandenburger Tor, neben dem Hotel Adlon, ist das Rednerpult für Barack Obama aufgebaut. Alle Straßenzüge im Umkreis sind gesperrt und das ganze Gebiet gleicht einem Hochsicherheitstrakt. Selbst die U-Bahn unter dem Pariser Platz (hier befindet sich die amerikanische Botschaft) fährt heute ohne Fahrgäste. Zum Schutz des Präsidenten, der hinter Panzerglaswänden spricht, sind über 5000 Polizeibeamte aus ganz Deutschland in Einsatz.

Klaus Beer: „Es ist eine große Ehre, zum auserkorenen Kreis der Menschen zu zählen, die Barack Obama vor dem Brandenburger Tor live erleben dürfen.“

Nur mit dieser offiziellen Akredditierung und einer speziellen Einlaßkarte hatte Klaus Beer die Möglichkeit, in den Sicherheitsbereich der ausgewählten Ehrengäste zu gelangen. 

Warten bei glühender Hitze

Es ist heiß heute in Deutschland – und in Berlin. Wahrscheinlich der bislang heißeste Tag in diesem Jahr. Stundenlang harren die Anhänger von Barack Obama bei glühenden Temperaturen aus, um einen Blick auf den mächtigsten Mann der Welt zu erhaschen. Es werden Wasserflaschen verteilt. Einige Leute sind schon umgekippt.

Auf einer großen Pressetribüne drängen sich die Medienvertreter. Es gibt wohl keine Zeitung und TV-Sender, die nicht ausführlich über den Besuch und die Rede des US-Präsidenten berichten.

Dann der große Augenblick:

Gänsehaut pur – „Meine sehr verehrten Damen und Herren, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika“…

„Meine sehr verehrten Damen und Herren, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika“ – allein schon dieser Satz erzeugte bei mir Gänsehaut pur. Und das bei dieser brütenden Hitze…

Beer: „Es wäre jedoch illusionär zu glauben, daß es beim mächtigsten Mann der Welt so einfach wäre, ein Grußschild signiert zu bekommen und dazu auch seine Handabdrücke zu erhalten. Selbst mit der besten Connection zum Botschafters der Vereinigten Staaten von Amerika, Mr. Philip D. Murphy, der ein großer Freund des Fernweh-Parks ist und diesen vor gut zwei Jahren persönlich besuchte, war das nicht möglich. Denn alle Fäden zum Deutschlandbesuch hatten die Planer vom Weißen Haus in der Hand. Und seine Halbschwester, Frau Dr. Auma Obama danach fragen, wollen wir nicht. Denn Frau Dr. Obama soll alleine für ihr wunderbares Projekt Sauti Kuu geehrt werden, losgelöst von ihrem Bruder, dem US-Präsidenten.“

Doch Klaus ist zuversichtlich. Wenn schon Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Joachim Gauck und Dalai Lama ein öffentliches Friedenszeichen im Fernweh-Park setzten, wäre es schön, wenn hier auch Barack Obama vertreten wäre.

Beer weiter: „Als großer Freund Amerikas mit seinen Traumlandschaften wäre es für mich als Filmemacher, der seit vielen Jahren die Schönheit des Landes in vielen Filmvorträgen dem deutschen Publikum nahebringt, natürlich persönlich die Erfüllung eines großes Traumes. Zudem wir im Fernweh-Park auch mit vielen Grußschildern aus den USA vertreten sind.“ Zusatz Dezember 2016: „Keinesfalls werde ich JEDEN Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika in die „Signs of Fame“ aufnehmen wollen, nur des Amtes wegen. Ich bedauere es sehr, dass es bei Barack Obama nicht mehr in seiner Amtszeit geklappt hat. Aber vielleicht ergibt sich danach, wenn er privat mal nach Deutschland kommt, eine passende Gelegenheit…“

Klaus Beer und sein „Signs of Fame“ Grußschild-Poster in TV-Sendungen, weltweit…

Plötzlich kommt ein Kameramann auf Klaus Beer zu. Die Fernsehleute haben sein großes Grußschild entdeckt, das Klaus vorsichtshalber mal mitgebracht hat. Vielleicht nähert sich der US-Präsident doch mal dem Publikum. Dann könnte womöglich das Schild signiert und auf die Handabdruckaktion hingewiesen werden. Doch diese Anfrage muss selbstverständlich offiziell über das Weiße Haus laufen. Aber man weiß ja nie, was vor Ort so alles passiert…

Die Fernsehkamera fängt Klaus mit seinem Obama-Poster ein und überträgt die Bilder direkt in die Live-Sendung. „Klaus Beer mit Schild“ ist auf der großen LED-Wand zu sehen – und damit LIVE in der Fernsehübertragung aus Berlin. Wie nachträglich zu erfahren war, übernahmen diese Bilder auch viele Fernsehstationen in der Welt – immer mit der Einstellung „Klaus Beer mit Barack-Obama-Grußschild“.

Kurze Zeit später erhielt Klaus Reaktionen aus der ganzen Welt. Viele Freunde mailten: „Klaus, wir haben Dich im Fernwehen zusammen mit Barack Obama gesehen. Gerade war das Gesicht des Amerikanischen Präsidenten von Amerika bildfüllend auf dem Fernsehschirm zu sehen, dann kamst Du in der nächsten Einstellung mit Deinem Schild.“.

Für eine atomwaffenfreie Welt

In seiner weltweit mit Spannung erwarteten Rede kündigte der US-Präsident u.a. an, dassdie USA 2016 einen Nuklearsicherheitsgipfel abhalten werde, um Gefahren durch Spaltmaterial in der ganzen Welt zu bannen, Er erneuerte dabei seine Version einer kernwaffenfreien Welt. Schon 2009 erklärte er, daß er eine atomwaffenfreie Welt anstrebe. Für diese Vision wurde er im gleichen Jahr mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Und genau für diese Aussagen möchte auch Klaus Beer ihm danken und ihn in die „Signs of Fame“ des multikulturellen Friedensprojekts aufnehmen. Denn auch der Fernweh-Park steht nicht nur für den Frieden in der Welt, für Völkerverständigung, gegen Rassismus und Antisemitismus, sondern auch für die Erhaltung der Lebensräume des Menschen – in Konsequenz dazu für erneuerbare Energien, für eine atomfreie Welt.

Beer: „Atomkraftwerke sind von Menschen nicht beherrschbar. Dies sieht man am Beispiel von Tschernobyl und Fukushima“. Für die Opfer von Japan steht im Fernweh_Park neben dem NYC-Memorial-Day Pfahl (hier hielt bereits der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika eine Gedenkminute ab) auch eine Fukushima- Gedenkstätte. Klaus Beer dankt der Bundeskanzlerin dafür, dass Deutschland mit der atomaren Abrüstung mit gutem Beispiel voran geht. Möge die ganze Welt hier nachfolgen. 

Der Besuch des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika war für alle, die ihn live erleben durften, ein sicher unvergessliches Erlebnis. Klaus Beers Wunsch, als Initiator des international anerkannten Friedensprojekts „Fernwehpark Signs of Fame“: „Mögen alle Länder dieser Welt in Frieden zusammen leben“.

Auch die FRANKENPOST berichtete am 21. Juni 2013 mit der Überschrift „Klaus Beer jubelt Barack Obma zu“, über dieses Ereignis.

30.03. 2011: US-Botschafter Philip D. Murphy besucht den Fernweh-Park

Am 30. März 2011 besuchte der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, PHILIP D. MURPHY, den Fernweh-Park und brachte dazu ein Grußschild der amerikanischen Botschaft von Berlin mit.

Ein denkwürdiger und zugleich historischer Besuch. Der US-Ambassador sprach sogar davon, den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, von diesem aussergewöhnlichen Friedensprojekt zu unterrichten.

PHILIP D. MURPHY wurde am 3. September 2009 vom US-Senat als designierter Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland akkreditiert. Von 2006 bis 2009 oblag ihm das Amt als Bundesvorsitzender für die Finanzangelegenheiten des Nationalen Ausschusses der Demokraten und er engagierte sich zudem sehr stark für gesellschaftliche, kommunale und gemeinnützige Zwecke. Murphy war zudem großer Spendensammler für die Wahl von Barack Obama und unterstützte diese auch mit seinem Privatvermögen. (Quelle: Diplomatische Vertretungen der Vereinigten Staaten).

Amerikanische Botschaft Berlin kündigt den Besuch des US-Botschafters an

Generalkonsul Conrad R. Tribble vom Generalkonsulat München informierte Botschafter Philipp D. Murphy von dem völkerverbindenden Friedensprojekt, denn Mr. Tribble hat den Fernweh-Park schon einmal persönlich besucht – und war begeistert!. Auch wusste der Generalkonsul (Bild rechts), dass Initiator Klaus Beer ein großer Amerikafan ist und die Schönheiten des Landes mit seinen Sehenswürdigkeiten in Filmdokumentationen und in Büchern an sein Publikum weitergibt – und viele Schildergrüße aus den USA im Fernwehpark zu sehen sind.

Da es dort auch einem speziellen „NYC-Memorial Day Pfahl“ gibt, an dem jährlich den Opfern des furchtbaren Terroranschlags vom 11. September 2001 gedacht wird, wollte der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika das alles einmal persönlich sehen – und so kündigte die Amerikanische Botschaft den Besuch des US-Abassador für den 30. März 2011 an.

Roter Teppich für den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika

Wie bei jedem hochkarätigen Starbesuch hat Fernweh-Park Initiator Klaus Beer den Roten Teppich ausgerollt. Absperrkordeln sollen die Zuschauer zurück, aber auch die Medienvertreter in Schranken halten, damit jeder gute Bilder bekommt. Besonders bei der Verleihung von STAR-STERNEN, die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD vor der exotischen Schilderkulisse in dem Gehweg eingelassen sind, herrscht immer großer Medienrummel. Und so wird es auch heute wieder sein.

Doch eine halbe Stunde vor dem Eintreffen des US-Botschafters herrscht noch Ruhe am Fernweh-Park. Passanten bleiben zwar stehen und fragen, welcher Star denn heute kommt. Und Autofahrer verrenken sich die Hälse, um einen Prominenten auf dem ausgelegten Roten Teppich zu erspähen. Nur immer mehr Pressevertreter und Fernsehteams belagern den Platz…

Doch dann geht alles blitzschnell. Aus den Seitenstraßen tauchen plötzlich Polizeifahrzeuge und offiziell aussehende schwarze Pkw`s auf, Sicherheitsleute vom LKH (Landeskriminalamt) observieren den Bereich des Fernwehparks.

Die Ankunft des US-Botschafters

Dann ist es soweit. 14.15 Uhr. Pünktlich auf die Minute fahren weitere Polizeifahrzeuge und drei schwarze Staatslimousinen vor. Der US-Botschafter ist da. Kaum ausgestiegen, wird er, wie im Film, von Sicherheitsleuten flankiert, deren „ausgebeulte“ Jacketts nicht zu übersehen sind…

Nach einem herzlichen Willkommen bittet Fernweh-Park Initiator Klaus Beer den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika auf den Roten Teppich und führt ihn zu einer ganz bestimmen Stelle vor die Schilderkulisse.

Die Vertretung der Vereinigten Staaten in Deutschland umfasst die Botschaft in Berlin und fünf Konsulate: Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und München. Und von dort sind heute im Fernweh-Park auch mit dabei: die Generalkonsulin Katherine Bruckner aus Leipzig und der Generalkonsul Conrad R. Tribble vom Generalkonsulat München.

Die Willkommensrede

US-Botschafter Philipp D. Murphy ergreift das Mikrofon. Der erste Satz, den er an Klaus Beer und die Medienvertreter und alle Umstehenden richtet lautet: „Das ist ein fantastisches Projekt, dass Sie hier geschaffen haben…“

Klaus Beer freut sich sehr über diese Worte und heißt den US-Botschafter und die Konsule aus München und Leipzig herzlich willkommen – und bekennt sich in seiner Ansprache als Amerikafan. Neben L.A. und HOLLYWOOD hat er sein Herz an die Traumlandschaften des amerikanischen Westens verloren.

Beer: “Ich habe die USA bis heute dreiundzwanzig mal bereist und gebe die Schönheiten der Naturlandschaften des amerikanischen Südwestens im Film und in Bildbänden an mein Publikum weiter. Die Menschen in Deutschland sollen sehen, welche Naturwunder es in den USA gibt, die ihresgleichen auf der Welt suchen. Gerade da ich die ganze Welt bereist habe muss ich gestehen: ICH HABE MEIN HERZ AN AMERIKA VERLOREN!!!

Dem US-Botschafter scheint dieses von Herzen kommende Bekenntnis von Klaus Beer sehr zu gefallen – und spendet spontan Applaus.

Last not least überreicht Klaus Beer Ambassador Murphy zwei seiner Bildbände über die USA: „New York“ – neue Bilder nach dem 11. September“ und den Bildband über die Kultstraße Amerikas, die legendäre “Route 66“, die Klaus Beer ausführlich im Film und Buch dokumentiert hat.

Grußschild der amerikanischen Botschaft in Berlin für den Fernweh-Park

Dann übergibt der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika offiziell das Grußschild der amerikanischen Botschaft in Berlin an den Fernwehpark Initiator.

Der Generalkonsul aus München zeigt dabei auf die kleine rote Flagge, die auf dem Bildnis der amerikanischen Botschaft in Berlin einen farbigen Akzent setzt. Klaus ist begeistert von dieser Tafel und verspricht, diese an einem gut sichtbaren Platz im Fernweh-Park anzubringen.

Bavarian Flag meets Stars & Stripes

Für den Besuch im Fernweh-Park hat die amerikanische Botschaft als Zeichen der Verbundenheit zwei Flaggen mitgegeben, eine amerikanische und eine mit weißblauem Rautenmuster, für Bayern.

Im Bild zu sehen ist der Rektor der Wunsiedler Hauptschule, Erich Meinlschmidt, der zusammen mit Schülerinnen und Schüler von Klaus Beer eingeladen wurde – da der Fernwehpark PATE deren Aktion „Schule mit Courage – Schule gegen Rassismus“ ist.

Bummel durch den Fernweh-Park

Das offizielle Besuchsprogramm des US-Botschafters ist genau durchgeplant. Trotzdem lässt Ambassador Murphy keinerlei Hektik aufkommen, im Gegenteil. Er versprüht eine wohltuende Ruhe und Freundlichkeit und lässt es sich nicht nehmen, nach den doch etwas länger ausgefallenen Reden einen Bummel durch den Fernweh-Park zu unternehmen.

Großer Fußballfan

Der US-Botschafter ist leidenschaftlicher Fußballfan. So beginnen seine Augen zu leuchten, als der die signierten Star-Schilder PHILIPP LAHM und SEPP MAIER entdeckt, vor denen er sich gerne fotografieren lässt.

Philip D. Murphy war im Vorstand des amerikanischen Fußballverbandes, der U.S. Soccer Federation und ihres Organisationskomitees für die Bewerbung als Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft. Auch war er federführend daran beteiligt, eine Konzession für professionellen Frauenfußball nach New Jersey zu bringen. Auch seine ganze Familie spielt leidenschaftlich gern Fußball.

Gedenkminute am New York City Memorial Day Pfahl

Bevor die Führung wieder bei den Star-Sternen endet, kommt die Delegation am „NEW YORK CITY MEMORIAL DAY“ – Pfahl vorbei, den Klaus Beer nach dem furchtbaren Anschlag vom 11. September 2001 errichtet hat. Unter den Schildern von New York wird hier den Opfern des furchtbaren Terroranschlags von Nine Eleven gedacht. Hier legt der Botschafter der amerikanischen Staaten von Amerika eine Gedenkminute ein.

Shake Hands –und herzlichen Dank für den Besuch. Der US-Botschafter Philip D. Murphy und Klaus Beer verabschieden sich herzlich. Mr. Murphy hat versprochen, den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika von diesem Projekt zu berichten – und vielleicht gelingt es Klaus Beer auch einmal, Barack Obama in die „Signs of Fame“ aufzunehmen…

Fotos mit Freunden des Fernweh-Parks

Nach dem Rundgang durch den Fernweh-Park lässt sich der US-Botschafter mit anwesenden Fernweh-Park Vereinsmitgliedern und Passanten fotografieren.

„Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“

Wie bereits angeklungen: In Wunsiedel gibt es vier Schulen, die sich PATEN für ihr Schulprojekt „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ gewünscht – und gewählt haben. Neben MICHAEL LERCHENBERG, Schauspieler und Intendant der Wunsiedler Festspiele, dem Kabarettisten RICHARD ROGLER und dem mehrfachen Goldmedailliengewinner der Winterparalympics GERD SCHÖNFELDER wurde KLAUS BEER als PATE für die Wunsiedler Hauptschule gewählt – , denn der Fernweh-Park passt haargenau zu dieser tollen Initiative.

Beer hat den Direktor der Schule und einige Schüler zum Besuch des US-Ambassador eingeladen, die sich natürlich sehr freuen, bei diesem Ereignis heute mit dabei sein zu dürfen.

Zum Schluß darf ein Bild mit dem Schildgeschenk der U.S. Botschaft Berlin vor dem NYC-Memorial Day Pfahl nicht fehlen. Im Bild die Tafel mit einem aufwühlenden Gedicht, das ein Besucher zum Gedenken für Nine Eleven verfasst hat.

Dann verlässt die gepanzerte Limousine mit dem Botschafter der Vereinigten Staaten von AMERIKA den Fernweh-Park.

Dankesschreiben des US-Botschafters

Wenige Tage später erhält Klaus Beer einen persönliches, handgeschriebenen Brief des US-Botschafters, in dem dieser noch einmal die Eindrücke über seinen Besuch reflektiert und dem Friedensprojekt alles Gute für die Zukunft wünscht.

Fotos „Signs of Fame“ Dr. Auma Obama: Ralf Standke

Fotos Friedrichstadtpalast u. Roter Teppich: Klaus Beer

Foto Leuchtfassade New York: Friedrichstadt Palast / Pressestelle

Fotos US-Botschafter: div. Fotografen

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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