Tom Beck

TOM BECK, Schauspieler, in unzähligen TV-Filmen und auf der Kinoleinwand präsent, zudem Sänger, Tänzer, Musicaldarsteller, Entertainer und Vollblutmusiker, wurde vor allem durch die TV Action-Serie „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei“ einem breiten Publikum bekannt. Hier spielte er von 2008 bis 2013 an der Seite von Erdogan Atalay (Semir Gerkhan) und brillierte dort auch mit fulminanten Stunts. Ab Folge 180 ist er als Kriminalhauptkommissar Ben Jäger Semirs neuer Partner und verlässt die Serie in Staffel 18 in der Folge „Einsame Entscheidung“, da er dort, um Semir zu retten, auf seine Freundin schießen musste. Da er solche Entscheidungen nicht mehr treffen will, quittiert er seinen Dienst – in der Serie –  und geht mit seiner Freundin Nina in die USA.

„Alarm für Cobra 11“ ist DIE Actionserie im deutschen Fernsehen und begeistert mit aufwändig produzierten Actionszenen wie Verfolgungsjagden, Schusswechseln, Kämpfen und Explosionen, die spektakulär in Szene gesetzt werden.

Tom Beck absolvierte von 1999 bis 2003 eine Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie in München, wo er den Studiengang Musical belegte. Dann spielte und sang er in zwei Bands und war in zahlreichen Musicals engagiert. Es erschienen mehrere Alben und Singles von ihm.

Seine Filmografie ist unendlich lang. So war er neben vielen Fernsehfilmen auch auf der Kinoleinwand zu sehen, u.a. in „Zweiohrküken“ (2009), „Schlussmacher“ (2013), „Vaterfreuden“ (2014), „Irre sind männlich“ (2014), „Alles ist Liebe“ (2014), „Die abhandene Welt“ (2015), „SMS für dich (2016), „StadtLandLiebe“ (2016) und „Männertag“ (2016). Aktuelle TV-Filme waren u.a. „Datin Alarm“ (2016), die TV-Serie „You Are Wanted“ (2017), „Rockstars zähmt man nicht (2017), „Abi `97“ (2017) und in der Fernsehserie „Einstein“.

Nach seinem Ausstieg aus der TV-Actionserie 2012 nahm Beck an div. TV-Shows wie an den Spielshows „Schlag den Star“ (2013 + 2016) teil – die er gewann. 2015 übernahm er die männliche Hauptrolle des Polizeiberaters Felix Winterberg in dem Sat.1 Fernsehfilm „Einstein“, der seit 2017 mit ihm als Fernsehserie weitergeführt wird.

Tom Beck erhielt viele Auszeichnungen und Preise, darunter „Wild And Yound Award“ als bester Schauspieler 2011, RTV Award als „coolster Kommissar“ 2012 sowie zweimal Goldener- und Silberner BRAVO-Otto.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 25. November 2017.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Tom Beck in Bad Elster.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von TOM BECK in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

König Albert Theater Bad Elster. Der bekannte und beliebte Schauspieler und Actionstar aus der Kult TVActionserie „Alarm für Cobra 11“ springt in Bad Elster nicht über brennende Autos oder prügelt sich im Kurpark hollywoodlike mit Gangstern, nein – er singt. Denn er ist nicht nur vor der TV-Kamera und auf der Kinoleinwand sowie auf der Theaterbühne, nein, der Multiinstumentalist ist auch ein geborener Enterainer und Vollblutmusiker – und begeistert in Bad Elster mit seinen Songs.

Als Tom Beck über sein Management von der ihm zugedachten Ehrung erfuhr, sagte er sofort zu. Denn ihm gefiel die Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts.

Als Fernwehpark Initiator Klaus Beer und seine Crew im König Albert Theater eintreffen, umgibt sie bekanntes Terrain. Hier haben sie schon viele dort auftretende Künstler in die „Signs of Fame“ aufgenommen, wie z.B. Sky du Mont, Gudrun Landgrebe, Wolgang Stumph, Uwe Ochsenknecht oder Vicky Leandros. So sind sie den Hallenmitarbeitern gut bekannt und schleppen schon mal Star-Schild, Stellage, Tonform, das Kameraequipment und neuerdings sogar ein Teil eines Autos in den erstren Stock.

Denn Klaus Beer sucht wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, das Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Und da er sich im König Albert Theater gut auskennt und bei den Mitarbeitern eben bekannt ist, steuert er zielgenau auf eine Wand zu, von der er sogar ein großes Bild abhängen darf. Schnell sind auch die davorstehenden Sitzgarnituren verstellt und los geht es mit dem Eintesten der Kameras…

Tom Beck kommt

Da der Tourbegleiter des Künstlers sehr nett ist vereinbart man, die Ehrung noch vor dem Soundcheck durchzuführen. Da die Band etwas später angekommen ist und sich deshalb die Probe nach hinten verschiebt, hätte die Fernwehpark Crew zu lange warten müssen. „Also machen wir`s doch gleich“, sagt der freundliche Tourmanager, was Klaus nur recht ist.

Noch während Klaus Sigi an der Fotokamera einweist, kommt Tom. Klaus ist noch nicht fertig mit dem Videoequipment, so dass Sigi, Rundfunkmoderatorin und redegewandt wie immer, ihn sofort mit Beschlag belegt und ihn zuerst noch einmal den Fernweh-Park persönlich vorstellt.

„Hallo, ich bin Tom“, sagt er, und alle sind schon mal von ihm begeistert. Kein Anflug von Star-Allüren. Ist er doch der Schwarm vieler Mädels, aber auch die Jungs sind von ihm begeistert, denn was Tom da in der Actionserie „Alarm für Cobra 11“ alles an Stunts abgeliefert hat, verdient Respekt. So kommt er sportlich leger in T-Shirt, Jogginghose und in Turnschuhen – ohne Socken. Man ist sofort per Du.

Und Klaus sagt nach dem Shooting: „Jetzt weiß ich auch, mit wem er große Ähnlichkeit hat“ – und Sigi pflichtet ihm bei: „Mit Tom Cruise“. Die Stunts hat er jedenfalls schon drauf…

Klaus erklärt ihm noch einmal die Grundidee des Friedensprojekts und Tom`s Feuer für das Projekt und dessen Botschaft lodert immer mehr. „Sehr sehr gerne mache ich da mit“, sagt er und man kommt darauf, dass Oberfanken eigentlich mit der Begeisterung eher spärlich umgehen. Tom Beck, Nürnberger, kennt das und sagt: „Wenn man in Oberfranken sagt „Passt scho… ist das schon das höchste Lob.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit TOM BECK und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Tom jedoch wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hand auch wirklich gut im Ton abzeichnet soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf seine Hände.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Tom die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

„Und Action…“ für den „Cobra 11“-Star

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Und auch für Tom, dem Actionstar, ist das wohl die leichteste Kür in seiner Rolle als Ben Jäger bei „Alarm für Cobra 11“.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

„Oh, da sieht man sogar mein Armband“, sagt er – und wirklich sind die Abdrücke einzelner Holzperlen zu erkennen. „Trägst Du das immer?“ fragt Klaus. „Ja, immer“, erwidert Tom – und so ist es auch gut, dass sich die Perlen seiner Kette bei seiner rechten Hand im Ton abzeichnen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Tom Beck natürlich sehr gerne mit gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Tom Beck seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Doch da dies heute nicht geht, lädt Klaus ihn zum Grand Opening des neuen Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau am 18. Mai 2018 ein. „Wäre toll, wenn du kommen würdest“, sagt Klaus.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer:  „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kamerafrau heute wieder einmal Jolanta hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machen wir bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? So kommt diese immer nur mal sporatisch zum Einsatz, so wie heute.“

Da jedoch Tom Beck eher als erwartet kam und die Einweisung noch nicht abgechlossen war, konnte Klaus Jolanta nicht mehr die letzten Kamereinstellungen vermitteln. Da sie noch nicht so oft hinter der Videokamera stand fängt sie die Bilder in zwar guter, handwerklicher Kameraführung in der Totalen ein. Bei dem Interview aber wäre es schön gewesen, wenn sie den Star beim Erzählen seines ganz persönlichen Fernwehs bildfüllend in Szene gestezt hätte. So hat Klaus z.B. Werner schon gut eingelernt und gebrieft: „Bitte verändert bei längeren Redeparts die Position, bewegt Euch möglichst ruckfrei um den Star herum, erfasst ihn mit der Kamera frontal und zoomt dabei sein Gesicht heran. Denn es geht ja um ihn. Ich bin ja der Interviewer und muß dabei nicht laufend im Bild sein. Und da eben auch die Kameramänner- und Frauen wechseln, ist jedes Video anders und hat eben seinen ganz besonderen Reiz.“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von Tom Beck mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“ Was Tom Beck darauf antwortet, kann man in unserem Video erfahren.

Die Star-Mobil Signierung 

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden – ein Blickfang. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So waren Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht aussergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht. Und da auch dieses erste Autoteil schon wieder mit Autogrammen voll belegt ist, hat Klaus für Tom Beck ein neues Teil mitgebracht, auf dem er den Reigen der Unterschriften eröffnet. Tom hat sozuagen allen Platz der Welt auf dem noch jungfräulichen Autoblech.

Private Fotos

Zum Schluß gibt´s dann, wenn alle Aufnahmen im Kasten sind, noch ein paar private Aufnahmen mit den Fotografen und Filmern – heute auch mit Daniel, Jolantas Sohn, der beim Schleppen des umfangreichen Equipments mithalf. Ach ja, diesmal war auch wieder ein kleiner roter Teppich dabei, der auch transportiert werden musste…

DANKE für`s mitmachen –  Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit TOM BECK zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von TOM BECK, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sigi Obermüller

Videokamera: Jolanta Stettner

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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