Howard Carpendale

Seit fast 50 Jahren singt er sich in die Herzen der Menschen. Mit einem Akzent, der zum Markenzeichen für ihn wurde, der aus Südafrika stammt. Er hat im Laufe seiner Karriere mehr als 25 Millionen Platten verkauft und alle Musikpreise abgesahnt, die man gewinnen kann. Die Rede ist von einer wahren Musiklegende, von HOWARD CARPENDALE.

Seine Lieder kennt jeder, summt jeder, hat jeder im Ohr, z.B. „Ob-la-di Ob-la-da“ (1969), „Das schöne Mädchen von Seite 1“ (1970), „Deine Spuren im Sand“ (1975), „Tür an Tür mit Alice“ (1977), „Ti amo“ (1977), „Nachts, wenn alles schläft“ (1979) oder „Hello Again“ (1984).

Der sportbegeisterte Howard Carpendale war 1963 südafrikanischer Meister im Kugelstoßen und machte in den 70iger Jahren als Formel-3-Fahrer auf sich aufmerksam. Zudem spielte er u.a. in der Rugby-Bundesliga beim ASV Köln.

Bald nach seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ kündigte er 2003 seinen Rücktritt vom Showgeschäft an, da er sich nur noch der Schauspielerei widmen wollte – den Beruf, den sein Sohn Wayne ebenso erfolgreich ausübt. Vier Jahre später aber zog es ihn zur Freude seiner Millionen von Fans wieder auf die Bühne und er gab ab April 2008 weitere Konzerte in Deutschland. 2014 startete er eine weitere Deutschland-Tournee.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 22. November 2001.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Howard Carpendale bei einem Konzert in der Meistersingerhalle Nürnberg.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von HOWARD CARPENDALE in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Und: Gehen Sie mit uns auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man noch analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte – Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit HOWARD CARPENDALE, back to the roots sozusagen…

Howard Carpendale gibt ein Konzert in Bamberg, die Gelegenheit, den Schlagersänger aus Südafrika in den „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks zu vereweigen. Denn schon „Deine Spuren im Sand…“, klingt das nicht nach Reisen, Urlaub, Palmen, Strand…. „FERNWEH“?

Meistersinger Halle Nürnberg. Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So ist das zumindest heute der Fall. Doch damals, 2001, war das alles noch ganz ganz anders…

Steinzeitlich wie bei Familie Feuerstein: Arbeiten mit Rollfilm

Was waren das für Zeiten. Klaus fotografierte noch mit dem guten alten Chemiefilm. Musste nach 36 Aufnahmen immer eine neue Filmpatrone einlegen. Dann wurden die Aufnahmen entwickelt, Papierbilder angefertigt. Doch wie kamen die Bildabzüge dann auf die Homepage? Sie wurden eingescannt. Man sieht die verminderte Qualität auf den ersten Blick. Kein Vergleich zu der Farbbrillanz und Schärfe der Bilder von heute. Klaus Beer: „Aber zumindest „Beweisfotos“, das wir Howard Carpendale auch wirklich persönlich getroffen haben und er es war, der seine Hände in feuchten Beton drückte. Historische Zeiten eben…“

Die STAR-SCHILD Signierung

Kurz vor dem Konzert. Als Howard Carpendale kommt, ist die Begrüßung herzlich. Klaus erklärte in knappen Worten noch einmal die Ideologie des Friedensprojekts anhand des Fernweh-Park Prospekts. „Howie“ ist begeistert, welche Stars da alle schon mitgemacht haben und greift mit Freude zum Stift. Er ist unheimlich nett, superfreundlich. Kein Anflug von Starallüren, wie man vielleicht von so einem wirklich Großen in der Schlagerbranche vermuten könnte.

Und ihm gefällt sein Grußschild, dass diesmal von der Druckanstalt ganz anders angefertigt wurde. Darauf sind die Umrisse von Südafrika mit den Farben der Landesflagge zu sehen. Darin eine Stadt zwischen Johannesburg und Kapstadt – DURBAN, die Heimatstadt Howard Carpendale. Sandfarben dann das Schild, denn darauf sollte er ja seine „Spuren“, sprich Unterschrift, hinterlassen.

Doch auch die Anfertigung solch eines Star-Schildes war damals noch nicht so professionell. Heute erhält Klaus vom Management ein offizielles Pressefoto des Künstlers. Doch damals hat Klaus einfach ein „Star-Schild“ bei der Druckfirma bestellt und dort wurde nach eigenem Gutdünken etwas entworfen. Klaus Beer überließ die Entwürfe, das gilt auch für heute noch, immer der Druckfirma, wo man sich im Layout austoben konnte. Klaus ist dann immer selbst überrascht, was dabei heraus kommt. Denn auch noch die Gestaltung des Entwurf vorgeben, das kann Klaus Beer aus Zeitgründen nicht. Dazu wäre dann wirklich ein ganzer Mitarbeiterstab notwendig, um so ein Startreffen in allen Einzelheiten abzudecken. Denn das Friedensprojekt besteht nur aus Idealismus. Ist völlig kommerzfrei.

Auch heute besteht dieses, neben dem Fernwehpark Verein, im Grunde nur aus zwei Personen, die für Stars zuständig sind. Dem Initiator Klaus Beer, der sich, mit ganz wenigen Ausnahmen, persönlich mit dem Managements in Verbindung setzt und dem Fotografen oder Fotografin, für die Bilder vor Ort. Ab 2017 ist manchmal noch jemand vom Fernweh-Park Verein mit dabei, der hinter der Filmkamera zur Erstellung eines kleinen Videos für die Homepage steht… Wenn es also um einen Stimmungsbericht oder Rückschau in frühere Zeiten geht, ist solch eine Information sicher interessant und darf in unserer Berichterstattung, in diesem Fall über das Treffen mit Howard Carpendale, nicht fehlen.

Mit Schwung signiert Howard Carpendale dann sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte damals diese Staffelei. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf den Boden gelegt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

An Anfang war der Zement…

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Historische Bilder

Doch bei Howard Carpendale stand am Anfang noch Schweißarbeit. Klaus schleppte neben dem Schild und der Kameraausrüstung Zement und Sand mit sowie einen großen Bottich, in dem alles angemischt wurde. Was für ein Aufwand. Heute unvorstellbar, so etwas durchzuführen – und dann dem Star auch noch zuzumuten, mit seinen Händen in die klebrige Masse zu gehen.

Diese Bilder sind historische Bilder, denn es sind die einzigen, die einmal zeigen, wie Klaus Beer den Zement anmischt.  

Füße statt Hände?

Endlich ist der Zement angerührt und in die Tonform gefüllt. Jetzt muß die Oberfläche noch glattgestrichen werden – und dann muss es schnell gehen. Sehr schnell. Denn wie Klaus schon sagte, zog der Schnellzement in wenigen Minuten an – und dann hatte sogar Reinhold Messner mit seinen kräftigen Händen, die Fels umklammern, Mühe, überhaupt noch in die graue Masse einzudringen.

Klaus Beer ist so mit der Anfertigung des Zementgemischs beschäftigt, dass er gar nicht merkt, was Howard Carpendale neben ihn macht. Nur aus den Augenwinklen heraus sieht er, wie Howie bereits ohne Schuhe dasteht und beginnt, auch die Strümpfe auszuziehen… „Nein, nein, wir wollen nur die Hände, nicht die Füße“ ruft Klaus ihm zu.

Hände, Füße oder Po?

Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben, neben Howie. Bevor wir uns versahen, wollte sich zum Beispiel eine sehr bekannte Filmschauspielerin gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätte`ns wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir wirklich. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten, z.B. von Boxern, wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Und eines war damals auch noch nicht Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen heute beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Doch bei Howard Carpendale drückte jemand nur ab und zu mal auf den Auslöse, so dass nur diese wenigen Fotos, die wie gesagt von Papierbildern stammen, heute noch auffindbar sind.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit HOWARD CARPENDALE und aufzeigen, wie so eine Aufnahme eines Stars in Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach diesen Bildern weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, „da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.“

Doch im Gegensatz zu dem später verwendeten Ton hilft bei Zement ein Drücken nicht wirklich viel. Entweder das Gemisch ist locker und man kommt auf Anhieb gut hinein, oder es hat schon zu stark angezogen – dann hilft auch alles Drücken nichts.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Howie hat er sich damals das auch noch nicht getraut – und lässt den Schlagerstar einfach machen…

Das Friedenszeichen

Auch die wichtigste Pose der akutellen Shootings, das Friedenszeichen, gab es damals noch nicht. Dieses kam aber bereits mit dem Wechsel von Zement auf Ton dazu. D.h., mit den Handabdrücken werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. In der Praxis sieht das so aus, dass die Stars ihre Hände hinter ihren Abdrücken aufstellen und so ihre Hand heben für o.g. Ideologie des Projekts „Fernweh-Park“.

Zum Schluß gibt es für Howard Carpendale eine kleine Messingplakette mit seinem Namen. Die zwei Schräubchen dazu sitzen bombenfest im Beton. Denn ein Signieren des Zements war wegen der Grobkörnigkeit technisch nicht möglich. Das ging nur in dem später verwendeten, geschmeidigen Ton.

Die „Route 66“ als Erinnerungsgeschenk

Nach seiner Aufnahme in die „Signs of Fame überreicht Klaus Howard Carpendale als kleines Dankeschön noch seinen Bildband „Route 66“. „Die 66 interessiert mich sehr“, sagte Howard, „ich bin ja oft in Amerika“. Auch sein Tourneebegleiter kann jetzt wieder lachen. War doch seine Sorge unbegründet, dass Howard bei seinem Konzerts mit einem Betonklotz an den Händen auf die Bühne muß… Hände sauber, wunderbare Handabdrücke, alles ist O.K.

Howy on stage

Bei seinem Konzert in der Meistersingerhalle Nürnberg sind Mädels allen Alters vertreten, von Sieben bis Siebzig, könnte man sagen. Und alles chmolzen nur so dahin, als Carpendale seine Hits zum Besten gab. Von „Ti amo“ bis „Deine Spuren im Sand…“ und natürlich „Hello again“.

Hier ebenfalls nur wenige Konzertbilder, die Klaus Beer erstmals, sozusagen zur Probe, mit einer digitalen Kamera aufnahm.

Klaus: „Hätten wir damals mit der digitalen Fotografie schon mehr Praxis gehabt, hätten wir gleich die Handabdruck-Aktion damit fotografieren können. Denn zwischen den digitalen Aufnahmen und den eingescannten Papierbildabzügen liegen Welten…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit HOWARD CARPENDALE zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nachdem der Zement ausgehärtet ist, wird der wertvolle Handabdruck erst einmal eingelagert. Denn er kann natürlich nicht, wie das bei den Star-Schildern der Fall ist, im Freien ausgestellt werden. Die ersten, noch in Beton verewigen Handprints, die als Unikate angesehen werden können, sollen wie die späteren Star-Handabdrücke in Ton, einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM präsentiert werden – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von HOWARD CARPENDALE, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

„Hello again“ nach 17 Jahren

Und es sollte ganze siebzehn Jahre dauern, bis Fernwehpark Initiator Klaus Beer Howard Carpendale wieder treffen sollte: Backstage der Carmen Nebel TV-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der Hofer Freiheitshalle.

Klaus Beer hatte einen Termin mit dem Hollywood Star („Baywatch“, „Knight Rider“) DAVID HASSELHOFF, um diesen in die „Signs of Fame“ aufzunehmen.

Als „Howie“ Klaus beim Schminkraum über den Weg lief, erzählter er von der damaligen Aktion und weiter darüber, dass der Fernweh-Park zwischenzeitlich internationale Anerkennung gefunden hat und im nur ca. 8 Kilometer von Hof entferntem Markt Oberkotzau völlig neu installiert wurde. Und ludt ihn natürlich auch dorthin herzlich ein.

Als Howard Carpendale fragte „Was soll ich nun genau machen?“ antwortete Klaus: „Eigentlich nichts – ich wollte einfach nur mal wieder „Hello again“ sagen“. Howard lachte, denn dass mal jemand nichts von ihm wollte, ist sicher eine Seltenheit. Sein Star-Schild ist ja bereits signiert und die Handabdrücke gibt es – als Unikat in BETON – ja auch schon…

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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