Sarah Connor

SARAH CONNOR zählt zu den angesagtesten Popstars der heutigen Zeit. Bekannt wurde sie 2001 mit der Single „Let`s get back to bed- Boy!“. Es folgten Hits wie „From Sarah with Love, „Music ist the Key“, Just one Last Dance“, Linvin to Love you” oder „From Zero to Hero“. Ihre Albums wurden mit Gold und Platin aufgewogen und sie zählt mit über sieben Millionen verkaufter Tonträger zu den erfolgreichsten deutschen Sängerinnen.

Nach einer kreativen Schaffenspause kehrte Sarah Connor im November 2013 mit „Close to Crazy“ in die Musikszene zurück und startete eine deutschlandweite Tournee. Im Mai 2015 überraschte sie mit ihrer deutschsprachigen Single „Wie schön du bist“ ihr Publikum. Dieser Song wurde zugleich ihr erster Top-Ten-Hit seit sechs Jahren. Es folgte das Album „Muttersprache“, das u.a. mit Dreifachplatin ausgezeichnet wurde.

Bei ihren Tourneen trat Sarah Connor in den größten Hallen Deutschlands auf. Die Künstlerin und ihr damaliger Ehemann Marc Terenzi engagierten sich für den ambulanten Kinderhospizdienst „Löwenherz“ in Bremen. Heute ist sie mit ihrem Manager Florian Fischer verheiratet. Während der Flüchtlingskrise nahm Sarah Connor 2015 ein halbes Jahr eine syrische Mutter und ihre fünf Kinder in ihrem Haus auf.

Sarah Connor wurde mit den World Music Award, mehrmals mit dem ECHO Pop, dem COMET, mit dem Bravo Otto und der Goldenen Kamera, der Goldenen Europa u.v.m. ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks mit Star-Schild Signierung am 16. Februar 2002. Die Handabdrücke folgten am 02. Februar 2003. Zudem erhielt sie am 22. Oktober 2005 einen STAR-STERN verliehen.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

STIMMUNGSBERICHT über die STAR-STERN Verleihung an SARAH CONNOR am 22. Oktober 2005 mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen.)

STAR-STERNE, ähnlich des weltberühmten „Walk of Fame“ in Los Angeles / Hollywood, werden an Prominente vergeben, die sich in besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren oder sich karitativ betätigen und zur Erhaltung der Lebensräume, Umwelt, auf unserer Erde stark machen – also zum Wohle des Menschen und dessen Lebensräume wirken.

Deshalb wird der Starwalk im Fernweh-Park entsprechend der Grundlage zum Erhalt dieser Auszeichnung „Boulevard der Humanität“ genannt. Im Gegensatz zur allgemeinen Aufnahme in die „Signs of Fame“, bei der die Ehrung auch ausserhalb durchgeführt werden kann, findet eine STAR-STERN Verleihung ausschließlich im Fernweh-Park statt. Dazu wird die zu ehrende Persönlichkeiten auf den Roten Teppich eingeladen, wo im Beisein der Medien der STAR-STERN enthüllt wird.

Die STAR-STERN Verleihung ist die größte Auszeichnung, die das Friedensprojekt zu vergeben hat.

Wegen ihres Engagement für das Kinderhospiz „Löwenherz“ in Syke wird Sarah Connor ein STAR-STERN verliehen.

Der 1. STAR-STERN im „Boulevard der Humanität“ – Ein Hürdenlauf von Problemen

Doch bevor überhaupt die Idee, Sterne an Stars im Fernweh-Park zu vergeben in die Tat umgesetzt werden konnte, mussten Probleme über Probleme gelöst werden. Klaus: „Nach den Star-Schildern kamen die Handabdrücke, als optisches smybolisches Händeheben für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus. Doch damit nicht genug. Ich wollte, ähnlich des weltberühmten Walk of Fame in Hollywood, auch Star-Sterne vergeben. Aber nur an Stars, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren, was der Ideologie unseres Friedensprojekts entspricht.“

Lange tüftelte Klaus Beer herum, wie denn so ein Stern überhaupt aussehen könnte. Aus Stein musste er natürlich sein. Ähnlich wie in Hollywood. In die quadratische Grundform soll ein Stern, ausgeschnitten aus einem andersfarbigen Stein, eingesetzt werden. Wie eine Intarsie. Und darin soll der Name des Star-Stern Würdenträgers eingraviert werden. Ist das überhaupt machbar. Wer kann so etwas in unserer Gegend herstellen? Ist das überhaupt zu bezahlen? Der Fernweh-Park Verein hat kein Geld. Kann nur durch Sponsoren existieren. Deshalb muss, sollte so ein Stern überhaupt hergestellt werden können jemand gefunden werden, der diesen dann auch bezahlt.

Den richtigen Mann dafür fand Klaus Beer schließlich in Bernhard Oppenrieder, Inhaber des Granitwerks Kirchenlamitz. Gemeinsam entwickelten Sie so einen Stern und Klaus musste natürlich Abstriche machen. Aus Kostengründen konnte er nicht farbig sein wie die Sterne in Hollywood. Machte aber nichts. Denn der Fernweh-Park soll ja seine ganz eigene Note haben. Last not least, nach langem Probieren kam man zu den Entschluß, dass es machbar ist. Und bezahlbar. Denn Bernhard Oppenrieder sponserte das Steinmaterial und verlangte nur den Arbeitspreis, den er sogar auch größtenteils sponserte. Der Restbetrag beläuft sich um die 1000,– Euro. Ein verhältnismäßig harmloser Betrag, in Anbetracht der Tatsache, dass ein Stern am Hollywood Boulevard in Los Angeles den Berühmtheiten 50.000 Dollar kostet.

Und wie toll der Stern aussieht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Grundform besteht aus schwarzem Impala aus Südafrika, der helle Stern aus Epprechtsein-Granit. Multikulturell also und demzufolge passend für den Fernweh-Park.

2 Jahre Suche nach einem Besuchstermin

Der Stern war „geboren“. Jetzt musste nur noch ein passender Termin für den persönlichen Besuch von Sarah Connor im Fernweh-Park gefunden werden. Doch das gestaltete sich als nicht einfach. Genauer gesagt, erstreckte sich über zwei Jahre. Dann endlich erhielt Klaus Beer vom Management die Zusage: „Sarah kommt“. Und zwar am 22. Oktober. Man schrieb das Jahr 2005. Jetzt endlich konnte der Name und das Datum für die Star-Stern Verleihung in den Stern graviert werden.

Nach diesen sicher wichtigen Informationen zur Verleihung des 1. Star-Sterns sind Sie jetzt sicher gespannt, wie der Stern aussieht. Deshalb hier schon mal erste Bilder des 1. STAR-STERNS für SARAH CONNOR, die den Stern in ihrem atemberaubenden Bühnenoutfit in Empfang nimmt. Weitere Fotos, die offiziellen Aufnahmen dazu, sehen Sie in unserer umfangreichen BILDERSTRECKE in diesem Stimmungsbericht.

Der Schock: Sarah kann nicht kommen

Gespannt sah man im Fernweh-Park dem Tag der Vergabe des 1. STAR-STERNS entgegen. Kurz bevor Klaus Beer dazu die Mitteilung an die Medien rausgab, plötzlich die Hiobsbotschaft vom Management. „Sarah hat sich erkältet. Ist krank. Sie kann nicht kommen.“

Doch das Datum war bereits in den Stein graviert. Unauslöschlich. Der 22. Oktober 2005 musste sein. Es ging einfach nicht anders. So entschied sich das Management zu einem Kompromiss. „Kommen Sie doch mit dem Stern nach Nürnberg. Wir machen das vor dem Konzert. Denn dort muss sie auftreten. Vorher aber noch in den Fernwehpark kommen und sich vielleicht noch mehr zu erkälten, geht einfach nicht. Da ist das Risiko zu groß…“

Erleben Sie hier, wie auch in all unseren anderen Bilderstories, eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Oder wie hier der Schock wegen der Absage zur Vergabe desw 1. Star-Sterns. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild oder den Star-Stern entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Mit dem Stern im Gepäck nach Fürh

Obwohl die Verleihung eines STAR-STERNS an die persönliche Entgegennahme im Fernweh-Park gebunden ist, wurde in diesem Falle eine Ausnahme gemacht. Wenn Sarah schon nicht zu ihrem Stern kommen konnte – dann musste dieser eben zu ihr. So findet die inoffizielle Star-Stern-Verleihung im Rahmen ihrer Tournee statt, jedoch mit der Option, die offizielle STAR-STERN Verleihung demnächst persönlich im Fernweh-Park vorzunehmen.

Samstag, 22. Oktober 2005, Stadthalle Fürth. 15.30 Uhr. Die Fernwehpark Crew mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer und den „Signs of Fame“ Fotografen Peter Schulze und Christine Ströhlein treffen am Künstlereingang ein. Erste Fans lauern an den Absperrgittern und beobachten auch vom Parkdeck aus alle Plätze, auf denen die Chance besteht, einen Blick auf Sarah und Marc Terenzi werfen zu können. Bereits an der Eingangstüre hat sich eine große Warteschlange gebildet, um die begehrten vordersten Plätze an der Bühne zu ergattern. Bodyguards wohin man blickt, Sicherheitsstufe 1, knisternde Spannung – eine Pop-Queen wird erwartet.

Offiziell akkreditiert, fährt das Star-Mobil in den Sicherheitsbereich ein. Dort wird die Fernwehpark Crew von Sarah Connors Manager empfangen, der alle Fäden in der Hand hält und eine geeignete Location nennt, wo das Fotoshooting mit Sarah und ihrem STAR-STERN stattfinden soll.

Der Steinkoloss on Tour

Bodyguards werden zum Transport des über 150 Kilo schweren Steins bereitgestellt. Denn dieser ist normalerweise nicht dafür gedacht, weiter als in den Fernweh-Park bewegt zu werden. Und das machen normalerweise Fachleute. Heute nun liegt es an Klaus Beer und seiner Crew und weiteren tüchtigen Helfern, den schweren Steinkoloss aus dem Star-Mobil in die Stadthalle zu schaffen.

19.35 Uhr. Der Soundcheck ist vorüber. Auch Marc war on stage und Klein Tyler turnte freudig über die Bühne, ein herrliches Bild. Die Fans drücken sich die Nasen an die Scheiben der Eingangstüre. Merchandisingartikel werden aufgebaut. Klaus Beer und seine Crew dürfen sich im Backstagebereich frei bewegen und sind gespannt auf die bislang 3. Begegnung mit der Pop Queen.

Vom Eintreffen am Nachmittag bis kurz vor Konzertbeginn war Zeit genug, um den vom Management zugewiesenen Platz für das Fotoshooting ansprechend zu gestalten. Der mitgebrachte Rote Teppich wurde ausgerollt. Die Wand mit einen Goldvorhang trappiert, der STAR-Stern entsprechend platziert. Sollte sich Sarah setzen wollen, liegt auch noch ein goldenes Kissen bereit. All diese Utensilien sollten und werden bei Sarahs Besuch am Fernweh-Park nocheinmal zum Einsatz kommen. Und natürlich die weiße Stretch-Limo, mit der man die Stars zum Fernweh-Park fährt.

Der 1. STAR-STERN an SARAH CONNOR

Noch 20 Minuten bis zum Auftritt. Die Pop Qeen kommt. Als sich die Türe öffnet und Sarah aus ihrer Garderobe tritt, stockt allen der Atem. Sarah sieht hinreißend aus. Sie trägt Boots, eine  hautenge schwarzen Hose aus glänzendem Leder, das Oberteil zeigt viel bezaubernde Haut. Sarah ist ganz in Schwarz gekleidet und hat ihre Haare über der Stirne nach hinten festgesteckt. Dunkel geschminkte Augen verleihen ihr ein fast mystisches Aussehen.

Herzlich begrüßt Klaus Beer Sarah Connor und erinnert an das letzte Treffen bei der Handabdruck Aktion backstage von Frank Elstners TV-Show in Hof. In Anbetracht des baldigen Auftritts fasst sich Klaus Beer kurz und verweist nur auf die ausführliche Laudatio, die er erst bei der offiziellen Star-Einweihung am Fernweh-Park halten wird.

„Was, ich bin wirklich die Erste, die so einen tollen Stern bekommt?“ fragt Sarah und ist sichtlich beeindruckt. Sie bückt sich und betastet den Stein. Dann bittet Klaus Sarah, für das Shooting hinter ihrem Stern in die Hocke zu gehen. Ein tolles Bild: Sarah in ihem hautengen schwarzen Bühnenoutfit, der goldene Hintergrund und der Stern auf dem Roten Teppich. Die Kameras klicken. Allerdings im Moment nur für die Bildergeschichte auf der Fernwehpark Homepage und die Hofer Zeitung, da TV und überregionale Presse erst zu ihrem persönlichen Besuch im Fernweh-Park eingeladen werden.

Der 1. STAR-STERN wird gesetzt.

Wieder in Hof, wird der 1. STAR-STERN von SARAH CONNOR im Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse des Fernweh-Parks gesetzt.

Wer die weitere Stern-Würdenträger sein werden, weiß man 2005 noch nicht. Jedenfalls ist mit diesem Stern der Anfang am „Boulevard der Humanität“ gemacht.

Der persönliche Besuch aber steht noch aus

Mit diesen Bildern ist der 1. STAR-STERN Verleihung an SARAH CONNOR laut den im Stein eingravierten Datum „22. 10. 2005“ formell Rechnung getragen. Die offizielle Ehrung wird hoffentlich bald im Fernweh-Park stattfinden, denn alle Star-Stern Vergaben sind an das persönliche Erscheinen der Prominenten vor Ort gebunden.

2017 – ein gutes Jahr zum Kommen

Doch bis heute, 2016, steht dieser Besuch von ihr noch aus. Sarah Connor hat in der Zwischenzeit zum 2. Mal geheiratet, ihren Manager Florian Fischer. Klaus hat auch ab und zu immer wieder einmal an den Besuch erinnert. Aber dann auch nicht wirklich weiter verfolgt, da einfach andere aktuelle Dinge anstanden.

Doch 2017 – im NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau – muss es klappen. Denn Sarah Connor wäre nach James Last, Pierre Brice, Heino, Karlheinz Böhm, Hans-Dietrich Genscher und Henry Maske die einzige Star-Stern Würdenträgerin, die nicht persönlich am Fernweh-Park erschienen ist. Und das wäre einfach unfair gegenüber den anderen Stars, die alle auf dem Roten Teppich unter der Schilderkulisse standen. Klaus Beer: „Und da wir Sarah nicht so einschätzen, wird sie sicher gerne kommen und nachträglich ihren Stern noch einmal offiziell in Empfang nehmen… 2017 ist sicher ein gutes Jahr dafür.“

Das verspätete Hochzeitsgeschenk

Nach den Fotos mit ihrem Stern gratuliert Klaus Sarah und Marc noch mit einem ganz persönlichen Geschenk zur Hochzeit. Da sein neuer Bildband NEW YORK CITY gerade in der Woche des Treffens auf dem Buchmarkt erschien, bietet es sich natürlich an, das brandneue Werk mitzubringen und als verspätetes Hochzeitsgeschenk zu überreichen. Dankend nimmt Sarah den von Klaus für „Sarah, Marc und Tayler“ signierten Bildband entgegen.

Als Sarah dann wenig später auf der Bühne steht, gibt es backstage nochmal ein freudiges Wiedersehen. Marc Terenzi ist aus dem vor der Halle parkenden Tournee Liner, den „Baby-Bus“, gekommen, um sich für seinen am Ende der Show stattfindenden Auftritt mit Sarah fertig zumachen. Als Marc Peter und Klaus entdeckt, gibt es ein freudiges Wiedersehen. Marc läßt es sich nicht nehmen, schnell noch mal mit zum Fernwehpark Star-Mobil zu gehen, um Sarahs Stern im Kofferraum zu begutachten.

Da Marc bis dato „nur“ mit seiner früheren Band „Natural“ im „Signs of Fame“ verewigt ist und SEIN persönliches Star-Schild noch aussteht wird vereinbart, dieses bei dem offiziellen Besuch zur Star-Stern Vergabe im Fernweh-Park nachzuholen. Da diese wie erwähnt jedoch auf sich warten ließ, wurde Marc backstage von „THE DOME 34“ am 28. 01. 2010 in Mannheim mit der Signierung seines STAR-SCHILD`s in die „Signs of Fame“ aufgenommen.

NAUGHTY BUT NICE TOUR 2005 – Sarah Connor on stage

Funkenregen und ein ohrenbetäubender Donnerschlag kündigen das Konzert der „Naughty but nice Tour 2005“ an. Aus der pechschwarzen Bühne schwinkt sich eine schwarze Raubkatze an einem Seil in den Kegel eines Scheinwerfers: SARAH CONNOR. Der Beifall ist ohrenbetäubend. Ein fantastisches Show-Konzert beginnt.

Eingekeilt in den Konzertgraben, umgeben von Bodyuards, im Rücken ohrenbetäubend kreischende Fans, schießen Christine, Klaus und Peter inmitten von weiteren akkreditierten Presseleuten ihre Bilder. Das Intro darf nicht fotografiert werden, aber von den ersten drei Songs entstehen über Zweihundert Aufnahmen.

Plötzlich ertönt zwischen den Songs Instrumentalmusik. Auf der Videoleinwand erscheinen Bilder. Fotos von Sarah, von Tayler, von Marc, von ihrer Familie. Klein Tayler in den Armen von Sarah, am Finger von Marc spielend. Ganz persönliche, familiäre Bilder, die, sobald sie auf der Leinwand erscheinen, von Entzückensrufen des Publikums begleitet werden. Dann folgen Filmausschnitte: Tayler mit Kopfhörern und am Schlagzeug zum Beispiel. Jeder im Saal ist begeistert.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme SARAH CONNOR in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Sarah`s verwirrende Präsenz im Fernweh – Park

Die Ehrungen und Treffen mit SARAH CONNOR fanden in mehreren Etappen statt. Ihr zuerst signiertes STAR-SCHILD bei einer Musik-Veranstaltung in Nürnberg am 16. Februar 2002 wurde bei der zweiten Begegnung backstage von Frank Elstners TV-Sendung „Verstehen Sie Spaß“ am 2. Februar 2003 noch einmal präsentiert. Dabei entstanden dann auch die HANDABDRÜCKE, die es damals, beim ersten Treffen 2002, noch gar nicht gab. Danach erhielt sie am 22. Oktober 2005 zusätzlich einen STAR-STERN verliehen. Den „ERSTEN“ auf dem „Boulevard der Humanität“ im Fernweh-Park.

Alles sehr verwirrend – für Aussenstehende jedenfalls – das finden auch wir. Deshalb wollen wir zum besseren Verständnis der Abläufe hier alles explizit aufführen.

Die 1. Begegnung mit Sarah – ein dicker Kußmund

Die Aufnahme von Sarah Connor in die „Signs of Fame“ erfolgte 2002 in der Arena Nürnberg, vor Beginn ihrer fantastischen Show vor 8.500 begeisterten jungen Zuschauern im Rahmen von „Stars 2002“ von Hitradio Nürnberg 1.

Von allen anderen teilnehmenden Künstler wie „ATC“, „Band ohne Namen“ oder „B3“ hatten die wartenden Medienvertreter Ankunftszeit oder die Akkreditierung für ein Interview in der Tasche. Von Sarah jedoch nicht. Keiner wußte, wann sie kommt. Nur Fernweh-Park Staragent Peter Schulze war informiert.

Sarah Connor erschien erst gegen 23.00 Uhr, kurz vor ihrem Auftritt, in der Halle – und erwartete Peter schon. Ja, Sarah freute sich sogar richtig auf ihre angekündigte Aufnahme in die „Signs of Fame“ – und drückte vor Begeisterung ihren Kussmund auf das Schild.
Leider war an diesem Tag Fernwehpark Initiator Klaus Beer verhindert, fand aber in Peter Schulze, der auch das Treffen arrangiert hat, eine würdige Vertretung. Da in den Anfängen des Fernweh-Parks alles noch nicht so professionell ablief, war auch kein offizieller Fernwehpark-Fotograf vor Ort. So gibt es zu dieser ersten Begegnung mit Sarah keine so ausführliche Bilderstory, wie sie nachfolgende Stars immer erhalten. Auch die Fotos wurden nur so „nebenbei“ gemacht und entsprechen in der Qualitiät nicht dem heutigen Anspruch. Alles steckte eben noch in den Kinderschuhen. Der Fernweh-Park und auch die Karriere von Sarah Connor begann sich gerade erst zu entwickeln…

Kussmund mit Folie gesichert

Das hätte keiner erwartet. SARAH CONNOR war von der Idee des Fernweh-Parks so begeistert, dass sie auf ihr Grußschild einen dicken Kuß drückte. Wunderschön zeichneten sich die Konturen ihrer Lippen darauf ab. Was würden wohl Tausende von Fans dafür geben, wenn sie diesen Lippenstiftabdruck von Sahrah ihr eigen nennen dürften.

Zuhause dann ließ Klaus Beer Sarah Connors Star-Schild gleich mit Folie überziehen. Denn Sarahs Kuß muß für immer erhalten bleiben. Klar, dass der wertvolle Lippenstift-Abdruck noch einen speziellen Hinweis bekam: „Original-Kußmund von Sarah“ ist auf dem Schild zu lesen – und ihr Grußschild wurde zur Anlaufstelle von Hunderten von Kids… Im Fernweh-Park musste es sogar etwas erhöhnt angebracht werden. Klaus Beer: „Damit die männlichen Verehrer es nicht so leicht erreichen, um ihren Lippenstift-Kussmund abzuküssen.“

Das 2. Treffen mit Sarah – backstage von „Verstehen Sie Spaß“

2. Februar 2003. Frank Elstner gastiert mit seiner großen Fernsehshow „Verstehen Sie Spass“ in der Freiheitshalle Hof. Neben weiteren hochkarätigen Künstlern hat der Showmaster seine, wie er sagt, „Lieblingssängerin“ eingeladen. Und nicht nur seine. Die Fans fiebern Sarahs Auftritt entgegen. Denn nach „French Kissing“ und „Sarah with Love“ kletterte ihr Name kometenhaft in den Musik-Himmel. Bereits ein Jahr nach ihrer Star-Schild Signierung zählt sie zu den erfolgreichsten deutschen Sängerinnen.

Klaus Beer trifft Sarah Connor backstage der TV-Sendung. Er hat ihr Grußschild im Fernweh-Park wieder abmontiert und für das Foto-Shooting mitgebracht. Auch die Form für die Handabdrücke stehen jetzt bereit. Für das Shooting sucht Klaus immer zuerst die richtige Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Er hat in Zusammenarbeit mit ihrem Management in der Nähe ihrer Künstlergarderobe eine neutrale weiße Wand gefunden und dort alles für die Ehrung vorbereitet.

Wiedersehen mit dem Kussmund-Schild

Professionelle Quirligkeit hinter den Kulissen. Alle vom SWR, von den Kameramännern oben in der Halle bis zum Scriptgirl und den Damen in der Maske kennen ihren Job. Und doch liegt diese gewisse Spannung in der Luft, wie sie nur eine Stunde vor einer Livesendung zu verspüren ist.

Sarah kommt mit Verspätung. Mit Mama. Und verschwindet erst einmal in ihrer Garderobe. Zeit, mit ihrem Manager den genauen Ablauf der Aktion durchzusprechen.

Plötzlich öffnet sich ihre Garderobentür. Klaus Beer: „Sarah steht vor uns. Ich sehe sie ja heute zum ersten Mal. Sie lächelt mich an. Es ist dieses unbeschreibliche Lächeln einer Frau mit den `zwei Gesichtern`. Ernst schaut sie immer ganz anders aus“ sagt Klaus. „und wenn sie dann lächelt, kriegt man Schmetterlinge im Bauch…“

Obwohl Sarah in knapp einer Stunde in der TV-Liveshow auftreten muss, strahlt sie eine unbeschreibliche Ruhe aus und nimmt sich viel Zeit. Herzlich begrüßt sie Klaus Beer und Peter Schulze, den sie schon von der Star-Schild Signierung kennt.

Als Sarah ihr signiertes Schild von damals wiedersieht muss sie lachen, deutet auf ihren Lippenstift-Kußmund und sagt: „Der ist ja noch immer drauf“. Klaus: „Natürlich, und damit das auch so bleibt und ihn niemand abküsst, haben wir ihn mit einer Spezialfolie gesichert.“

Es folgt ein herzliches Shake Hands mit Klaus über`n Schildergruß für den Fotografen. Sarah ist nun gespannt, wie die Aktion der nun folgenden Handabdrücke, die es damals noch nicht gab, aber zwischenzeitlich zu jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ dazu gehören, ablaufen soll.

Die Handabdruck-Aktion – eine Stunde vor der Livesendung.

„Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist“. So beginnen unsere Bilderstories jetzt. Doch damals gab es das noch nicht. Wie man auf den Bildern sieht auch noch nicht das Messing Untergrundgestell für die Tonform. Es kam ein Plastikhocker zum Einsatz. Auch die Frontleiste mit dem Fernweh-Park Logo fehlte damals. Das Schild wird einfach im Hintergrund an die Wand gelehnt. Alles hat sich im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt.

Eines aber gab es schon immer: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen, früher natürlich ebenfalls weniger, je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star. Sarah macht super mit und schenkt dem Fotografen immer wieder ein bezauberndes Lächeln. Wie man aber auch hier an den Fotos sieht, ließ die Qualtität der Bilder noch zu wünschen übrig. Klaus: „Ist halt so. Das waren die Anfänge. Dokomente dieser Zeit eben…“

Bei dem Foto-Shooting mit dabei, ein ganz Netter. Marc Terenzi von der Boygroup „Natural“. Warum Marc wohl so oft in der Nähe von Sarah gesehen wird und auch hier vor Ort ist…? Wie man weiß, ist Marc dann ihr Ehemann geworden.  „Sarah und Marc in Love“ vor TV-Lovestory. Hunderttausende von Fans verfolgten die Hochzeit des Traumpaares im Fernsehen. Dann die Scheidung…

Klaus freut sich, Marc zu treffen, da die Jungs von „Natural“ schon im „Signs of Fame“ verewigt sind. Wie klein doch manchmal die Pop-Welt ist, die sich mehr und mehr mit ihren Grußschildern im Park vereint. Eingehend studiert Marc das Fernweh-Park Prospekt (Oh! Willie Nelson, also here… Great!) und läßt sich von Klaus aus erster Hand über die neuesten Stars informieren.

Das Shooting beginnt

Jetzt aber geht es los, mit dem Eindrücken der Hände. Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden. Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So wird Klaus in Vorschau auf die Entwicklung des Projekts auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten drücken, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Sarah muss er gar nicht mithelfen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Sarah die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann. Auch bei Sarah ist man schon fortschrittlicher geworden. Anstelle von Zement gibt es schon den geschmeidigen Ton.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder.  Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Doch Halt. Auch diese Pose kam erst später dazu und ist bei Sarahs Handprint-Aktion noch nicht mit zu sehen.

Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Vorsichtig malt Sarah ihren Namenszug in die weiche Masse. Immer, wenn dann am Stift etwas Tonmasse hängen bleibt, streift sie diese am Finger von Klaus ab. Dieses Zusammenstpiel war so nett, dass wir es einfach hier mit erwähnen wollen.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze vor einer Livesendung stattfindet, so wie heute, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, vom Tourbegleiter und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

SARAH CONNOR on stage bei „Verstehen Sie Spass?“

20.15 Uhr. Beste Samstagabend-Sendezeit. FRANK ELSTNER begrüsst die Zuschauer an den Bildschirmen von „Verstehen Sie Spass?“  – und Sarah Connor on Stage… Bildimpressionen ihres Aufttritts.

Anmerkung: An diesem Tag wurde auch der Moderator der Sendung, FRANK ELSTNER, in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen – und besuchte dazu höchstpersönlich den Fernweh-Park. Sehen Sie dazu die ausführliche Bilderstory unter seinem Namen.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an die tollen Begegnungen mit SARAH CONNOR zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von SARAH CONNOR, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Star-Stern: Peter Schulze, Christine Ströhlein

Fotos Star-Schild und Handabdrücke: Peter Schulze

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.