ELTON

ELTON, mit bürgerlichem Namen Alexander Duszat, ist aus der deutschen Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Sein Künstlername basiert auf der großen Ähnlichkeit mit dem Weltstar Elton John.

Seine ersten Fernsehsporen verdiente er sich beim regionalen Fernsehsender „Hamburg 1“, wo er u.a. die Reihe „Elton Street“ moderierte. Einen breiten TV-Publikum wurde er 2001 als Showpraktikant bei „TV Total“ bekannt, wo er neben TV-Urgestein Stefan Raab als Sidekick zu sehen war, ganze 14 Jahre, bis zur Einstellung der Sendung 2015. Man bezeichnete ihn auch als „Ziehsohn“ von Stefan Raab.

Er übernahm aber auch eigene Moderationen wie bei dem Quiz „Blamieren oder Kassieren“, oder bei „Schlag den Raab“. Seit Oktober 2010 moderiert er die Kinderspiel-Show „1,2, oder 3“. Zudem war u.a. bei ProSieben in „Elton zockt“ und bei „Millionärswahl“ zu sehen. Seit 2015 leitet er unter der Moderation von Kai Pflaume neben Bernhard Hoëcker ein Quizteam in der beliebten ARD Rateshow „Wer weiß denn sowas?“. Zudem war er von 2016 bis 2017 auf ProSieben in der Sendung „Schlag den Star“ zu sehen. Seit 2017 moderiert er die TV-Show „Schlag den Henssler“.

ELTON ist bekennender Fan des FC St. Pauli. Mit der Allstar-Mannschaft nahm er bereits an mehreren Benefiz-Spielen teil und unterstützt karitative Einrichtungen sowie die St. Pauli Trinkwasser-Initiative „Vica con Aqua“.

ELTON ist gern gesehener Gast oder auch regelmäßiger Teilnehmer in TV-Shows, übernahm div. TV-Moderationen und wirkte in Filmen mit wie „Das Büro“ (2004), „Rent a Pocher“ (2005), „Axel!“ will`s wissen“ (2006), „Die Märchenstunde – Tischlein deck dich“ (2007) oder „Morgen ihr Luschen!“ (2008).

ELTON wurde mit der „Romy“, dem Nickelodeon Kid´s Choice Awards und zwei Mal mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 14. März 2017.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in vielen Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen ELTON in Hamburg

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ELTON in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Als ELTON von seiner geplanten Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ erfuhr sagte er sofort begeistert zu. Das Management ludt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zur Durchführung der Ehrung nach Hamburg ein, wo backstage der beliegten Ratesendung „Wer weiß denn sowas?“ die Aktion durchgeführt werden soll.

Klaus Beer: „Um es schon mal vorweg zu sagen: ELTON zählt mit zu den nettesten Stars, die wir bisher getroffen haben. Er ist gleichzusetzen mit Bülent Ceylan, der trotz seiner Erfolge ebenfalls völlig ohne Starallüren geblieben ist und Menschlichkeit verkörpert. Ebenso Berhard Hoëcker, mit dem es in der Sendung ein herzliches Wiedersehen gab.  An dieser Stelle schon mal ein großes Dankeschön an das superfreundliche Mangagement von ELTON, Herrn Helle von Schoenhauser-promotion und an Herrn Michler von „Ufa Show & Fatual“, der uns von Ankunft im Studio Hamburg bis Ende der Aktion auf das freundlichste betreute. Es war ein wunderbares Zusammenarbeit vor Ort.“

Wunschkulisse Fernsehstudio

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, das Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch heute ist diese immer sehr nervige Suche nicht erforderlich. Die Ehrung kann im Studio vor dem Logo der Quizsendung „Wer weiß denn sowas?“ vorgenommen werden. Klaus Beer: „Ausser der exotischen Schilderkulisse des Fernweh-Parks selbst ist die Studiokulisse der beste Hintergrund, den man sich nur wünschen kann. Denn wie bei der Ehrung von Guido Cantz, die vor dem Logo von „Verstehen Sie Spaß“ in den Filmstudios München-Geiselgasteig durchgeführt wurde oder Carmen Nebel in der Sendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ oder Stephanie Stumph bei „RIVERBOAT“, ergibt die Fernsehkulisse mit dem Markenzeichen der Sendung immer wunderschöne Bilder.“

Bei Ankunft wird schon mal das Studio inspiziert und die Fernweh-Park Crew dem Studioleiter vorgestellt. Die Wartezeit der 1. Aufzeichnung des heutigen Tages dürfen Initiator Klaus Beer, Fotografin Sylvia und Sigi, die heute hinter der Filmkamera für das Video steht im V.I.P. Bereich verbringen, wo sie über einen Fernseher den Ablauf der Sendung mit Moderator Kai Pflaume verfolgen. Dieser lief der Fernwehpark Crew beim Ausladen schon mal über den Weg und dann im Studio nochmal, doch immer mit dem Handy am Ohr. Deshalb wollten Klaus und Sigi ihn nicht stören.

Noch während der Master-Frage kommt Herr Michler und geleitet den „Fernwehpark“ hinunter in das Studio A1 – das ist übrigens das gleiche, in dem am 24. März 2015 der ebenfalls supernette TV-Moderator Jörg Pilawa in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde.

Kaum ist die Sendung zu Ende, kommen Fotografen in das Studio und es gibt ein Blitzlichtgewitter mit dem Quizteam und den heutigen prominenten Rategästen Janine Kunze und Tom Gerhardt. Parallel dazu schleppen Klaus, Sylvia und Sigi die Stellage mit dem Star-Schild, die Tonform mit dem Untergrundgestell sowie die Kameras auf die Showfläche. Das noch anwesende Publikum guckt interessiert, doch jetzt müssen auch die letzten Zuschauer das Studio verlassen, das nun freundlicherweise für das Fernwehpark Shooting genutzt werden darf.

Noch während des Aufbaus erspäht Klaus Berhard Hoëcker, der am 11. Januar 2013 persönlich den Fernweh-Park besuchte und demzufolge bereits im „Signs of Fame“ verewigt ist. „Ich war schon dort“, sagt Bernhard zu Elton, der neben ihm steht und Klaus weiß im Moment gar nicht, wen er zuerst begrüßen soll. Da er jedoch Bernhard zuerst aus den Augenwinkeln heraus erspäht hat, gibt es hier schon mal ein herzliches Wiedersehen. Dann endlich Händeschütteln mit ELTON, der schon fragt, was zu tun ist… und Klaus stellt sich für ein paar funny pictures schon mal in die Kulisse von „Wer weiß denn sowas“…

Die STAR-SCHILD Signierung

Im Moment herrscht eine Prise Tohuwabahu, so dass die ersten Bilder schon mal nicht so ausfallen wie Klaus sich das vorgestellt hat. Das Gruppenfoto mit Bernhard Hoëcker, Elton und Klaus ist schon mal nichts, da Bernhard und Klaus beim Auslösen in eine andere Richtung guckten. Zudem sind die Kameras noch gar nicht auf die vor Ort herrrschenden Lichtverhältnisse eingetestet. Klaus mag das gar nicht, wenn der Star schon da ist und die Vorbereitungen noch nicht abgeschlossen sind. Aber die heutige Situation ließ das im Vorfeld nicht zu. Also schnell ein paar Probeschüsse, die ASA-Zahl festlegen, den Blitz etwas zurücknehmen und die Kamera selbst um 1 Blende dunkler stellen. Die hohe ASA-Zahl muss sein, damit das bunte Logo von „Wer weiß denn sowas?“ richtig schön leuchtet. Würde man „nur blitzen“, wäre die ganze Atmosphäre dahin. Alles zu steril. Anblitzen zum Aufhellen ja, aber man muss die im Raum gegebenen Lichtverhältnisse einbeziehen. Blitzschnell stellt Klaus die Kamera auf 1250 ASA und ruft Sylvia zu, während es Shootings immer mal einen Blick auf das Bildergebnis zu werfen. „Wenn die Gesichtspartie von den Lichtern her ausfrisst, dann sag mir das gleich, ich muss dann sofort korrigieren“. Denn hinter den Kameras stehen keine gelernten Fotografen und Klaus der Filmemacher mit akribischem Fotoblick kann ja nicht selbst auch noch auf den Auslöser drücken. So ist jede der bislang über 400 Starbegegnungen immer mit viel Spannung und Nervenkitzel gewürzt, denn jedes Shooting ist von der Situation her anders.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Es ist nun Aufgabe der Fotografin, Schild, Elton und Klaus so zu platzieren, dass das Logo immer mit im Bild ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ELTON und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da ELTON wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hand auch wirklich gut im Ton abzeichnet soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf seine. Schon zu Beginn hat ELTON Herrn Michler sein Handy in die Hand gedrückt und ihn gebeten, seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ mit zu filmen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem ELTON die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Klaus: „Aber auch ELTON macht super mit und schenkt und herrliche Posen. Wie eingangs erwähnt ist er einfach nur nett. Wir waren gleich per Du und man merkt ihm seine Freude, heute in die Signs of Fame aufgenommen zu werden, nicht nur an, er sagt es auch, dass es für ihn eine Ehre ist, jetzt darin vertreten zu sein.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht ELTON gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ ELTON seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Da das heute nicht möglich ist, lädt Klaus Beer ELTON schon mal herzlich ein zur offiziellen Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks am 18. Mai 2018.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kamerafrau heute Sigi hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von ELTON mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

In letzter Zeit hat sich als Zeitpunkt für die Frage als ideal erwiesen, wenn der Star die fertigen Handabdrücke vor seinem Star-Schild präsentiert. Und so fragt Klaus ELTON, was er mit dem Wort „Fernweh“ assoziert. Da Sigi mit der Videokamera recht weit entfernt steht, gibt er ihr während der Fragestellung zu verstehen, mit der Kamera näher an ELTON heranzugehen, denn bei seiner Antwort soll natürlich nicht Klaus, sondern der Star bildfüllend zu sehen sein. Und wer eben noch nicht so oft gefilmt hat, dem fehlt einfach das Gespür für perfekte Bilder, die Klaus in über 40 Jahren als Reisedokumentarilmer in Fleich und Blut übergegangen sind. ELTONS Antwort –  zu erfahren in unserem VIDEO.

Backstage mit ELTON bei „Wer weiß denn sowas?“

Und da die wichtigen Leute im Fernweh-Park Verein, die fahren, fotografieren und filmen oft nur im Hintergrund in Erscheinung treten versucht Klaus am Ende eines Startreffens, diesen auch ein Foto mit dem gerade in die „Signs of Fame“ aufgenommenen Star zu ermöglichen. Im Bild die Fotografin Sylvia und die Frau hinter Videokamera, Sigi…

Und beim Einpacken von Star-Schild, Handabdrücken und dem Kameraequipment steht plötzlich vor Klaus Beer MARKUS MARIA PROFITLICH, einer der nächsten Prominenten im Rateteam, der sich noch gut an seine Aufahme in die „Signs of Fame“ in den Anfängen des Fernweh-Parks erinnert, hat er doch damals sein Star-Schild gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt sogar selbst gezeichnet. Klaus: „Ebenfalls ein ganz Lieber, den ich sehr schätze und mag.“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit dem sehr netten und sympathischen TV-Moderator und in diesem Fall Quizpartner von „Wer weiß denn so was“, ELTON, zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ELTON erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Wiedersehen mit MARKUS LANZ

Heute hat ELTON einen sehr arbeitsreichen Tag. Denn nach zwei Aufzeichnungen von „Wer weiß denn so was?“ ist er zusammen mit Bernhard Hoëcker am Aben noch Talkgast in dessen Sendung „Makus Lanz“.

Schon mal in Hamburg, 1200 Kilometer unter den Rädern hin- und zurück, beschließt die die Fernweh-Park Crew, die heute aus drei von vier Vorständen des Fernweh-Park Vereins besteht, Karten für die Sendung mit den Beiden zu bekommen. Doch wo findet diese überhaupt statt? Also schnell mal googeln, sich vom Navi durch den Hamburger Verkehr ans andere Ende der Stadt leiten lassen und dann einfach fragen, ob es noch Karten für diese beliebte Talksendung gibt, die seit 2008 zum Dauerbrenner wurde und sich stetiger Beliebtheit erfreut.

Als Sigi am Steuer (Klaus fährt nicht gerne Auto und ist der beste Beifahrer) in die Straße einbiegt, wo das Studio sein soll, glaubt niemand, dieses hier zu finden. Doch in dem unscheinbaren Viertel in Hamburg-Altona verbirgt sich wirklich ein Haus, das sich „Die Fernsehmacher“ nennt und wo die beliebte Talksendung mit dem ebenfalls beliebten TV-Moderator MARKUS LANZ aufgezeichnet wird. Diese wird dienstags bis donnerstags in der Zeit zwischen 23:15 Uhr und 00:30 Uhr ausgestrahlt. Klaus ist ein begeisteter TV-Talk Zusachauer, doch er nimmt,wie auch RIVERBOAT, die Sendung immer auf. Denn live zu schauen geht nicht, das ist für ihn einfach viel zu spät.

Während der Ankunft wimmelt es im Foyer schon von Menschen. Sie haben einen Softdrink, aber auch ein Glas Sekt in der Hand und freuen sich alle auf Markus Lanz und seine illustren Gäste. Ob es für die nächste Aufzeichnung mit ELTON und Bernhard Hoëcker so ganz spontan noch Karten gibt ist fraglich, eher unwahrscheinlich. Klaus macht sich kaum Hoffnung.Er hat ein das neue Fernweh-Park Prospekt dabei, fragt nach einem Verantwortlichen der Sendung und bittet die dann kommende nette junge Dame, den Gruß vom Fernweh-Park an Markus Lanz zu geben. „Mit lieben Grüßen vom Fernweh-Park“…

„Fragen Sie doch in gut einer Stunde, kurz vor 20.00 Uhr“ noch mal nach, wird ihm an der Kasse zu verstehen gegeben. „Und haben Sie vielleicht Karten für die Show – JETZT?“, fragt Sigi einfach mal so. Und man hat. Wahnsinn. „Die nehmen wir natürlich“, sagt Klaus. Und kurz vor Einlass gibt es dann auch noch Karten für die nächste Sendung mit ELTON und und Bernhard Hoëcker. Restkarten. Man sitzt zwar verteilt, aber das macht nichts. Man muss eben Glück haben.

Und so erlebt die Fernweh-Park Crew in gleich zwei Sendungen nicht nur MARKUS LANZ, der am 20. November 2016 ebenfalls schon in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde und den Klaus Beer sehr verehrt. „Markus ist ein fantastischer Fotograf. Das wissen leider nur die wenigsten. Seine Schwarz-Weiß Fotos von seinen TV-Reisedokumentationen sind absolute Spitzenklasse. Dagegen bin ich ein Stümper. Und was er für Touren unternimmt. Seine große Liebe gilt Grönland und er sogar schon eine Wahnsinns-Tour zum Südpol unternommen, die unter dem Titel „Der Wettlauf zum Südpol“ vom ZDF und ORF ausgestrahlt wurde. U.a. mit dabei war sein Freund Joey Kelly, der ebenfalls schon in der Sparte „Extremsportler“ im „Signs of Fame“ verewigt ist.“

Hier einige schnell vor der Sendung mit dem Handy aufgenommene Stimmungsbilder:

Übrigens als Talkgäste in den zwei Sendungen mit dabei waren Gregor Gysi und Achim Reichel von der früheren Rockband „The Rattles“. Klaus Beer traf Gysy schon mal in der Polittalkshow in Berlin „Maybrit Illner“, als er die Moderation in die „Signs of Fame“ aufnahm, und mit Achim Reichel unterhielt er sich nach der Sendung noch kurz über eine Möglichkeit, auch ihn mit dieser Ehrung zu bedenken, denn nach Uriah Heep, Status Quo, den Puhdys, „Maschine“ Dieter Birr, SILLY, OMEGA und demnächst auch KARAT dürfte der Vollblutmusiker natürlich nicht fehlen.

Fotos: Sylvia Schildbach

Videokamera: Sigi Obermüller

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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