Führungen

Ein Bummel durch den Fernweh-Park alleine ist toll. Man kann sich in Ruhe auf alle Schilder einlassen, sich im Kopfkino in fremde Länder wegträumen –  und entdeckt selbst nach dem 20. Besuch immer wieder etwas Neues. Bei einer Führung  jedoch erhält man Hintergrundinformationen und Wissen über ALLES, das man alleine nie hätte – und sieht dadurch das Friedensprojekt in einem ganz anderen Licht.  

(Buchung Führung: Tel: 09281/94427 oder e-mail: k.beer@signsoffame.de)

Wir können natürlich nicht alle Führungen dokumentieren – aber ab und zu picken wir uns welche heraus von denen wir meinen, dass sie aussergewöhnlich sind und die Atmosphäre so einer immer begeistert aufgenommen geführten Begehung widerspiegeln, wie zum Beispiel: (Hier könnte die Bilderstory von Ihrem Besuch im Fernweh-Park mit FÜHRUNG stehen…)

23.05.2019: „Spontanes Treffen und Führung mit Schulkindern aus Dinkelsbühl“

Eigentlich wollte Fernweh-Park Initiator Klaus Beer nur schnell mal zum Fernweh-Park fahren und die Box am Fernwehpark Vereinspfahl mit FWP-Prospekten auffüllen. Als er die Treppen vom Amphitheater hinunter auf die Showbühne lief, sah er sie: Viele Kids, Jugendliche, die um die Schilder wuselten.

Als er einen Herrn, der dabei war, ansprach, woher die Kinder kommen, es war der Busfahrer, kam ihm schon freudestrahlend eine Dame entgegen geeilt: „Herr Beer, daß wir Sie heute hier treffen. Das ist ja ein Glücktag für uns.“ Es war die Lehrerin, die über das ganze Gesicht strahlte. Sofort scharten sich die Jugendlichen um Klaus.

„Das ist ja ganz toll, was Sie da auf die Beine gestellt haben – und daß Sie jetzt auch mit da sind, ist ja nicht zu fassen. Können Sie uns nicht etwas über den Fernwehpark erzählen?“ Und Klaus Beer tat das natürlich sehr gerne. Er bat die Kids und die drei mitgereisten Lehrkräfte im Amphitheater Platz zu nehmen und berichtete von der Idee, Entstehung und Ideologie des Friedensprojekts. Als er dabei erklärte, dass der Fernweh-Park gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und gegen Extremismus jeglicher Art, gegen die von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie und und für die Erhaltung der Lebensräume des Menschen auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde steht, also FÜR Umwelt- und Klimaschutz, spendeten die Kids spontan Beifall. Von sich aus.

Klaus Beer: „So etwas habe ich bislang noch nicht erlebt. Ich hatte schon viele Führungen mit Schulkklassen und da waren die Jugendlichen auch immer interessiert, aber wollten meist einen „coolen“ Eindruck machen. Gefühle zeigen, war nicht. Doch hier? Genau das Gegenteil.“ Aber das war es noch nicht, es sollte mit der Begeisterung im Fernweh-Park noch eins draufgesetzt werden…

Die Schulkinder kamen aus Dinkelsbühl und machten heute eine Schulausflug. Sie waren schon im Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth gewesen und kamen, nachdem eine Bergwerksführugn in Lichtenberg ausfiel, auf den Fernweh-Park. „Ein Glück, dass das nicht klappte, sonst hätten wir diese tolle Sache hier nicht erlebt“, schwärmte die Lehrerin mit ihrer unnachahmlichen Begeisterungsfähigkeit und Ausstrahlung. Und Klaus schwärmte sofort von ihr, sagte zu den Jugendlichen: „Ich wäre gerne nochmal fünfzig Jahre jünger, zu dieser Lehrerin wäre ich auch gerne in die Schule gegangen. Ihr könnt stolz sein, so eine Lehrerin zu haben…“

Danach ging es in die Schilderreihen hinein. Da Klaus in seiner Information auch einige Anekdoten über die Treffen der mittlerweile über 400 Stars aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport einfließen ließ und dazu auch von den Begegnungen mit Arnold Schwarzenegger und Thomas Gottschalk erzählte, wollten sich die Kids dann auch unter diesen Schildern fotografieren lassen. Aber nur – MIT  Klaus Beer.

Selfies ohne Ende

Einmal angefangen, gab es dann fast kein Ende mehr. „Herr Beer, darf ich ein Selfie mit Ihnen haben?“ – und sofort stellten sich noch zwei, drei Schüler mit auf`s Bild. Das ging eine ganze Weile so. Als dann eine Schülerin mit dem Fernwehpark Initiator fotografiert werden wollte, allein, sahen das die anderen und dann ging das Ganze von vorne los. Alle nochmal „allein mit Klaus“. Dieser lachend: „Ich bin doch nicht Thomas Gottschalk“, machte aber natürlich gerne mit…

Und die Kids erzählten von Dinkelsbühl, was für eine schöne Stadt das sei, von dem großen Festumzug, der sich alljährlich durch die mittelalterlichen Häuserzeilen bewegt und luden Klaus Beer ein, diesen doch zu besuchen. Dabei kam man, als der Weltenbummler, Filmemacher und Buchautor auch von seinen Filmreisen erzählte, die ja die Grundlage für den Fernweh-Park waren auf die Idee, in Dinkelsbühl doch auch einmal einen Film von ihm zu zeigen, nämlich seine neueste Terra-Film Produktion „Shooting Wild West – Traumlandschaften im Visier“. Vielleicht schon im Herbst dieses Jahres.

Lange verweilte die Schulklasse dann noch im Fernweh-Park. Da sagte die Lehrerin: „Wir wollten jetzt eigentlich noch woanders hin, ein weiteres Museum in Schwarzenbach anschauen. Aber das lassen wir jetzt saussen. Nach dieser Begegnung mit Ihnen, bleiben wir hier und schauen uns alles ganz genau an. Denn jetzt haben wir soviel Hintergrundwissen.“

Und beim Abschied rief ein Knirps Klaus Beer zu und ein anderer hob den Daumen zur Bestätigung:  „Toll, dass wir Sie getroffen haben.“ Klaus: „Und das aus dem Munde von Schülern, die meist auch die tollsten Sachen regungslos über sich ergehen lassen und dabei gelangweilt am Handy rumspielen…“

Und die Lehrerin sprach sogar von einem „Wunder“: „Das Sie ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt aufgetaucht sind…“ Klaus: „Ich saß von Montag bis Mittwoch von früh bis abends nur am PC und habe die Bilder vom 1. Geburtstag des neuen Fernweh-Parks hier im Markt Oberkotzau bearbeitet, die von der Aufnahme des Fly & Help Gründers Reiner Meutsch in die „Signs of Fame“ , der 327 Schulen in Afrika, Asien und Lateinamerika erbaute, ein ganz toller Mensch. Und die Aufnahmen von der Musikveranstaltung am darauffolgenden Tag mit der Band „Route No. 9“. Ich wollte eigentlich seit Montag zwischendurch immer mal Pause machen und schnell zum Fernwehpark fahren. Das ich das erst jetzt, heute, getan habe und ausgerechnet um diese Zeit, es hätte ja auch eine Stunde vorher oder später sein können – ist wirklich kein Zufall. Es war Fügung.“

Der Stoff, aus dem der Antrieb für den Fernweh-Park ist

Initiator Klaus Beer: „Wie schon erwähnt, aber ich kann es nicht oft genug sagen: So eine Begeisterung einer Lehrein, die ansteckte – und auch von den Schulkindern selbst, die so  aufgeschlossen waren, Gefühle, Emotionen zeigten und nicht nur cool sein wollten, habe ich in den zwanzig Jahren des Bestehens des Fernweh-Parks noch nie erlebt. Deshalb gebührt dieser ganz spontanen Begegung mit ganz besonderen Besuchern ein gebührender Platz in unserer Reihe der aussergewöhnlichen Begebenheiten rund um den Fernweh-Park.

Solche Erlebnisse, diese Freude und Begeisterung der Kids, ist für mich DER ANTRIEB, das Projekt mit aller Kraft und aus vollem Herzen weiterzuführen.“

Heiße Diskussion im Fernweh-Park: Die NEUE EU-Datenschutzverordnung

Bevor`s weiterging wollte man natürlich noch ein Gruppenfoto vor der Panorama-Schilder-Weltkulisse machen. Doch da war nur ein Problem: die neue EU-Datenschutzverordnung. Bei dem ersten Besuch einer Busgruppe nach dem 20 Mai 2018, als die neue EU-Datenschutzerklärung in Kraft trat, fotografierte diese Klaus Beer winkend vor den Schildern. Wie jahrelang zuvor auch: Bustouristen, Vereinsausflügler, mit oft über 100 Leuten auf einem Bild, die einen Schildergruß überbrachten und zur Erinnerung daran ein Erinnerungsfoto haben wollten, bzw. eine Bilderstory auf der Fernweh-Park Homepage.

Und diesmal winkten sie auch, die Busreisegäste – aber: mit dem Rücken zu Kamera. Denn sie sagten: „Wenn wir alle unterschreiben müssen, dass wir einverstanden sind, abglichtet zu werden, brauchen wir eine halbe Stunde. So einen Schwachsinn machen wir nicht mit. Man sieht doch, dass wir fotografiert werden wollen, sonst würden wir ja nicht in die Kamera lächeln. Wenn einer das nicht will, würde er nicht mit auf´s Bild gehen.“ Deshalb wurde dieses Protestfoto gemacht.

Klaus Beer in Diskukssion mit den Lehrern und Schülern aus Dinkelsbühl: „Die neue EU-Datenschutzverordnung mag zwar für die Großen ihre Berechtigung haben, sie ist aber nicht durchdacht. Leidtragende sind die Amateurfotografen und die kleinen Vereine, die geknebelt und bestraft werden, wenn sie zum Beispiel auch nur im Impressum einen Satz vergessen haben, den man gar nicht wissen kann, wenn man kein Geld hat, um einen Medienberater zu bezahlen. Oder Fotografen, die zum Beispiel den Markusplatz in Venedig fotografieren wollen, die Touristen dort aber nicht wegzaubern kann. Selbst Hochzeitspaare müssen die Hochzeitsgäste, ihre eigenen Verwandten und Bekannten  unterschreiben lassen, wenn die auf einem Bild mit dem Brautpaar abgelichtet werden wollen. Selbst wenn bei einer Vereinsversammlung jemand die Namen der Teilnehmer, die sich spontan für eine Bustour einer Ausflugsfahrt anmelden schnell mal auf einen Bierfilz notiert, darf er das nicht. Er macht sich damit strafbar. Oder wenn ein PC abkackt und man das nicht meldet, weil da ja Namen der Vereinsmitglieder, Listen etc. gespeichert sind. Dann ist der, dem dieser Schaden passiert, noch der Täter.

Das alles habe ich mir nicht irgendwo her fantasiert, nein, solche Beispiele, die haarsträubend und absurd klingen, sind Realität und wurden auf einer Informationsveranstaltung über das neue EU-Datenschutzgesetz, die meine Frau, stellvertr. Vorsitzende des Fernweh-Park Vereins, besuchte, von Fachanwälten über Medienrecht vorgetragen. Auch diese schütteln zu all dem nur noch den Kopf.

Andere Länder haben da nicht mitgemacht. Die Bundesregierung aber hat das verpennt. „Das sollen die Gerichte entscheiden“, heißt es von dort.  Aber die Abmahnanwälte, die nur vorgefertigte Schreiben raushauen und abzocken wollen, scharren schon mit den Hufen. Die leben teilweise nur vom Leid des kleinen Mannes. Furchtbar!  Leidtragende ist nur dieser. Der hat den Ärger. Dem geht es an den Geldbeutel. Der muss einen eigenen Anwalt bezahlen, um dagegen vorzugehen. Der Amateurfotograf, der in seiner Arbeit derart beeschnitten wird und schon mit einem Bein im Gefängnis sitzt. Und die Vereine, die sich aus Angst, Fehler zu machen, lieber auflösen. Und gerade aus den Vereinen kommen die Ehrenamlichen, die vom Staat oft ausgezeichnet werden, da sie einen wertvollen Dienst tun, damit unser Sozialsystem funktioniert. Die gibt es dann auch nicht mehr. Die schmeißen auch hin. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Politiker deren Arbeit übernehmen, ohne Anspruch auf Diaten…

Deshalb bin ich stocksauer auf Politiker und würde deren Tafeln eigentlich am liebsten aus dem Park entfernen. Nur Bundespräsidenten, die neutral sind, würde ich noch aufnehmen. Das sage ich jeden Politiker auch in das Gesicht, was ich schon mehrmals getan habe. Letzthin war ich im „Riverboat“, wo ich im V.I.P. Bereich unter den prominente Talkgästen auch den Politiker Thomas de Maizière traf. Früher hätte ich ihn sofort gefragt, ob er nicht mit einer Grußtafel im „Signs of Fame“ vertreten sein wolle. Obwohl er menschlich einen wirklich sehr netten Eindruck auf mich machte, habe ich diese Option nicht mehr angeboten.“

Doch was machen wir jetzt? Alle Schüerinnen und Schüler und auch die Lehrer wollten ein Gruppenfoto unter den Schildern. Was machen wir mit dem Bild von den Kids im Amphitheater, wo sie den Ausführungen von Klaus Beer lauschten?  Man entschied allgemein: „Wir machen die Fotos. Und wir veröffentlichen diese auch. Jeder hat gehört, dass wir auf den EU-Datenschutz hingewiesen haben. Wer nicht fotografiert werden will, soll einfach nicht mit auf`s Bild. Es steht jeden frei, dabei zu sein oder aus dem Bild zu gehen.“ Mit einvernehmlichen Einverständnis aller Abgelichteten entstanden so diese Aufnahmen. Zudem hat Klaus Beer eine Presseausweis und sogar internat. Presseausweis für freiberufliche Berichterstattung. Übrigens: Einige der Kids posteten die Bilder von sich mit Klaus Beer sofort auf Instagram…

30.03.2019: Schulung für Gästeführer aus Stadt- und Landkreis Hof im NEUEN Fernweh-Park

Gästeführer aus dem Stadt- und Landkreis Hof informierten sich im Rahmen einer Schulung durch Fernwehpark Initiator Klaus Beer, mit welchen Daten, Fakten, Hintergründen, Ideologie und Anekdoten aus zwanzig Jahren Fernweh-Park Geschichte man interessierten Besuchern in einer Führung das Friedensprojekt so anschaulich wie nur möglich nahebringen kann.  Klaus Beer referierte zusammen mit der stellvetr. Vorsitzenden des Fernweh-Park Vereins, Erika Beer, über die Idee, Entstehung, Ideologie, Botschaft, sowie Umzug von Hof nach Oberkotzau. Dabei erfuhren die Gästeführer, die Reisegruppen und Touristenbusse zum Fernweh-Park nach Oberkotzau bringen, viel Wissenswertes. Das Projekt „Fernweh-Park“stand und steht zwar laufend in den Medien, doch wirklich wissenswerte Dinge, die dessen Grundlage ausmachen, bleiben dabei oft aussen vor. Diese kann man nur in einem persönlichen Vortrag weitergeben.

Doch dies war keine herkömmliche Führung, wie sie Initiator Klaus Beer sonst für Vereine, Reisegruppen und Bustouristen bietet, sondern eine Schulung. Dabei wurde der bisherige Wissenstand der Gästeführer, die der Leiter des Kulturamts Oberkotzau, Günter Tauwaldt, eingeladen hatte, mit Hintergründen und Besonderheiten erweitert. Im Vordergrund stand die schematische Aneinanderreihung der komplexen Themenvielfalt in entsprechender Gliederung wie Einführung mit Hinführung zu der Ideologie und Botschaft des Projekts mit dessen Zielen.

Nach gut eineinhalb Stunden waren alle von der Fülle der Informationen regelrecht „erschlagen“ – konnten aber das Gehörte nochmal in einer Ausarbeitung von Klaus Beer mit nach Hause nehmen, um daraus Wissenswertes an ihre Reisegäste weiterzugeben. Fazit: Jeder, der schon mal so eine Führung durch den Fernweh-Park erlebt hat ist hellauf begeistert und sagt. „Das alles habe ich ja gar nicht gewußt. Ich sehe den Fernwehpark jetzt mit ganz anderen Augen“ – und wird Fan des europäischen Friedensprojekts.

Nach dem Referat im Amphitheater ging es zu einer anschaulichen Umsetzung des Gehörten hinein in die Schilderreihen. Dort traf man auf viele Besucher aus nah und fern, die den frühlingshaften Samstagnachmittag für einen Ausflug in den NEUEN Fernweh-Park nutzten. Der Parkplatz vor dem Atrium war rappelvoll. Klaus Beer: „Seit Anfang an wurden am neuen Standort nie negative Stimmen laut. Alle Besucher sind begeistert vom Weitblick des Marktes Oberkozau und von der Umsetzung und Neuinsallation. Die Weite der Anlage und das Sortieren der Schilder nach Themen erfährt nur positive Reaktion und allgemeine Zustimmung.“

Klaus Beer: „Da das Projekt polarisiert, habe ich mich auch schon oft mit den größten Kritikern getroffen, die auf Facebook ohne jegliches Hintergrundwissen nur Bullshit posteten. Bei einem Kaffee habe ich dann all ihre Fragen beantwortet. Wir saßen da oft zwei Stunden zusammen. Dabei wurden aus „Feinden“ Freude. Nach dem Aufklärungsgespräch über ALLES, was mit dem Projekt zusammenhing, waren wir per Du, verabschiedeten uns als Freunde. Heute sind diese Kritiker eine der Ersten, die Beiträge über den Fernweh-Park liken. Und wenn wir uns dann mal auf der Straße treffen, fallen wir uns in die Arme. Denn die wissen jetzt die Wahrheit über alles…“

Auch die Fülle der Bildergeschichten und detaillierten Information auf der Fernwehpark Website www.fernweh-park.de interessiert, wie Zahlen beweisen: über 50.000 Homepagebesucher schmökerten sich, seit die ebenfalls NEUE Website vor ca. 1,5 Jahren freigeschaltet wurde, durch die Bilderstories von Stars, Schilderübergaben, Videos und News…

29. Juli 2018: Ein Reisebus der Bustouristik Hühn e.K. aus Werdau besuchte am Sonntagvormittag mit ihren Reisegästen den Fernweh-Park im Markt Oberkotzau. Die 48 Busgäste haben sich aufgemacht, um diese neue Touristenattraktion im Landkreis Hof zu besuchen und sich von Fernwehpark Initiator Klaus Beer in einer Führung die Idee, Entstehung und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts nahebringen zu lassen.

Nachdem die Reisegäste bei herrlichen Sommerwetter mit gefühlten Las Vegas Temperaturen im Amphitheater Platz genommen hatten, erklärte Klaus Beer alles Wissenswerte über den Fernweh-Park und berichtete auch von so manch spannenden und amüsanten Anekdoten von seinem Treffen mit bislang über 400 Stars und Prominenten aus Musik, Film, TV, Bühne und Sport, die im „Signs of Fame“ mit der Signierung eines Grußschildes und in Handabdrücken in Ton ein öffentliches Zeichen setzen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt.

Normalerweise erzählt Klaus Beer diese Anekdoten immer direkt vor dem entsprechenden Star-Schild. Da sich die Besuchergruppen jedoch – einmal drin im Fernweh-Park – voller Begeisterung über das zu Sehende immer schnell zwischen den Pfostenreihen verlieren und die Reisegäste kamerabewaffnet von einem Schild zum anderen „sprinten“, gibt es bei großen Gruppen so manch amüsante Begebenheit bei den Treffen mit den Stars jetzt schon mal im Atrium – wenn eben die Touristen noch alle beisammen ist.

Auswirkung der Neuen EU-Datenschutzverodung

Schon mal begeistert von dem soeben Erfahrenen  stellte man sich dann gerne zu einem Gruppenfoto auf – so war das bislang früher immer.

Doch jetzt müsste man von jedem, der sich auch in Gruppe ablichten läßt und dies auch mit seinem Lächeln bekundet, diese ZUSTIMMUNG schriftlich einfordern. Denn das Einverständnis für ein Foto mit einem freiwilligen Aufstellen und Lächeln in die Kamera gilt nicht mehr.

Alle Reiseteilnehmer schütteln nur noch den Kopf. Kein Mensch kann so etwas verstehen. Und so stellen sich alle auf zu einem Gruppenfoto – aber mit dem Rücken zur Kamera, damit man das Gesicht nicht sieht. Klaus Beer: „Will  man wirklich allen Ernstes, dass man das in Zukunft so praktiziert?“ Denn so einen Aufwand, alle Gruppenteilnehmer auf einem Formular für die Zustimmung, sich ablichten zu lassen, unterschreiben zu lassen, machen viele nicht mit. 

PROTESTFOTO – soll das die Zukunft der Gruppenfotografie sein?

Wenn man also diese Bilder seht von Ausflüglern, die mit einem Gruppenfoto ihren schönen Ausflug im Fernweh-Park für immer in Erinnerung behalten wollen, geht das in Zukunft nur noch mit dem Rücken zur Kamera oder mit den Händen vor dem Gesicht, wie man auf unseren Bildern sieht. Wenn sich da nicht hoffentlich bald wieder was ändert.

Wertvolle Tipps zu Ihrem Besuch des Fernweh-Parks

Nach den begeistert aufgenommenen Erklärungen von Klaus Beer sagt jeder: „Jetzt sehen wir das Projekt mit nochmal anderen Augen. Dieses Hintergrundwissen ist für einen Besuch des Fernweh-Parks sehr wertvoll.“

Lassen Sie Ihre Freunde denken, Sie wären gerade in den USA…

Auch freuten sich die Reisegäste über die vielen Tipps, die sie für den Bummel durch den Fernweh-Park mit auf den Weg bekamen. Zum Beispiel diesen: Stellen Sie sich in der “ Amerika-Schilder-Straße“ vor die große Tafel „Welcome to America“. Dieses Schild wird in Amerika jährlich millionenfach fotografiert. Die Leute stellen sich, wie auch vor die US-Staaten-Schilder, daneben und posten das Bild nach Hause oder stellen es auf Facebook ein. Wenn Sie sich also mit diesem Schild closeup fotografieren lassen und es online stellen glaubt jeder, Sie sind gerade in den USA unterwegs. „Was, ihr seid auf Urlaub in den USA, das haben wir ja gar nicht gewusst…“ Klaus Beer: „Danach kann man ja aufklären, dass man gerade nicht auf USA-Trip ist, sondern den Fernweh-Park in Oberkotzau besucht hat. Dieser Gag kommt immer super an.“

Grüßen Sie unter der Webcam live Ihre Freunde in der Welt

Auch ist man durch die Webcam m Amphitheater weltweit zu sehen. Denn eine der mehreren Webcams, die Tag und Nacht alle Aktivitäten im Fernweh-Park aufzeichnen, überträgt ein Livebild auf die Fernweh-Park Homepage. Klaus Beer: „Stellen Sie sich vor diese Kamera, rufen Sie zuhause an oder Ihre Freunde in der Welt und sagen Sie, dass sie die Fernweh-Park Homepage www.fernweh-park.de öffnen sollen. Nach einem Klick auf das Webcam-Miniaturbild auf der Startseite öffnet sich dieses zur vollen Größe und Sie können, gestochen scharf zu sehen, ihren Freunden und Bekannten zuwinken.“

Auf einen Blick: WO ist WELCHES SCHILD? – Legenden der einzelenen Schilderthemen

Auch gibt es im Fernweh-Park eine Tafel, auf der die Schilderreihen aus der Vogelperspektive zu sehen sind. Auf dem Bild ist in Legenden angegeben, wo welche Schilder zu finden sind, in welcher Pfostenstraße zum Beispiel die Starschilder der Sportler, der Weltstars oder Rockstars zu finden sind und wo sich die Schilderthemen „Australien“,“Neuseeland“, „Asien“ oder „Afrika“ befindet. Und natürlich, wo man sich schieflachen kann in der Themenstraße der lustigen Ortsnamen mit den längsten Ortsnamen der Welt, unaussprechlich…

Kino im Fernweh-Park

Weiter gibt es eine Tafel, auf der man im Fernweh-Park KINO erleben kann. Das heißt, die Entstehung des Parks, die Eröffnung und viele Handabduck-Aktionen von Stars sind in Videos zu sehen. Einfach mit dem Handy auf den aufgedruckten QR-Code gehen, und schon sieht man tolle kleine Filme über besondes interessante Ereignisse rund um den Fernweh-Park. Diese Tafel befindet sich am Mittelweg des Fernweh-Parks, am hinteren Eingang.

Fernweh-Park Flyer zum Mitnehmen

Und zwischen der Themenstraße „Australien“ und „Nordamerika“ findet man den Fernwehpark- Vereinspfahl, an dem man aus einer Box Flyer über den Fernweh-Park entnehmen kann. Dort ist auch eine große Weltkarte zu sehen, auf der in roten Punkten die Länder markiert sind, aus denen Schildergrüße im Fernweh-Park zu sehen sind.

Verewigen Sie sich im Fernweh-Park mit Ihrem eigenen Schildergruß

Wie das geht und wie man auf Reisen am schnellsten ein tolles Ortsschild erhält? Kostenlos natürlich. Klaus Beer: „Nehmen Sie diesen Flyer mit auf Ihre Reisen. Legen sie ihn in der Cityhall vor, verweisen Sie auf die Fernweh-Park Homepage www.fernweh-park.de  und machen Sie ihren dortigen Ansprechpartner auf den hohen Werbeeffekt aufmerksam, sich mit dem Namen des Ortes oder der Stadt in Deutschland präsentieren zu können. Sie erhalten dann meistens recht schnell und unbürokratisch entsprechende Schilder.“

Bei der Schildübergabe im Fernwehpark dann gibt es ein tolles Fotoshooting im Amphitetheater vor der exotischen Schilderkulisse, eine Bilderstory auf der Fernweh-Park Homepage und einen Pressebericht für die lokale Zeitung, aus der das Schild stammt. Und sollten Sie in absehbarer Zeit nicht selbst verreisen? Bitten Sie doch Ihre Freunde und Bekannten in der Welt, Ihnen ein Original-Ortsschild des Heimatortes zu schicken, auch Straßenschilder, es müssen keine Neuen sein. Im Bauhof erhält man diese und kann sich dort oft soviele aussuchen, wie man will – wenn man das OK vom Rathaus hat.

„Lange schallts in Oberkotzau noch, der Fernweh-Park lebe hoch!“

Vollgepackt mit all diesen Informationen durchstreifen die Reisegäste dann immer voll motiviert den Fernweh-Park und jemand sagte: „Früher gab es bei Schuhkäufen die Lurchi-Hefte mit dem Salamander. Dort war am Ende einer Bildergeschichte immer zu lesen: „Lange schallts im Walde noch, Salamander lebe hoch…“ Das münzen wir jetzt auf den Fernweh-Park um: „Lange schallt`s in Oberkotzau noch, der Fernweh-Park lebe hoch!“

30.12.2017: 1. offizielle Führung unterm Regenschirm im NEUEN Fernweh-Park

Die FRANKENPOST hatte „Tipps für freie Tage“ gegeben und Beispiele von Sehenswürdigkeiten aufgezeigt, die man zwischen den Jahren besuchen könnte – darunter auch den NEUEN Fernweh-Park. Die Besucher kamen aus dem ganzen Umland, aus Sparneck, Münchberg und natürlich aus Oberkotzau – und auch aus Hof, um sich aus erster Hand von Initiator Klaus Beer über den NEUEN Fernweh-Park in Oberkotzau informieren zu lassen.

Trotz Schmuddelwetter lauschten sie – untern Regenschirm – über eineinhalb Stunden den interessanten Geschichten über die Idee, Entstehung, Ideologie und über so manche Hintergrundbegebenheit, die man eben nur bei einer Führung erfahren kann. Eine Dame: „Jetzt weiß ich einfach mehr und kann auch Freunde und Bekannte bei einer privaten Führung so manches erzählen…“ „Wir machen demnächst eine Kreuzfahrt in die Arabischen Emirate, nach Dubai, wir versuchen da, Schider mitzubringen“, sagte ein Ehepaar begeistert… Wie so etwas abläuft, kann man auf der Fernwehpark Homepage erfahren unter „Herzlich willkommen!

Fazit: Alle waren begeistert vom neuen, weiträumigen Erscheinungsbild des NEUEN Fernweh-Parks mit dem Amphitheater und den 60 Parkplätzen direkt davor und freuen sich schon auf die offizielle Eröffnung am 18. Mai 2018. Klaus Beer: „Dann hoffentlich bei besseren Wetter, ohne Regenschirm…“

… 2018: Hier könnte die Bilderstory von Ihrem Besuch im Fernweh-Park mit FÜHRUNG stehen…