Philipp Lahm

Der Münchner PHILIPP LAHM zählt zu den populärsten und erfolgreichsten Fußballspielern, die sich in der Bundesliga und als Spieler in der NATIONAL ELF einen Namen gemacht haben. Von 2010 bis 2014 war er Mannschaftskapitän der deutschen Nationalmannschaft. 2014 wurde er bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien Weltmeister und beendete danach seine Karriere in der Natinoalmannschaft. Lahm zählt zu den besten Außenverteidigern der Welt. Sein Trainer Pep Guardiola bezeichnete ihn als „intelligentesten Spieler, den ich je trainiert habe.“

PHILIPP LAHM legt auch ein großes Engagement in mehreren sozialen Projekten zutage. So gründete er 2007 die „Philipp Lahm-Stiftung“, die benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Deutschland und Kinder aus Afrika in den Bereichen Bildung, Sport und Gesundheit fördert. Weiter engagiert er sich für SOS-Kinderdörfer und als Botschafter beim Welt-Aids-Tag. Darüber hinaus unterstützt er die Stiftung „Bündnis für Kinder. Gegen Gewalt“ sowie das LILALU-Projekt „Mädchen an den Ball“. Zudem macht er sich stark gegen Homophobie und Intoleranz im Breitensport.

Für sein großes soziales Engagement wurde er 2009 mit dem Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Hochleistungssportler Plus“ ausgezeichnet.

Im Februar 2017 kündigte Philipp Lahm das Ende seiner aktiven sportlichen Laufbahn an. Denn er hat alles erreicht, was es im Fußball zu „gewinnen“ gibt: Mit der deutschen National Elf wurde er Weltmeister, mit seinem Bundesliga-Verein FC Bayern München gewann er deutsche Meisterschaften und DFB-Pokale und feierte den Sieg in der Champions League. Mit 33 Jahren will er nun aufhören. Denn er will das Ende selbst bestimmen, wie er sagt. Philipp Lahm wird immer, wie Uwe Seeler, zu den ganz Großen im Fußball gehören.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 17. Februar 2009.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt. Das Treffen mit Philipp Lahm findet in München statt.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von PHILIPP LAHM in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen…

Shneechaos Hof – München

Dienstag, 17. Februar 2009. Um 4.30 Uhr morgens wühlt sich das Fernwehpark Star-Mobil von Hof durch zentimeterhohen Schnee. Es hat die ganze Nacht durchgeschneit und Antenne Bayern bringt Schreckensmeldungen am laufenden Band: Querstehende Laster, Kilometerlanger Stau, Totalsperrung von Autobahnzufahrten im Münchner Raum. In Süddeutschland geht angeblich so gut wie nichts mehr. Die Fernweh-Park Crew mit Fernweh-Park Initiator Klaus Beer und dem „Signs of Fame“ Fotografen aber haben einen Termin. Sie müssen um 10.00 Uhr in München sein, zur Aufnahme von Philipp Lahm in die „Signs of Fame“.

Die Räder mahlen sich durch den Schnee. Kaum geschorte Nebenstraßen. Die Autobahn aber ist einigermaßen frei. Doch dichtes Schneetreiben weiterhin. Und laufend die schrecklichsten Straßenzustandsberichte im Radio. Dann auch ein dicker Schneeteppich auf der A9. Kurz nach Nürnberg spielen Klaus mit dem Gedanken umzukehren, denn das, was der „Leiki“ da fortwährend meldet, ist Horror pur. Übrigens, der „Leikermoser“ ist auch schon persönlich im Fernweh-Park gewesen und hat zusammen mit der „Antenne Bayern Band“ ein Grußschild des beliebten Münchner Radiosendes ANTENNE BAYERN signiert. Klaus spielt mit dem Gedanken, ihn im Studio anzurufen und zu fragen, ob er nicht einen Straßenscout vor Ort hat, der den Straßenzustand zu Philipp Lahm prüfen könnte…

Die Umkehr in die Tat umzusetzen, schiebt Klaus von Kilometer zu Kilometer hinaus. Irgendwie geht es ja noch… Denn den Termin mit Philipp Lahm canceln zu müssen, daran mag er gar nicht denken. Nicht nur, dass ein neuer gefunden werden muß, wer weiß wann das sein wird. Auch wäre der angemischte Ton für die Handabdrücke umsonst gewesen. Klaus telefoniert mit Erika in Hof. Die meint: „Jetzt seid ihr schon so weit“. Das motiviert. Und es geht weiter. Mit Stop and Go. Sobald wieder Rücklichter aufflammen, steht Klaus der Schweiß auf der Stirn: „Jetzt ist es soweit. Das ist er jetzt. DER Stau. Wir können den Termin nicht halten.“… Doch plötzlich geht es wieder weiter. Bis zum nächsten Stop. Nur gut, daß man so bald in Hof losgefahren ist.

Um 9.40 Uhr fährt das Fernweh-Park Star-Mobil vor dem Haus des Sportmanagements vor. Klaus: „‚Susi‘, unser braves Navi, hat uns gut durch München gelotst.“ Das Kuriose. Vor dem „Fernwehpark“ fährt ein Bus mit dem Aufkleber von „FC Bayern München“. Wer da wohl alles drin sitzt? Wahrscheinlich fährt dieser zum Trainingsgelände, wo Philipp Lahm nach seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ auch hin muß.

An ordentliches Parken ist nicht zu denken. In „Minga“ sowieso keine Chance. Und jetzt erst recht nicht, wegen der riesigen Schneehaufen. Also presst man das Fernweh-Park Star-Mobil einfach an einen dieser Schneeberge und nimmt gerne ein Knöllchen in Kauf. Denn wie soll man vom nächsten Parkhaus das Star-Schild, Stellage, Tonform, Hocker und die schwere Tasche mit den Kameras bis hierher schleppen… So ist jede Starbegegnung anders – Nervenkitzel pur. Manchmal gar nicht mit dem Promi, sondern es geht schon bei der Anfahrt los, wie heute…

Erstes Kennenlernen

Kaum angekommen, muß alles blitzschnell gehen. Nach einer Begrüßung durch das Management sucht Klaus sofort eine geeignete Wandfläche, vor der das Fotoshooting vorgenommen werden soll.

Schnell sind eine Sitzgarnitur verschoben, zwei große Bilder abgehängt. „Wir bringen danach alles wieder in Ordnung“, sagt Klaus, denn kein störender Hintergrund mit viel Details soll von dem zu Ehrenden ablenken und der Aktion an sich ablenken. Ein Münchner Fotograf ist auch schon vor Ort sowie ein Kamerateam des Deutschen Sportfernsehens (DSF), das die Bilder für die 18.30 Uhr Sendung „Bundesliega Aktuell“ mitnehmen will. Dazu soll Philipp Lahm dann auch ein Interview geben.

Kaum ist alles hergerichtet, kommt Philipp. Er trägt eine dicke Daunenjacke, ein dunkellila Shirt und schwarze Hosen. Nach der herzlichen Begrüßung zeigt Klaus Philipp den Fernweh-Park Prospekt, doch der Fußballstar ist bereits im Bild. Er hat sich auf der Fernweh-Park Homepage schon mit dem Friedensprojekt vertraut gemacht. Trotzdem zeigt er sich sehr interessiert.

Klaus zeigt auf ein paar Sportkollegen. Auf die Boxer Wladimir und Vitali Klitschko, Arthur Abraham, Henry Maske, Axel Schulz und auf Boris Becker. „Sepp Maier ist auch schon vertreten. Den Kaiser aber haben wir immer noch nicht“, sagt Klaus, „Beckenbauer hatte schon mal zugesagt, vor über drei Jahren, die Ehrung backstage von ‚Wetten daß…‘ in Leipzig durchzuführen. Doch dann hat er sich eine Rippe gebrochen und konnte nur noch die Sendung durchstehen. Es wurde versprochen, seine Aufnahme in die ‚Signs of Fame‘ zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. Doch bis heute haben wir leider immer noch keinen Termin bekommen, aber es auch dann nicht mehr laufend versucht…“

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann aber geht es los. Philipp Lahm greift zum Stift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt, d.h. wie sollte es anders sein, er hinterlässt seine Unterschrift auf den dort abgebildeten Fußball.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit PHILIPP LAHM und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Beim großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher oder gar bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken…

Doch dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Man witzelt darüber was passiert, wenn die „dubiose Masse da in der Schale“ vielleicht nicht mehr von den Fingern gehen sollte und Philipp mit einem „Betonblock“ an der Hand zum Training fahren muß…? Aber keine Angst. Nach über 200 Handprints hat die Erfahrung gezeigt, daß noch nie ein Star zu Schaden gekommen ist. Und da waren auch sehr viele zarte Frauenhände dabei – und selbst Udo Jürgens konnte nach seinen Handabdrücken gleich wieder Klavier spielen. So geht die Handprint-Aktion schon mal lustig und entspannt los und wie man in den Bildern sieht, macht die Sache Philipp Lahm auch richtig viel Spass…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Philip Lahm die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Klaus: „Ich habe selten einen Prominenten erlebt, der bei dieser Aktion so konzentriert dabei war wie Philipp Lahm. Er hört aufmerksam zu und fragt auch, ob es so richtig ist und was der nächste Schritt sei. Einfach musterhaft, ein Vorzeige-Star für die Handprint-Friedensaktion.“

Der Fußballschuh – im Ton

Bei Philipp Lahm ist Klaus am Anfang seiner Erklärungen vom Schema abgewichen. Normalerweise folgt der Hinweis auf die zweite Hand, die schräg zur Ersten im Ton versenkt werden soll. Doch diesmal gehört der Platz hier jemand anderem, nämlich seinem Fußballschuh. Wie z.B. Henry Maske anstelle der flachen Hand seine Faust in den Ton knallte, sollen sich diesmal die Nocken seines Fußballschuhs darin versenken. Auch hier ist Philipp voll bei der Sache, möchte alles so perfekt wie nur möglich machen. Vorsichtig und akkurat platziert er den Schuh neben seinem Handabdruck in die Tonform. Und dann mit Kraft hinein. Anstatt in grünen Rasen, bohren sich jetzt die Nocken des Schuhs in eine weiche, graue Masse.

Das Fotoshooting ist in vollem Gange. Blitzlichtgewitter, der Kameramann vom DSF filmt aus allen Lagen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der  supernette Fußballstar natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Philipp Lahm, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch eine Miniaturausgabe Ihres Starschilds. Klaus Beer zu Philipp Lahm: „Bei Oscar-, Bambi- oder der Verleihung der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben…“

Und das wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus Beer kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, einen Spielfilm oder Talkshow, bei der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie der oder die so ist…“

Und Klaus fügt hinzu: „Ich muss gestehen und mach es wie Thomas Gottschalk: Ich bekenne, ich habe von Fußball keine Ahnung. Als einziger Sport interessiert mich Boxen, Kickboxen und asiatische Kampfsportarten. Aber bei Länderspielen oder WM, wenn Philipp Lahm dann auf dem Platz steht, schaue ich dann schon. Allein schon wegen Philipp…“

Zum Schluss schenkt ihm Klaus noch die DVD seines Films „TransAustralia – Rotes Abenteuer Outback“ und Philipp signiert für ihn einen Fußball. Und geht mit Klaus vor die Tür, um seine Unterschrift auf dem Fernweh-Park Star-Mobil zu hinterlassen. Wie man an den Bildern sieht, schneit es noch immer. Doch das ist jetzt egal, wenn man nach Hof zurück kommt. Es sitzt kein Termin mehr im Nacken. Alles ist letztendlich wunderbar gelaufen.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Philpp Lahm berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von PHILPP LAHM, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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