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Im Fernweh-Park „Signs of Fame“ drehten seit Bestehen unzählige FERNSEHTEAMS. Sehen Sie hier eine kleine Auswahl der interessantesten TV-Teams…

Auch in FERNSEH-SENDUNGEN selbst wurde der Fernweh-Park vorgestellt…

In ca. 1400 PRESSEARTIKELN, teils ganzseitig, und Hochglanz-Magazinen wurde neben Deutschland weltweit über den Fernweh-Park berichtet, z.B. in: Algerien, Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Canada, China, England, Finnland, Frankreich, Griechenland, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Korea, Litauen, Namibia, New Zealand, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Tschechien, Türkei, Ungarn, USA…

(Hinweis: Bitte klicken Sie – wie bei allen Fotos auf unserer Homepage – auf die Bilder, um diese groß und in voller Bildqualtiät zu sehen)

 

GROSSES MEDIENSPEKTAKEL BEI STAR-STERN VERLEIHUNGEN

Besonders bei STAR-STERN Verleihungen auf dem „Boulevard der Humanität“ herrscht auf dem Roten Teppich im Fernweh-Park ein großes Medienspektakel. Viele Fernsehteams, Fotojournalisten, Presse und Medienvertreter der Printmedien von Hochglanzmagazinen bis Yellow Press drängen sich dicht an dicht. Hier einige Bildimpressionen von der Star-Stern-Verleihung an „Winnetou“-Darsteller PIERRE BRICE. Aber auch bei den weiteren Star-Stern Vergaben an James Last, Karlheinz-Böhm, Heino, Henry Maske und Hans-Dietrich Genscher konnte man so ein Medienaufgebot im Fernweh-Park erleben.

 

 

ÜBER 1400 PRINTMEDIEN BERICHTETEN WELTWEIT ÜBER DEN FERNWEH-PARK

Printmedien in Indien, Sri Lanka, USA, Kanada, Japan, Australien, Neuseeland, Russland und Europa sowieso berichteten seit Bestehen des Fernweh-Parks 1999 über das völkerverbindende Friedensprojekt. Neben Fernsehen und Rundfunk wurde der Name des Fernweh-Parks und der Stadt, in der er zu finden ist, in alle Welt hinaus getragen.  In über 1400 Presseartikeln und Reportagen – weltweit – wurde das aussergewöhnliche Projekt, das in keine Denkschablonen passt, vorgestellt. In renomm. Zeitungen und Magazinen war darüber zu lesen. Hier nur eine kleine Auswahl davon…

 

STADTMAGAZIN „KOMPASS“ STELLT NEUEN FERNWEH-PARK IN OBERKOTZAU VOR

Da es sich hier um die erste große Reportage über den NEUEN Fernweh-Park mit Standort Markt Oberkotzau handelt, wollen wir den Bericht in diesem tollen Hochglanz Stadtmagazin einmal gesondert aufführen.

In der Doppelausgabe 102/07-08/2017 erschien unter der Überschrift „Nach Penig? Am Sunset Boulevard links!“ eine zweiseitige Reportage über den Fernweh-Park Oberkotzau. KOMPASS Stadtmagazin, erscheint im Verlag FIRST AGENCY Werbeagentur gbr (V.i.S.d.P.) mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren.

Verteilung und Vertrieb: An über 400 Auslagestellen in Zwickau und Umgebung (Meerane, Glauchau, Lichtenstein, Crimmitschau, Werdau, Aue, Schwarzenberg, Rodewisch, Lengenfeld, Plauen, Erzgebirge, Vogtland) sowie kostenloser Vertrieb in Geschäftsstellen, Restaurants, Cafès, Bars, Diskotheken, Clubs, Galerien, Hotels, Pensionen, Autohäusern, Kinos, Arztpraxen, Tourististische Einrichtungen u.v.m. (Quelle: Impressum KOMPASS Stadtmagazin)

BELGISCHES FERNSEHEN „VLAANDEREN VAKANTIELAND“ DREHT IM FERNWEH-PARK

Das Belgische Fernsehen „Vlaanderen Vakantieland“ drehte in Deutschland eine fünfteilige Serie zum 20. Jahrestag des Mauerfalls und setzte in ihrer Sendereihe den Schlussakkord im Fernweh-Park, der am 9. 11. 1999 – zehn Jahre nach dem Fallen der Mauer – als optisches Zeichen für grenzenlose Freiheit und für Völkerverständigung – in der Saalestadt Hof ins Leben gerufen wurde. Der Sender EEN ist in der Wertigkeit mit der ARD zu vergleichen und die Sendereihe ist in ganz Belgien zu sehen.

Bei herrlichem Sommerwetter trifft das TV-Team mit der übschen Moderatorin Erika im Fernweh-Park ein. Jede Szene wird drei- bis viermal gefilmt. Jedesmal aus einem anderen Blickwinkel. Dazu muss Fernwehpark Initiator Klaus Beer die gleichen Antworten immer mehrmals geben. Zum Schluß der umfangreichen Dreharbeiten gibt es noch ein tolles Schildgeschenk. Für die Frage, wer denn alles Schildergrüße zur Bereicherung des Parks mitbringen darf, „zaubert“ die Moderatorin ein Ortsschild aus „Schloten“, ihrem Heimatstadt in Belgien, hervor.

 

 

ZDF / ORF2 BERICHTEN IN EUROVISIONSSENDUNG MIT 4,5  MIO ZUSCHAUERN ÜBER DEN FERNWEH-PARK

CARMEN NEBEL, populärste TV-Moderatorin des deutschen Fernsehens, ist mit „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der Freiheitshalle Hof zu Gast – und stellt gleich am Anfang der Sendung das Friedensprojekt vor. Filmausschnitte vom Fernweh-Park werden auf die Großleinwand über der Bühne eingespielt, bunte Schildergrüsse aus aller Herren Länder flimmern über die Bildschirme in Deutschland und Österreich. 4, 5 Millionen Menschen an den Fernsehgeräten sehen das.

Dann marschiert Entertainer ROSS ANTONY in die Halle und bringt für den Fernweh-Park ein Geschenk mit. Ein Ortsschild aus seinem Heimatland England. Und was für eins. Es stammt aus Wales, ist das längste Ortsschild Europas und heißt: „Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch“. 13 Meter lang! Das ZDF hat keine Kosten und Mühen gescheut und für den Einzug des Schildes zwei „schottische Musikkapellen“ engagiert. Was für ein Auftritt! Ganze 5 Minuten hat das ZDF Sendezeit für den Fernweh-Park eingeräumt – und das in einer Eurovisionssendung!

 

 

„WEISS-BLAU – UNSERE NAMEN IM BAYERISCHEN FERNSEHEN

Für die Sendereihe des 30minütigen Kultur-Format „Weiß Blau – Unsere Namen im Bayerischen Fernsehen“, drehte ein vierköpfiges Kamerateam viele Stunden im Fernweh-Park, der sich für diese Folge der beliebten Sendereihe in einen echten Drehort ala Hollywood verwandelte.

Dr. Michael Zehetmair, Redaktionsleiter des Bereich Kultur und Familie, wählte die Kulisse des Fernweh-Parks für die 3. Staffel, deren neue Folgen den Sendungstitel „Unterwegs in Oberfranken“ trägt. Zehetmair: „Die Sendung ist als `Raod Movie` inszeniert, wir erzählen den Zuschauerinnen und Zuschauern darin an verschiedenen Drehorten in Oberfranken Nettes und Wissenswertes rund um Namen bzw. Namensgeschichten in Oberfranken“. Da im Fernweh-Park Ortsnamen aus aller Welt auf einem Punkt vereint sind, wurde diese Kulisse für die Dreharbeiten ausgewählt.

Unter der Regie von Alexander Saran moderierte die Schauspielerin und Moderatorin ANNETT SEGERER, die dabei den Namensforscher Stefan Hackl von der Universität Regensburg, Forschergruppe NAMEN zu den Ortsnamen „Hongkong“, „Honolulu“, „Anwort “ und „Katzenhirn“ interviewte.

Umrahmt wurden die wissenschaftlichen Gespräche mit vielen Szenen im Fernweh-Park, der dazu wie bei einem Kinofilm mit Stativen, Aufhellern, Kabeln, Monitor und Groß-Kamera an ein Filmset in Hollywood erinnerte. Fernwehpark Initiator Klaus Beer stand dabei dem Filmteam mit Rat und Tat zur Seite und führte zu den entsprechenden Ortssschildern, zwischen den richtige Spielfilmszenen abgedreht wurden.

Mit dabei im Team, ein Kameramann der absoluten Spitzenklasse: Sorin Dragoi, der bereits drei Mal den deutschen Kamerapreis erhielt. Initiator Klaus Beer, seit über 30 Jahren selbst mit der 16-mm Filmkamera auf allen Kontinenten der Erde unterwegs, bekommt beim Anblick der großen Kamera leuchtende Augen. Klaus: „Das ist mein Leben, hinter so einer Kamera zu stehen, ich denke nur in Bildern. Ich beneide Sie um ihre Arbeit. Für mich wäre dies der Traumjob gewesen.“

 

 

ARD BUFFET RICHTET IM FERNWEH-PARK AN

Das ARD-Buffet ist eine Fernsehsendung, die vom SWR in Baden-Baden produziert wird und jeden Werktag von 12:15 Uhr bis 13:00 Uhr im ERSTEN ausgestrahlt wird. Es handelt sich um eine Ratgebersendung mit verschiedenen Themen.

Bernd Schröder moderiert seit 2007 nicht mehr aus dem Fernsehstudio in Baden-Baden, sondern zieht für die Rubrik durch die Regionen Deutschlands. Dabei zeigt er in zweiminütigen Reportagen, die in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Zeitung entstehen, unter dem Titel „LokalSeiten“ Geschichten der Region, die bundesweit interessant sind.

Moderator Martin Schlagenhauf hat im „Schilderwald“ das Schild „Graz“ entdeckt, das es ihn besonders angetan hat. Kein Wunder, es ist seine Heimatstadt. Demzufolge beginnt auch die Anmoderation wie folgt: „Befinden wir uns hier in Shugarland (ein Ortsname in den USA) oder gar in Graz?. Ich weiß es nicht, ich habe mich verlaufen…“ Und er ruft hilfesuchend in die Kamera: „Herr Beer….“ – der sogleich erscheint und ihn aus dem Dschungel der Orts-und Städtenamen aus aller Welt wieder zurück auf den Hauptweg bringt. Was nicht fehlen darf: Eine Kamerafahrt über die Star-Sterne des „Boulevard der Humanität“, ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollywood, nur ein bischen kleiner. Noch…

Last not least überreicht TV-Moderator Martin Schlagenhauf Fernweh-Park Initiator Klaus Beer ein süsses kleines Schild zur Erinnerung an den Dreh: „LOKALSeiten – ARD Buffet“.

 

 

TV-KULTSENDUNG „GERNSTL`S REISEN“ IM FERNWEH-PARK

Dieses TV-Team ist Kult. Wie auch die ganze Sendung: „GERNSTL`s REISEN“. Mit mit FRANZ XAVER GERNSTL und seinen Freunden, dem Kameramann HP Fischer und Tonmann Stefan Ravasz, die seit 1983 als Team zusammen sind und diese erfolgreiche Sendreihe produzieren – und Klaus Beer im Fernweh-Park interviewten.

Unterwegs in einem – meist rotem – Fahrzeug, früher VW-Bus, quer durch Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Immer auf der Suche nach Menschen und ihren Geschichten, nach Aussergewöhnlichem. Laut ihrer DVD-Filmbeschreibung: „auf der Suche nach den besten Weibern, dem besten Bier und den besten Bratwürsten.“ Meist ungeplant, spontan, geht Gernstl dabei auf Menschen, wie er sagt „rechts und links der Straße“ zu – und animiert diese,  ein wenig von sich und ihren „Besonderheiten“ zu erzählen. „Rumfahren auf der Suche nach irgendwas…“ …lautet seine Devise. Und das, was da bisher dabei herausgekommen ist, hat ihm sogar zweimal den „Adolf-Grimme-Preis“ und den Bayerischen Fernsehpreis eingebracht. Und er hat mit dieser Art und Thema sogar mit einen echten Kinofilm begeistert: „Gernstls Reisen – auf der Suche nach dem Glück“.

Nun hat Gernstl auch im Fernweh-Park Station gemacht und drehte dort über zwei Stunden lang, d.h. er unterhielt sich die ganze Zeit einfach nur mit dem Fernweh-Park Initiator. Klaus Beer: „Normalerweise muß man nur kurze Statements abgeben, aber diesmal war alles ganz anders. Die Fernsehkamera lief zwei Stunden unterunterbrochen. Da konnte nichts Schema F kommen. Da mußte ich mich outen, da blieb nichts verborgen.“

Und Klaus Beer erzählt davon, was ihn ganz persönlich dazu trieb, dieses Projekt hier in Hof zu ins Leben zu rufen, über seine „Überlebensstrategie“ in einem unbefriedigenden Beruf, mit der er es schaffte, vierzig Jahre lang darin zu „überleben“, da er mit Zahlen und trockenem Bürokram nie etwas anfangen konnte. Über seine Lieblingsorte auf der Welt, ob er gerne in Hof lebt und auch darüber, wie die Hofer selbst zu diesem Projekt stehen. Denn danach hat Gernstl Klaus auch gefragt. Da fiel auch schon mal das Wort „Schrottplatz“, wie manche Hofer, die mit dem Projekt nichts anzufangen wissen, den Fernweh-Park auch bezeichnen.

Gernstl gelingt es, die Menschen, die er besucht, einfach reden zu lassen, mit seiner ruhigen, sympathischen Art sich ihm zu öffnen, auch viel persönliches aus ihnen „herauszukitzeln“. Und Klaus erzählt von seinen Lieblingsstädten in der Welt. „…mein absolutes Lieblingsland, ist INDIEN. Denn da bricht mein wahrscheinlich nie zu stillendes Fernweh mit mir durch. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich sofort den „Palast der Winde“ in Jaipur vor mir, die Wüsten Rajastans, das exotische Getriebe auf den bunten Märkten, dann Bombay, Madras, die Waschungen am heiligen Fluß Ganges in Benares, genauer Varanasi… da sind wir bei Sonnenaufgang hinausgefahren und haben vom Ganges aus die heiligen Männer gefilmt, die Gurus. Dann ran mit der Kamera in deren aschebemalten Antlitze. Unglaublich, Gänsehaut pur… das ist meine Welt! … dann sehe ich die Palmenwälder von Kerala vor mir, Millionen von Kokospalmen, ein Traum, ein Fernwehtraum… FERNWEH eben.  Indien kommt bei mir noch vor Amerika, und das muß was heißen…“ Gernstl verfolgt Beers Erzählungen mit leuchtenden Augen. Ein Fest für die „Gernstl auf Reisen“- Kamera.

Und was machen Sie, wenn Sie mal nicht reisen, filmen, nicht fotografieren, nicht schreiben, keine Stars in den Fernwehpark aufnehmen? „Dann entspanne ich mich in unserem Garten.“, antwortet Klaus. „Aber nicht im Liegestuhl natürlich. Ich muß immer was tun, kann meine fünf Minuten still sitzen.“  „Dürfen wir den mal sehen?“ fragt Gernstl hochinteressiert. Und so spielt sich „Gernstls-Reisen“ in Hof dann noch woanders ab. Im Schrebergarten von Klaus Beer, in seinem „Wüstengarten“. Denn auch das ist kein normaler Garten. Dort liegen viele viele Steine scheinbar planlos herum. Doch jeder Stein wurde, so Klaus, genauso angeordnet, wie er ihn haben wollte. „Nach jeder Reise bin ich von den Wüschenlandschaften so inspiriert, dass ich diese in Miniatur nachbaue. Das Gestein wird so arrangiert, als hätte es die Natur geschaffen. Denn die ist der größte Künstler. Ein Lebensraum für Kleintiere, Reptilien, Echsen, Insekten. Ich bin sehr naturverbunden und kann selbst mit 58 Jahren noch immer staunen wie ein Kind über die Schöpfungen Gottes auf unserem wunderschönen blauen Planeten. Und wenn dann Libellen schlüpfen, ich Teichmolche entdecke, vor einigen Jahren hatten wir sogar eine kleine Ringelnatter, die sich mitten in den Kakteen räkelte – das ist mit das Schönste, was man in der Natur erleben kann. Und Gernstl Kameramann fängt auch diese Gesteinslandschaften mit Begeisterung ein.“

Klaus Beer weiter: „Wie Sie sehen, wollte ich alles werden, früher auch Landschaftsarchitekt, nur eines nicht: Banker. Zahlen, Formulare, Bürokratie, für mich war das schon immer ein Brechmittel.“ „Ich habe auch Bankkaufmann gelernt“, sagt Gernstl, „und bin Filmer geworden“ – kein Wunder, dass sich die Beiden so gut verstehen…

Übrigens: Der Bericht über den Fernweh-Park mit Klaus Beers großem „Outing“ lief in zig Wiederholungen im Fernsehen. Es gab wohl keinen Fernsehbericht, auf den Klaus so oft angesprochen wurde wie auf diesen. „Das waren doch Sie, im Fernsehen, bei Gernstl´s Reisen“, heißt es bis heute immer noch, wohin Klaus Beer auch kommt. Eine tolle Werbung für den Fernweh-Park und für die Stadt, in dem das Friedensprojekt steht.

BR „FRANKENSCHAU DREHT FERNWEHPARK-PORTRÄT

Als das TV-Team des BR anrückt (die Redakteurin Tanja Rohr kommt aus Bamberg angefahren, der Kameramann und der Tontechniker aus jeweils anderen Orten) herrscht herrlichstes Wetter am Fernweh-Park. Ein idealer Drehtag. Der Kameramann ist ein alter Hase im Filmgeschäft. Seit über 30 Jahren ist er in der Welt unterwegs und hat, wie er sagt, keine Lust mehr, von einenm Kontinent zum anderen zu jetten. Er arbeitet nur noch für den BR für Reportagen im Nürnberger Raum. Ein versierter Kameramann also, mit Blick für gute Bilder. Das gefällt Filmemacher Klaus Beer, dessen „Leben“ der Blick durch den Sucher einer Kamera ist.

Einfach ein schöner Zufall, dass zwei Touristen aus Australien gerade mit Begeisterung die Schilder fotografieren. Sie werden natürlich  sofort für den Film interviewt. In der Australien-Schilderstraße natürlich. Und Alfred Eiber, der schon viele Schilder für das Projekt beigesteuert hat, übergibt heute ein Riesengroßes an Klaus Beer. Tolle Bilder für den Kameramann.

Da ein anderes TV-Team des BR vor kurzem erst die STAR-STERN Verleihung an Hans-Dietrich Genscher gefilmt hat, wird nun in logischer Schlußfolgerung auch das Anschrauben dessen Star-Schilds dokumentiert. „Die Bilder von Genschmen mit Stern holen wir uns aus dem Archiv“, sagt Tanja Rohr. Dann muss sich Klaus im „Schilderwald“ verirren. „Sie sind mein roter Faden. Wir haben jetzt die Grundbilder eingefangen, nun brauchen wir von Ihnen noch O-Töne.“

Dann geht`s zum Starwalk auf den „Boulevard der Humanität“. Klaus Beer muss sich auf die Star-Sterne setzen. Die Autofahrer und Passanten verrenken sich die Hälse. Last not fährt das Fernsehteam mit Klaus noch ins FWP-Lager, zum Filmen der Star-Handabdrücke, die im Moment für das geplante Star-Museum noch archiviert sind. Ein rundum tolles Porträt über das Friedensprojekt mit wunderschönen Bildern des Kameramanns.

 

 

RTL WETTERMANN „PUNKT 12“

Wiedereinmal war der Fernweh-Park Drehort und Kulisse für eine Fernsehsendung. Kein geringerer als „Wettermann“ THORSTEN SLEEGERS drehte im Fernwehpark für das RTL-Mittagsmagazin „Punkt 12“. Seit 2001 ist Thorsten Sleegers für das erfolgreichste deutsche Mittagsmagazin unterwegs, nicht nur in Deutschland und in Europa, sondern auch in der ganzen Welt, von Lappland bis Dubai. Thorsten Sleegers ist für alle Sparten des Fernsehens, ob Moderation, Bühnenpräsentation oder Talkrunde DER TV-REPORTER, sozusagen ein Universal Talent.

Das Besondere am RTL-Mittagsmagazin? Da werden die Wetternachrichten nicht nur im Studio vor einer Landkarte mitgeteilt. Nein, man fährt in verschiedene Städte und Orte und berichtet von dort über das Wetter „Punkt 12“ zu Mittag. Und dazu sucht man sich die schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten aus, die eine Stadt zu bieten hat und die dann als Kulisse dienen. Heute ist der FERNWEH-PARK im oberfränkischen Hof die Location für diese Fernsehsendung.

15. Oktober 2003. Noch ist der Fernwehpark ganz jung. Erst knapp 4 Jahre alt. Und erfährt doch schon so eine Medienpräsenz. Da der Himmel heute trübe ist, macht das gar nichts. Umso besser. Denn man kann sich mit den Schildern aus aller Welt im „Kopfkino“ wegträumen zu Sonnenschein  und tropischen Temperaturen.

THORSTEN SLEEGERS berichtet aber nicht nur über das Wetter allein, sondern zeigt immer auch etwas von der Attraktion selbst. So führt seine Wettersendung auch mitten hinein in den Schilderwald mit seinen Ortsnamen aus aller Welt und den Star-Tafeln im „Signs of Fame“. Das Highlight der heutigen Wettersendung: Klaus Beer ist vor kurzem erst von Dreharbeiten zu einem neuen Reisefilm aus den USA zurückgekehrt und hat selbst einige Schilder mitgebracht, die noch gar nicht ausgepackt sind. Und das ist genau das Richtige für das Fernsehen. Vor der Kamera wird das Paket geöffnet und die Schilderschätze herausgeholt.

Und da THORSTEN SLEEGERS selbst ein Star ist darf er dann auch noch seine Hände hollywoodlike in Ton verewigen. Denn er moderierte bei RTL Radio in Luxemburg und trat in die Fußstapfen berühmter Vorgänger wie Frank Elstner, Thomas Gottschalk und Thommy Ohrner. Er moderierte die Radio Kultsendung „Guten Morgen Deutschland“, spielte zudem in einer RTL-Soap mit und wurde weiter für das RTL-Magazin „Guten Abend Deutschland“ entdeckt. Sein erstes Mikrofon hatte er bereits im zarten Alter von 4 Jahren in der Hand. Nicht zu vergessen – er sieht zudem vedammt gut aus.

 

 

TV KABEL EINS „ABENTEUER LEBEN. TÄGLICH NEU ENTDECKEN  – aus dem Fernweh-Park.

„Kabel eins“ ist ein privater Fernsehsender der ProSiebenSat.1 Media AG und besteht schwerpunktmäßig aus TV-Serien und Spielfilmen. Dazu sendet Kabel 1 eigene und auftragsproduzierte Unterhaltungsformate, Reportage-Magazine, Dokumentationssendungen und natürlich Nachrichten. Eine beliebte Sendereihe um täglich 18.00 Uhr ist „Abenteuer Leben . täglich neu entdecken“.

Für diese Sendung reiste ein Kamerateam nach Hof, um eine Dokumentation über dessen Touristenattraktion, das völkerverbindende Friedensprojekt „Fernwehpark Signs of Fame“ zu drehen.

Die hübsche Moderatorin geht mit Klaus Beer durch die Schilderreihen. Nichts ist geprobt, nichts gestellt. Klaus weiß nicht mehr, was er schon gesagt hat und was nicht. Man plaudert frisch von der Leber weg und Klaus hofft, dass man was Gutes daraus macht. Denn die Sorge von Klaus ist nicht unbegründet. Denn schon öfters hat ein Team nur unattraktive Bilder aufgenommen, sprich halbbehangene Pfosten, Blick durch leere, unattraktive Gehwege, wo die Schilderkulisse zerrissen wird. Die Schokoladenseite mit den tollen Schildern aus aller Welt und dramaturgisch dichte Bilder von den im Sonnenenlicht leuchtenden exotischen Schildern wurden dagegen nicht gezeigt.  Für Klaus Beer völlig unverständlich. „Ein Kameramann muss doch den Blick dafür haben, wie ein Bild am besten wirkt. Ausser, man will bewusst verreissen. Da ich ja selbst Filme drehe drücke ich immer erst dann auf den Auslöser, wenn das Bild perfekt ist. Aber so nett wie alle vom Team sind, angefangen von der Redakteurin, Moderatorin, dem Kamera- und Tonmann, kann bei diesem Dreh wirklich Gutes dabei herauskommen.“

 

 

3 SAT –  ZDF – ORF – SRG – ARD „KULTURZEIT“ – AUF WIM WENDERS SPUREN

Ein Kamerateam von 3 SAT filmt für die Sendereihe „Kulturzeit“ im Fernweh-Park. Und bewegt sich dabei auf den Spuren des Roadmovies von Wim Wenders „Im Lauf der Zeit“ aus dem Jahre 1976. Das Filmteam besucht dabei einige der Orte, von Lüneburg bis Hof, und erzählt in drei Teilen ihre Geschichte entlang der deutsch-deutschen Grenze.

„KULTURZEIT“ – das bedeutet: 2300 Sendungen, 10.000 Kulturtipps oder 88.000 Sendeminuten. 10 Jahre „Kulturzeit“, das sind zehn Jahre Fernsehfeuilleton mit Kultur und Kulturpolitik – und diesmal ist auch der Fernweh-Park „Signs of Fame“ mit dabei. Im Bild das Team von links: Redakteur Lotar Schüler, Kameramann Bernd Tillmann und Tonmann Dirk Haas. Sie filmen u.a. im Grenzmuseum Mödlareuth – und im Fernweh-Park in Hof, der bewußt am 09.11.1999 – zehn Jahre nach dem Fallen der Mauer – errichtet wurde, als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.

Auf die Frage, ob sich nach dem Fallen der Grenze hier in Hof und Oberfranken etwas geändert hat – früher war hier im Grenzland ab Nürnberg ja schon tote Hose – sagt Klaus Beer: „Eigentlich wenig, denn die Mauer ist in den Köpfen vieler Leute leider immer noch da. Die muss ersteinmal abgebaut werden. Dazu steht auch der Fernwehpark, der zum Nachdenken anregen, aufeinander zugehen und eben völkerverbindend sein soll. Aber leider wissen so manche Hofer bis heute immer noch nicht, um was es im Fernweh-Park überhaupt geht. Deshalb ist jeder Fernsehbericht zum Aufzeigen der Botschaft und Ideologie des Friedensprojekts sehr wichtig.“

Als Klaus Beer sagt, daß auch Wim Wenders im „Signs of Fame“ vertreten ist, ist der Redakteur hellauf begeistert. Denn mit diesem beginnt ja der Film – und endet heute hier beim Star-Schild von Wim Wenders. Im Mittelpunkt dieses Wenders Films steht die Beziehung zwischen zwei Männern. Der eine zieht durch die Lande und repariert Kinoprojektoren, der andere hat sich soeben von seiner Frau getrennt. Sie lernen sich kennen und begeben sich mit einem Truck auf eine lange Reise über die staubigen Straßen entlang der damaligen deutsch-deutschen Grenze. Ein typischer Wenders-Film.

 

 

„DONNERWETTER“ – DER MDR DREHT FÜR GLEICHNAMIGE FERNSEHSERIE

MDR Sendereihe „Donnerwetter“ erlebte 1992 ihre Bildschirmpremiere und seitdem präsentiert das erfolgreiche Magazin außergewöhnliche und manchmal auch „verrückte“ Geschichten – und stellt in jeder Sendung auch einen aussergewöhnlichen Verein vor, der, wie der Titel der Sendung schon sagt, aufhorchen läßt mit dem, was er so tut. Und über den und dessen Tätigkeit man sagen kann: „Donnerwetter, das ist ja ein Ding…“

Am 3. Dezember 2009, in der fünften Folge der aktuellen Staffel, konnte die Moderatorin JANINE STRAHL-OESTERREICH ein JUBILÄUM feiern – denn sie moderierte zum 200. Mal diese beliebte Sendereihe, die immer am Donnerstag um 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen ausgestrahlt wird – und am 11. März 2009 den Verein „Fernweh-Park Signs of Fame“ vorstellt.

Als eine Mail der „Donnerwetter“-Redaktion zur Anfrage der Dreharbeiten bei Fernwehpark Initiator Klaus Beer eintrifft herrscht am Fernwehpark tiefster Winter. Minusgrade bis unter 15 Grad haben den Fernweh-Park in eine Schnee- und Eislandschaft verwandelt. Trotzdem will das TV-Team drehen, da der Sendetermin schon feststeht – und meldet sich für Freitag, den 12. Februar um 11.00 Uhr, an. SCHOCK: Als Klaus den Fernweh-Park für den Dreh inspiziert muß er mit Schrecken feststellen, dass die Gehwegreinigung die Schneemassen einfach Richtung der Schilder geschort und geschleudert hat. Über einen Meter hoch türmen sich die Schneeberge vor der Hauptansicht des Fernweh-Parks.

Klaus Beer langt sich an den Kopf: „Wie kann man nur die Schneemassen haufenweise Richtung der Schilder schleudern, so dass diese an der fotogenen Vorderseite überhaupt nichts mehr zu sehen sind. Genau dorthin, wo die Touristen immer fotografieren – und jetzt auch das Fernsehen drehen will.  Unfaßbar.“ Last not least wurden die Schneeberge vor den Schildern mit Hinweis auf das Fernsehen dann doch weggeräumt…

Da es um die Vorstellung des FWP-Vereins geht, wählt der Herr Salier drei Vereinsmitglieder aus, die für den Filmbericht eine interessante Geschichte erzählen können, also einen entsprechenden „Unterhaltungswert“ bieten. Last not lesast wird der „Boss“ des Ganzen mitten im Schnee in eine USA-Regiestuhl interviewt. „Und Action“. Da es wieder etwas finsterer im „Schilderwald“ geworden ist und wieder Schneeflocken tänzeln, setzt das TV-Team zum Aufhellen der Bilder einen Scheinwerfer mit Tageslichttemperatur ein. Was es im Fernweh-Park nicht alles an Stories gibt…

 

 

FERNWEH-PARK KULISSE FÜR BR-TELEKOLLEG ENGLISH „GRIPS“

Das Bayerische Fernsehen (BR Alpha) produziert eine neue Sendung. Der Titel: „GRIPS – Grundbildung, Ich pack’s!“ In zunächst 120 Folgen (je 15) werden dabei die Fächer Englisch, Mathematik und Deutsch für das Fernsehen und das Internet aufbereitet. Die Folge „Englisch – Wegbeschreibung“ wird dabei in der Stadt Hof und im Fernweh-Park produziert.

Zum Titel „Wegbeschreibung“ – nichts könnte da wohl besser passen als die Kulisse des Fernweh-Parks mit seinen Schildergrüßen aus aller Welt, die demzufolge als Location für dieses Telekolleg-Thema genutzt wird. Vor der Kamera steht Michael Meisenzahl, seines Zeichens Englischlehrer, mit seinen Assistentinnen. Professionell tritt der Hofer Lehrer vor der Kamera auf und bringt den Fernsehschülern von BR Alpha die Grundkenntnisse in Englisch bei. Regisseur ist Matthias Rex vom Bayerischen Rundfunk. Mit dabei ist Michael Jahreiss von „Noba TV“, Nordbayerisches Fernsehen Fichtelgebirge, der die Dreharbeiten des BR für die Zuschauer des Fichtelgebirgs-Fernsehen dokumentiert.

 

 

MACROMEDIA HOCHSCHULE FÜR MEDIEN

Studenten der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation München drehten im Rahmen des Anwendungsfeldes TV einen studiengangübergreifenden Beitrag für eine Sendung. Für diese Arbeit mußte ein Journalist, ein Kamerateam und Cutter involviert sein. Die Themenvorgabe lautete: Oberfranken. Die konkrete Themenrecherche oblag dem Journalisten Matthias Mederer, der über das Internet auf den Fernweh-Park aufmerksam wurde. Mederer: „Ich ich bin begeistert von den Bildern und der Idee. Das ist mein Thema.“

Am Montag, den 21. November 2011, traf das TV-Team aus München um 9.00 Uhr am Fernwehpark ein. Initiator Klaus Beer stieß um 11.30 Uhr dazu. Zeit für den Kameramann, Bilder von Fernweh-Park und diverse closeup Schilder-Aufnahmen einzufangen. Als Klaus eintrifft, wird er sofort vor die Kamera geholt und über die Idee, Entstehung und Ideologie des Friedensprojekts interviewt. Da er vor kurzem die Sängerin NICOLE in die „Signs of Fame“ aufgenommen, das Schild aber noch nicht angebracht hat, ist das ein Glückfall für die Fernsehleute. Denn genau solche Bilder brauchen sie. So muss Klaus schnell mal den Werkzeugkoffer holen und mit dem Schild unterm Arm auf einen Pfahl zusteuern, an dem „Nicole“ provisorisch angeschraubt wird. Klaus schmunzelnd: „Zum richtigen Befestigen brauche ich Werner vom Fernwehpark Verein. Fürs Fernsehen spiele ich das nur. Denn ich bin Künstler und absolut kein Handwerker…“

Dafür gibt`s Klaus für das TV-Team das andere, „volle Programm“. Auf die Sterne setzen. Die Unterschriften auf dem FWP-Star-Mobil und so manche Anekdote von den privaten Treffen mit den Stars. Das TV-Team zieht ebenfalls alle Register: Aufhellschirm, großer Mikrofongalgen, Monitor. Die vorübergehenden „Hofer“ gucken sich die Augen aus, schütteln den Kopf.  Autofahrer hupen. Haben wie immer nichts begriffen, um was es im Fernweh-Park überhaupt geht…

 

 

„FERNWEH-PARK“ IN ZDF TALKSHOW „INKA!“

Die Redaktion der ZDF Talkshow „Inka!“  ludt  Fernwehpark-Initiator Klaus Beer in die Personality-Show ein, in der sich die beliebte Moderatorin INKA BAUSE mit bekannten Persönlichkeiten aus Musik, Film und Gesellschaft unterhält, aber auch Studiogäste zu sich bittet, die ein außergewöhnliches Leben führen und mit denen sich allgemeininteressante Themen verbinden.

Laut Sendeschema haben Inkas „Studiogäste Profil und immer spannende, ungewöhnliche, emotionale Geschichten im Gepäck“. In Inkas Studiowelt mitten in Berlin erzählen Prominente aus ihrem ganz normalen Leben, und ganz normale Menschen berichten Außergewöhnliches“, so Inkas Talkshow Ankündigung.

INKA BAUSE unterhielt sich in der Sendung mit Klaus Beer, der den Fernweh-Park vorstellte. Klaus berichtete dabei von der Idee und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts und natürlich über all die vielen Stars, die bereits im „Signs of Fame“ verewigt sind.

INKA hat in ihren Sendungen schon viele prominente Talkgäste begrüßt, darunter z.B. Heinz Rudolf Kunze, Ralf Moeller, Udo Walz, Isabell Varell, Joel Kelly oder Ingrid Steger, um nur ein paar der Promis zu nennen, die bei INKA auf der Talkshowcouch Platz nehmen durften. Prominenter Talkpartner in dieser Sendung ist der Schauspieler JOSEPH HANNESSCHLÄGER, bekannt auch als Hauptkommissar Korbinian Hofer aus der beliebten TV-Serie „Die Rosenheim Cops“. Um den Fernsehzuschauern zu zeigen, wie so eine Handabdruck-Aktion mit Stars in der Praxis abläuft, hat Klaus Beer eine Tonschale mitgebracht, in der der Schauspieler seine Hände drückt.

Millionen von Fernsehzuschauern konnten so miterleben, wie die Stars, in diesem Fall der Schauspieler Hannesschläger, in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden.

Bleibt zu erwähnen, dass auch die beliebte TV-Moderatorin INKA BAUSE natürlich ebenfalls schon mit Star-Schild und Handprints im Fernweh-Park vertreten ist. INKA versenkte ihre Hände backstage einer TV-Weihnachtssendung in Chemnitz im feuchten Ton. Sehen Sie dazu die ausführliche Bilderstory unter INKA BAUSE.

Hinweis: Die Bilder aus der TV-Talkshow „Inka!“ wurden vom Fernsehgerät abfotografiert, da in der Sendung selbst keine Möglichkeit bestand zu fotografieren. Wir bitten deshalb die verminderte Bildqualität zu entschuldigen.

 

 

IM FOKUS VON „SPIEGEL ONLINE“

Joerg Pfeiffer ist Videojournalist und erstellt mit einer kleinen Handkamera Videodokus in der ganzen Welt. Vor kurzem erst ist er von einer dreimonatigen Tour aus den USA zurückgekehrt und war mit dieser kleinen Kamera auch mehre Wochen in Indien unterwegs. Und heute ist er, für „SPIEGEL online“, im Fernweh-Park unterwegs.

Klein – aber oho, kann man da nur sagen. Denn es kommt nicht auf die Größe der Kamera an, sondern was der Journalist dahinter auszusagen hat. Von 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr steht heute nun Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor seiner Kamera. Da kein Kommentar aus dem OFF-erfolgt, ist die „Stimme“ des Films der Initiator selbst, dessen Aufgabe es ist, nach den Regieanweisungen des Kameramannes Schilder und deren Geschichten zu kommentieren. Der Rote Faden ist „eine Schilderreise um die Welt…“

Jörg Pfeiffer macht das, wovon Weltenbummler, Filmemacher, Buchautor und Fernwehpark Initiator Klaus Beer sein Leben lang träumt. Eine Ein-Mann-Show in Sachen Filmdokumentation. Mit Filmkamera, Rucksack mit Laptop – around the world. Und das was ihn dabei Sehenswertes vor die Linse kommt, ist online auf einem der renommiertesten Magazinen Deutschlands zu finden. Diesmal erfährt die Elite der Spiegel-Leser von dem Friedensprojekt „Fernweh-Park“ in Hof.

 

 

BR „BOULEVARD BAYERN“ – SPURENSUCHE IM SCHILDERWALD MIT  „TATORT“-KOMMISSAR MIROSLAV NEMEC

Ein TV-Team des Bayerischen Rundfunks fuhr von München in den Fernweh-Park, um ein Porträt über das völkerverbindende Friedensprojekt zu drehen. Mit dabei als neuer Star im „Signs of Fame“ war der „TATORT“-Kommissar „Ivor Batic“, sprich der Schauspieler und Musiker Miroslav Nemec. Mehr zu dessen Ehrung unter „STARS“.

TV-SENDUNG „HIN- UND WEG“ BEGLEITET DREI TÜRKINNEN DURCH DEN FERNWEH-PARK

Sozusagen zurück zu den Wurzeln ihrer Kindheit kehrte eine Türkin, die in Hof aufgewachsen ist, dann wieder in die Türkei zurück kehrte und nun, nach 27 Jahren, wieder ihre Geburtsstadt Hof besucht. Doch sie kommt nicht allein. Mit dabei sind ihre beiden Töchter, denen sie das erste Mal die Stadt zeigen will, in der sie als kleines Kind durch die Straßen lief. Was hat sich verändert, was gibt es Neues, sind die alten Plätze und Wege noch da, mit denen sie Erinnerungen verbindet?

Das interessierte natürlich auch einen TV-Sender, nämlich das Reisemagazin „Deutsche Welle“ und schickte einen Kameramann nach Hof. Wie Holm Weber Fernweh-Park Initiator Klaus Beer am Telefon erzählte, müsse das Aushängeschild Hofs in der Welt, der Fernweh-Park, als Touristenattraktion natürlich auch mit in den Film. Für die Sendung „Hin und weg“ werden Touristen aus dem Ausland einen Tag mit der Kamera in einer deutschen Stadt begleitet, zu der sie eine ganz besondere Beziehung haben.

Oktober 200. Die drei Türkinnen sind am Fernweh-Park eingetroffen und können sich gar nicht satt sehen an der exotischen Vielfalt der Schildergrüße aus aller Welt. Ob da vielleicht auch ein Schild aus ihrer Heimat zu finden ist? Natürlich. Viele. Sie werden bald fündig und Holm Weber filmt dieses raffiniert. Er erfaßt das Türkeischild closeup und geht dann mit laufender Kamera rückwärts in die Totale. So erzielt er eine tolle Dynamik der Bilder.

„Hier wurde ich verheiratet“, sagt die Mutter und zeigt auf die entsprechende Stadt auf der abgebildeten Landkarte des Schildes, „und hier…“ Es gibt viele Orte, zu der die junge Frau persönliche Beziehungen hat. Und das alles erzählt sie ihren beiden bildhübschen Töchtern. Und natürlich auch der Kamera im Fernweh-Park.