Elke Sommer (Stargast beim Grand Opening des NEUEN Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau am 18. Mai 2018)

Sie gilt als Sex-Symbol der sechziger Jahre. ELKE SOMMER schaffte 1962 den Sprung nach HOLLYWOOD und zählt als eine der wenigen deutschen Schauspielerinnen denen es gelang, in der Traumfabrik Fuß zu fassen und zudem dort auch noch Karriere zu machen. Und: Dort anerkannt -und bis heute eben mit Hollywood verbunden zu sein.

ELKE SOMMER wurde in Amerika als zweite Marilyn Monroe bezeichnet. Sie drehte dort mit den namhaftesten Stars, u.a. mit Paul Newmann, Peter Sellers und Dean Martin. Sie verkehrte mit Hollywoodgrößen wie Gary Cooper, Bob Hope, James Garner oder Sir Peter Ustinov, der Schah von Persien bevorzugte ihre Nähe, Farah Diba telefonierte mit ihr und die Queen von England, Elisabeth II, ludt sie zu sich ein.

Doch wie begann alles? Auf Grund einer Misswahl in Italien wurde sie von dem italienischen Filmproduzenten Vittori de Sica entdeckt und nach Rom geholt. Bereits 1958 drehte sie dort ihren ersten Film. Da ihr bürgerliche Name „Schletz“ im Ausland schwierig auszusprechen war erhielt sie den Künstlernamen „Sommer“.

1959 bekam sie von dem italienischen Produzenten Artur Brauner einen Drei-Jahres-Vertrag und drehte ihren ersten deutschen Film mit dem Titel „Das Totenschiff“ – mit Horst Buchholz. In Deutschland war sie auch in der Rolle der unerschrockenen Farmerstochter Annie in dem Karl-May Film „Unter Geiern“ zu sehen.

ELKE SOMMER wirkte in fast 100 Kino- und Fernsehfilmen mit. Diese alle aufzuzählen ist unmöglich. Deshalb hier nur ein kleiner Auszug: „Das Totenschiff“ (1959), „Am Tag als der Regen kam“ (1959), „Zarte Haut in schwarzer Seide“ (1961), „Cafe Oriental“ (1962), „Der Preis“ (1963), „Unter Geiern“ (1964), „Ein Schuß im Dunkeln“ (1964), „Hotel der toten Gäste“ (1965), „Die Hölle von Macao“ (1966), „Heiße Katzen“ (1966), „An einem Freitag in Las Vegas„ (1968), „Rollkommando“ (1968), „Zeppelin“ (1971), „Der Supercoup“ (1979), „Exit Sunset Boulevard“ (1980), „Der Stein des Todes“ (1986), „The Thing – Gene ausser Kontrolle“ (1962), „Flashback – mörderische Ferien“ (2000), „Ewig rauschen die Gelder“ (2005), „Das Leben ist viel zu lang“ (2010).

Ab 1970 begeistert sie auch im Theater ihr Publikum. Und erzielte auch als Sängerin große Erfolge. Ihre Leidenschaft aber ist das Malen. Hier machte sie sich unter dem Pseudonym „E. Schartz“ einen Namen. Sie eroberte die deutsche Kunstszene und präsentierte ihre Werke in der ganzen Welt. 

ELKE SOMMER lebt heute mit ihrem Mann Wolf Walther in der Winterszeit in Los Angeles und im Sommer im fränkischen Marloffstein bei Erlangen.

Die vielseitige Künstlerin erhielt viele Ehrungen und Auszeichnungen, darunter den Goldenen Globe Award, vier Laurel Awards, zwei Bambi, Joseph Jefferson Award, DIVA Arward, Auszeichnung für ihr Lebenswerk bei „Sonnenklar TV“ (2018).

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 18. Mai 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Elke Sommer bei der Einweihung des neuen Fernweh-Parks im Fernweh-Park Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ELKE SOMMER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Stars schreiben zur Eröffnung des neuen Fernweh-Parks.

Donnerstag, 17. Mai 2018. Ein Tag vor der offiziellen Eröffnung des Summa-Parks und des Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer hatte seit Monaten mit vielen Prominenten, die bereits im „Signs of Fame“ verewigt sind Kontakt und angefragt, ob sie nicht zum Grand Opening des Neuen Fernweh-Parks kommen wollten. Und das hätten viele auch gerne getan, wenn sie nicht ausgerechnet an diesem Tag selbst auf der Bühne, vor einer Fernsehkamera oder am Set bei Dreharbeiten stehen würden. Einige schrieben sogar persönlich zurück oder sprachen per Video Glückwünsche zur Eröffnung aus. Zu lesen und zu sehen in unserer großen BILDERSTORY des GRAND OPENING. Doch auch einige konnten kommen und wurden, wie die Hollywood-Legende ELKE SOMMER, an diesem ehrwürdigen Tag vor großem Publikum in die „Signs of Fame“ aufgenommen.

Dazu stand Klaus Beer mit ihrem Ehemann Wolf Walther in Verbindung und sprach auch selbst mit Elke Sommer am Telefon, um ihr die Ideologie des Friedensprojekts zu erklären. „Das ist toll, da mache ich gerne mit“, sagte sie. „Ich komme“.

Und so fuhren Klaus Beer und Franz Grässel, Inhaber von MBS (Mobiler Beschriftungsservice), der alle Star-Schilder anfertigt und sich sogleich als Fahrer anbot, nach Marloffstein bei Erlangen, um Elke Sommer und ihren Ehemann und natürlich Hundedame Smiley, die nicht fehlen durfte, in ihrem Haus abzuholen.

Bei der Filmlegende in Hollywood – „äh“ Marloffstein zu Gast

Der Empfang war herzlich. Klaus und Franz wurden in ihr wunderschönes Haus gebeten, das in der Einrichtung, so Klaus zu Elke, „mich an die Villen von Audrey Landers in Florida und an die Residenz von Siegfried & Roy in Las Vegas erinnert, wo wir einmal eingeladen waren.“ Geschmackvoll und mit erlesenen Mobilar und viel Kunstgegenständen eingerichtet, im Garten ein großer Swimmingpool, wie die Villen der großen Stars in Amerika eben… Elke Sommer und ihr Ehemann Wolf Walther waren supernett und boten spontan an, sich doch zu duzen.

Plaudern über L.A. und Hollywood

Auf der Fahrt ins Hotel in Hof verging die Zeit wie im Flug und man unterhielt sich über den Fernweh-Park, über die Reisen von Klaus Beer in der Welt und über Los Angeles und Hollywood. Und Klaus gestand Elke Sommer: „Ich habe da so einen Traum. Ich war bislang sechsunzwanzig Mal in den USA und oft war auch Los Angeles der Ausgangspunkt unserer Touren in die Nationalparks. Aber meistens hatte ich immer nur einen oder zwei Tage Zeit für die Filmmetropole. Ich würde gerne einmal vierzehn Tage nur durch L.A. laufen, vom Walk of Fame am Hollywood Boulevard immer weiter zum Sunset Blvd, Santa Monica Blvd, nach Bel Air, Beverly Hills, Rodeo Drive, Canyon Drive, und weiter bis Santa Monica. Dort ist ja auch eine Gedenktafel der legendären Route 66, über die ich vor Jahren einen Film gemacht habe. Und dann weiter am Beach zurück nach Venice, dann Melrose Road, wo es die irrsten Läden mit den schrägsten Klamotten gibt, dann zum Farmers Market, den ich noch im alten Erscheinungsbild kenne, mit den tollen Antiquitätenläden…Und dann natürlich zum Universal City Walk bei den Universal Filmstudios. Nicht zu vergessen einfach mal abhängen am Kodak Theatre und Mann`s Chinese Theatre und jeden Stern am Walk of Fame ablaufen… Habe ich ja schon of getan, aber immer unter Zeitdruck. Mein Traum eben, einmal ein paar Tage nur durch L.A. und Hollywood zu streifen, auch an den Villen der Stars vorbei… die Palmen, die Bananenstauden und  Bougainville in den Gärten der Häuser, die Luft des Pazifiks und Beachatmosphäre schnuppern… Klaus schmunzelnd zu Elke Sommer: „Das ist meine Welt. Dort bin ich gedanklich seit über 40 Jahren und nutze jede Gelegenheit, immer mal wieder nach dort entfliehen zu können…“

Und Elke gesteht: „Ich mag den Trubel ja gar nicht. Ich bin mehr in unserem Haus, das zwar bei Bel Air liegt, aber in dem 7000 Quadratmeter großen Garten fühle ich mich wie auf dem Lande. Zwischen vielen Bäumen, Pflanzen und Blumen…“ Denn Elke Sommer ist sehr naturverbunden und liebt Tiere über alles. Und da  ist sie mit Klaus und Erika Beer seelenverwandt, denn beide empfinden da ebenso.

Geselliger Abend im Hotel

Am Abend dann trafen sich Elke Sommer und ihr Mann mit Erika und Klaus Beer im Hotel. Tische wurden zusammengestellt, an dem die anderen prominenten Gäste, die morgen beim Grand Opening mit dabei sein werden, Platz nahmen: Der Filmproduzent und Schauspieler Bobby Emprechtinger mit Freundin, ebensfalls Schauspielerin in Hollywood, der mit seiner Familie aus Salzburg gekommen ist und vor wenigen Tagen noch bei den Filmfestspielen in Cannes weilte.

Am Tisch aber auch das Buchbesteller-Ehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath, bekannt unter dem Pseudonym „Iny Lorentz“. Um die beiden Bestseller-Autoren, die über 13. Millionen Bücher vekauft haben, schart sich ebenfalls eine große Fangemeinde. Klaus Beer hat die beiden Autoren bei der Talksendung „Riverboat“ kennengelernt, wo sie Talkgäste waren. Da sie bereits in München in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurden und man sich so gut verstand ließen sie es sich nicht nehmen, zu der Neueröffnung des Fernweh-Parks zu kommen. Auch Franz Gräßel mit Gattin ist mit dabei und deren Hund, der sich nach anfänglicher Skepsis dann super mit Elkes Sommer Hundedame Smiley versteht. So saß man bis 11.30 Uhr bei leckeren Essen und guten Getränken zusammen – eine wunderschöne Begegnung.

Das Grand Opening

Bangen und Hadern mit dem Wetter. Nach Tagen regnerischen Wetters und unguter Prognosen für die nächsten Tage sah Klaus mit Skepsis dem Wetter am 18. Mai entgegen. Denn damit steht und fällt die Veranstaltung. Doch wie ein Wunder – strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen. Das Fest, die Einweihung des Summa-Parks und dessen Hauptattraktion, des Fernweh-Parks, konnte starten.

Die immensen Planungen, Vorbereitungen, Mails, Telefonate, Einladungen der Medien und das Erstellen div. Checklisten, die seit Wochen, ja Monaten für diesen Tag liefen, waren vergessen. Jetzt zählt nur das Heute. Und da die Sonne vom Frühlingshimmel lacht, konnte letztendlich nur noch alles gut werden.

Elke Sommer kommt

Ursprünglich war geplant, Elke Sommer am Schluß, sozusagen als Höhepunkt, auftreten zu lassen. Doch dann entschied man sich, sie an den Anfang zu setzen, da um diese Zeit die Showbühne des Amphitheaters mit der exotischen Hintergrundkulisse der Schilder noch im Licht liegen.

Nach den offiziellen Begrüßungsreden des 1. Bürgermeisters Stefan Breuer, den ausgesprochenen Glückwünschen der Vertreter aus Politik und Wirtschaft und der Rede von Fernweh-Park Intitiator Klaus Beer mit anschließender Segnung des Fernweh-Parks durch die Geistlichkeit war es um 15.15 Uhr, mit etwas Verspätung, endlich soweit.

Doch zuerst fuhr, sozusagen als Paukenschlag, die Trecker-Legende „Trecker Willi“, Winfried Langner mit seinem Trecker und Anhänger auf die Showbühne. Klaus und Erika haben das am Mittwoch Nachmittag schon geprobt, damit nichts schiefgeht. Doch „Deutz Willi“, der auch unter diesen Namen deutschlandweit bekannt ist, absolvierte mit Bravour den Testlauf und „tuckerte“ sich  mit seinem 18 km schnellen Gefährt sofort in die Herzen der Zuschauer. Und das waren nicht wenige. Proppenvoll war das Amphitheater und wer dort keinen Sitzplatz ergattern konnte, der versuchte von verschiedenen Seiten Einblick auf das Geschehen auf der Showbühne zu erhalten.

Und als dann Trecker Willi nach der Signierung seines Grußschildes wieder Richtung Summa-Park zu seinem Wohnmobilstellplatz fuhr, begegnete ihn auch ein Oldtimer, ganz in weiß. Ein englisches Taxi. Stephan Foltys Limousendienst aus Stollberg hatte sich angeboten, Elke Sommer von ihrem Hotel abzuholen und mit dem Nobelgefährt standesgmäß auf die Showbühne zu fahren.

The show must go on

Dort wird sie unter großem Beifall begrüßt und sofort nach dem Aussteigen von Presse und Medienleuten umringt. Elke Sommer schaut in einen Wald aus Objektiven. Doch das ist sie ja seit Jahrzehnten gewohnt. Denn überall wo sie, die Filmlegende aus Hollywood, auftaucht, steht sie im Mittelpunkt und es sind laufend Kameraobjektive und Fernsehkameras auf sie gerichtet.

Sigi Obermüller, ehemalige Chefradakteurin von Radio Euroherz und zugleich Fernwehpark Vereinsmitglied und heute Moderatorin des Grand Openings, begrüßt die Grand Dame des Films, zugleich Sängerin und begnadete Malerin, auf das Herzlichste. Sigi macht ihren Job fantastisch. Jeder, auch die Künstler, waren nach der Veranstaltung des Lobes voll über ihre professionelle Moderation. „Sie könnte doch glatt eine Fernsehsendung moderierem“, sagten Peter Grimberger und Jürgen Peter.

Doch als Elke Sommer die Aufzählung bekannter Persönlichkeiten, mit denen sie im Laufe ihrer Karriere im Film spielte oder die sie umgaben und einluden, angefangen von Gary Gary Gooper, Paul Newmann, Bob Hope, dem Schah von Persien Farah Diba und sogar der Queen, Königin Elisabeth, zuviel wird, nahm sie bescheiden der Moderatorin einfach das Mikro aus der Hand, stellt sich vor das Publikum und beginnt zu erzählen. Damit bricht sie die Herzen der Zuschauer, die ihr nur so zufliegen…

Medienpektaktel

Was folgt ist ein nicht enden wollendes Medienspektakel. Das ist teilweise so groß, dass aus aus den Zuschauerreihen Unmutsbekundungen laut werden, da die Fotografen die Einsicht auf Elke Sommer vedecken. Doch Klaus ergreift spontan das Mikrofon und bittet wie Sigi Obermüller um Entschuldigung: „Tut uns leid, aber wenn Frau Sommer schon mal da ist, dann muss ihr Besuch und ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ natürlich auch der Nachwelt erhalten bleiben und dokumentiert werden.“

Smiley läßt die Herzen schmelzen

Doch das Publikum hat „ihre“ Elke Sommer dann doch noch lange genug hautnah vor Gesicht, als sie vor der offiziellen Signierung ihres Star-Schildes und den obligatorischen Handabrücken in Ton vor die Zuschauer tritt, engen Kontakt mit dem Pulblikum pflegt und dann nach der Handprint-Aktion mit Ehemann Wolf und Hündchen Smiley der Flut der ihr entgegengebrachten Sympahtien nochmal gewaltig eins draufsetzt. Denn Hündchen Smiley ist einfach nur süss – und leckt mit ihrer Zunge Elke über die Wange…

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ELKE SOMMER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie.

Die STAR-SCHILD Signierung

Fernwehpark Initiator Klaus Beer sucht sonst üblicherweise vor jedem Star-Treff die richtige Location aus. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Klaus weiter: „Bei Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“, die direkt im Fernweh-Park stattfinden, wird diese Regel aber gebrochen – die bunte, exotische Schilderkulisse ist bewußt als Hintergrund gewählt, soll Weltfeeling aufzeigen und damit die direkte Verbindung der Ehrung zum und direkt im Fernweh-Park aufzeigen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nachdem Elke Sommer unter dem Klicken unzähliger Kameras ihr Star-Schild signiert hat, folgen die Handabdrücke alá Hollywood. Dazu wird das signierte Star-Schild auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Doch was sind schon 400 Bilder. Bei Elke Sommer wurden über 2000 Bilder geschossen. Insgesamt hatte Klaus Beer über die Eröffnung des Fernweh-Park rund 5000 Bilder von insgesamt sieben verschiedenen Fotografen zu sichten und zu bearbeiten…

Die Foto- und Fernsehkameras sind auf Elke Sommer und Klaus Beer gerichtet. Und dieser gibt wie immer Anweisungen was man tun soll, damit sich die Handprints auch richtig schön in der Tonmasse abzeichnen.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich – der heute ja auch da ist und auf dem die Ehrung stattfindet. Doch bei Elke Sommer muss nicht extra aufgefordert werden. Sie lächelt professionell in die Kameras und man sieht ihr aber auch an, dass sie mit vollem Herzen dabei ist.

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Elke Sommer wissen möchte, welche Kraft sie aufwenden muß, damit sich die Konturen ihrer Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser ab und zu einmal auf ihre Finger…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Elke Sommer die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Sehr schön zeichnen sich ihre Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Elke Sommer natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Elke Sommer ihren Namenszug in die graue Masse. Jede Bewegung und Geste begleitet vom Klicken der sie umgebenden Kameras.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Fotoshooting wie in Hollywood… Ob bei Elke Sommer heute Erinnerungen an ihre Glanzzeit in Hollywood wach werden? Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und die geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus. Doch heute ist das anders. Ein Verlassen des Platzes neben Elke Sommer ist nicht möglich, da wie bereits erwähnt, alles von Kameras verfolgt wird.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografin die Bilder macht, steht als Kameramann heute Peter Stehr hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Da an so einem Tag Klaus aber nichts dem Zufall überlassen will, hat er den besten Filmer engagiert, den er noch zu den Zeiten kennt, als er im „Schmalflmclub“ der 1. Vorsitzende war. Peter Stehr hat sich dann medienmäßig weiterentwickelt und ist Medienprofi geworden. Klaus: „Peter hat genau den Blick und die Kameraführung, die ich so schätze. Er spürt regelrecht die Bilder und setzt sie dann entsprechend dramaturgisch um. Und bewegt sich auch mit „entfesselte Kamera“ um die Akteure heraum, geht hautnah mit dem Objektiv auf die Action in der Tonschale und  fängt damit lebendige und dynamische Bilder des Geschehens ein.“

Und damit auch genügend Material für Zwischenschnitte und aus anderen Perspektiven zur Verfügung stehen, filmen noch zwei weitere Amateurfilmer: Ernst Wollner und Mandy Bellmann.

Und aus all diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von ELKE SOMMER mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Die BILDERSTRECKE und FILM des Grand Opening

Die große BILDERSTRECKE und den FILM über die gesamte Eröffnung mit allen prominenten Gästen und der Dokumentation, was an diesem Tag auf der Showbühne des Amphitheaters vor der exotischen Schilderkulisse so abging, kann man in unserer Rubrik ERÖFFNUNG sehen.

Filmbericht von TVO

Zu sehen gibt es auch den tollen Filmbericht von TVO (TV Oberfranken), ein Special über die Eröffnung des Fernweh-Parks und des Summa-Parks, das am 22. Mai in der Sendung „Zu Gast bei..“ auf TVO ausgestrahlt wurde in die ganze Woche über in Wiederholung oberfrankenweit über den Sender lief.

Bummel durch den Fernweh-Park

Nach der Ehrung und ihrem herrlichen Auftritt auf der Showbühne im Amphitheater wird Elke Sommer mit einem nicht endenwollenden Applaus verabschiedet. Klaus geleitet sie noch durch den Mittelgang des Fernweh-Parks, wo sie über die dort mit handsignierten Schildergrüßen präsentierten Stars, ja Weltstars, staunt. Kennt sie doch vielel ganz persönlich.

Begleitet, ja regelrecht verfolgt wird sie dabei von Fernsehkameras und Pressefotografen, die jede ihrer Bewegungen im Bild festhalten. Als Philipp Spiegel von TVO dann um auf das lange gewartete Interview bittet, meint sie, nach einem Schluck aus der mitgeführten Wasserflasche, das man das doch im Zelt machen sollte. Jetzt müsse sie sich nach all dem Trubel und Medienspektakel doch auch mal für ein paar Minuten setzen.

Und so geleitet Klaus Elke Sommer zum V.I.P. Zelt, trägt ihre Tasche mit Wasserflasche und auch Wolf mit Hündchen Smiley suchen jetzt dort Schatten und Erfrischung. Es gibt leckere Häppchen und in einer Eiswanne stehen Spirituosen und Schampus bereit. Leider kann Klaus dort nicht lange verweilen, da bereits die nächsten Künstler auf der Showbühne erwartet werden. Presse und Fernsehen aber haben jetzt die Gelegenheit, Interviews zu führen.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch noch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht aussergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht.

Das Signieren erfolgt im V.I.P. Zelt, in dem sich die prominenten Gäste vor und nach ihrem Auftritt aufhalten können. Dort gibt es, wie bereits erwähnt, Häppchen, kühle Getränke und auch so manche Flasche Schampus…

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto – oder zumindest ein Teil davon zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ELKE SOMMER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Fotos: Sylvia Schildbach, Jochen Bake, Stephan Weiss, Jolanta Stettner, Werner Mocker, Maik Bohn, Klaus Beer

Filmkamera: Peter Stehr / Mandy Bellmann / Ernst Wollner

Film (Ton): Werner Puchta

Luftbildaufnahmen Foto/Video: Firma Dronepix-FS / Matthias Schuster

Bild/Video Postproduktion: Klaus Beer

Fahrer Elke Sommer: Stephan Foltys Chauffeur- u. Limousinenservice

Fahrer Elke Sommer: Franz Grässel, Fa. MBS Hof (Mobiler Beschriftungsservice)

 

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