Axel Schulz

ER hat am gleichen Tag Geburtstag wie der Fernweh-Park, am 9. November, kam mit 10 Jahren zum Boxen und wurde so richtig berühmt durch den umstrittenen Kampf gegen George Foreman 1995.

Trainiert von Manfred Wolke, den Fernwehpark Initiator Klaus Beer bei der Aufnahme von Henry Maske in die „Signs of Fame“ ebenfalls schon kennenlernte (Wolke hatte auch Maske unter seinen „Box-Fittichen“), startete AXEL SCHULZ 1989 seine internationale Karriere im Amateurbereich.

1990 begann er im Boxstall von Wilfried Sauerland eine Profikarriere, in der er neben Foreman auch gegen Francois Botha, Michael Moorer und Wladimir Klitschko kämpfte. Nach dessen Niederlage beschloß er im September 1999, seine Boxhandschuhe an den „Nagel“ zu hängen. 2005 startete er einen misslungenen Comebackversuch gegen Brian Minto. Seitdem ist er als Entertainer und Schauspieler tätig und gern gesehener Gast in vielen Talksendungen.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 25.11.2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Axel Schulz in Weiden.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von AXEL SCHULZ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Auf Einladung des Managements traf Fernwehpark Initiator Klaus Beer den ehem. Profiboxer in einem Einkaufszentrum in Weiden, wo er eine Autogrammstunde gab und danach in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen wurde.

Um es gleich vorweg zu sagen: Er ist ein ganz Netter, einer der Nettesten der bislang fast 100 Promis im „Signs of Fame“ überhaupt. (Stand 2003). Doch der Reihe nach… Als Axel kurz nach 16.00 Uhr erscheint, in rotem T-Shirt, Jeans und natürlich wie immer mit Baseballmütze mit dem Aufdruck seines Sponsors, ist er im Nu umlagert. Schon auf dem Parkplatz mußte er Autogramme schreiben und das reißt fast zwei Stunden nicht ab. Jung und Alt drängen sich um ihn, wollen seine Unterschrift und man merkt sofort, Axel ist populär, begehrt und beliebt nach wie vor.

Die STAR-SCHILD Signierung

Fernwehpark Initiator Klaus Beer versucht bei jedem Startreff vorher die richtige Location auszusuchen. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch das ist hier im Einkaufszentrum schlecht möglich. Überall gibt es im Hintergund Waren zu sehen, die das Bild stören. So muss Klaus heute mit Kompromissen leben.

„Komm lass das uns jetzt machen“, sagt Axel dann kurz vor 18.00 Uhr und Klaus bittet ihn zu einer nahen Blumenabteilung, der aus der Situation heraus bestmöglichste Hintergrund zur Durchführung der Ehrung.

Klaus erklärt noch einmal in knappen Worten die Ideologie des Friedensprojekts anhand des Fernwehpark Prospekts. Dann ergreift Axel den Stift und setzt mit Schwung seinen Namenszug und ein „alles Gute“ auf sein Star-Schild. Obwohl Boxerhände sind diese feinfühlig. Axel Schulz hat eine tolle Schrift. „Bitte für ein Foto mal die berühmte Faust“ sagt Klaus und genießt den Augenblick, die geballte Faust im gebührenden Abstand zu seinem Kinn zu sehen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Doch was ist das? Axel auf den Knien? Ein K.O Schlag? Wohl kaum. Vielleicht eine Gebetszeremonie? Doch wir befinden uns in einem Einkaufscenter und nicht in einer Moschee. Oder kniet er gar vor einem Golfloch, da er ja so gerne dieser Sportart frönt? Na was wird das wohl werden, fragen sich die ihn umstehenden Kunden des Einkaufszentrums…

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte damals diese Stellage. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf den Boden gelegt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt. So geht Axel Schulz auf die Knie, wie eines unserer Bilder zeigt. Die nun folgende Handprintaktion findet in dieser Pose statt.

Eines aber war bereits damals Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Heute. 2003 war das noch nicht so extrem.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit AXEL SCHULZ und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist. Doch Axel macht es umgekehrt. Er legt zuerst die Rechte auf, denn mit der Linken, seiner Führhand, hat er noch etwas ganz besonderes vor.

Klaus drückt mit…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Auch für Axel Schulz wäre das sicher kein Problem, doch er möchte wissen, wie fest er überhaupt zudrücken soll und bittet Klaus, es ihm einfach mal zu demonstrieren. Und so darf Klaus die berühmte Hand, die George Foreman schlug, einmal kurz, aber kräftig in die graue Masse drücken.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Axel seine Rechte, die Schlaghand, in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Die Faust

Nun ist die andere Hand an der Reihe, die Linke. Doch Klaus möchte von Axel nicht die flache Hand, sondern – seine Faust. Und so knallt der Boxer seine Führhand in den graugelben Ton…

Das Friedenszeichen

Auch die wichtigste Pose der akutellen Shootings, das Friedenszeichen, gab es damals noch nicht. Dieses kam erst kurz nach dem Wechsel von Zement auf Ton dazu. D.h., mit den Handabdrücken werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. In der Praxis sieht das so aus, dass die Stars ihre Hände hinter ihren Abdrücken aufstellen und so ihre Hand heben für genannte Werte. Und da hätte Axel Schulz sicher gerne mitgemacht, wenn es diese Pose damals schon gegeben hätte.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Axel Schulz seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – wie auch bei Axel. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Autogrammstunde

Rückblick: hier noch einige Bilder von der Autogrammstunde, die auch nach seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ nicht enden will. Immer und immer wieder wird er von Leuten umringt, die seine Unterschrift oder ein Foto mit ihm wollen.

Axels Geburtstag – der Tag, an dem der Fernweh-Park geboren wurde…

Während des Treffens mit Axel Schulz ergibt es sich, dass Klaus Beer auch auf seinen Geburtstag zu sprechen kommt. Klaus ist von den Socken. Axel Schulz hat am gleichen Tag Geburtstag, an dem auch der Fernwehpark vor vier Jahren eröffnet wurde, nämlich am 9. November. Klaus Beer: „Wird Axel unser „Fernwehpark-Maskottchen?“. Darüber müssen wir uns unbedingt nochmal mit ihm unterhalten.“

Die Star-Mobil Signierung

Dann bittet Klaus Axel noch hinaus auf den Parkplatz. Dort steht das Fernwehpark Star-Mobil. Was wir dort von ihm wollen? Nicht nach Hof zum Fernwehpark entführen – nein. Da will er bei passender Gelegenheit sowieso mal vorbeischauen – sondern ihn bitten, seine Unterschrift auf die Kühlerhaube zu setzen. Denn immer, wenn sich der Star in der Nähe des Fahrzeugs aufhielt bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

Auf dem Weg dorthin gibt es immer noch Autogramme, ein Foto mit Kind und Eltern, mit Baby auf den Schultern, mit einem Mädel im Arm. Endlich sind Klaus und Axel ohne „Gefolge“ beim Star-Mobil angekommen. Dieses ist ein Blickfang. Das Auto zieren schon viele Autogramme. Da man das Jahr 2003 schreibt, ist auf der Kühlerhaube noch Platz und Axel Schulz setzt seine Unterschrift zwischen Rüdiger Nehberg und OTTO Waalkes. 2014 aber war das Star-Mobil über und über mit Star-Unterschriften übersät und als es dann, wahrscheinlich unter der Last der Stars „zusammenbrach“, ging es auf der Kühlerhaube eines weinroten Volvo weiter.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit AXEL SCHULZ zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von AXEL SCHULZ, die sich mit den Handprints von Vitali und Wladimir Klitschko, Arthur Abraham und Henry Maske in guter Gesellschaft befinden, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

UNESCO Golf Charity Gala – und Frau Dr. Auma Obama: Wiedersehen mit Axel Schulz

Sieben Jahre später. 2. Mai 2010: Heidelberg. 9. Siga UNESCO Golf Charity Gala. Bei der Aufnahme von UNESCO Charity Queen Dr h.c. Ute-Henriette Ohoven in die „Signs of Fame“ trifft Fernwehpark Initiator Klaus Beer AXEL SCHULZ wieder, der zusammen mit anderen Prominenten aus Sport, TV und Showbiz an der Golf Charity Gala teilnimmt.

Kaum hat er das Crowne Plaza Hotel betreten, wird er von den anwesenden Fotografen umringt und gebeten wird, sich entsprechend in Pose zu stellen. Dafür hebt er auch gerne den Daumen, nur die geballte Faust möchte er nicht mehr geben. Axel auf die Frage eines Fotografen, ob er das für ein Bild mal tun würde: „Nee, die Zeiten sind endgültig vorbei…“ Klaus schmunzelnd: „Der Fernwehpark hat so ein Bild aber noch…“

Dann aber, nachdem alle Fotografen ihre Bilder haben, ein herzliches Wiedersehen mit Klaus Beer, den er sofort, auch nach so langer Zeit- immerhin sind in der Zwischenzeit sechs Jahre vergangen – gleich wieder erkennt.

Um an die damalige Zeit zu erinnern, blättert Klaus in der brandneuen Jubiläumsausgabe des Fernwehpark Prospekts und sucht die Seite, auf der der ehemalige Boxprofi unter den bislang über 300 Stars abgebildet ist. Als Klaus ihm sein Konterfei zeigt meint Axel lachend: „Das ist ja schon ewig her, war ich damals noch schlank… Die Handabdrücke, hast Du die verkauft?“ Klaus entsetzt: „Nein, nein, natürlich nicht. Die lagern zusammen mit weiteren 200 Tontafeln  in einem speziellen Raum, da wir die Star-Prints ja in einem Fernweh-Star-Museum ausstellen wollen. Denn die gebrannten Handabdrücke sind natürlich viel zu wertvoll und zu zerbrechlich, dass man sie im Freien, wie die Schilder, ausstellen kann.

Die 3. Begegnung der netten Art

Klaus Beer trifft Axel Schulz dann noch ein drittes Mal im tollen Mercure Hotel MOA in Berlin, wo auch Frau Dr. Auma Obama eingecheckt hat, die ebenfalls schon ihre Hände als öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt in Ton drückte. Axel Schulz war wie Klaus Beer tags zuvor Gast beim Charity Jugend Award im Friedrichstadt Palast.

Wie mit Frau Dr. Obama ist auch das Wiedersehen mit Axel herzlich. Auch jetzt, wieder fünf Jahre später, im Oktober 2015, erkennt Axel Klaus ebenfalls sofort. Beim Frühstücksbrunch im Hotel, das Klaus mit dem großen Innenraum, um den die Hotelzimmer gebaut sind, immer ein bischen an Las Vegas erinnert und er deshalb, aber auch wegen der Freundlichkeit des Personals, vom MOA immer hellauf begeistert ist, berichtet er Axel Schulz, diesmal mit weißer Baseball-Cap, von aktuellen Dingen rund um den Fernweh-Park. Von vielen neuen Sportstars im „Signs of Fame“ und von tollen Angeboten, auch aus Berlin, die das Friedensprojekt und natürlich auch die Star-Handabdrücke gerne haben würden, sollte der Fernwehpark Hof einmal verlassen…

Klaus Beer: „Nach zwei weiteren Treffen mit Axel Schulz kann ich nur sagen: Axel ist der gleiche dufte Typ geblieben, wie ich ihn das erste Mal kennengelernt habe.

Fotos: Hartmut Böhringer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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