Audrey Landers

AUDREY LANDERS ist ein Weltstar und drehte mit vielen bekannten Moviestars aus der Traumfabrik HOLLYWOOD. Ihre bekannteste Rolle war die der Sängerin Afton Cooper in der Fernsehserie „Dallas“. Diese wurde von 1980-1984 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt und ist bis heute Kult. Auch spielte sie in dem Film „A Chorus Lline“ von 1985 eine ihrer denkwürdigsten Rollen.

Aber nicht nur in „Dallas“, sondern auch in ihrem wirklichen Leben begann sie eine Karriere als Sängerin. Hits wie „Manuel Goodbye“, „Honeymoon in Trinidad“ oder „Little River“ zählten dabei zu ihren größten Chart-Erfolgen.

Eine Zusammenarbeit mit deutschen Künstlern folgte in den 90er Jahren, z.B. mit Bernhard Brink, mit dem sie 1997 den Song „Heute habe ich an Dich gedacht“ aufnahm und im Duett präsentierte. Seit 2004 ist Audrey Landers wieder im deutschen Fernsehen präsent, wo sie zusammen mit ihrem Sohn Daniel auftritt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 24. Februar 2008.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Audrey Landers in Frankfurt.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von AUDREY LANDERS in die „Signs of Fame“ – und Privatbesuch in der Landers-Villa in Florida – mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Opernball 2008 in Frankfurt. Auf Einladung von DjerbaMusic, des Managements und Betreuung von Audrey Landers in Deutschland, traf die Fernwehpark Crew mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer die Schauspielerin und Sängerin im Hotel West Grand.

Mit der Stretch-Limo nach Frankfurt

14.00 Uhr. Die schwarze Fernwehpark Star-Stretch Limousine fährt vor. Günter Jans, Inhaber des Limousinen-Verleihs, hat es sich nicht nehmen lassen, mit „Signs of Fame“ Star-Agentin Waltraud Raubold und einigen Audrey Landers Fans von Chemnitz nach Frankfurt zu fahren. Da an diesem Tag auch ein neuer Audrey-Landers-Fanclub in Leben gerufen wird, gibt die Anwesenheit der Fans der Ehrung einen zusätzlichen Rahmen.

Bereits um 13.00 Uhr hat Klaus Beer Audrey Landes und ihre Mutter Ruth im Hotel getroffen. Mutter und Tochter bummelten einträchtig durch die Hotelhalle. Es gab ein herzliches Hallo und man terminierte das Fotoshooting auf 15.00 Uhr.

Cheraldine Chaplin

Als kurz vor 15.00 Uhr Klaus gerade auf dem Weg in den Raum ist, wo das Shooting stattinden soll, begegnet er am Aufzug einer Dame. „Das ist doch…“ schießt es Klaus durch den Kopf. Ja, wirklich. Das ist keine geringere als die weltberühmte Chheraldine Chaplin, die mit Omar Sharif „Dr. Schiwago“ drehte. Die Tochter von Charly Chaplin.

Da Klaus noch eine Tonschale dabei hat, spricht er sie sofort an. Frau Chaplin ist begeistert und sagt, er solle doch aufs Zimmer kommen, da könnte man ganz spontan die Handabdruck-Aktion machen. Sprach`s – und war im Aufzug verschwunden. Und genau in diesem Augenblick erscheinen Audrey Landers mit ihrer Mutter Ruth.

Da der Termin mit Audrey Landers aber bereits ausgemacht ist, hat dieser natürlich Vorrang. Vielleicht kann man danach über die Reception die Zimmernummer von Frau Chaplin erfahren und ihr mitteilen lassen, das nun die Möglichkeit bestünde, die Handabdrücke durchzuführen. Bleibt anzumerken, dass das danach nicht mehr möglich war, da sie in der Zwischenzeit das Hotel verlassen hat. So will Klaus Beer zuhause versuchen, nocheinmal Kontakt mit ihr aufzunehmen und einen eigenen Termin zu ihrer Aufnahme in die „Signs of Fame“ zu vereinbaren.

Aufnahmen bei der Stretch-Limo

Doch jetzt gehört alle Aufmerksamkeit Audrey Landers, dem Weltstar. Audrey hat sich für das Fotoshooting umgezogen und erscheint in einem fotogenen roten Mantel. Ihre Mutter Ruth trägt ein schwarzes Kostüm.

Solange das Licht gut ist, werden vor dem Hotel Aufnahmen mit der Stretch-Limo gemacht, die an Hollywood, New York oder Las Vegas erinnert.

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann bittet Klaus Beer in den 1. Stock des Grand West, in dem das Haus freundlicherweise einen Raum für die Ehrung bereitgestellt hat. Auf dem Weg dorthin animiert ein Flügel mit einem Panoramafoto der Skyline von Frankfurt für spontane Fotos.

Wie bei jedem jedem Startreff hat Klaus Beer vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So ist alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann.

Klaus erklärt in knappen Worten noch einmal die Ideologie des Friedensprojekts anhand des Fernweh-Park Prospekts. Audrey und auch ihre Mutter sind begeistert zu sehen, welche Stars da alle schon mitgemacht haben. Mit Freude greift Audrey zum Stift. Mit Schwung signiert sie ihr Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit dem Weltstar AUDREY LANDERS und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen… und am Schluß gibt`es noch eine richtig schöne Homepstory vom Besuch von RUTH LANDERS in Florida – denn Audrey und Ruth Landers sind von dem Projekt „Fernweh-Park“ so begeistert, dass sie Klaus Beer und seine Gattin spontan zu einem Besuch in ihr Haus in Florida einluden.

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Doch bei Audrey Landers traut sich das Klaus nicht so recht und lässt den Weltstar einfach selbst „machen“. Da Audrey jedoch alle Kraft aufwendet, werden die Pints auch ohne jegliche Mithilfe wunderschön.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Audrey Landers die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die bezaubernde Audrey Landers gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt sie ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Audrey Landers, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“, wie bei Aurdry. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Alle sind von der Freundlichkeit und Natürlichkeit Audreys begeistert. Über eine Stunde lang ist die Fernwehpark Crew mit der Künstlerin zusammen. Man tauscht Visitenkarten aus und als Audrey und Ruth erfahren, dass Klaus Beer demnächst in Florida weilt, werden er und seine Gattin spontan eingeladen, sie in ihrem Privathaus zu besuchen.

Auf Grund des wunderbaren Treffens erlaubt sich Klaus Beer zum Schluß noch die Frage, ob vielleicht die Möglichkeit bestünde, auch das in der Hotelgarage abgestellte Fernweh-Park Star-Mobil zu signieren. „No Problem“, sagt Audrey, folgt Klaus in das Parkhaus. Das Star-Mobil – ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Immer, wenn sich der Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Doch auf einer der Türen findet Audrey noch eine freie Stelle zum Signieren.

Das sich Audrey Landers mit der Idee des Fernwehparks beschäftigt hat, sieht man auch an der Signatur auf dem Star-Mobil: „Peace and Love“ ziert, wie auch auf dem Star-Schild, ihr Autogramm.

Ein Fanclub wird gegründet

Last not least kommen auch die Fans zum Zuge. Audrey hat nun alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Autogrammwünsche auf Karten, Fotos und Schallplatten zu erfüllen.

Dann gibt es noch ein Gruppenfoto, über das sich die Fans und der neue Fanclubleiter natürlich sehr freuen.

Einladung nach Florida

Der Abschied ist herzlich. Fernwehpark Initiator Klaus Beer wünscht Audrey und Ruth Landers alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Vielleicht sieht man sich wieder in den USA, im Sunshine State Florida, in dem Klaus Beer demnächst die Locations für einen möglicherweise neuen Film recherchiert. Denn nach 20 Reisen in den Westen der USA möchte der passionierte Weltenbummler und Filmemacher auch einmal aus einer anderen Ecke seines Lieblingslandes Amerika berichten.

„Ihr müsst und unbedingt besuchen kommen“, sagt Ruth Landers und gibt Klaus noch ihre private Mobilnummer und e-mail Adresse. „Wir sehen uns dann in Florida“, sagen Ruth und Audrey Landers…

Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle auch an Djerba Musik, dessen überaus freundlicher Vertreter, Horst Möschner, das Treffen mit Audrey Landes ermöglichte.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von AUDREY LANDERS erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Zu Besuch in Florida – in der Privatvilla von Ruth Landers

Drei Wochen später. Erika und Klaus Beer sind in Washington D.C. gelandet und fahren über die Staaten Virginia, Carolina und Georgia nach Florida. Über Daytona Beach, Orlando, und Tampa geht es an der Westküste, am Golf von Mexico entlang über Fort Myers und Naples in die Everglades und nach Key West. Den Abschluß bildet Palm Beach, Fort Lauterdale und Miami.

Auf halber Strecke, an der Westcoast, besuchen Erika und Klaus Beer Ruth Landers. Sie wohnt, wie auch Audrey, in einem regelrechten Paradies. Palmen der verschiedensten Sorten, blauer Himmel, charmante 28 Grad und nur wenige Minuten zum Beach.

Wie in Beverly Hills

Zu ihrem Haus gelangt man jedoch – wie in Beverly Hills – nur über die Security. Wer nicht angemeldet ist hat keine Chance, diesen Wohnbereich der Superreichen und Prominenten zu betreten.

Bereits die Einfahrt zu dem riesigen Geländekomplex, in dem private Golfplätze zu den Häusern gehören, ziert ein großer Springbrunnen. Die „Securityman“ am Eingang ruft Frau Landers an und erkundigt sich, ob die Besucher willkommen sind. Erst nach deren Bestätigung erhält Klaus Beer „grünes Licht“ für die Weiterfahrt zu dem Privathaus der Landers.

Erika und Klaus fahren wie durch einen großen, blühenden Park. Das Haus von Ruth Landers ist von Palmen und tropischer Vegetation umgeben. Man lebt hier im ewigen Frühling und Sommer zugleich – ein Traum für Klaus, der die graue Winterzeit in Deutschland gar nicht mag und schon sein ganzes Leben von solcher subtropischer Vegetation und herrlich warmen Temperaturen träumt – und durch seine Reisen eben alles unternimmt, um das so oft wie nur möglich erleben zu können. Egal wo auf der Welt. Ob Australien, Asien oder Nordamerika, um das sprichwörtliche Fernweh auszuleben…

„Herzlich willkommen in unserem Heim“. Ruth Landers begrüßt Klaus und Erika auf das herzlichste und bedauert, daß Audrey leider nicht da ist. „Sie ist zu Dreharbeiten für eine neue TV-Serie in Palm Beach. Sie dreht dort jede Woche drei Tage und kommt erst übermorgen wieder heim.“

Da Klaus und Erika jedoch nur einen Tag in diesem wunderschönen Ort am Golf von Mexico eingeplant haben und zwecks Reiseplanung weiter müssen, können sie diesmal Audrey leider nicht persönlich treffen.

Private „Pictures of Fame“

Doch der Besuch bei Ruth Landers ist dafür umso herzlicher. Ruth führt Erika und Klaus durch ihr Traumhaus, dessen Wände unzählige Bilderrahmen mit Fotos von Dreharbeiten mit weltbekannten Filmpartnern und Titelseiten ziert, auf denen Audrey und Judy Landers abgebildet sind.

„Wir haben hier auch unseren ganz privaten „Walk of Fame‘“, sagt Ruth schmunzelnd, also eher „Pictures of Fame“ und Klaus kann sich gar nicht satt sehen an den vielen, vielen Bildern, die sonst nur engsten Freunden der Landers zu Gesicht bekommen.

Auch in ‚Action-Knallern‘ wirkte Audrey mit, wie ein Bild zeigt, in „Inferno USA“. Dann zu sehen als putziger Kinderstar in „Huggaburg Club“.

Es ist schier unmöglich, all die vielen Fotos und Titelseiten bei einem Rundgang zu erfassen. Doch ein Bild fällt ins Auge: „Audrey mit Bernhard Brink“, der ebenfalls im „Signs of Fame“ vertreten ist. Poster über Poster. Man sieht auf einem „2Girlz“, Lindsey und Kristy, die bildhübschen Töchtern von Judy Landers, die demnächst auch in Deutschland eine Karriere starten. Wie das Poster zeigt, traten die Beiden schon in Japan im Fernsehen auf.

Monroe Double

Ich doubelte damals die Monroe“, sagt sie. Und wirklich, Ruth sieht auf dem Bild der Marilyn wie aus dem Gesicht geschnitten aus. Ein anderes Bild zeigt Ruth Landerss als „Miss Polaroid“, zu dessen Titel die attraktive Ruth damals gewählt wurde.

Doch nicht nur Audrey und Judy, und jetzt Lindsey und Kristy – Ruth Landers ist selbst ein Star und noch immer in der Landers Production aktiv. Sie hat mehrere Filme produziert, wie „Vegas“ und arbeitet gerade an eineme neuen Projekt. Ihr Arbeitszimmer ist mit Stapel von Drehbüchern und Scipts übersät.

„Judy und die Mädels kommen heute Abend zum Essen“, sagt Ruth. „Wenn ihr die Beiden mal kennenlernen wollt…“ Doch Erika und Klaus wissen diese ganz private Einladung sehr zu schätzen,  möchten aber bei dem Familientreffen nicht stören. Klaus: „Sobald Lindsey und Kristy in Deutschland durchstarten, steht einer Aufnahme in den ‚Signs of Fame‘ nichts im Wege. Ich freue mich schon jetzt darauf, die beiden Landers-Girls dann treffen zu können – die Wege zu ihrer Ehrung wurden dazu schon jetzt in Florida gelegt.“

Palmen und Pool

Die Führung durch das Traumhaus geht weiter. Im obersten Geschoss des Hauses gelangt man an ein Geländer mit Blick hinunter auf tropische Natur. Palmen, Bananenstauden. Hinter dem Panoramaglasfenster gleitet der Blick weiter in die grüne Landschaft mit weiten Rasenflächen und Palmen. Davor – der große Pool. Vom Wasser aus hat man den Eindruck, mitten in einer Dschungel- und Palmenlandschaft zu schwimmen…

Eigenes Kino im Haus

Damit sie ihre Filme und die ihrer Töchter immer schnell ansehen kann, hat sie im oberen Stock ihres Hauses ein kleines Kino eingerichtet. Auf der Ledercouch liegen viele Kissen im Tiger-Look. Im Raum verteilt große Filmfiguren von James Dean, Marilyn Monroe und Elvis. Eine kleine Frauenstatue trägt ein Tablett. Darauf liegt die Fernbedienung. Hinter dem Sofa an der Wand grüßen die Comicfiguren von „The Huggaburg Club“. Rechts und links neben der Leinwand stehen zwei überdimensiionale OSCARS. Privater Filmgenuß mit Hollywood-Feeling im Hause Landers.

Klaus ist hellauf begeistert – lebt er doch schon immer selbst, leider nur in Gedanken, in der Welt von HOLLYWOOD, der Stars und des Films. Obwohl Klaus mit seinen Terra-Film Produktionen eine ganz andere Art von Film macht, Reise- und Kulturfilme, übt für ihn das ‚bewegte Bild‘ schon immer eine Faszination aus. So ist Kino und Hollywood ‚seine Welt‘. Klar, dass er sich hier im Haus von Ruth Landers wohl fühlt.

Auch Erika, die sonst bei den Startreffs nie mit dabei ist und sich aus dieser, nicht ihrer „Welt“ völlig heraus hält, gefällt die private Führung durch das Haus von Ruth Landers. Erika: „Ruth ist ganz, ganz nett, ich freue mich, sie persönlich kennengelernt zu haben.“

Überwältigende Gastfreundschaft

„Wenn ihr wieder mal in Florida seid, könnt ihr bei mir übernachten“, sagt Ruth. „Ich habe mehrere Schlafzimmer, ihr könnt da gerne eines haben. Klaus und Erika sind überwältigt über diese Gastfreundschaft.

Einer Katze neues Leben geschenkt

Dann schnurrt ein Katze um Klaus Beine. „Schaut Euch mal diese Augen an“. Ruth hat ihr erst vor wenigen das Leben gerettet. „Sie sollte eingeschläfert werden, da habe ich sie einfach adoptiert“, sagt sie und Klaus und Erika freuen sich als als ganz große Tierfreunde mit ihr über das erhaltene Leben dieser wirklich wunderschönen Katze.

Homestory

Das Wohnzimmer ist ganz in Weiß gehalten. Dort steht ein großer Flügel. Im Esszimmer steht ein Billardtisch und Souvenirs von Reisen aus aller Herren Länder zieren die Wände. Klaus fragt Ruth natürlich, ob er all diese privaten Fotos ihres Hauses in der Bilderstory veröffentlichen darf. „Das kannst Du machen, nur nenne nicht den Ort wo wir wohnen“. Klaus, der teilweise die Privatadressen und Handynummers von über 200 Stars des „Signs of Fame“ besitzt schwört: „Das wird natürlich unser Geheimnis bleiben“.

Und so entsteht zu der Aufnahme von Audrey Landers in die „Signs of Fame“ ganz so nebenbei auch diese Homestory über Ruth Landers in Florida. Exklusiv für Klaus Beer und den Fernweh-Park, aber auch für alles Leserinnen und Leser unserer Homepage.

Ruth brüht Erika und Klaus einen feinschmeckenden Tee und versüsst mit einem Löffel Honig. „Greift doch zu bei den Plätzchen und nehmt dieses Wasser mit…“ Ruth überschüttet ihren Besuch mit einer umwerfenden Herzlichkeit.

Leider heißt es einmal Abschied nehmen. Als Ruth von dem geplanten Star-Museum erfährt, in dem die Handabdrücke der Stars mit persönlichen Gegenständen von Prominenten ausgestellt werden sollen, verspricht Ruth Landers: „Ich stelle euch etwas aus dem Fundus der „Dallas“-Serie zusammen. Ein paar Kleider, Schuhe, eine Handtasche und schreibe dazu, in welcher Folge die Dinge zu sehen waren…“

Klaus ist überglücklich und freut sich schon jetzt auf das angekündigte Paket aus Florida, von der Westcoast, am Golf von Mexico, wo die Landersfamily ihr Zuhause hat. Unter Palmen und ewiger Sonne – ein Fernwehtraum eben.

The Sunshine State

Apropos Fernweh-Traum, last not least, passend zum Thema „Fernweh“, hier noch einige Bildimpressionen von der Reise durch den Shunshine State Florida. Palmenliebhaber Klaus Beer: „So eine Palmenvielfalt habe ich in den USA noch nie gesehen. Einfach nur wunderschön…“


Fotos Ehrung: Ralf Standke

Fotos Villa Landers und Florida: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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