Winfried Langner („Trecker Willi“ / „Deutz Willi“)

„Wir freuen uns sehr, dass heute zur Eröffnung des Neuen Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau ein ganz besonderer Mensch den Auftakt bildet, der, Jahrgang 1935 jenes sprichwörtliche FERNWEH des Fernweh-Parks im Blut hat – und das im jungen Alter von 83 Jahren noch immer auslebt. Er reist dabei nicht mit dem Flugzeug oder Auto – sondern: Mit einem Traktor.“ – so wird Winfried Langner bei seiner Einfahrt auf die Showbühne des Amphitheaters im Fernwweh-Park offiziell begrüßt“.

WINFRIED LANGNER, auch TRECKER WILLI genannt, hat bis zum Rentenalter als Baumaschinenmonteur gearbeitet. 2004 hat er sich einen Deutz Trecker quasi als Schrotthaufen gekauft und diesen in 2 Jahren selbstständig restauriert. Und so hat er auch noch einen 2. Spitznamen: „DEUTZ WILLI“.

2006 ist er dann zur Weltmeisterschaft der Oldtimer Trecker zum Großglockner / Österreich gefahren und 2008 zum St Gotthard in die Schweiz. Und nach dem Tod seiner Frau tuckerte er im Mai 2013 nach Mallorca, 2015 zum Nordkap und 2017 nach St Petersburg – und wird mit seinem Trecker und dem kleinen Wohnanhänger hinten dran überall mit Begeisterung der ihm auf der Reise begegneten Menschen – und Medien, aufgenommen. Die Artikel, die auf seiner Tour über ihn erschienen sind, füllen Ordner.

Mit 18km/h hat er mit „Robert“, seinem 57 Jahre alten Deutz, das russische St. Petersburg erreicht. Drei Monate war er mit seinem Trecker „on the road“. Er hat dabei Polen, Litauen, Lettland und Estland durchquert und wurde schließlich, nach Zwangspause wegen defekter Hinterachse, vom Vize-Konsul des Generalkonsulats in Russland empfangen. Und es ist eine Freude, ihn bei seinen Erzählungen zuzuhören, in denen die Abenteuerlust auf seinen Fahrten über die Landstraßen dieser Welt einen so richtig packt. Und so ist er gern gesehener Gast in vielen TV-Sendungen, wie z.B. auch bei Günter Jauch, wo er der „Mensch des Jahres 2013“ war. Und wenn er nach 4000 Kilometern wieder in seinem Heimatort Lauenförde einfährt, dauert es immer nicht lange, bis er wieder an neuen Touren tüftelt, mit denen er mit seiem „Deutz“ einem neuen Ziel entgegentuckern kann…

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 18. Mai 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen „Trecker Willi“ bei der Einweihung des neuen Fernweh-Parks im Fernweh-Park Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von WINFRIED LANGNER „Trecker Willi“ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Stars schreiben zur Eröffnung des neuen Fernweh-Parks.

Donnerstag, 18. Mai 2018. Ein Tag vor der offiziellen Eröffnung des Summa-Parks und des Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer hatte seit Monaten mit vielen Prominenten, die bereits im „Signs of Fame“ verewigt sind Kontakt und angefragt, ob sie nicht zum Grand Opening des Neuen Fernweh-Parks kommen wollten. Und das hätten viele auch gerne getan, wenn sie nicht ausgerechnet an diesem Tag selbst auf der Bühne, vor einer Fernsehkamera oder am Set bei Dreharbeiten stehen würden. Einige schrieben sogar persönlich zurück oder sprachen per Video Glückwünsche zur Eröffnung aus. Zu lesen und zu sehen in unserer großen BILDERSTORY des GRAND OPENING. Doch auch einige konnten kommen und wurden, wie heute WINFRIED LANGNER an diesem denkwürdigen Tag vor großem Publikum in die „Signs of Fame“ aufgenommen.

Das Grand Opening

Bangen und Hadern mit dem Wetter. Nach Tagen regnerischen Wetters und unguter Prognosen für die nächsten Tage sieht Klaus mit Skepsis dem Wetter am 18. Mai entgegen. Denn damit steht und fällt die Veranstaltung. Doch wie ein Wunder – strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen. Das Fest, die Einweihung des Summa-Parks und dessen Hauptattraktion, des Fernweh-Parks, konnte starten.

Die immensen Planungen, Vorbereitungen, Mails, Telefonate, Einladungen der Medien und das Erstellen div. Checklisten, die seit Wochen, ja Monaten für diesen Tag liefen, waren vergessen. Jetzt zählt nur das Heute. Und da die Sonne vom Frühlingshimmel lacht, kann letztendlich nur noch alles gut werden.

Zweimal grüßt HOLLYWOOD

Gleich zwei Stars aus HOLLYWOOD sind zur Eröffnung des Neuen Fernweh-Parks nach Oberkotzau gekommen. Einmal die Hollywood Legende ELKE SOMMER und BOBBY EMPRECHTINGER, der zwar in Hollywood einen Namen hat und auch in seiner Heimatstadt Österreich, doch in Deutschland noch mehr bekannt werden will. Ja, und vielleicht dient ihn hier als Sprungbrett der „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks, in dem viele namaften Filmstars, ja auch Weltstars wie Kevin Costner, Denzel Washington oder Arnold Schwarzenegger vertreten sind.

Trecker Willi goes to Hollywood…

Ursprünglich war geplant, Elke Sommer und Bobby Emprechtinger am Schluß, sozusagen als Höhepunkt, auftreten zu lassen. Doch dann entschied man sich, sie an den Anfang zu setzen, da um diese Zeit die Showbühne des Amphitheaters mit der exotischen Hintergrundkulisse der Schilder noch im Licht liegt. Doch selbst die Hollywoodgrößen müssen warten, da ihnen heute jemand anders die Show zu stehlen scheint. Und wenn jemand also noch vor diesen Beiden das Grand Opening eröffnen darf, dann muss das schon ein ganz besonderes „Kaliber“ sein – und das ist kein geringerer als der „TRECKER WILLI“.

Initiator Klaus Beer: “Denn wer mit 83 Jahren mit 18km/h bis nach Russland fährt, der hat echt Fernweh im Herzen, dem gebührt mein allergrößter Respekt und der muss in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks aufgenommen werden. Und zwar nicht irgendwann einmal. Sondern heute, beim Grand Opening, inmitten von viel Publikum und im Beisein prominenter Gäste, die sogar aus Hollywood kommen…“

Paukenschlag zur offiziellen Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks

Nach den offiziellen Begrüßungsreden des 1. Bürgermeisters Stefan Breuer, den ausgesprochenen Glückwünschen der Vertreter aus Politik und Wirtschaft und der Rede von Fernweh-Park Intitiator Klaus Beer mit anschließender Segnung des Fernweh-Parks durch die Geistlichkeit war es um 15.15 Uhr, mit etwas Verspätung, endlich soweit.

Doch zuerst fährt, sozusagen als Paukenschlag, die Trecker-Legende „Trecker Willi“, Winfried Langner, mit seinem Trecker und Anhänger auf die Showbühne. Und „Deutz Willi“, der auch unter diesen Namen deutschlandweit bekannt ist, absolviert mit Bravour die scharfe Kurve hinter ins Atrium und „tuckert“ sich mit seinem 18 km schnellen Gefährt sofort in die Herzen der Zuschauer. Und das sind nicht wenige. Proppenvoll ist das Amphitheater und wer dort keinen Sitzplatz mehr ergattern kann, der versucht von verschiedenen Seiten Einblick auf das Geschehen auf der Showbühne zu erhalten.

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann beginnt das Shooting. Klaus Beer sucht vor jedem Star-Treff die richtige Location aus. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Klaus weiter: „Bei Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“, die direkt im Fernweh-Park stattfinden, wird diese Regel aber gebrochen – die bunte, exotische Schilderkulisse ist bewußt als Hintergrund gewählt, soll Weltfeeling aufzeigen und damit die direkte Verbindung der Ehrung zum und direkt im Fernweh-Park aufzeigen.“

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Doch was sind schon 400 Bilder.. Insgesamt hatte Klaus Beer über die Eröffnung des Fernweh-Park rund 5000 Bilder von insgesamt sieben verschiedenen Fotografen zu sichten und zu bearbeiten…

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit TRECKER WILLI und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie.

Alle Presse- und Fernsehkameras sind jetzt auf Trecker Willi gerichtet. Er ist umringt von  Pressefotografen und Fernsehkameras. Selbst vom Amphitheater aus muss man schon genau hingucken, um ihn unter den Kameraobjkektiven auszumachen. Aber das ist er ja gewohnt. Und so streckt er professionell seinen Daumen in die Höhe und liefert den Medien die Bilder, di sie brauchen…

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kameramann heute Peter Stehr hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Da an so einem Tag Klaus aber nichts dem Zufall überlassen will, hat er den besten Filmer engagiert, den er noch zu den Zeiten kennt, als er im „Schmalflmclub“ der 1. Vorsitzende war. Peter Stehr hat sich dann medienmäßig weiterentwickelt und ist Medienprofi geworden. Klaus: „Peter hat genau den Blick und die Kameraführung, die ich so schätze. Er spürt regelrecht die Bilder und setzt sie dann entsprechend dramaturgisch um. Und bewegt sich auch mit „entfesselte Kamera“ um die Akteure heraum, geht hautnah mit dem Objektiv auf die Action in der Tonschale und  fängt damit lebendige und dynamische Bilder des Geschehens ein.“

Und damit auch genügend Material für Zwischenschnitte und aus anderen Perspektiven zur Verfügung stehen, filmen noch zwei weitere Amateurfilmer: Ernst Wollner und Mandy Bellmann. Und aus all diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, den Auftritt von TRECKER WILLY mitverfolgen wollen, hier das VIDEO: (in Kürze online)

Filmbericht von TVO

Zu sehen gibt es hier aber schon mal den tollen Filmbericht von TVO (TV Oberfranken), ein Special über die Eröffnung des Fernweh-Parks und des Summa-Parks, das am 22. Mai in der Sendung „Zu Gast bei..“ auf TVO ausgestrahlt wurde in die ganze Woche über in Wiederholung oberfrankenweit über den Sender lief.

Und als dann Trecker Willi nach der Signierung seines Grußschildes wieder Richtung Summa-Park zu seinem Wohnmobilstellplatz fuhr, begegnete ihn auch ein Oldtimer, ganz in weiß. Ein englisches Taxi. Stephan Foltys Limousendienst aus Stollberg hatte sich angeboten, Elke Sommer von ihrem Hotel abzuholen und mit dem Nobelgefährt standesgmäß auf die Showbühne zu fahren. Was dann dort abging, kann man in der ausführlichen ELKE-SOMMER-BILDERSTORY erfahren. Und alles, was an diesem tollen Tag sonst noch ablief, das „Schaulaufen der Stars“ wie die Frankenpost das Grand Opening bezeichnete, gibt es in der großen BILDERSTRECKE in der Rubrik „ERÖFFNUNG“ zu sehen.

Zwei Tage zuvor – erstes Kennenlernen

Winfried Langner ist schon am Mittwoch des 16. Mai in Oberkotzau eingetroffen. Er erhielt vom Rathaus eine Sondergenehmigung, sich zwei Tage lang kostenfrei auf den Wohnwobilstellplatz des Summa-Parks stellen zu dürfen. Besser geht es nun wirklich nicht. Denn da ist alles vorhanden, was man so braucht auf Reisen: Sanitäreinrichtungen, Duschen, eine Küche. Und wenn man dann am Bachlauf der Schwesnitz weiter hinein läuft in das generationsübergreifende Freitzeitgelände mit den verschiedensten Sportmöglichkeiten, gelangt man am Ende des Weges direkt hinein in den Fernweh-Park, der am 18. Mai, zusammen eben mit dem Summa-Park, offiziell seiner Bestimmung übergeben wird.

Als Trecker Willi ankommt, ist der Himmel grau in grau. Kein gutes Vorzeichen für die Eröffnung in zwei Tagen. Klaus bangt. Hoffentlich scheint die Sonne. Wegen der Bilder. Aber vor allem: Hoffentlich regnet es nicht. Das wäre eine Katastrophe.

Doch ersteinmal wird Winfried Langner von Erika und Klaus Beer auf das herzlichste begrüßt. Erika hatte vor Wochen die Idee, „Trecker Willi“ einzuladen, las sie doch in der Zeitung einen Bericht über ihn und über seine nächste Tour, die ihn durch Bayern führen wird. „Da muss er doch sowieso bei uns vorbei…“ meinte sie. „Wie wäre es, wenn wir ihn zur Eröffnung des Fernweh-Parks einladen?“

Und Klaus, der immer sehr spontan und aus dem Bauch heraus handelt, recherchierte sofort, wie man ihn erreichen konnte und rief ihn spontan an. Und er hatte Glück. Winfried Langner war – noch – zuhause und erzählte, dass er am 30. April starten werde – und gerne dem Fernweh-Park einen Besuch abstattet. Und verwies dabei an seine Tochter, die er liebevoll „meine Managerin“ nennt. Und Klaus telefonierte auch mit ihr, erhielt ein schönes Bild von ihrem Vater und ließ davon ein Grußschild fertigen – das nun übermorgen signiert werden soll…

Trecker Willi – beliebt und geliebt, wohin er auch kommt…

Man ist gleich ein Herz und eine Seele. Winfried zeigt Bilder von seinen Touren – man sieht ihn vor diversen Botschaften, in Russland, am Großglockner und mit freundlichen Menschen, die er unterwegs so trifft, die ihn einladen, ein paar Tage zu bleiben und ihn unterstützen, wo sie nur können. Wenn einer beliebt und geliebt wird, auf Anhieb, egal wohin der kommt, dann ist das der „Trecker Willi“.

Aber es gibt auch Bilder, auf dem sich ein Rad des Treckers recht abenteuerlich vom Gefährt wegdreht… Auch das kommt vor, auf seinen eben im wahrsten Sinn abenteuerlichen Reisen.

Und man versteht sich so gut, dass Klaus und Erika auch einen Blick in seinen putzigen Anhänger werfen lässt, wo er schläft und während seiner Reisen lebt. Klaus darf sogar fotografieren. Den Teddybär am Fenster und er entdeckt dabei ein Schild „Menschen des Jahres 2013“. Denn da war „Trecker Willi“ beim Jahresrückblick mit Günther Jauch eingeladen und tuckerte mit seinem Trecker in das Fernsehstudio. Überhaupt ist er präsent auf vielen TV-Kanälen und wird demnächst auch in der mdr-Kultsendung „Riverboat“ zu sehen sein.

Als Klaus das hört sagt er sofort: „Bitte richten Sie dann gleich liebe Grüße an die beiden Moderatoren Stephanie Stumph und Jörg Pilawa aus. Pilawa ist schon lange im Signs of Fame vertreten und Stephanie haben wir im Rahmen der Sendung „Riverboat“ mit dieser Ehrung bedacht. Wenn wir dann einen Bummel durch den Fernwehpark machen, dann können wir Sie auch bei deren Starschildern fotografieren und Sie können dann den beiden TV-Moderatoren zeigen, wo sie waren…“ Dann gibt`s noch die verschiedensten Autogrammkarten für Klaus und Erika, die Bilder seiner verschiedenen Touren zeigen.   

Testlauf

Und da Trecker-Willi ja noch noch viel Zeit bis zum 18. hat kommt die Idee auf, doch schon mal einen Testlauf mit seinem Trecker zu machen. Ob dieser mit Anhänger die Kurve packt, vom Parkplatz scharf nach links auf dem Weg hinunter ins Amphitheater auf die Showbühne? Wie ist dort der Wendekreis? Kommt er ohne nachzusetzen gut um die Kurve, auf die Bühne und dann wieder in  Fahrtrichtung zurück?

Kaum ist`s gesagt, sitzt der „Deutz Willi“ auch schon auf seinem Deutz und tuckert die Straße hinauf zum Fernweh-Park.

Was dann folgt ist ein erstes Fotoshooting auf der Showbühne vor der bunten, exotischen Schilderkulisse des Fernweh-Parks. „Trecker Willi“ hat zwar schon viel gesehen – aber das noch nicht. Er kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus und braucht nun keine „Beweisbilder“ mehr selbst machen für sein Fotoalbum, wo er schon überall war. Denn hinter seinem Trecker liest man „New York“, „Honkong“, „Dubai“, „Los Angeles“ und „Sydney“. Diese Bilder kann er schon mal in seine Fotosammlung einverleiben und beim Herumzeigen sagen: „Da war ich auch schon…“ (im Kopfkino, versteht sich…)

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit WINFRIED LANGNER, dem Trecker- oder Deutz Willi    zurück denken und in positivster Weise darüber berichten.

Fotos: Sylvia Schildbach, Jochen Bake, Stephan Weiss, Jolanta Stettner, Werner Mocker, Maik Bohn, Klaus Beer

Filmkamera: Peter Stehr / Mandy Bellmann / Ernst Wollner

Film (Ton): Werner Puchta

Luftbildaufnahmen Foto/Video: Firma Dronepix-FS / Matthias Schuster

Bild/Video Postproduktion: Klaus Beer

Fahrer Elke Sommer: Stephan Foltys Chauffeur- u. Limousinenservice

Fahrer Elke Sommer: Franz Grässel, Fa. MBS Hof (Mobiler Beschriftungsservice)

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