Andreas Leopold Schadt

Der „TATORT“ von ARD, ORF und SFR zählt seit 1970 ungebrochen zu einem der beliebtesten Krimisendungen des deutschen Fernsehens. Die Kommissare und Kommissarinnen sind eng mit den Städten verbunden in denen die Folgen spielen und drücken genau diesen ihren ganz eigenen Stempel auf.

Und endlich gibt es auch einen „TATORT“, der in Franken angesiedelt ist. Damit die Sprache auch stimmt, wurde ein echter „Hofer“ mit der Rolle des Kriminalkommissars „Sebastian Fleischer“ besetzt.

ANDREAS LEOPOLD SCHADT spielt an der Seite des Hauptkommissars und Leiter der Mordkommission „Franken“, Felix Voss (Fabian Hinrichs), der Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel), der Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid) und dem Leiter der Spurensicherung Michael Schatz (Matthias Egersdörfer), einen der neuen „TATORT“-Kommissare.

Vor dieser Fernsehrolle war Schadt jahrelang als Theater-Schauspieler im In- und Ausland tätig, darunter ab 2004 am Staatstheater Braunschweig, an der Badischen Landesbühne in Bruchsal, am Theater am Puls Schwetzingen und am Od-Theater Basel. Zwischendurch wirkte er in diversen Fernsehfilmen mit. Er spielte komische Rollen, aber auch Bösewichte. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Rolle in dem Kinofilm „Sommer der Gaukler“.

Filmografie: „Tatort: „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ (2015), „Das Recht, sich zu sorgen“ (2016), „Am Ende geht man nackt“ (2017). Aber auch auf der Kinoleinwand war er präsent, 2011 in „Sommer der Gaukler“ und in „Dreiviertelmond“. 2017 verkörperte er einen Rechtsanwalt in dem TV-Film „Nackt. Das Netz vergisst nie“.

Ebenfalls 2017 spielt er in der Kultserie des Bayerischen Rundfunks „Dahoam ist dahom“ mit und verkörpert dort Rainer Sturm, den alkoholkranken Vater der Teenagerin Toni – und verleiht der beliebten Serie damit einen weiteren fränkischen Akzent.

Parallel zu seiner Ausbildung als Schauspieler erlernte er 2015 den Beruf zum psychotherapeutischen Heilpraktiker mit dem Schwerpunkt Drama– und Theatertherapie. Schadt lebt in Lautertal bei Coburg.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 21. Mai 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Andreas Leopold Schadt im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ANDREAS LEOPOLDT SCHADT in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Als bekannt wurde, dass ein waschechter „Hofer“, ANDREAS LEOPOLD SCHADT, aufgewachsen in Konradsreuth und Hof, den zukünftigen Franken TATORT Ermittler Sebastian Fleischer spielen wird, wurde Fernwehpark-Initiator Klaus Beer sofort hellhörig. Beer: „Tatort – und dann ein Schauspieler dabei, der aus unserer Region stammt und sogar aus meiner Heimatstadt Hof – das ist ein Fall für die Signs of Fame. Obwohl der Tatort noch nicht ausgestrahlt wurde bin ich mir sicher: Andreas wird sein Ding machen…“

Übrigens. Wenn die Titelmelodie des TATORT erklingt, die wohl so gut wie jeder kennt, wurde deren Komponist ebenfalls schon mit dieser Ehrung bedacht: Klaus Doldinger. Und auch ein weiterer TATORT-Kommissar ist bereits im „Signs of Fame“ neben dem Kollegen aus Franken vertreten, der Münchner TATORT-Haupkommissar Ivo Batic, mit bürgerlichen Namen Miroslav Nemec. Und dieser besuchte ebenfalls wie Andreas Leopold Schadt schon persönlich den Fernweh-Park.

Bummel durch den Fernweh-Park

Bevor es zur Aufnahme von Andreas Leopold Schadt geht, bummelt dieser ersteinmal cool und lässig durch den Fernweh-Park. Denn er möchte diesen schließlich kennenlernen, wenn er als Franke ab sofort hier vertreten ist.

Die Star-Schild Signierung

Nachdem Andreas den Fernweh-Park ausgiebig inspiziert hat und von Fernweh-Park Initiator Klaus Beer diese und jene Geschichte zu besonderen Schildern erfahren hat, wird es Zeit für die Signierung. Mit Freude greift der frischgebackene TATORT-Kommissar zum Stift und setzt seine Unterschrift auf sein Star-Schild, mit dem er ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

So wird der Schauspieler mit Hofer Wurzeln schon vor seinem TATORT-Bildschirmdebüt in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekt aufgenommen. Klaus schmunzelnd: „Jetzt muss Andreas liefern…“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ANDREAS LEOPOLD SCHADT und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch der TATORT-Kommissar kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Andreas die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Aber auch Andreas beißt sich beim Shooten grinsend auf die Zähne. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Andreas Leopold Schadt natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Andreas Leopold Schadt seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Andreas Leopoldt Schadt, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die zu ehrende Persönlichkeit dann auch den Fernweh-Park besucht, wie Andreas. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – wie auch bei Andreas. So kann Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Locker vom Hocker on Stage

Die Aufnahme von Andreas Leopold Schadt hat Klaus Beer in ein schönes kleines Event verpackt. Vor geladenen Gästen begrüßt ihn Klaus nocheinmal offiziell auf das herzlichste. Dann erzählt der angehende Franken-Kriminalkommissar etwas aus seinem Leben und über seine Rolle im „TATORT“. Neben zahlreichen Medienvertretern ist auch TVO, der lokale Fernsehsender, vor Ort und interviewt ihn zu seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ und natürlich gibt es auch Fragen zu seiner neuen Rolle in der erfolgreichsten und beliebtesten Krimiserie des deutschen Fernsehens, das im Herbst 2016 die 1.000 Folge ausstrahlte. 

Es ist nichts geprobt. Es gibt kein Konzept. Der Schauspieler redet frisch von der Leber weg und beantwortet gerne die Fragen, die ihm aus dem Publikum zugerufen werden. Zum Beispiel, wie der Tatort angelegt ist – „entweder in Darstellung ernsthafter Polizeiarbeit oder stehen eher amüsante Elemente im Vordergrund?“

Schadt anwortet: „Ich verfolge keine Verbrecher auf der Straße, bin bloß am Telefonieren, Sitzen und Stehen. Action gab es auch, aber ohne mich. Wir haben es nicht darauf angelegt witzig zu sein, haben es aber trotzdem geschafft, dass man ab und zu lachen kann. Es gibt nichts Aufgesetztes. Es gibt nur Spielen oder Sein. Wir sind. Dadurch kommt auch der Humor nicht zu kurz…“

Jemand fragt, was es ihn an Strafe kosten würde, wenn er vor der Ausstrahlung den Mörder verraten würde… Andreas lacht: Ich frage mal die Redakteurin und gebe ihr das Versprechen. Die sagen auch nichts weiter, die sind ja bloß in Hof…“

Klaus Beer bedankt sich herzlich bei Andreas Leopold Schadt für sein Kommen und sagt: „Vielleicht wird ein TATORT auch mal in unserer Gegend gedreht. Wenn da die Location Scouts mal eine ganz besondere Kulisse suchen, dann wäre der Fernwehpark doch sicher eine aussergewöhnlich Sache. So eine Verfolgungsjagd im Labyrinth der Schilder? Wär das nichts?“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ANDREAS LEOPOLDT SCHADT zurückdenken und in positivster Weise darüber berichten…

Zwischenzeitlich hat Klaus Andreas noch mehrere Male getroffen und beide telefonieren oder mailen ab und zu miteinander. Denn wenn der Franken-TATORT gut läuft, möchte Klaus Beer natürlich auch die anderen Protagonisten der Krimiserie in die „Signs of Fame“ aufnehmen.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ANDREAS LEOPOLDT SCHADT, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Fotos Auftritt: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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