Michl Müller

MICHL MÜLLER, Kabarettist und Musiker aus Franken, ist ein Senkrechtstarter in der Comedyszene. Die Hallen des selbsternannten „Dreggsagg“, auf fränkisch „Schelm“, der das tägliche Leben und die Politik unter die Lupe nimmt, sind in Kürze ausverkauft. Bereits 1998 entstand sein ersten Kabarett-Programm. Einem großen Publikum bekannt wurde er durch seine Auftritte in Vietshöchheim, bei „Fastnacht in Franken“, wo er seit 2007 in wechselnden Rollen die Fernsehzuschauer des Bayerischen Rundfunks ebenso begeistert wie die Gäste aus „Ottis Schlachthof“. 2012 moderierte er eine „Best-of-Sendung“ zum 25. Jubiläum dieser Veranstaltung aus Veitshöchheim im Bayerichen Fernsehen.

Immer am Ende eines Jahres ist er mit seinem Programm „Schluß! Aus! Fertig!“ auf Tournee. Mit seinem fränkischen Dialekt und seinem spitzbübischen Charme begeistert mit Themen wie z.B „So isses halt“ (1997), „Süchdich!“ (1999), „Mer döffs ned glebb“ (2003), „Dreggsagg de Luxe“ (2005) „All inclusive“ (2007), „Jetzt erst recht“ (2010), „Das woll´t ich noch sagen“ (2012), „Ausfahrt freihalten“ (2014) oder „Müller… nicht Shakespeare!“ (2017) das Publikum. Sein absoluter Fachingsknaller war sein Lied von der „Fleischereifachverkäuferin“. Seit 2015 ist er mit seiner eigenen TV-Show in der ARD präsent, mit „Drei.Zwo.Michl Müller“.

Mit ca. 160 Livevorstellungen jährlich gehört Michl Müller zu den bekanntesten und beliebtesten Kabarettisten aus dem fränkischen Land.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 19. Dezember 2012.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Michl Müller in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MICHL MÜLLER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Der Zuschauerwahnsinn

Wenige Tage vor Weihnachten, 19. Dezember 2012. Bei den meisten Menschen sind die Weihnachtsvorbereitungen schon ziemlich abgeschlossen und wollen sich nach den Geschenkkauf-Stress selbst nochmal was zum Entspannen gönnen. Der beste Zeitpunkt also, um einmal richtig loszulassen und sich auszuschütten vor Lachen. Aber nicht nur deshalb geht man hin. Nicht zu einem x-beliebigen Comedy. Nein, man geht zu MICHL MÜLLER !! Er „bedient“ seine Zuhörer und „liefert“ was man von ihm erwartet . MICHL MÜLLER ist Garant für einen hochvergnüglichen Abend. Fernweh-Park Initiator Klaus Beer: „Ich mag ihn persönlich sehr, da er bei seinen Auftritten auch oftmals selbst lachen muss, was ihn so ungemein symphatisch macht.“

So ist der Blick in die Zuschauerränge der Freiheitshalle Hof der absolute Wahnsinn. Schon bereits eine Stunde vor der Veranstaltung strömen die Menschen in Scharen in die Halle. Und um 20.00 Uhr dann – dieses Bild: Volle Sitzreichen und Ränge in der großen Halle, wie in unserer Bilderstrecke zu sehen ist. Michl Müller wird Augen machen, wenn er die Bühne betritt… Doch eigentlich dürfte das keine Überraschung für ihn sein. Denn er ist das ja gewohnt. Die Leute reißen sich regelrecht um seine Eintrittskarten.

Vorbereitungen für das Shooting

Zwei Stunden vorher , kurz nach 18.00 Uhr: Fernwehpark Initiator Klaus Beer und „Signs of Fame“ Managerin Sigi Obermüller treffen Vorbereitungen für das Shooting. Sigi, erst seit kurzem dabei, ist durch ihre Ausbildung als Journalistin und Rundfunkmoderatorin schnell mit heineingewachsen in die Treffen mit den Stars und dabei die Verbreiterin der guten Laune. Wenn Klaus nochmal etwas Spezielles von dem Star will – ist Sigi am Zug. Sie strahlt ihn an – und es gab bislang niemand, der nicht auch noch diesen Wunsch der Fernwehpark Crew erfüllt hätte…

Klaus hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, das Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken, und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Klaus Beer kennt fast alle große Hallen in Deutschland backstage, aber nur wenige haben wie die neue Freiheitshalle hier in Hof solche tolle Möglichkeiten für ein Shooting. Es wird wieder die Nische mit einer weißen Wand gewählt, die sich schon bei Dr. Eckart von Hirschhausen, Santiano, Nena, den Ehrlich Brothers , Paul Panzer und vielen anderen Stars als optimale Fotowand herausgestellt hat. Wenige Meter nur entfernt von den Künstergarderoben und vom Catering – idealer geht es nicht.

Während den Vorbereitungen hat Michl Müller schon mal vorbeigeschaut und ist einstweilen nochmal im Catering verschwunden. Sigi und Michl scherzten schon mal ein bischen, während der Fernwehpark Fotograf die von Klaus vorbereiteten Kameras übernahm. Die Stimmung vor dem offiziellen Shooting ist warm und herzlich. Michl Müller ist ein ungemein netter Typ. Und total entspannt. Klaus: „Wenn ich vor so einem Auftritt stehen würde und dreitausend Zuschauer im Saal hätte, ich wäre betimmt nicht so locker.“

Dann aber geht es an die „Arbeit“. Das ist aber nicht der richtige Ausdruck. Für Michl Müller ist das, wie man sieht, Freude und Spaß pur. Und beginnt mit Schwung sein Starschild zu signieren. Und wenn es bei der Aktion auch noch locker und leger zugeht und der Star, wie Michl Müller, sehr menschlich und nett ist, ist ein Shake Hands Foto über´m Schild nicht gestellt. Michl scheint die Aktion sehr zu gefallen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MICHL MÜLLER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, noch einige Stimmungsbilder von seinem Auftritt.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Sigi drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Michl Müller wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hand auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Doch wenn schon Sigi mit dabei ist, soll sie das mal machen. Denn Michl Müller ist das sicher auch lieber, wenn eine Frauenhand auf die seine drückt….

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Michl die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Michl Müller gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Michl Müller seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung 

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus die Stars oft auch noch, ob es vielleicht möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

Das ALTE Star-Mobil in weißer Farbe,  siehe Archivfoto, ist bereits über und über mit Autogrammen bedeckt. Kühlerhaube, Kotflügel, Türen und später auch noch das Dach sind mit Unterschriften von Stars aus dem „Signs of Fame“ übersät. Doch dann war kein Platz mehr frei und auch das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, zusammen mit den Star-Handabdrücken einmal irgendwo ausgestellt zu werden. So geht es jetzt auf dem neuen, diesmal weinroten Fernwehpark Star-Mobil weiter. Und da dieses auf dem Parkplatz beim Künstlereingang parkt muss Michl Müller nur einen Schritt vor die Türe treten, um das Blech zu signieren.

Backstage

Und hier noch einige Bilder, die backstage mit Michl Müller entstanden. Sie zeigen u.a. das Überreichen des Miniaturschildes, das er zur Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ erhalten hat.

Michl Müller begeistert 3000 Zuhörer

Und hier noch einige Stimmungsfotos, die Klaus Beer vom Auftritt von Michl Müller in der Hofer Freiheitshalle schoß.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit MICHL MÜLLER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MICHL MÜLLER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Hartmut Böhringer

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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