MOOSBACH

In dieser Rubrik finden Sie Bildergeschichten, in denen wir die Schilderübergaben für den Fernweh-Park von Privatpersonen, Vereinen, Firmen, Institutionen etc. dokumentiert haben – Ausflüge von Familien, Busreisenden und Besuchern aus aller Welt – in den FERNWEH-PARK.

Die Übergaben der Schildergrüße werden meist in tolle Events verpackt, oft regelrecht zelebriert – und sind immer mit schönen Erlebnissen gefüllt. „Auftritte“ mit über 100 Personen im Fernweh-Park sind keine Seltenheit. Ein Schilder-Kaleisdoskop mit Schildergrüßen aus der ganzen Welt.

Lassen Sie sich überraschen, wie Fernweh-Park Besucher ihre Schildübergabe präsentieren – vielleicht sind demnächst auch SIE mit Ihrem ganz persönlichen Schildergruß dabei?

Bringen Sie einfach von Ihrer nächsten Reise ein Ortsschild, Straßenschild etc. mit – und machen damit Ihre Traumreise unvergesslich. Und: bitten Sie, wenn sie Besuch aus dem Ausland erwarten, ihre Freunde darum, das Ortsschild ihres Heimatortes in den Koffer zu packen oder vorab an Sie zu senden. Ein ganz besonderes, einmaliges Erlebnis für Sie und Ihre Gäste.

Bei der Schilderübergabe an den Fernweh-Park fertigen wir für Sie Bilder sowie einen Pressebericht für die Stadt an, aus der das Schild stammt. So sieht der dortige Bürgermeister, wie das „Schild seiner Stadt“ in Deutschland präsentiert wird. Ideal wäre es natürlich, wenn Sie auch ein Foto von der Übergabe des Schildes aus dem Reiseland hätten. Denn dann ist gleich eine Verbindung von dem Land zu der Präsentation im Fernweh-Park hergestellt – und rundet unsere Story ab. 

Wenn Sie uns also einen Schildergruß mitbringen, erhalten Sie eine BILDERGESCHICHTE, wie diese hier…

05.06.2015: Katholischer Deutscher Hausfrauenbund Moosbach übergibt Schildergruß

Der Katholische Deutscher Hausfrauenbund unter Leitung von Elisabeth Reger besuchte den Fernwehpark und überreichte Fernwehpark Initiator Klaus Beer ein Ortsschild ihres Heimatortes MOOSBACH.

Noch vor einer Stunde hat es gewittert. Dunkle Wolken lagen über dem „Schilderwald“. Doch als die Busgruppe aus Moosbach eintrifft, hat es zu regnen aufgehört und bei der anschließenden Führung schien sogar die Sonne – „wenn Engel reisen“, sagte Klaus Beer bei der Begrüßung.

Und es gab sogar Musik. Ein Reisegast packte ein Akkordeon aus und spielte spontan zur Schildübergabe auf. Herrliche Stimmung am Fernweh-Park. Die Reisegäste aus Moosbach waren begeistert und lauschten bei der anschließenden Führung den Erklärungen von Klaus Beer über die Idee, Entstehung und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts.

Aber auch die Anekdoten rund um die Stars und Sternchen im „Signs of Fame“ stießen wie immer auf großes Interesse. Der „Musikus„: „Wenn ich gewußt hätte, daß Sie Michael Holm mit einem weiteren Schild direkt von „MENDOCINO“ im Fernwehpark haben, hätte ich dieses Lied eingeübt und gespielt…“ Klaus: „Ja, ich bin mit der schönsten Musik die es je gab aufgewachsen, mit den Songs der 60iger und 70iger Jahre.“

Die Reisegäste wollen auf jedem Fall wiederkommen und ihr Schild besuchen, wenn es angebracht ist. Und freuen sich auch auf die Handabdrücke die Stars, von denen Klaus bei der Führung berichtete und deren Präsentation im neuen Star-Museum. „Und da sind auch die Handprints von Michael Holm dabei, da können Sie dann das Lied „Mendocino“ spielen“, sagte Klaus Beer und meint weiter schmunzelnd. „Wird aber noch ne Weile dauern, denn 2017 zieht der Fernwehpark erstmal nach Oberkotazu um, danach sehen wir weiter, wo wir die Star-Handabdrücke ausstellen werden“. Und schmunzelnd: „Bis dahin können Sie ja schon mal üben…“

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