Alexander Herrmann

ALEXANDER HERRMANN, deutscher Koch, Gastronom, Fernsehkoch und Autor von Kochbüchern ist in Sachen „Kochen“ aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken.

Er zählte von 1997 bis 2004 zur Stammcrew der wöchentlichen Sendung „Kochduell“ (VOX), absolvierte 2006 bis 2007 Gastauftritte im ARD-Buffet und war von 2008 bis 2007 an der Seite von Markus Lanz bei „Lanz kocht“ auf dem Bildschirm zu sehen. 2008 moderierte er die „Die Küchenschlacht“ des ZDF. Ab 2013 fungierte er als Juror und Coach in der Kochshow „The Taste“ (Sat1). Von 2014 bis 2015 ist er Moderator der ZDF-Kochshow „Die Topfgeldjäger“.

Neben Hörfunksendungen wie „Bayern 1-Sternekoch“ verfasste Alexander Herrmann mehrere Kochbücher und ist gern gesehener Gast in Talkshows und Ratesendungen wie „Der Quiz Champion“ mit Johannes B. Kerner.

Alexander Herrmann betreibt seit 1995 das „Herrmann`s Romantik Posthotel“ in Wirsberg im Frankenwald. Dieses wurde 2008 vom Guide Michelin mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Zudem kürte de Gault Millau die Kochschule Alexander Herrmann zur Kochschule des Jahres 2011. Weiter betreibt er seit 2010 in Nachfolge von Alfons Schuhbeck das Gourmet-Theater „Palazzo“ in Nürnberg.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des europäischen Friedensprojekts „Fernwehpark“ am 17.11.2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Alexander Herrmann im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ALEXANDER HERRMANn in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Die Ankunft

Ein trüber Tag. Es nieselt. Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat am Fernweh-Park einen kleinen Roten Teppich ausgerollt und hält das Star-Schild, das normalerweise auf einer Stellage bereit seht, noch unter Verschluß. Denn wenn es ans Signieren geht, sollte das nicht auf einem nassen Schild geschehen. Die Tonschale ist ebenfalls schon vorbereitet, aber auch mit einer Folie gegen den Regen abgedeckt. Einen Tag vorher war herrlichstes Wetter, die Sonne lachte vom blauen Himmel. Doch heute nasses Novemberwetter, wie es eben zu dieser Jahreszeit zu erwarten ist.

13.30 Uhr: Ein großer schwarzer Wagen fährt vor. Für seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist der Starkoch höchstpersönlich in den Fernweh-Park gekommen. Mit dabei, seine engste Vertraute in Sachen PR, Sabine Krogemann, mit der von Anfang an ein wunderbares Zusammenarbeiten zur Terminfindung und Durchführung der Ehrung für Alexander Herrmann war.

Simone mit Töchterchen Frieda, die zusammen mit Markus, der heute hinter der Fotokamera steht, Alexander Herrmann vor kurzem schon in seinem Romantik Hotel getroffen haben, greift rettend mit Regenschirm ein…

Großes Medieninteresse

Nach einer herzlichen Begrüßung mit Klaus Beer geht es gleich zur Sache. Die umstehenden Medienvertreter werden gebeten, die Interviews bis nach Durchführung der Ehrung zurück zu stellen, denn Klaus will zuerst die „Aktion im Kasten“ haben. Noch nieselt es zwar, aber es könnte auch stärker regnen. Klaus erklärt schon mal das Prozedere. Denn um eine tolle Bildergeschichte erstellen zu können, müssen mehrere Posen fotografisch abgearbeitet werden. Also ein richtiges Shooting.

Schnell ist das Star-Schild aus dem Auto geholt und Klaus bittet um schnelle Signierung, solange das Schild noch trocken ist. Für die Medienvertreter gibt es schon mal eine tolle Showpose. Die lokalen Rundfunksender Extra Radio und Radio Euroherz sind da und ein dpa-Vertreter ist sogar extra von Nürnberg nach Hof gefahren, um über die Aufnahme von Alexander Herrmann in die „Signs of Fame“ zu berichten. Denn einige Printmedien und Boulevardzeitschriften sind bereits „heiß“ auf die Bilder über diese Ehrung heute hier m Fernweh-Park.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit dem Starkoch ALEXANDER HERRMANn und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Alexander Herrmann kommt super alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem der Starkoch die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Aber auch der medienerprobte Gastronom aus Wirsberg weiß, was die Fotografen mögen. Er legt sich super ins Zeug und „beschwört“ in einer fast schon magischen Pose den Ton.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der Starkoch natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Alexander Herrmann seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Alexander Herrmann, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung zudem direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Bummel durch den Fernwehpark

Das nasse Novemberwetter tut der heutigen Stimmung zur Aufnahme in die „Signs of Fame“ keinen Abbruch. Es folgt ein ausgiebiger Bummel durch den Fernweh-Park.

Interessiert verfolgt Alexander Herrmann den Ausführungen von Klaus Beer über die optischen Anlaufinseln, die die Ideologie und Botschaft des europäischen Friedensprojekts Fernweh-Park anschaulich vor Augen führen. Denn das Projekt ist nicht nur „Blech auf Holz“, wie so manche Hofer noch immer meinen. Selbst jetzt, 16. Jahre nach der Eröffnung am 9. November 1999, zehn Jahre nach dem Fall der Mauer, gibt es Leute, die leider immer noch nicht wissen, um was es hier überhaupt geht – obwohl bislang über 1400Presseberichte weltweit darüber berichtet haben und sich Fernsehteams im Fernweh-Park oft die Klinke in die Hand geben.

Die Ideologie – weltweit einmalig

Es gibt für dieses Projekt eben keine Vergleichswerte und Denkschablonen. Selbst der Original Signs Post Forest in Watson Lake / Kanada kann nur Schilder vorweisen –natürlich viel mehr als hier, ca. 70.000, aber dahinter steckt keine Botschaft. Deshalb gilt der Fernweh-Park auch als weltweit einmalig und hat internationale Anerkennung gefunden. Der Fernwehpark wurde bewusst an diesem magischen Datum errichtet und steht für grenzenlose Freiheit, für Völkerverständigung und für Toleranz, gegen Rassismus, gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen Blauen Planeten Erde.

Bei dem Besuch von Alexander Herrmann kann aber noch niemand ahnen, dass es das  Friedensprojekt ab Februar 2017 in Hof nicht mehr geben wird und das dieses, nach 17 Jahren in der Saalestadt, in den nur ca. 9 Kilometer von Hof entfernten Markt Oberkotzau umziehen wird…

Doch zurück zu den optischen Anlaufinseln. Eine davon ist der „Fukushima-Gedächtnispfahl“, an dem jedes Jahr den Opfern der Tsunami- und Atomkatastrophe gedacht wird. Ein andere Gedenkstätte ist „New York City Memorial-Pole“. Hier hat sogar schon der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika eine Gedenkminute eingelegt – und nur wegen dem Fernweh-Park die Stadt Hof überhaupt besucht.

Beim Star-Schild von Helene Fischer hält Alexander Herrmann inne, zieht ein Taschentuch hervor und trocknet damit das von Regentropfen übersäte Grußschild von Helene. Wie Millionen von Menschen scheint auch Alexander Herrmann diese wirkliche Ausnahmekünstlerin zu mögen. Dann bittet der dpa-Fotograf den Starkoch um ein Bild vor eine neutrale Schilderkulisse – und „Lichtenfels“ ist ja auch nicht soweit von Wirsberg entfernt.

Interviews

Beim Bummel durch die Schilderreihen wird immer wieder mal angehalten, denn jetzt kommen die Vertreter der Medien zum Zug. Alexander Herrmann gibt ausführliche Interviews für Extra-Radio und für Radio Euroherz und stellt sich immer wieder für den dpa-Fotografen vor diesen und jenen besonders schönen Schildergruß. 

Die Euroherz Reporterin bittet auch Klaus Beer vor das Mikrofon. Diesmal nicht wegen der Aktion heute im Fernweh-Park, sondern in seiner Funktion als Filmemacher. Denn morgen wird sein neuer Film „Shooting Wild West“ in Helmbrechts bei den Helmbrechtser Kulturtagen aufgeführt. Da es bei Radio Euroherz seit kurzem die Sendung „die geschenkte Minute“ gibt, darf Klaus Beer seinen Film 60 Sekunden lang vorstellen. Was er natürlich mit viel Herzblut tut.

Das Filmemachen www.terra-film.de und Bücherschreiben von Klaus Beer sind die Grundlage zu all seinen anderen Aktivitäten: denn bei den Dreharbeiten in Alaska und Kanada stieß er auf den dortigen „Sign Post Forest“ – die Inspiration für den Fernweh-Park.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ALEXANDER HERRMANN zurück denken und in positivster Weise darüber berichten. Danke aber auch an die superfreundliche Pressesprecherin des Starkochs für die gute Zusammenarbeit vor Ort.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ALEXANDER HERRMANN, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Markus Stettner

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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