Joe Bausch

JOE BAUSCH, Arzt, Autor und Schauspieler, war 32 Jahre praktizierender Anstaltsarzt in der Justizvollzugsanstalt Werl. Seine Amtsbezeichnung war Leitender Regierungsmedizinaldirektor. Er arbeitete dort, wo die wirklich schweren Jungs einsitzen. Meist wegen Mordes „und nicht solche, die nach 15 Jahren Haftverbüßung als „lebenslänglich“ wieder freikommen. Wir haben welche, die sitzen seit 30 Jahren. Einer sogar über 50 Jahre…“ sagt er. Seine Erfahrungen und Erlebnisse als Anstaltsarzt hat er in seinem Buch und Spiegelbestseller „Knast“ beschrieben. 2018 ging er in Pensiion. Ein Jahr später folgte sein zweites Buch mit dem Titel „Gangsterblues. Harte Geschichten“. 

JOE BAUSCH ist aber auch Schauspieler und verkörpert in der für den WDR produzierten TATORT Köln den Gerichtsmediziner Dr.  Joseph Roth. An seiner Seite das Ermittlerteam, die Kommissare Ballauf und Schenk, gespielt von Kaus J. Behrendt und Dietmar Bär. Mit den Beiden ist er seit 1997 in einem der beliebtesten TATORT`s zu sehen.

In den 1989er Jahren sammelte er erste Schauspielerfahrungen in der Theatergruppe „Theaterpathologisches Institut“. Auch spielte er 1993 im Prinzregent Theater Bochum. Bereits 1985 stand er mit Götz George in dem Kino-TATORT „Zahn um Zahn“ vor der Kamera. Danach wirkte er in verschiedenen Fernsehfilmen mit, u.a. „Der Fahnder“, „Auf Achse“ oder in „Rommel“ und auf der Kinoleinwand in „Baltic Storm“, „Tattoo“ und „Menu total“.

2006 moderiertier er im WDR vier Folgen der Serie „Kriminalzeit“. Von 2009 bis 2011 war er in der Sendung „Die Ärzte – der Medizintalk im ZDF“ zu sehen. Seit 2015 führt er durch die SAT.1 Gold Sendung „Im Kopf des Verbrechers“ und für ZDFinfo durch „Überführt“. 2016 moderierte er auf SAT.1 die Fernsehsendung „Stell dich deiner Sucht“.

Mit den TATORT-Kollegen Klaus J. Behrendt, Dietmar Bär und weiteren Schauspielern dieser Krimireihe gründete Joe Bausch den Verein „Tatort – Straßen der Welt e.V“, der sich für Straßenkinder auf den Philippinen einsetzt. Grundlage dazu war die 1998 ausgestrahlte Tatort-Folge „Manila“. 2013 wurde Bausch dafür und für weitere andere ehrenamtliche Engagements das Bundesverdienstkreuz verliehen. Zudem erhielt er für seine besondeen Verdienste um einen menschlichen Strafvollzug die Fliedner-Medaille. Er ist Schirmherr verschiedener karitativer Projekte, wie z.B. der Stiftung Polizeiseelsorge, Stiftung Kind und Jugend, Neuroblastom-Forschungsprojekt an der Universität Kinderklinik Mannheim. Auch ist er Kuratoriumsmitglied der Aidshilfe NRW e.V. und des Gesundheitscampus NRW.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 14. Februar 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen JOE BAUSCH im Fernweh-Park des Marktes Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JOE BAUSCH in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

JOE BAUSCH weilte zu einer Buch-Autorenlesung in der Buchhandlung Rupprecht in Hof. Doch bevor er am Abend von seinem über 30-jährigen Leben als Gefängnisarzt erzählte und aus seinen neuen Buch „Gangsterblues“ las, ließ er es sich nicht nehmen, persönlich den Fernweh-Park zu besuchen, um dort von Fernweh-Park Initiator Klaus Beer in die „Signs of Fame“ aufgenommen zu werden.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die STAR-SCHILD Signierung

Klaus Beer hat vor dem Treffen schon ein paar Mal mit Joe Bausch telefoniert und ihn die Anfahrt zum Fernweh-Park beschrieben. Doch da dieser jetzt ausgeschildert ist, müsste er leicht zu finden sein – oder einfach ins Navi eingeben: „95145 Oberkotzau, Fabrikstraße 11“. „Ich komme um 12.30 Uhr“, sagt Joe Bausch – und ist pünktlich vor Ort.

Die Sonne strahlt nach langen, grauen Wintertagen vom Himmel Dieser ist dunkelblau. Keine einzige Wolke ist zu sehen. Ein Tag, um Helden zu zeugen, könnte man meinen… Nicht herrlicher könnte das Wetter sein zur Aufnahme von Joe Bausch in die „Signs of Fame“.

Die Begrüßung ist herzlich. Klaus Beer hat am Fernweh-Park ein neues Ritual für die Bilderfolge. Die Signierung erfolgt nicht unten auf der Showbühne, sondern oben auf dem 2. Treppenabsatz des Amphitheaters, damit die Panoramakulisse des Fernweh-Parks im Hintergrund mit zu sehen ist. Mit Elan ergreift Joe Bausch den Lackstift und signiert sein Star-Schild, mit dem er ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Dann geht es hinunter auf die Showbühne, wo Klaus schon einen Tisch aufgebaut hat, der mit einem roten Tuch abgedeckt ist. Darauf liegt die Form mit dem Ton für die Handabdrücke. Der Tisch steht zudem auf einem kleinen roten Teppich. Klaus Beer: „Der ist wichtig, für das gewisse Hollywood-Feeling. Den haben wir bei unseren Star-Treffs in den letzten Jahren immer mit dabei.“

Das signierte Star-Schild wird nun auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JOE BAUSCH und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

… und am Schluß gibt es noch einige Bilder vom Bummel durch den Fernweh-Park und von der Buchlesung am Abend. Um es schon mal vorweg zu sagen: „Eine der interessantesten Lesungen seit langem. Joe Bausch ist ein absolut super Typ – und der Abend mit ihm ein einzigartiges Erlebnis – neben seinem persönlichen Kennenlernen am Nachmittag im Fernweh-Park natürlich…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Joe Bausch kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Joe Bausch seine linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Shooten – mal mit und mal ohne Schal

Trotz herrlichstem Vorfrühlingswetter ist es im Schatten recht „schattig“. Und so vollführt Joe Bausch die Handprint-Aktion mit Schal. Doch dann wird es ihm doch zu warm und er legt diesen ab. „Das gibt ja noch schönere Bilder“, sagt Klaus, „da sieht man einfach mehr von ihrem markanten Gesicht“ – und bittet ihn, für die Kamera nochmal einige Posen ohne Schal nachzustellen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Joe Bausch natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Joe Bausch seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Joe Bausch, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen, wie heute eben Joe Bausch.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von JOE BAUSCH und seinen anschließenden Bummel durch den Fernweh-Park mitverfolgen wollen, hier das VIDEO:

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluß und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was Joe Bausch auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in dem Video erfahren.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht aussergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht. Und da auch dieses erste Autoteil und danach noch weitere schon wieder mit Autogrammen voll belegt sind , hat Klaus ein Neues besorgt, das jedeoch schon wieder mit viel Unterschriften belegt ist. Denn erst gestern war in in Leipzig gewesen und hat die drei Hauptdarsteller der seit über 20 Jahren erfolgreichen Fernsehserie „in aller Freundschaft“ in die „Signs of Fame“ aufgenommen – und deren Unterschriften prangen jetzt darauf: Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig und Bernhard Bettermann. Und auch die von Tom Wlaschiha. Denn nach der der Ehrung des „IaF“-Trios fuhr man weiter nach Berlin, wo auf der Berlinale der „Game of Thrones“ Star in die „Signs of Fame“ aufgeommen wurde. Obwohl da neue Autoteil nicht so groß wie die anderen ist und sich der „In aller Freundschaft“-Schriftzug über die Hälfte des Blechs zieht, ist neben diesen neuen Unterschriften ist noch etwas Platz, so daß Jo Bausch gut signieren kann.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Bummel durch den Fernweh-Park

Zwischenheitlich ist auch der 1. Bürgermeister des Marktes Oberkotazu, Stefan Breuer mit dem Chef des Kulturamts, Günter Tauwaldt eingetroffen. Beide freuen sich ebenfalls sehr, den bekannten TATORT Gerichtsmediziner persönlich kennenlernen zu dürfen.

Sofort entwickeln sich angeregte Gespräche vor der exotischen Panorama-Schilder-Weltkulisse, die dann im Fernweh-Park selbst weitergeführt werden. Klaus erklärt nochmal die Ideologie des Friedensprojekts und weiß so manche Anekdoten zu vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem Filmgeschäft zu erzählen. Als Joe Bausch dann bei den Schildern über die Neueröffnung des Fernweh-Parks am 18. Mai 2018 sieht, dass Hollywood Legende  Elke Sommer da war, ist er begeistert. Denn er kennt sie seit vielen Jahren. So wird natürlich ein Foto vor ihrem Star-Schild gemacht und Klaus Beer verspricht, ihr und ihrem Ehemann Wolf das zuzumailen, verbunden mit herzlichen Grüßen von ihm. „Sie hat doch immer ihren kleinen Hund dabei“, sagt Joe. Klaus: „Ja, das ist deren beiden Goldschatz“.

Schon viele Stars sind durch den Fernweh-Park gebummelt. Meistens macht man da Fotos vor dieser oder jener Schilderwand. Doch da es heute so viel Interessantes von Joe Bausch selbst zu erfahren gibt, treten die Fotos etwas in den Hintergrund – nicht zum Nachteil. Denn Sylvia drückt trotzdem drauf, egal wie die Lichtverhältnisse sind – und Klaus Beer holt dann in der Bildnachbearbeitung noch einiges aus den Aufnahmen heraus. Das Ergebnis: Mal keine „gelackten“, gestellten Fotos, sondern direkt aus dem Leben, während des Bummelns und Erzählens. Die Licht-Schatten Wirkung der schräg stehenden Sonne tut ihr übriges dazu. Eben mal etwas ganz anderes. Richtig schöne Studien vom Charakterkopf des Schauspielers.

Bald auch „JOE BAUSCH-Gedächtnis-Reisepfahl“?

Auf einem Bild in unserer Bilderstrecke sieht man eine Umarmung von Klaus und Joe. Denn als Joe Bausch erzählt, dass er auch oft im Ausland ist und erst vor kurzem von den Philippinen zurück kam, wo er, wie in Szwaziland Südafrika, seit 21 Jahren ein Kinderhilfsprojekt unterstützt, ist Klaus überwältigt. Nicht nur weil er so was Tolles macht,  nicht nur, weil auch „Fernweh“ in ihm steckt und er wie Weltenbummler und Filmemacher Beer gerne reist, sondern weil er sagt. „Ich bringe da mal ein paar Schilder mit…“ Klaus ist aus dem Häuschen und verspricht:  „Da gestalte ich dann einen eigenen „Joe Bausch-Gedächtnis-Reisepfahl“, wo all Ihre mitgebrachten Schilder angebracht werden.“

Ja, und vielleicht gibt es nun auch die Möglichkeit, seine TATORT Kollegen Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär in die „Signs of Fame“ aufzunehmen. Klaus: „Wir waren ja schon oft an Sets und haben dort in einer Drehpause die Darsteller ihre Hände in Ton drücken lassen. Wie z.B. eben „In aller Freundschaft“, „Um Himmels willen“ oder in der „Lindenstraße“. Uschi Glas  z.B. haben wir ebenfalls bei Dreharbeiten aufgenommen, auch Erol Sander. Wir wissen, wie es am Set zugeht, dass es da viele Umbaupausen gibt und man das dann problemlos machen kann. Wäre toll, wenn wir auch das TATORT Köln Ermittlerteam mit dieser Ehrung bedenken könnten…“

Die Lesung

Am Abend dann zieht sich die Schlange der Menschen, die in die Buchhandlung Rupprecht in der Hofer Altstadt wollen um Joe Bausch live zu erleben, quer über die ganze Fußgängerzone bis zum gegenüberliegenden Gebäude des ehemaligen Kaufhofs. Die Veranstaltung ist restlos ausverkauft. Kein Wunder, wenn der TATORT-Gerichtsmediziner  kommt und sein neues Buch „Gangsterblues“ vorstellt und viel von seinem Erlebnissen als Gefängnisarzt mit wirklich schweren Jungs zu erzählen weiß…

In der Justizvollzugsanstalt gingen die Fernsehteams ein- und aus. Und da man nicht unbedingt einem Schwerverbrecher eine Plattform im Fernsehen geben wollte fragte so mancher Redakteur, ob es nicht einen „Netten“ unter den Verurteilten gäbe. Und in dieser Haftanstalt für schwere Jungs meist nur Mörder einsitzen werden die als „nett“ bezeichnet, die z.B. den Typen, den man mit seiner Frau im Bett erwischte, „platt gemacht“ wurde. Andere gibt es nicht.

Harte Geschichten

Bevor Jo Bausch aus seinen „harten Geschichten“ liest, wendet er sich immer wieder von seinem aufgechlagenen Buch ab und erzählt. Erzählt und erzählt, was so fesselnd ist, das man ganz vergisst, dass er eigentlich zum Lesen gekommen ist. Und er sagt, dass es im Gefängnis auch eine Grundregel, einen Ehrenkodex, gibt: Kein Pardon mit Kinderschändern. Da viele Verurteilte selbst auch Väter sind, haben Leute, die sich an Kindern vergehen, im Gefängnis die Hölle. Und er erzählt: „Da gab es mal einen, der sich im Knast Geld verdienen wollte und selbstgefertigte Pornos an den Mann brachte. Er spannte dazu draussen das 13-jährige Mädchen einer Bekannten ein. Der „Verkäufer“ war ein richtigen Kraftprotz. Als dieser mal wieder unter den Hanteln lag und pumpte, fiel plötzlich eine anderes schweres Gewicht auf ihn. Dieses traf „zufällig“ seine Weichteile. Alles zermalmt! Da konnten selbst Ärzte nichts mehr retten. Da war nichts mehr da. So geht man im Knast mit denjenigen um, die Kinder- und Minderjährige missbrauchen…“

Oder: Jo Bausch erzählt weiter: „Da waren mal Zwei, die wollten zusammen eins trinken gehen. Der eine legte 30 Euro auf den Tisch und sagte zu dem anderen: „Schneid mir mal die Haare bevor wir losziehn.“ Beim Schneiden sah der mit der Schere laufend die 30 Euro vor sich auf dem Tisch liegen und dachte bei sich: „Geteilt ist das viel zu wenig“ – und rammte den anderen die Schere in den Hals...“ Harte Geschichten eben aus seinem Buch „Gangsterblues“…

Nochmal zu den „Netten“. Da gab es zwei Siebigjährige und einen, der war schon über Achtzig. Die Drei wollten es nach ihrer Entlassung aus dem Knast nochmal wissen und es richtig krachen lassen. Sie überfielen eine Bank – und fuhren dann wieder ein. Im Knast wurden sie wie die Helden gefeiert. Es wurde ihnen eine große Ehre zuteil. Im Gefängnishof gab es einen „Berg“ mit aufgeschichteten Steinen und langen Stangen drin, damit Hubschrauber nicht langen konnten. Wegen dem Entführen. Auf den obersten Steinen durften nur die „Gangster“-Bosse sitzen, manche Häftlinge trauten sich nicht mal in die Nähe der Steine. Den drei alten Bankräubern aber wurde nach ihrer Rückkehr ganz oben eine Stelle freigemacht…

So gab es an diesem Abend auch so manches zum Schmunzeln. Man hing an seinen Lippen. Ein brillanter Erzähler, Buchautor und Schauspieler, dem man all das abnimmt, was er sagt und tut. Das Leben hat sein Gesicht gezeichnet, das sein Markenzeichen wurde. Klaus Beer: „Ein echt cooler und sehr sympathischer Typ, dieser Joe Bausch. Ein „Pfundskerl“, könnte man auch sagen.“

Nicht zu vergessen: Der Arzt Joe Bausch verschrieb im Gefängnis nicht nur ein paar Rezepte. Nein. Er war auch Chirurg. Operierte. Nahm auch mal einem Gefangenen das Raucherbein ab. Und als eines Tages auch das andere an der Reihe war und dieses ausserhalb der Gefängnisanstalt amputiert wurde sagte der Patient bei seiner Rückkehr in die Anstalt zu Bausch: „Sie haben das damals besser gemacht.“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit JOE BAUSCH zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JOE BAUSCH, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera: Werner Mocker / Ernst Wollner

Fotos Lesung: Klaus Beer

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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