Lisa Fitz

LISA FITZ, Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin, begeisterte ab Anfang der achtziger Jahre jährlich über 50.000 Menschen bei ihren Auftritten in Stadthallen, Theater und Kleinkunstbühnen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Lisa Fitz verdiente sich 1972 erste Sporen als Fernsehmoderatorin der Sendung „Bayerische Hitparade“ des Bayerischen Rundfunks. Ab 1980 spielte sie Theater und war in mehreren Fernsehfilmen zu sehen. 1983 folgten eigene kabarettistische Programme. Sie war die erste Frau in Deutschland, die mit einem eigenen Soloprogramm zu erleben war. Mit über 2500 Konzerten begeisterte sie dabei ihr Publikum.

2004 nahm sie zusammen mit Daniel Küblböck am Dschungelcamp der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ teil. Lisa Fitz war auch mehrmals Gast bei Dieter Hildebrandts „Scheibenwischer“. Mit ihrem Sohn Nepomuk war sie von 2002 bis 2005 mit ihrem Kabarett-Programm „Alles Schlampen- außer Mutti“ auf deutschen Bühnen unterwegs.

2011 trat sie bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg in „Der Ölprinz“ auf. 2015 tourte sie mit ihrem neuen Programm „Weltmeisterinnen- gewonnen wird im Kopf“ durch Deutschland.

Die vielseitige Künstlerin und Schriftstellerin veröffentlichte u.a. fünf Satirebücher, die Romane „Flügel wachsen nach“, „Nuan“ und ihre Biografie „Der lange Weg zum Ungehorsam“.

Lisa Fitz wurde für ihre darstellerische und literarische Arbeit mit vielen Auszeichnungen bedacht, darunter Ludwig Thoma Medaille, Deutschen Kleinkunstpreis, Schwabinger Kunstpreis, Nürnberger Trichter, Sigi-Sommer-Taler, Medienpreis des Deutschen Mittelstandes, Bayerischer Kabarettpreis und Bayerischen Poetentaler.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 18. Oktober 2004.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Lisa Fitz im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von LISA FITZ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Das 1. Treffen

Klaus Beer lernte Lisa Fitz auf der Aftershowparty zu Daniel Küblböcks Kinofilm „Daniel der Zauberer“ in München kennen. Bei der Premiere saß sie direkt neben „Moviestar“ Daniel, und auch nicht weit von Klaus Beer entfernt, der auf Grund der Freundschaft zu Daniel, mit dem er schon die irrsten Dinge erlebte, in der gleichen Reihe eine Platz erhielt. Hier die große DANIEL KÜBLBÖCK-Bilderstory.

Stunden später dann auf der Aftershowparty: Nach dem Ansturm der Presse und Fernsehteams unterhielt sich Klaus Beer mit Lisa Fitz an der Bar. Sie war sofort von dem völkerverbindendem Friedenprojekt begeistert und ließ sich gleich mal mit dem Fernwehpark Prospekt fotografieren.

Da auch „Dschungelprinz Daniel“ im Fernweh-Park vertreten ist, war es natürlich ein Muß, auch Daniels „Dschungelgefährtin“ mit einem Schildergruß zu verewigen. Klaus Beer: „Ausschlaggebend für Ihr Aufnahme war natürlich nicht das Dschungelcamp, sondern ihre Arbeit als Kabarettistin, Theaterschauspielerin und Buchautorin.“ Lisa Fitz: „Wenn ich mal in Gegend zu einem Auftritt bin, komme ich im Fernwehpark vorbei“.

Man mußte nicht lange darauf warten. Bereits acht Wochen später besuchte Lisa Fitz das Friedensprojekt und wird herzlichst von Initiator Klaus Beer begrüßt.

Ein grauer, kalter Oktobertag. Montag, 13.00 Uhr. Doch die Sonne strahlt aus ihrem Gesicht. Trotzdem sagt sie. „Fotografiert mich nicht zu nah. Es ist gestern spät geworden“. Sie kommt gerade von einem Gastspiel in Halle. Mit dabei. Sohn Nepo, der mit ihr auf der Bühne stand und Tourbegleiter Peter.

Mit Freude signiert Lisa Fitz ihr Starschild, auf dem sie einen ganz besonderen Spruch an die Besucher des Fernweh-Parks weitergeben möchte: „Das A und O der Lebensfreude ist Disziplin in den Gedanken“ (Dalai Lama).

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte im Jahre 2004 diese Staffelei. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf einen Plastikhocker gestellt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

Eines aber war bereits Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen beim Fotografieren mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken  – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit LISA FITZ und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch im Jahre 2004, als man neben dem Star-Schild, die von Anfang an dabei waren, mit den Handabdrücke gerade erst anfing, hat sich Klaus Beer das noch nicht so recht getraut. Aber Lisa Fitz kommt auch ohne seine Hilfe mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Lisa Fitz die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht noch…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Lisa Fitz natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Lisa Fitz ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Lisa Fitz, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen – so wie heute.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ bittet Klaus Lisa Fitz noch um die Signierung des Star-Mobils, das direkt am Fernweh-Park parkt. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist bereits mit vielen Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Doch auf der rechten Kotflügel findet Lisa noch einen guten Platz und setzt ihre Unterschrift auf das den weißen Lack.

Bummel durch den Fernweh-Park

„Lisa komm mal, hier hängt der Daniel“ ruft Tourbegleiter Peter. Und Lisa eilt. Stellt sich mit Freude unter den Pfosten mit Daniels Starschild und seiner Heimatortstafel „Eggenfelden“. Wohnt sie doch gleich „um die Ecke“, sozusagen „Tür an Tür mit Kübi“.

Klaus Beer wählt Günther Küblböcks Nummer und teilt ihm mit, daß er Lisa Fitz im Fernweh-Park durch die zwei Webcams auf der Homepage mitverfolgen kann. Denn beide sind ja gut befreundet. Günther freut sich, doch er ist mit Daniel gerade auf dem Weg zum Auto. „Wir sind gerade auf dem Weg nach Köln, wo Daniel einen Fernsehauftritt hat“, sagt er. „Richte bitte schöne Grüße an Lisa aus, und sie soll ja tolle Abdrücke machen“, sagt Günther.

Andere Blickrichtung. Genau gegenüber der „Superstars“ sind die Heimatortschilder von „Siegfried & Roy“, Robin Gibb, James Last und Sarah Connor angebracht. „Sarah hat sogar ihr Schild geküsst. Man sieht genau ihren Lippenstiftabdruck, den wir natürlich sofort mit Folie überzogen, damit er von männlichen Fernwehpark Besuchern nicht gleich weggeküsst wird…“ erzählt Klaus. Er weis viel zu berichten von den bislang schon vielen Startreffs und Lisa ist ganz Ohr.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit LISA FITZ zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Die Fernweh-Frage

Beim Bummel durch die Schilderreihen stellt Klaus Beer Lisa Fitz natürlich auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Lisa Fitz läßt sich etwas Zeit, überlegt genau und antwortet NICHT: „Australien“ – das sie ja bereits hautnah im Dschungelcamp erlebt hat. Doch das ist natürlich nicht das wahre Outback. Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der bereits einen Film über die Durchquerung des Roten Kontinents gedreht hat, wüßte dazu viel mehr zu berichten…

Lisa Fitz Fernwehtraum ist ein ganz anderer: „Ich würde gerne mal ein halbes Jahr durch Amerika fahren. Ich war ja schon dort. Z.B. am Bryce Canyon, mit Nepo. Es war herrlich. Wie die Sonne hinter den roten Felsstakkaden aufging und die ganze Szenerie wie im Feuer zu leuchten begann…“Klaus Beers Augen beginnen dann immer zu glänzen, wenn die Stars genau dieses Thema ansprechen. Denn schon oft hat der Weltenbummler und Filmemacher dort schon gedreht, bei Hitze und eisiger Kälte, auch als in der Nacht ein Schneesturm über den Bryce Canyon fegte und morgens um Sechs die Roten Felsen weiße Schneehäubchen trugen – und das alles unter einem dunkelblauen, fast schwarzblauen Himmel. Lange könnte sich Klaus deshalb mit Lisa Fitz allein über den Bryce Canyon und natürlich über die Nationalparks im Südwesten der USA unterhalten, die Klaus fast wie seine Westentasche kennt. Auch als Tourguide hat er schon viele Amerikafreunde zu den schönsten Locations seiner TERRA FILM Filmproduktionen geführt hat.

Lisa Fitz aber hat noch einen weiteren Reisetraum. Sie würde gerne einmal nach Neuseeland. Tourbegleiter Peter zeigt dabei auf das Schild von „Auckland“. Klaus Beer: „Wir waren zweimal dort – traumhaft, ich schicke Ihnen die Videofassung meines 16-mm Films „Neuseeland – Kiaora Aotearoa – Willkommen im Land der Großen Weißen Wolke“.

Leider ist die Zeit zu kurz, um über Neuseeland und Amerika weiter zu fachzusimpeln. Auch Klaus Beer muß weiter. Das Starmobil steht bereits vollgepackt mit Kisten und Koffern, Filmequipment, am Straßenrand. Erika und Klaus müssen jetzt sofort los nach Bad Füssing, wo sie ihren Film „Alaska – Yukon – Kanada“ zeigen. Den Film übrigens, dessen Dreharbeiten in Watson Lake DIE Inspiration für den Fernweh-Park war…“

DANKE für`s mitmachen –  Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit LISA FITZ zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von LISA FITZ, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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