Hans-Jürgen Buchner „Haindling“

Die Musik der Band „HAINDLING“ ist stilmäßig der Neuen Volksmusik zuzurechnen und ist Popmusik mit Einschlägen von Jazz und bayerischer Volksmusik mit bayerischen Texten. Dabei spielen bei dem Gründer und Frontman HANS-JÜRGEN BUCHER auch exotische Instrumente eine große Rolle, so daß in seine Musik z.B. auch afrikanische, tibetische und chinesische Klangwelten mit einfließen.

Nach Buchners Aussagen will er mit seiner Musik die bayerische Mundart, die am Aussterben sei, am Leben erhalten. Der Name der Band leitet sich von dem Wohnort Buchners ab, der zur niederbayerischen Stadt Geiselhöring im Landkreis Straubin-Bogen gehört.

Das wohl bekannteste Haindling-Lied ist „Lang scho nimmer g’sehn“ von 1984. Weitere bekannte Lieder sind „“Du Depp“ ((1983), „Spinn i“ (1985), „Es geht wieder auf“ (1987), „Ganz weit weg (1991) und „Liebe“ (1991). Auch schrieb er Musik für Film und Fernsehen, darunter Titelmusiken für sieben TV-Serien und Mehrteiler im BR. Über die Filme hinaus wurden dabei das Lied „Paula“ aus der TV-Reihe „Zur Freiheit“ oder das Titelstück der BR-Kultserie „Irgendwie und Sowieso!“ mit Ottfried Fischer und Elmar Wepper bekannt. Auch schrieb er die Erkennungsmelodie der bekannten TV-Krimiserie „Die Rosenheim Cops“.

2014 erschien der Dokumentarfilm „Haindlilng – und überhaupt`s“. Dieser Film beleuchtet sein gesamtes Leben, hauptsächlich jedoch seine Arbeit mit  der Band Haindling.

Begonnen hat das musikalische Interesse Buchners, der von Beruf Töpfermeister ist, dass er bei seiner Arbeit einfach Musik hören wollte. Da er seinen ganz persönlichen Musikgeschmack sonst nirgends fand, begann er, selbst welche zu komponieren. Nach dem Erfolg seiner ersten Platte 1982 gründete er die Band, so daß er auch „Ton-Meister“ genannt wird.

Bis heute ist „Haindling“ auf Tournee und gibt Konzerte auf ausgewählten Festivals und in besonderen Spielstätten wie z.B. auf der Freilichtbühne Augsburg, der Luisenburg Felsenbühne, auf der Burg Wertheim oder im Schoss Thurn und Taxis in Regensburg. Alle sieben Auftritte bei „Songs an einem Sommerabend“ wurden vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt. 2017 feierte „Haindling“ sein 35-jähriges Bühnenjubiläum.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 23. November 2007.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen HANS-JÜRGEN BUCHNER im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von HANS-JÜRGEN BUCHNER (Haindling) in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Freitag, 23. November 2007. Die Band „Haindling“ gibt ein Konzert in der Freiheitshalle Hof, siehe Bilder unte „Konzertimpressionen, und begeisterte ein Riesenpublikum. Als Hans-Jürgen Buchner gefragt wurde, ob er sich an dem völkerverbindenden Friedensprojekt beteiligen möchte, war er nach entsprechender Information begeistert und sagte sofort zu. Da er sich einen eigenen Eindruck davon machen wollte und es zudem vor der exotischen Schilderkulisse schönere Bilder gibt, sollte die Ehrung nicht in der Freiheitshalle, sondern direkt dort durchgeführt werden. Dazu holte ihn Fernwehpark Initiator Klaus Beer um 12.30 Uhr vom Hotel Central ab und fuhr ihn in den Fernweh-Park.

Wenn „Musik“-Engel reisen, lacht der Himmel. Nach Tagen schlechten Novemberwetters strahlt heute die Sonne und auch Hans-Jürgen Buchner freut sich über den gelungenen Entwurf seines Star-Schildes, das es nun zu signieren gilt.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“ Aber wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattffindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotischen Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann. Fehlen darf natürlich auch nicht ein kleiner roter Teppich, der der Ehrung einen Hauch von Hollywood verleiht…

Die STAR-SCHILD Signierung

Damit seine Unterschrift, die jahrelang die Besucher des Fernweh-Parks grüßen soll, auch gut aussieht, möchte Buchner diese auch optisch ansprechend platzieren und schlägt vor, die Signierung abseits der eigentlich dafür vorgesehen Location, der medienerprobten Frontkulisse des Fernwehparks, vorzunehmen. „Da kann man das Schild besser anlehnen und ich kann schöner unterschreiben“. Dann aber geht es gleich zurück unter dem Globus mit dem Slogan „Give peace a chance“, zwischen „New York“ und „Los Angeles“, ins Blickfeld der mit anwesenden Fotografen und Presseleute. Denn wo Hans-Jürgen Buchner persönlich ist, sind natürlich auch die Medien vor Ort.

Klaus Beer: „Seine Lieder sind im Ohr, doch erst beim Schreiben seiner Biografie wird einem bewußt, welche musikalische Größe sich hinter dem Namen „Haindling“ mit Hans-Jürgen Buchner eigentlich verbirgt. Gerade seine afrikanischen, tibetanischen und chinesischen Klangwelten passen so herrlich zum Thema Fernweh-Park, so daß es eine Freude ist, den sympathischen Musiker im „Signs of Fame“ verewigen zu dürfen“

Wie Buchner zu „Haindling“ wurde

Das etwas seltsame Pseudonym legt er sich Anfang der Achtziger zu, um die Verbundenheit mit seinem Heimatort auszudrücken. Eine Werbung, die für den Ort nicht besser sein könnte. Doch dann gab es eine neue Postleitzahl: „94333“ – und aus „Haindling“ wurde „Geiselhöring“. Hans-Jürgen Buchner ändert seinen Künstlernamen aber deswegen nicht.

Weiter ist aus dem Orts- und Bandnamen eine Verbindung zu sehen, die einmalig ist in der Geschichte des Fernweh-Parks, in dem es ja in der Grundidee um Orts- und Städtenamen geht, bei dessen Anblick man bekannte Bilder aus dem Gedächtnis abrufen und sozusagen mit etwas Fantasie, im „Kopfkino“, eine Reise um die Welt antreten, soll. Mit den in dem Projekt integrierten Grußschilder der Prominenten werden Stars geehrt, die sich mit ihrem bekannten Namen gleichzeitig hinter die Ideologie des völkerverbindenden Projekts stellen. Führt man nun den ORTSNAMEN und NAMEN DES STARS zusammen, ergibt sich eine ideale Verbindung mit der Idee des Fernweh-Parks.

So sind auch in den Anfängen das Thomas Gottschalk mit dem Ortsschild seines Heimatortes „Kulmbach“, Dieter Thomas Heck mit „Lauf – Ortenaukreis“ oder der US Country-Star Willie Nelson mit seinem Ortsschild „Austin/Texas“ im Fernweh-Park vertreten. Wenn dann zudem aber noch der Band- sprich Künstlername des Stars mit dem Namen seines Heimatortes identisch ist, ist das schon etwas ganz Besonderes. So ist HANS-JÜRGEN BUCHNR nicht nur mit seinem Star-Schild, sondern auch mit dem Ortsschild seiner Heimatstadt im Fernweh-Park vertreten.

Der Weg des Ortsschildes „Haindling“ in den Fernweh-Park – oder: Ein Wettlauf mit der Zeit

Da sich in den letzten Wochen im Fernweh-Park ein Event an das andere reihte, las Klaus Beer erst eine Woche vor Auftritt von Haindling von dem Konzert in Hof. Er reagierte sofort. Beer: „Ich machte die Konzertagentur ausfindig und erhielt, da der Fernwehpark dort schon bekannt ist, sofort die Telefonnummer der veranstaltenden Agentur, die auch schon mir zusammengearbeitet hat. Nach bislang 200 Stars kennt man sich in der Szene und man hat es nicht mehr so schwer wie am Anfang.

Da das Friedensprojekt überregional einen sehr guten Ruf und Akzeptanz besitzt, erhielt ich ebenso schnell die Nummer des Managements und des persönlichen Ansprechpartners, um an letztentscheidender Stelle die Ehrung vorzustellen, das OK einzuholen und zur Anfertigung des Starschildes ein PR-Foto zu erhalten. Noch vom Hotelzimmer wurde mir dieses zugemailt, ging sofort an die Star-Schild Layoutfirma, die innerhalb von einem Tag einen tollen Entwurf fertigte und nach Freigabe durch das Management weiter an die Schilderproduktonsfirma ging, die dann letztendlich das STAR-SCHILD druckte.

Nun aber mußte noch das ORTSSCHILD her. Ich ging ins Internet und landete in der Gemeinde Geiselhöring, wo man mich mit dem Amt für Verkehr verband. Dort trug ich einem Mitarbeiter mein Anliegen vor. Da ein Schild sehr teuer ist, wurde natürlich erstmal der Zweck der Verwendung geprüft. Nach Gesprächen mit Frau Buchner und dem Management gab man dann an die Verkehrstechnik in Weilheim den Auftrrag, für die Ehrung im Fernweh-Park extra ein neues Ortsschild anzufertigen. Dieses wurde innerhalb von drei Tagen produziert und dann per Express an Klaus Beer gesandt. Normalerweise dauert die Herstellung eines Ortsschildes bis zu drei Wochen.

So ist es in unserem Stimmungsbericht für die Leser sicher auch einmal interessant zu erfahren, daß eine Aufnahme eines Stars in den „Signs of Fame“ mit viel Hintergrundarbeit verbunden ist, von der man normalerweise nichts erfährt. Man sieht das Schild im Fernweh-Park hängen und denkt sich sicher nicht weiter viel dabei. Diese Schilderung gehört jedoch zu den sehr positiven Erlebnissen, meist klappt alles nicht auf Anhieb und das Durchdringen zum richtigen Gesprächspartner, der die Wertigkeit des Projekts und Ehrung auf Anhieb erkennt, erfordern oft viel Zeit und Nervenkraft.

So möchten wir uns an dieser Stelle unserer Geschichte schon mal recht herzlich beim Management und persönlichen Betreuer von „Haindling“, Herrn Schleßmann, bedanken, weiter beim Verkehrsamt von Geiselhörig, bei Herrn Haselbeck und bei der Bremicker Verkehrstechnik Weilheim für die schnelle und unbürokartische Zusammenarbeit.

Und so kam das ORTSSCHILD von HAINDLING doch noch rechtzeitig im Fernweh-Park an, das nun der „Haindling“ Gründer Hans-Jürgen Buchner mit Freude signiert. Danach wird das STAR-SCHILD zusammen mit dem ORTSSCHILD, vor der Schilderkulisse präsentiert, denn Klaus Beer „weiß, was Medien wünschen…“ Mögen Zuschauer oder auch die Künstler selbst sich manchmal etwas wundern, warum diese oder jene Pose noch sein muss…

Die  HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, das Ortsschild von Hainling daneben, damit beide während der Handprint Aktion immer mit zu sehen sind.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit HANS-JÜRGEN BUCHNER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, noch einige Bilder von dem tollen Konzert von „Haindling“.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da Hans-Jürgen Buchner wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf seine Hand.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Hans-Jürgen Buchner die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Während der Aktion interessiert sich Hans-Jürgen Buchner für die Beschaffenheit des Tons und kann als Keramik-Meister diesen natürlich auch fachmännisch unter die Lupe nehmen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Hans-Jürgen Buchner natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Hans-Jürgen Buchner seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Hans-Jürgen Buchner, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Hans-Jürgen überlegt nicht lange und sagt dann: „China, ich war schon oft in der Welt unterwegs, aber nach China würde ich gerne mal reisen“.Verständlich, verwendet der „Klang-Künstler“ doch in seinen Musik neben afrikanischen Instrumenten, Tierhörnern und tibetanischen Instrumenten auch fernöstliche Klangschalen.

Leider kann Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer, der seit über 30 Jahren mit der Film- und Fotokamera die Welt bereist, hier diesmal keine Tipps geben, denn außer Indien, Nepal, Thailand, Ladakh und Pakistan stand er nur mal kurz in Kaschmir, am knapp 5000 Meter hohen Sojila-Pass, an der Grenze zu China. In Hongkong war er zwar zweimal schon, aber das Reich der Mitte so richtig bereist hat Klaus auch noch nicht geschafft.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch,  ob Sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden. Dieses ist ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben.

So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert. Da fast kein freier Platz mehr zu finden ist, geht es bereits auf dem Dach weiter. Gerne verewigt sich auch Hans-Jürgen Buchner an einer noch ausfindig gemachten schmalen freien Fläche unter Chris de Burgh, wo seine Unterschrift gerade noch reinpasst.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Bummel durch den Fernweh-Park

Dann endlich kann in einer kleinen Führung Klaus Beer Hans-Jürgen Buchner den Fernweh-Park richtig vorstellen. Dabei berichtet er von so manchen Anekdoten zu Künstlerkollegen. Jetzt ist auch Gelegenheit, sich den Fragen der Medien zu stellen, die, wie im Bild EXTRA-Radio, ein Interview mit ihm führen wollen, Auch eine Familie, die zufällig nach der Aktion den Fernweh-Park besucht erkennt „Haindling“ und lässt sich voller Begeisterung über das Treffen ein Autogramm geben…

Das ist doch der…

Diesen Satz konnte man am Fernweh-Park oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunen Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park nicht schlecht, wenn sie plötzlich einen Star zwischen den Schilderreihen entdecken oder diesem plötzlich gegenüber stehen. Wie heute …

So war im Fernwehpark oft Staunen angesagt: Wie z.B. auch oft bei Schildübergaben, bei denen Vereine mit der Ziehharmonika aufspielten, ganze Chöre auftraten, sich Kids zu einem Flashmob trafen oder Künstler ein professionelles Musikvideo drehten. Denn eine solche Weltkulisse gibt es sonst nirgends in Deutschland, ja in ganz Europa nicht. Doch dem nicht genug. Einmal trotteten sogar zwei Dromedare über die Straße zum Fernweh-Park und Zirkusakrobaten zeigten ihr Können. Oft sah man die Schilder auch fast vor Menschen nicht, die Schildergrüße aus aller Herren Länder übergaben. Über 150 Personen waren es sogar einmal aus den USA. Dann postierten auch mal chromblitzende Oldtimer mit ihren oft nostalgisch gekleideten stolzen Besitzern zwischen New York, Hongkong, Dubai und Rio und hübsche Cheerleader-Girls bauten sich zu einer Pyramide auf und tanzten mit glitzernden Puscheln. Weiter ließen sich Frischvermählte mit Brautkleid und Hochzeitsanzug von der „Welt“ zu ihrem gemeinsamen Lebensweg gratulieren – und natürlich immer wieder Stars, die vor der Schilderkulisse ihr Star-Schild signierten und ihre Hände in Ton drückten. Und wie in Hollywood wurden Star-Sterne in den Gehweg gesetzt – auf dem Roten Teppich umlagert von Presse und Fernsehkameras. Medienspektakel per excellance. Da ging was ab im Fernweh-Park… Viele Hofer blieben da oft kopfschüttelnd und mit offenen Mündern stehen und verstanden nicht, was sich da vor ihren Augen abspielte…

Der Fernweh-Park polarisiert

Das alles gab es eben nur im Fernweh-Park, der zu diesem Zeitpunkt noch in Hof stand. Doch dort konnten viele mit dem Friedensprojekt nichts anfangen, obwohl Hof damit ein Alleinstellungsmerkmal hatte, um das es von anderen Städten beneidet wurde. Viele Orte wollten die Touristenattraktion zu sich holen, sprachen von einem „PR-Schatz“. Da Hof den mit dem Fernweh-Park verbundenen einmaligen PR-Effekt, der der Stadt über 2000 Presseberichte weltweit und unzählige TV-Reportagen bescherte, nicht erkannte, zog der Fernweh-Park im Jahre 2017, auch auf Grund der morsch gewordenen Pfosten, in den benachbarten Markt Oberkotzau um. Dort setzte man, nach vielen Angeboten, auch von Berlin, alles daran, dieses tourististische Highlight in der Region zu behalten. Und so kommen ab 2018 Stars und Fernsehteam eben nach Oberkotzau, dessen Name nun durch den Fernweh-Park in positivster Weise in alle Welt hinauskatapultiert wird…

Fazit: Natürlich gab es am alten Standort auch Leute, die von dem Projekt begeistert waren und sich beim Treffen des Stars auch gerne ein Autogramm holen, so wie in unserer Bilderstrecke zu sehen. Dies waren aber eher Intellektuelle und zu zurückhaltend, um ihre Freude über das Projekt in ihrer Stadt, das Hof soviel kostenlose weltweite Werbung bescherte, nicht öffentlich zum Ausdruck brachten. So waren meist nur die Stimmen zu hören, deren Schreiberlinge ihre Meinung ohne jegliches Hintergrundwissen über die Ideologie des Projekts hinausblubberten. Emphathie erfuhr der Fernweh-Park in Hof eher nicht, dafür erhielt er überregional höchste Bedeutung und Anerkennung.

Bis heute polarisiert der Fernweh-Park. Man spricht von „Kulturerbe“ bis „Schrottplatz“. Initiator Klaus Beer: „Nur derjenige, der sich mit der Ideologie beschäftigt oder die Hintergründe auf der Fernwehpark-Website oder bei Führungen erfahren hat, kann das Projekt, das in keine Denkschablonen passt oder Vergleichswerte hat, verstehen… begreifen. Und genau deshalb, weil es eben nicht 08/15 entspricht und in jeder Stadt zu finden ist, wegen eben dieser Einmaligkeit, ist es so erfolgreich. Obwohl das Original in Watson Lake/Kanada tausendmal mehr Schilder aufweisen kann, wird der Fernweh-Park im Markt Oberkotzau in der Presse als weltweit einmalig bezeichnet, da es eine Botschaft verkündet: Flagge zeigt gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextemismus und Extremismus jeglicher Art sowie für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde. Sprich: Zum Handeln aufruft für Umwelt- und Klimaschutz, sprich, der Vermüllung der Meere Einhalt gebieten will sowie dem Abholzen der Regenwälder…

Das Konzert

Begeisterung in der Hofer Freiheitshalle. Hier einige Bildimpressionen von einem tollen Konzert, bei dem bayerische Blasinstrumente und die berühmten Haindling exotischen Klangkörper zum Einsatz kamen – so auch „Zitternde Klänge, einem Sägeblatt entlockt. Die „Weltmusik“ mit exotischen Klangkörpern fasziniert das Publikum.

Backstage trifft Klaus Beer und Fernwehpark Star-Fotograf Ralf Standtke dann noch den Musiker Michael Braun, der sich über einen Zusammenschnitt alter „Haindling“ Aufnahmen freut, die Ralf mitgebracht hat.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit HANS-JÜRGEN BUCHNER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von HANS-JÜRGEN BUCHNER „HAINDLING“, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Fernweh-Park: Ralf Standke / Klaus Ackermann

Fotos Konzert: Klaus Beer / Ralf Standke

Foto- Postproduktion: Klaus Beer

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