JOLLY GOODFELLOW – Rumpel The Worldly Kangaroo Fool of Oz

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von FARID in die „Signs of Fame“- doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie: 

JOLLY GOODFELLOW, geboren in Australien, ist ein Künstler, der im Kostüm des Rumpelstilzkin (Rumpelstilzchen) um die Welt zieht. Zuletzt  trat er zwei Jahre in Las Vegas in der Beatles Revival Show „Love“ auf.

Ausführliche Bio folgt in Kürze…

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 16. August 2008.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Pesönlichkeit aus deren eigenen Homepage.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JOLLY GOODFELLO in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

STAR für der STARS

JOLLY GOODFELLOW, der sich auch „The Worldly Kangaroo Fool of Oz“ nennt, ist DER STAR für die Stars: Alle Großen des Showbiz, darunter schillernde Namen wie Elton John oder Liza Minelli und weitere Weltstars aus Las Vegas sind heiß darauf, sich mit IHM fotografieren zu lassen.

Achim Schultz, Komponist und Sänger, der Klaus Beer seinen Song und Video „Give peace a chance 2008“ für die Homepage des völkerverbindenden Friedensprojets „Fernwehpark Signs of Fame“ zur Verfügung stellte, lernte Jolly Goodfellow in Las Vegas kennen. Begeistert von seiner Performance, schrieb er für ihn einen Song: „Fool On The Hill“.

Als Jolly Achim in München besuchte, erzählte dieser ihm auch vom Fernweh-Park. Da der Künstler bereits in 33 Ländern der Erde aufgetreten ist und somit Weitblick für fremde Menschen und Kulturen hat, war er von dem völkerverbindenden Projekt so begeistert, dass er beschloß, sich den Fernweh-Park einmal in natura anzusehen und zusammen mit Achim und Angie Schultz die Strecke München – Hof unter die Räder zu nehmen.

So konnte Fernwehpark Initiator Klaus Beer an einem Samstagnachmittag im August JOLLY GOODFELLOW persönlich im Fernweh-Park begrüßen. Und er erhielt ein STAR-SCHILD, da er u.a. auch in Bosnien auftrat und alle Eintittsgelder den kriegsgeschädigten Kindern zur Verfügung stellte. Klaus: „Eine tolle Sache, finde ich. Ein echter „Fall“ für die „Signs of Fame“, obwohl sein Name so manchem sicher nicht so geläufig ist wie andere Stars, die man laufend im Fernsehen sieht.“

16.00 Uhr im Fernweh-Park. Die Besucher, Passanten und Autofahrer staunen wiedereinmal nicht schlecht, als sie plötzlich eine sehr sonderbare Gestalt, mit Eulenspiegelhut, buntem Kostüm, Schnabelschuhen und langer Nase, die irgendwie an Pinoccio erinnert, erblicken.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Künstlers direkt im Fernweh-Park stattfindet, muß nach einem passenden Hintergrund nicht mehr gesucht werden. Die imposante Panorama-Schilder-Weltkulisse kann für das Shooting nicht idealer und schöner sein.

„For He’s a Jolly Good Fellow“

Wenn man seinen Namen hört, fällt einem sofort etwas ein: „Gibt es da nicht einen Song…?“ Richtig. „For He’s a Jolly Good Fellow“ ist ein britisch-amerikanisches Lied, das zu Gratulationen für Menschen benutzt wird, meist, wenn sie in den Ruhestand verabschiedet werden: Die Fassung mit den Zeilen „Which nobody can deny“ ist übrigens die amerikanische Version, die Britische und Australische lautet an diesen Stellen „And so say all of us“.

JOLLY GOODFELLOW – so heißt der Künstler, mit richtigen Namen, wirklich. Da man das kaum glauben kann, zeigt Jolly Klaus seinen Pass. Und dort steht es schwarz auf weiß: JOLLY GOODFELLOW ist sein richtiger Name!

Die STAR-SCHILD Signierung

Jolly freut sich sehr über sein Star-Schild und ist begeistert von dem Layout. Ganz langsam signiert Jolly dann seinen Schildergruß. Das geht nicht so ratzfatz wie oft bei anderen Künstlern, sondern ganz behutsam und bedächtig. Jolly malt seinen Namenszug mit viel Liebe auf sein Schild. In wunderschöner Schreibschrift. Schließlich ist zu lesen: „Rumpel The worldly Kangaroo Fool of Oz“.

Dann präsentieren mit Freude Jolly Goodfellow alias „Rumpel Fool“ und Klaus Beer das Star-Schild.

Shooting ala´Hollywood

Was folgt ist ein Fotosthooting der besonderen Art. Nicht nach wenigen Minuten wie sonst üblich sind die Aufnahmen im Kasten, nein, das Shooting mit Jolly dauert über zwei Stunden.  Und Jolly macht es riesig Spaß. Denn er fuhr ja nicht 600 Kilometer hin- und zurück, für ein paar wenige Fotos. Da muß es schon richtig zu Sache gehen.

(Hinweis: Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und in hochauflösender Bildqualtiät zu sehen.)

Der Nasensammler

Übrigens: Jolly Goodfellow sammelt Nasen. Über 600 Stück hat er schon davon. Heute hat er eine besonders lange im Gesicht, wie Pinoccio, die natürlich entsprechend in Szene gesetzt wird.

Und „Action“. Man kann es jetzt schon verraten: über 500 Bilder werden an diesem Nachmittag geschossen und die Autofahrer bauen fast Auffahrunfälle, da sie alle sicher nicht nur auf die Straße gucken. Manche hupen auch. Zeigen an den Kopf und imitieren ein fliegendes Tier… Es bleiben aber auch mache Passanten stehen, fotografieren. Andere widerum schütteln nur den Kopf. Manche schimpfen sogar. Denn so mancher Hofer kann mit dem, was seinem Horizont übersteigt, nichts anfangen.

Der Fernweh-Park und die „Hofer“

Da der Fernweh-Park in Hof bei der Bevölkerung – bis auf Ausnahmen natürlich – auf wenig Empathie stieß und auch so mancher im Rathaus nichts damit anzufangen wußte – obwohl das Projekt Hof eine Riesenwerbung weltweit bescherte, kostenlos – zog der Fernweh-Park, nach einem Angebot von Berlin und vielen anderen Orten, die ihn als Touristenattraktion und PR-Projekt unbedingt haben wollten, im Jahre 2018 in den nur ca. 8 Kilometer von Hof entfernten Markt Oberkotzau, wo er viel größer und schöner, mit Amphitheater und Showbühne und 60 Parkplätzen direkt davor, völlig neu installiert wurde. Dank dem Weitblick der beiden Oberkotzauer Bürgermeister und des Gemeinderats ist das Projekt letztendlich doch im Landkreis geblieben.

Future and History

Jetzt fahren Stars und Fernsehteams eben durch Hof durch und machen Halt in Oberkotzau. Haben schon viele Stars, die man hier namentlich unmöglich alle aufzählen kann, den Fernweh-Park in Hof persönlich besucht, so kamen in den kurzen zwei Jahren seines Bestehens schon all diese namhaften Persönlicheiten in den NEUEN Fernweh-Park nach Oberkotzau: angefangen von Raphael Holzdeppe, Kerstin Ott, Katharina Wackernagel, Ilja Richter, Joe Bausch, die Dorfrocker, die Regisseurin vom „Weinenden Kamel“, Byambasuren DavaaG.G. Anderson und Musikproduzent Gerd Jakobs, Eli Wasserscheid, Sebastian Reich & Amanda, Ingo Oschmann, Markus Maria Profitlich, Schriftsteller Richard Brox, Schriftsteller und YouTuber Firas Alshater, Ballonflüchtling 1979 Günter Wetzel, dem Bestseller Autorenehepaar „Iny Lorentz“, Fly & Help Initiator Reiner Meusch, Hollywood-Legende Elke Sommer und  Peter Maffay

Und wenn wir schon mal in der Zukunft sind, hier ein Rückblick auf Events, bei dem die „Hofer“ auch oft die Nase rümpften und brummelnd, mit gesenktem Kopf, an dem „Gezetere im Fernwehpark“, vorübereilten und so mancher in das für ihn unglaubliche Geschehen blökte: „Gebt lieber Geld zum Ausbessern der Straßen aus,a als für so einen Schmarrn…“ Das jeder Star und jedes Event den Fernweh-Park und damit auch Hof in die Schlagzeilen brachte, soweit reichte der Horizont von so manchem nicht. Über 1500 Presseberichte sind über den Fernweh-Park und damit auch Hof erschienen, auch weltweit in den USA, Kanada, Indien, Australien, Neuseeland und Japan, von den Fernsehteams, die unter den Schildern gedreht haben, ganz zu schweigen. Eine kostenlose Werbung für Hof, die kein Stadtmarketing je hätte bezahlen können.

Aber da es eben für den Fernweh-Park keine Denkschablonen und Vergleichswerte gibt – genau das macht das Projekt ja so einmalig – verstand man dessen Bedeutung nicht, obwohl man die  Ideologie nur im Fernweh-Park Prospekt, auf der Homepage oder auf Infotafeln im Fernweh-Park selbst nur hätte nachlesen müssen… Denn der Fernweh-Park ist nicht nur buntes Blech auf Holz, sondern vermittelt auch eine Botschaft. Und genau deshalb machen so viele Stars begeistert mit…

Und wenn nun so ein bunter Vogel wie Johnny Goodfelly durch die Schilderreihen turnt, ist das für so manchen Hofer einfach zuviel. Kopfschütteln aber auch bei anderen Ereignissen. Denn was da an unglaublichen Events stattgefunden hat, kann sich niemand vorstellen, wenn er nicht die Bilderstories dazu gesehen hat. Angefangen von Dromedaren, die in den Fernweh-Park trotteten bis hin zum Original Cadillac von Johnny Cash, der Spürhunde-Supernasen, wehende Fahnen einer Fahrrad Friedenstour, Oldtimer Parade, einem Original Bobby aus England, „Donald Duck“, Rockfestival Wacken, chinesischer Tänzerin, Wasserwanderern, Bratwurst-Fans, Gästen in historischen Gewändern, auf Schilderjagd in der Bronx und in L.A., Schildübergabe des amerikanischen Botschafters am NYC-Memorial Day Pfahl, Massenschilderübergaben von über 150 Besuchern aus den USA und vielen anderen Städten…, Massenevent von PfadfindernShanty Chor, ein Lufthansa-Pilot flog das Stadtschild von Los Angeles ein, die Übergabe erfolgte am „Los Angeles-Platz“ in Berlin mit Stewardess, Übergabe des längsten Ortsschildes Europas, 18 Meter lang und „Lebensstationen“: ein Mann hat sogar sein Leben in Schildern dargestellt. Der Höhepunkt war wohl der „HOFER (Oberkotzauer) FERNWEHPARK DAY in Amerika, wo in Lake Charles, Lousiana, einmal im Jahr mit großer Parade dem Fernweh-Park gehuldigt wurde… und dann war eben auch „Rumpelstilzchen“ da... SCHILDER UND IHRE GESCHICHTEN eben.

Beim Besuch von Jolly Goodfellow konnte man das natürlich nicht im entferntesten ahnen, was da zehn Jahre später alles passieren wird.

„Give peace a chance“ Producer Achim Schultz is here

Und da ist auch er, der alles ins Rollen brachte. Der Komponist und Songwriter ACHIM SCHULTZ, der sich mit Klaus Beer wunderbar versteht. Denn er sagt von sich „I’m a never ending dreamer“. Und da kann ihm Klaus nur aus vollstem Herzen zustimmen, denn er fühlt da genauso wie er.

Natürlich darf ein Gruppenbild mit Achim und Angie Schultz nicht fehlen, die Jolly, ebenfalls wie Klaus Beer, in ihr Herz geschlossen haben.

Klaus: „Jolly ist ein Mensch, der mit Liebe im Herzen zu allen Menschen auf der Erde lebt. Bei ihm steht Kostüm und Performance optisch zwar im Vordergrund, doch wenn man ihn etwas näher kennt, dann merkt man, daß er den Friedensgedanken voll auslebt und ohne Vorbehalt jedem Menschen offen gegenüber tritt, egal wo immer auf der Welt. „

Im Rahmen des Shootings darf natürlich auch ein Foto bei der Grußtafel des Dalai Lama nicht fehlen. Jolly Goodfellow liegt der Weltfrieden sehr am Herzen – das spürt man ihn ab. Überall auf der Welt begegnet er den Menschen mit der ihm eigenen, liebenswürdigen Art eines „Fool“ (Narr).

Jolly goes to HOLLYWOOD

Immer wieder gibt es neue Posen mit Utensilien, die Jolly aus seiner Tasche kramt.

Zwei Jahre in Las Vegas, zieht es Jolly nun nach HOLLYWOOD. Am Hollywood Boulevard- und Sunset Boulevard, in Santa Monica und dann natürlich in Venice Beach will er mit seinen Darbieteungen und Botschaften die Leute nicht nur unterhalten, sondern auch erreichen.

Und nach HOLLYWOOD zieht es Fernwehpark Initiator Klaus Beer wie mit einem Magnet. Denn dort lebt er seit über 20 Jahren schon – in HOLLYWOOD, in seiner Lieblingsstadt L.A – allerdings leider nur in Gedanken. Aber versucht als Filmemacher bei seinen Dreharbeiten im Südwesten der USA immer wieder, mindestens zwei Tage in L.A. und Hollywood sein zu können. Denn als er das erste Mal in Amerika war, hat ihn der „Amerika-Virus“ gepackt. Klaus Beer: „Ich bin amerikasüchtig. Ich liebe alles was mit Kino, Film, eben Hollywood zu tun hat, den ‚Walk of Fame‘ sowieso und dann natürlich die Wüstenstaaten mit ihren Traumlandschaften, die es eben nur in Amerika gibt.“

An allen Ecken und Enden hat Klaus Beer in Nordamerika schon gedreht, und er versucht bei seinen USA-Touren es immer so einzurichten, das die Flüge über LAX gehen, dem internationalen Airport von L.A. Dann ist es immer nur noch ein Katzensprung zu den Star-Sternen am Hollywood Boulevard…

Insgesamt 9 abendfüllende Reisefilme hat Klaus Beer zwischenzeitlich über Nordamerika produziert, darunter eine Dokumentation über die legendäre ROUTE 66 und seine jüngste Filmproduktion „Best of the West“. In diesem Film sind alle Nationalparks im Südwesten der USA wie auf einer Perlenkette aufgereiht. Jahre später hat er nach 16-mm Chemiefilm die Kamera getauscht und dreht digital. Daraus ist, wie Klaus Beer sagt, sein „Lebenswerk“ entstanden: „Shooting Wild West“ in dem er semiprofessionlelle Fotografen zu den Highlights der Nationalparks führte und „The making of“ der rote Faden des Films ist. Blick hinter die Kulilssen des Reisens mit der Kamera sozusagen. Ein Film, der bislang alle Besucherrekorde sprengte.

Klaus Beer: „Amerika ist wie Chips essen, hat man einmal damit angefangen, kann man nicht mehr aufhören.“

In wenigen Wochen: Jolly goes to Hollywood

Doch soweit muß Jolly Goodfellow gar nicht gehen. Zu seinen Füßen glitzern schon jetz STAR-STERNE, die auf dem Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind und nur an Stars verliehen werden, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt einsetzen. Deshalb wird der kleine Starwalk im Fernweh-Park auch „Boulevard der Humanität“ genannt.

„Und jetzt bin ich im Fernsehen“, sagt Jolly, nachdem er sich einen Hut in der Form eines TV-Kastens über den Kopf gestülpt hat, siehe Beitragsbild unseer Bilderstory. Mit einer Filmklappe in der Hand ist er bereits im richtigen Feeling auf dem Weg nach L.A.: „Und Jolly goes to Hollywood“

Und in HOLLYWOOD will ihn demnächst Klaus Beer auch treffen. Denn in wenigen Wochen ist der Fernwehpark Initiator wieder in Amerika unterwegs, und wird nach San Francisco und Las Vegas natürlich auch einige Tage in seinem heißgeliebten L.A. Station machen.

Im Einbeinrad über den Starwalk im Fernweh-Park

Selbst nach zwei Stunden intensiven Fotoshootings ist Jolly noch immer in heller Begeisterung, ja man hat den Eindruck, dass diese von Minute zu Minute zunimmt. Jolly ist nicht mehr zum bremsen. Immer wieder eilt er zu seiner Tasche und holt etwas Neues daraus hervor. Jetzt besteigt er ein Einbeinrad, mit dem er über Star-Sterne des „Walk of Fame“ im Fernweh-Park  fährt. Jolly st ein wahrer Akrobat. Mit Leichtigkeit hebt er auf dem Rad das schwere Stahlschild über den Kopf.

Kangaruuhs

Am Weltwegweiser hängt ein Schild, daß Jolly schon bei der Ankunft sofort ins Auge stach und mit dem er in mehreren Posen fotografiert werden möchte. Das australische Schild „KANGARUUHS next 15 km“.

Ganz lieb findet Klaus, als er dazu plötzlich ein kleines Plastik Känguruh aus der Tasche zieht, es aufzieht, auf den Gehweg setzt und Purzelbäume schlagen lässt. Wenn Autos halten und Leute ihn fotografieren wollen, stellt er sich sofort in Pose und gibt auch gerne Autogramme. Und auch in der „Schilderstraße Australia“, in der viele, viele Schilder aus down under grüßen, aus seinem Heimatland, fühlt er sich sofort wieder heimisch.

„Good bye Fernweh-Park.“ Jolly zieht eine kleine Flagge mit einem Herz aus seinen Utensilien und zeigt so seine Verbundenheit mit dem „Sign Post Forest Germany – Signs of Fame“.

Zum Abschied schenkt Jolly Klaus ein Büchlein, voll mit wunderschönen Zeichnungen und Karikaturen, die ihn, „Kangaroo jester fool“,in den verschiedensten Figuren zeigt. Jolly Goodfellow ist nicht nur ein Artist, sondern auch ein exzellenter Zeichner, also Künstler durch und durch. Das Werk ist signiert mit den Worten: „For Klaus Beer „Creator of Fernwehpark“, Thanks so much für everything… It’s an honour to be immortalized in this wonderful signpark from the world! Much love, health, happiness, peace, laughter & good times! Rumpel The Wordly Kangaroo Fool of Oz.!

Klaus Beer bedankt sich herzlich für das wunderschöne Geschenk und für den Besuch im Fernweh-Park und wünscht Jolly Goodfellow für die Zukunft weiterhin alles Gute. Bis demnächst also, in der Traumfabrik L.A., in Hollywood. „See you…“

Zukunftspläne

Nach seiner Rückkehr nach Las Vegas hat Jolly Goodfellow vor, eine Welttourneee zu starten. Zunächst aber nimmt er an einem der größten Fools Conventionen/Festival in Amerika teil.

Er erweitert seine Bühnenausrüstung für seine neuen Shows um eine sehr große Leinwand, vor der er nicht nur zu dem von Achim Schultz komponierten Jolly Goodfellow Song / Video tanzt, sondern auch seine eigene erfolgreiche Show-Aufführung aus der Beatles „Love“ Show im Mirage in Las Vegas wieder aufnimmt, und zwar zu dem von Schultz ebenfalls neu für ihn komponierten Song „Fool On The Hill“. Als Gag hat Schultz am Ende 12 Spuren mit Fool Jockes sprechen/singen lassen.

Weiter wird Jolly für den Münchner Komponisten auf dem Hügel vor den großen Hollywood Zeichen ein Video drehen, das Schultz in „Fool on the Hill“ verwenden will, da Jolly seinen Wohnsitz von Las Vegas nach LA/ Hollywood verlegt.

Jolly, alias „Rumpel Fool“, kennt eine große Anzahl von prominenten internationalen Stars aus der ganzen Welt, die er alle auf den Fernweh-Park aufmerksam machen möchte – und vielleicht den einen oder anderen Star dort mit eigenem Star-Schild  sehen wird. So hat Klaus Beer mit dem Fernweh-Park noch einiges in Planung in Richtung 60’s, Beatles, der Rock-History sowie „Give Peace A Chance“. Auch vor Achim Schultz liegt noch ein riesiger Berg von Arbeit, denn er möchte nach der Single auch ein Album mit dem gleichen Titel „Fool on the Hill“ veröffentlichen.

Und Jolly will einen Weltrekord brechen. Auf Grund des Songs von Achim Schultz will er demnächst nicht nur wie schon praktiziert 24 Stunden, sondern ganze 48 Stunden lang eine Performance präsentieren.

Ein „Hallo“ nach zehn Jahren

Klaus Beer ließ über Achim Schultz, dessen Adresse er noch hatte, Jolly diese neue Bilderstory zukommen. Begeistert davon (sie kam sogar zwei Wochen nach seinem Geburtstag an) schrieb er uns folgendes:

„Es ist eine echte Ehre, Teil dieses erstaunlichen Schilderparks zu sein. Ich habe gerade gelesen, dass der Fernweh-Park acht Kilometer entfernt ist an einen besseren und größeren Ort, und alles wurde neu installiert. Am neuen Ort gibt es auch ein Amphitheater und eine Showbühne das ist wunderbar. Ich bin sehr dankbar, ein Zeichen zu setzen für den Frieden in der Welt in diesem fabelhaften Fernweh-Park.

„War vor fast zehn Jahren. Seitdem war ein langer und kurvenreicher Weg. Ich habe 2011 eine 48-stündige Show auf der European Jonglier Convention in München gemacht, zudem  2010 eine 26½ Stunden Show beim EJC 2010 in Joensuu, Finnland, 48-Stunden-Show bei 2011 EJC in München, Deutschland, 53 Stunden Show auf der EJC 2012 in Lublin, Polen, 24-Stunden-Show auf der EJC 2016 in Almere, Holland & eine weitere 24-Stunden-Shows auf der EJC 2019 in Newark, England.

Es war eine große Überraschung, dass sie mein Bild für das Festival of Fools in Belfast 2011 verwendeten. Auch trat ich bei einigen Renaissance-Festivals in Amerika auf. Bin jetzt in 41 Staaten der USA gereist. Ich war in jedem Land auf der gesamten Europakarte, in ganz West und Ost, in allen kleinen Ländern, sogar in der Vatikanstadt, Island, Moldawien, alle baltischen Staaten und der Balkan, alle Skandinavien und Malta, die Türkei, Weißrussland, Russland …. Luxemburg usw. Bisher habe ich in 50 Ländern gespielt und bin zu 80 gereist.

Ich habe einige Zeit in LA gelebt. Arbeitete an mehreren TV-Shows, Filmen, aber als Hintergrundschauspieler. Ich war der Narr für die TV-Show ‚American Princess‘ während der gesamten Serie. Obwohl ich nur im Hintergrund spielte, war es für mich eine gute Besetzung.

Ich bin jetzt zurück in Australien. Gott sei Dank bin ich derzeit hier. Es ist viel sicherer, hier zu sein als in LA, da die Pandemiekrise andauert. Ich war froh, bei einer Verlosung eine E-Gitarre von Epiphone Casino (John Lennon Replica One) im John Lennon Tourbus zu gewinnen. letzter Hauptpreis, letzter Tag des NAMM Music Events in Orange County, Kalifornien vor einigen Jahren. Ich möchte unbedingt meine musikalische Seite in Schwung bringen und ein paar Songs schreiben.

Ich habe im Laufe der Jahre viele großartige Musiker getroffen, z.B auf der NAMM-Show einige Musikikonen. Es gibt viel zu tun! Zeit, an neuen Kreationen zu arbeiten und auch an meiner Komödie. Ich habe auch ein paar Indoor-Comedy-Shows gemacht. Wird es mit der Zeit auf eine andere Ebene bringen. 

Here my Website: www.rumpelcomedy.com

Fotos: Ralf Standtke

Foto-Postprodukton: Klaus Beer

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