Dieter Thomas Heck

DIETER THOMAS HECK, auch „Mr. Hitparade“ genannt, ist ein Fernsehmann der alten Schule. Ein TV-Urgesteink. Er ist Moderator, Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster, Entertainer und Produzent. Heck war ein halbes Jahrhundert im Showgeschäft tätig und davon 40 Jahre im deutschen Fernsehen präsent. Er war einer der letzten ganz Großen der Samstagabend Fernseh-Unterhaltungsshows.

1961 wurde er in der TV-Nachwuchssendung „Toi-toi-toi“ von Peter Frankenfeld als Sänger entdeckt. Als er 1963 bei einem Besuch des Südwestfunks gebeten wurde, für einen ausgefallenen Studiogast ein Interview zu geben und der Moderator ihm dazu so laienhafte Fragen stellte, dass Heck gleich selbst die Gesprächsführung übernahm, war dies der Beginn für eine erfolgreiche Rundfunkkarriere. Heck erhielt jeden Samstag eine 90-minutige Sendung.

Es folgte eine Rundfunkzeit bei Radio Luxemburg, wo er neben Camillo Felgen auch eng mit Frank Elstner zusammenarbeitete. Nach RTL folgte die Europawelle Saar, wo Heck in der „Deutschen Schlagerparade“ den Deutschen Schlager zu neuer Blüte erhob. Es folgte, was kommen mußte. 2 Millionen Zuhörer beeindruckten den Rundfunk- und Fernsehregisseur Truck Branss so, dass er Dieter Thomas Heck eine eigene Fernsehsendung als Moderator anbot.

Als das ZDF dazu als Plattform gefunden war, präsentierte DIETER THOMAS HECK von 1969 bis 1984 insgesamt 183 Mal die „ZDF-Hitparade“ live aus Berlin, einer der wichtigsten und populärsten Musiksendungen der 70iger und 80iger Jahre.

Danach folgten weitere TV-Highlights, u.a. „4 gegen 4“ (1973), „Die Pyramide“ (1978), weiter „Schwarz auf Weiß“, „Das ist ihr Leben“, „Das große Los“, „Showpalast“, „Die Super Hitparade“ und schließlich die Charitysendung „Melodien für Millionen“.

Im Jahre 2007 gab er seinen Rücktritt aus dem Showgeschäft bekannt. Der Kampf gegen Armut in der Welt lag Dieter Thomas Heck immer am Herzen. Bis zuletzt war er für die  Deutsche Welthungerhilfe aktiv, für die er sich während seiner aktiven Fernsehzeit vor der Kamera engagierte.

Neben der Goldenen Kamera und dem Echo und vielen weiteren Preise wurde die TV-Arbeit des großen Fernsehmannes mit dem Verdienstkreuz am Bande und dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (2009) ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 01. September 2000.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Dieter Thomas Heck starb am 23. August 2018 im Alter von 80 Jahren. Wir haben Herrn Heck als offenen, wunderbaren Menschen kennenlernen dürfen. Der „Fernweh-Park“ wird ihn, unvergessen, immer in guter Erinnerung behalten.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Dieter Thomas Heck im Fernweh-Park in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von DIETER THOMAS HECK in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Und: Gehen Sie mit uns auch auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man noch analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte – Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit DIETER THOMAS HECK.  

Am 01.09.2000 wurde der Fernweh-Park zum „Show Palast“ umfunktioniert.

DIETER THOMAS HECK besuchte im Rahmen seiner Fernsehsendung „Show Palast“ den „Fernweh-Park“ und überreichte Fernwehpark Initiator Klaus Beer ein Original-Ortsschild seiner Heimatstadt LAUF /Ortenaukreis bei Baden. Der dortige Bürgermeister Horeth war von der Idee des Friedensprojekts sogleich begeistert und stiftete ein funkelnagelneues Schild, das „Mr. Hitparade“ zu seinem Besuch im Fernweh-Park mitbrachte.

ORTSSCHILD statt STAR-SCHILD

Im Jahre 2000 – der Fernweh-Park war noch nicht mal ein Jahr jung – gab es die Idee, Prominente mit einem eigenen STAR-SCHILD im Fernweh-Park, dem späteren „Signs of Fame“, zu verewigen, noch nicht. Deshalb ist Dieter Thomas Heck mit einem von ihm signierten ORTSSCHILD seines Heimatortes im Fernweh-Park vertreten, wird mit diesem symbolisch für seine TV-Erfolge geehrt und beteiligt sich damit auch an der Friedensaktion des völkerverbindenden Projekts.

Die „goldene Nase“ des Dieter Thomas Heck

Auch war damals die Idee der HANDABDRÜCKE noch nicht geboren. Da Dieter Thomas Heck aber schon zu einer Zeit mitmachte, als der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte beweist, dass er jene sprichwörtliche „goldene Nase“ für den Erfolg dieses Projekts hatte.

Heck grüßt Passanten – das sind schließlich meine Arbeitgeber

Als Dieter Thomas Heck im Fernweh-Park eintrifft, bleiben auf der gegenüberliegenden Straßenseite Passanten stehen, schauen herüber und rätseln, ob dies wirklich „der Heck“ ist.  Als dies der bekannte TV-Moderator bemerkt, unterbricht er ein Interview mit dem lokalen TV-Sender TVO und winkt den Leuten auf der anderen Straßenseite freundlich zu. Und sagt: „Das sind schließlich meine Arbeitgeber. Ohne sie wäre ich nichts.“

Klaus Beer: „Das ist Größe, das ist Menschlichkeit, das ist eben Dieter Thomas Heck, der uns immer als einer der mit nettesten prominenten Persönlichkeiten in Erinnerung bleiben wird.“ Und deshalb gibt es von Klaus Beer ein ganz großes „schade, schade“ bezüglich der Anzahl der Bilder und deren Qualität. Und er bedauert, dass er keine Handabdrücke von ihm hat. Denn die gab es im Jahre 2000 noch nicht. „Leider habe ich danach, da sich ein Star an den anderen reihte vesäumt, diese bei ihm nachzuholen. Es war einfach immer etwas anderes. Heute bereue ich es, deswegen bei ihm nicht nochmal angefragt zu haben. Er hätte das bestimmt gerne gemacht.“

Steinzeitlich wie bei Familie Feuerstein: Arbeiten mit Rollfilm

Was waren das für Zeiten. Klaus fotografierte noch mit dem guten alten Chemiefilm. Musste nach 36 Aufnahmen immer eine neue Filmpatrone einlegen. Dann wurden die Aufnahmen entwickelt, Papierbilder angefertigt. Doch wie kamen die Bildabzüge dann auf die Homepage? Sie wurden eingescannt. Man sieht die verminderte Qualität auf den ersten Blick. Kein Vergleich zu der Farbbrillanz und Schärfe der Bilder von heute. Die digitale Fotografie war im Jahre 2000 noch nicht weit verbreitet und gute Digitalkameras unerschwinglich. Auch von Fotoshooting wie heute, bis zu 400 digitalen Aufnahmen pro Star, kann damals nicht die Rede sein. Es wurde nur ein paar Mal auf den Auslöser der anologen Kamera gedrückt… So gibt es in Dieter Thomas Hecks Geschichte über seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ leider nur ein paar wenige „Beweisbilder“ aus Papierbildabzügen.

Der supernette Dieter Thomas Heck hätte fürwahr eine qualitativ bessere und ausführlichere Bildergeschichte verdient. Aber so sieht man eben auch die Entwicklung des Fernweh-Parks…

Zwei sich stetig entwickelnde Karrieren

Wie sich Dieter Thomas Heck vom ersten selbst in die Hand genommenen Interview zum „Mr. Hitparade“ und dann zum anerkannten und beliebten Fernsehmann des ZDF entwickelte, so ist auch der Fernweh-Park vom ersten, von so manchen nicht über den Tellerrand blickenden Hofern belachten Pfosten (Äußerungen: „Was soll der Schrottplatz hier?“, „Umweltverschandelung“) zum Aushängeschild Hofs in der Welt geworden. Leider haben so manche Hofer die Ideologie des Projekts bis heute nicht begriffen, obwohl es der Stadt Hof überregional kostenlose Werbung bescherte. Der Fernweh-Park ist zum Aushängeschild Hofs in der Welt geworden und hat internationale Anerkennung gefunden.

Über 1300 Presseberichte wurden zwischenzeitlich darüber veröffentlicht. Auch weltweit, z.B. in Australien, Neuseeland, USA, Kanada bis Indien und China… Fernsehteams geben sich die Klinke in die Hand und über 400 Stars und Prominente aus Musik, Film,TV, Bühne, Sport und Politik halfen bis heute im „Signs of Fame“ mit, diese Friedensidee um die ganze Welt zu tragen. Und: Wie auf dem „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD werden im Fernweh-Park, hier „Boulevard der Humanität“ genannt, auch STAR-STERNE vergeben.

Danke Dieter Thomas Heck, dass Sie von Anfang an das Potenzial dieses Projekts erahnt und an dessen Erfolg geglaubt haben.

TVO berichtet über Heck-Besuch

Mit dabei bei der Schild-Signierung ist der lokale TV-Sender „Oberfranken TV“ mit dem Moderator Joffrey Streit, der Heck über seinen Besuch im Fernweh-Park und über seine Fernsehsendungen interviewt.

Vor Millionen Fernsehzuschauern: Der Fernweh-Park im ZDF „Showpalast“

Am Abend dann ist der Fernweh-Park im Fernsehen. Im „Showpalast“. Vor einem Millionenpublikum erzählt Dieter Thomas Heck, dass er heute zur Erinnerung an seinen Besuch im Hofer Fernweh-Park das Ortsschild seiner Heimatstadt „Lauf ‚Ortenaukreis“, – „nicht das „Lauf“ bei Nürnberg“, hinterlassen hat – und dazu wurde ein Foto von der Schilderübergabe eingeblendet. 

Die FERNWEH-Frage

Bezugnehmend zum Thema „Fernweh“ stellte Klaus Beer dann später vielen Prominenten, die in den „Signs of Fame“ verewigt wurden, auch die „berühmte“ FERNWEH-FRAGE.

Was Dieter-Thomas Heck auf die Frage antwortet, was sein ganz persönliches „Fernweh“ sei und in welches Land er am liebsten verreisen würde, was ihm vielleicht sofort in den Sinn kommt, wenn er das Wort „Fernweh“ hört, hat er Klaus Beer nachträglich noch persönlich geschrieben:

 „Lieber Herr Beer, da gibt es zunächst einmal meinen Wunsch, immer wieder gerne in unser Haus nach Spanien zu fahren, aber es gibt auch den Wunsch, mit der „MS Delphin“, mit der ich einige Male auf hoher See war, einmal eine Weltreise mit meiner Frau zu machen.
Unsere letzte Reise mit dem Traumschiff war schon ein wirklicher Traum, von Phuket in Thailand bis nach Sydney¸mit den dazugehörenden Zwischenstationen.

An Aussteigen habe ich noch nie gedacht und ein Abenteuer-Urlaub ist ganz sicher auch nicht meines und den Traumstrand, den habe ich eigentlich in vielen Ländern der Erde durch meine Reisen gesehen und habe ihn auch noch vor unserem Haus in Spanien.

Ihr
Dieter Thomas Heck
 

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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