Uriah Heep

Die britische Hardrock-Band URIAH HEEP, benannt nach einer Figur aus dem Roman David Copperfield von Chales Dickens, kann als Pionier des Hardrock bezeichnet werden. Zusammen mit Deep Purple, Nazareth, Black Sabbath und Led Zeppelin schrieben sie Musikgeschichte.

Ken Hensley prägte den so typischen Sound, dessen brillanter Hardrock oft mit pompösen Orchestereinlagen und melodischen Gesangseinlagen untermalt wurde. Er übernahm auch manchmal den Leadgesang, wie z.B. bei dem größten Hit der Band, die Rockballade „Lady in black“. Danach wechselten die Bandmitglieder. Von der ersten Stunde 1969 bis heute mit dabei aber ist Mick Box.

Uriah Heep ist zudem die erste westliche Heavy Metal-Band, die 1987 in der Sowjetunion auftreten durfte, ja noch mehr: Alle ihre zehn Konzerte in der Moskauer Olympiahalle waren ausverkauft. 180.000 Menschen rockten dort gewaltig ab.

URIAH HEEP steht für eine Zeit, in der Musikgeschichte geschrieben wurde. Die Rockband, die über 40 Millionen Tonträger verkauft hat, begeistert auch heute noch Rockfans in der ganzen Welt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 16.11.2013.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen URIAH HEEP im Fernweh-Park in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von URIAH HEEP in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Rock Legende URIAH HEEP im „Signs of Fame“

„… Ahh Ahh AHHH, Ahh Ahh Ahh Ahh … AHHH ahh ahh AHH ahhAhh.

Ahh AHHH, Ahh Ahh Ahh Ahh … AHHH ahh ahh AHH ahhAhh Ahh AHHH, Ahh Ahh Ahh Ahh … AHHH ahh ahh AHH ahhAhh Ahh AHHH, Ahh Ahh Ahh Ahh … AHHH ahh ahh AHH ahhAhh Ahh AHHH, Ahh Ahh Ahh Ahh … AHHH ahh ahh AHH ahhAhh Ahh AHHH, Ahh Ahh Ahh Ahh … AHHH ahh ahh AHH ahhAhh Ahh AHHH, Ahh Ahh Ahh Ahh … AHHH ahh ahh AHH ahh…„Wer kennt es nicht, diesen Teil des Kultsongs von URIAH HEEP, „Lady in Black“, den Ohrwurm aus den Siebzigern, der sich wie der Name der Band in den Kopf aller Rockfans eingebrannt hat und über 30 Jahre Rockmusik überdauerte – ja Rockgeschichte schrieb.

Um es vorweg zu sagen. „Lady in Black“ ist der Lieblingssong von Fernwehpark Initiator Klaus Beer der sagt: „Ich bin mit der schönesten Musik aufgewachsen, die es je gab. Mit der Musik der Sechziger und Siebziger Jahre. Ich kann mit dem heutigen Einheitsbrei-Gesäusel aus traurigen Texten ohne Melodie und zudem oft noch Sprech“gesang“ überhaupt nichts anfangen. Wahrscheinlich ist man heutzutage überhaupt nicht mehr in der Lage, solche Titel wie damals zu schreiben. Heute ist alles ist austauschbar. Ein Interpret vollführt dasselbe Gesäusel.  Ich höre keine Musik mehr von heute. Und wenn überhaupt, dann nur noch die aus dieser Zeit.“ Und so freut sich Klaus persönlich sehr, dass seine Lieblingsband mit dem tollsten Song aller Zeiten höchstpersönlich in den Fernweh-Park gekommen ist.

Samstag, 16. November 2013. URIAH HEEP geben zusammen mit STATUS QUO, die bereits im „Signs of Fame“ verewigt sind, in der Freiheitshalle ein Konzert, das am Abend von mehreren Tausend Rockfans aus ganz Oberfranken bejubelt werden wird.

16.45 Uhr. Zwei schwarze Limousinen fahren vor. Gesponsert von der Fa. Auto Degner Hof, um die mit größte Rockband aller Zeiten zum Fernweh-Park zu fahren.

Die Star-Mobil Signierung

Klaus Beer geleitet die Band zuerst einmal zum neuen Fernwehpark Star-Mobil, wo er die Jungs bittet, auf dessen fast noch jungfräulicher Kühlerhaube zu unterschreiben. Denn im Rahmen der Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars , wenn das Auto in deren Nähe steht, ob es vielleicht möglich wäre, dieses zu signieren.

Das ALTE Star-Mobil, in weißer Farbe, war über und über mit Autogrammen bedeckt. Kühlerhaube, Kotflügel, Türen und später auch noch das Dach waren mit Unterschriften übersät. Doch dann war kein Platz mehr frei und auch das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. So geht es jetzt auf dem neuen, diesmal weinroten Fernwehpark Star-Mobil, weiter.

Als erster ergreift PHIL LANZON den Stift, die anderen begutachten inzwischen interessiert die Unterschriften, die bereits auf der Kühlerhaube prangen. Dann ist BERNIE SHAW an der Reihe. Ihm folgt MICK BOX, der die Gruppe URIAH HEEP 1969 gründete. Last not least verewigen sich DAVEY RIMMER und RUSSELL GILLBROOK auf dem Lack.

Die Star-Schild Signierung

Da die Band zwischen Soundcheck und Konzert in den Fernweh-Park kommen, ist es schon sehr dunkel. Klar doch, es ist November. Da man jetzt mit Blitz arbeiten müsste kann die Aufnahme in die „Signs of Fame“ leider nicht vor der exotischen Schilderkulisse stattfinden. Die Schilder reflektieren und verderben erfahrungsgemäß die Bilder. Zudem wäre es für die Handabdrücke in Ton im Freien viel zu kalt. Doch für solch widrige Umstände hat Klaus Beer einen Plan B parat. Man weicht in einen Raum in der Nähe des Fernweh-Parks aus, in dem vor einer mit einem roten Vorhang behängten Wand die Aktion durchgeführt wird.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach den Unterschriften folgen die Handabdrücke. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit der weltbekannten Hard-Rockband URIAH HEEP und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt es noch eine interessante Geschichte, denn URIAH HEEP ist sogar mit zwei Star-Schildern im Fernweh-Park vertreten…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Doch Klaus muss heute umdenken und anders erklären. Denn es steht für die ganze Band nur eine Tonschale zur Verfügung. Und darin sollen drei Bandmitglieder je eine Hand eindrücken. Man entscheidet sich für Bernie Shaw, der beginnt. Während Bernie noch feste drückt, versucht das Status Quo Urgestein und Gründungsmitglied der Band, MICK BOX, seine Hand in der grauen Masse zu versenken. Als Dritter im Bunde folgt PHIL LANZON.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Und da Mick wissen will, wie kräftig man überhaupt eindrücken muss, um gute Prints zu hinterlassen, drückt Klaus auch bei der weltbekannten Rockband Uriah Heep ein paar Mal kräftig auf deren Finger… Natürlich nicht zu fest, denn die Jungs müssen heute Abend ja noch spielen…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die Rockband gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malen“ Bernie, Mick und Phil ihren Namenszug in die graue Masse.

Eine signierte Gitarre für das Fernwehpark Star-Museum

Da den Bandmitgliedern die Ideologie und Botschaft des Friedensprojekts gefällt, sind sie mit Freude am Werk. Ja man merkt, dass dieser Besuch kein Pflicht PR-Programm für sie ist, im Gegenteil. Sie sind, wie sie sagen, von dem Projekt sehr begeistert und signieren zum Schluß auch noch eine e-Gitarre für das geplante Fernweh-Star-Museum.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit URIAH HEEP zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die der weltbekannten Hardrockband URIAH HEEP, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

5. August 2006: das 1. STAR-SCHILD von URIAH HEEP

Doch bereits sieben Jahre vorher waren Uriah Heep mit einem Grußschhild im Fernweh-Park vertreten. Doch wie kam das?

Das Kulturamt der Stadt LUBIN in Polen organisiert jedes Jahr für die Bürger der Stadt eine Veranstaltung mit dem Namen „LUBINER TAGE“ (im Jahr 2006 unter dem Tiltel „Ich liebe Lubin im Sommer“). Die Veranstaltung dient als Plattform für Künstler aus der Stadt und Umgebung und zählt zu dem größten Events der Region. Als Top-Act werden jedes Jahr die größten Künstler Polens eingeladen.

Stanislav Kostka aus Hof, der schon vor Jahren das Ortsschild von LUBIN für den Fernweh-Park organisierte, hatte im Herbst 2005 die Idee, dort einmal nicht nur Stars aus der Musiksczene Polens, sondern eine weltbekannte Band zu präsentieren. Kostka: „Nach einigen Anfragen bei zahlreichen Konzertagenturen konnte ich dem Kulturamt der Stadt Lubin einige Vorschläge unterbreiten. Nach weiteren Gesprächen mit dem Kulturamt, Bürgermeister und Sponsoren fiel die Entscheidung schließlich auf die Rockgruppe aus England „URIAH HEEP“.

Unser Bild zeigt die Pressekonferenz mit URIAH HEEP in Lubin. Stanislav Kostka hat die Betreuung der Band übernommen, sie vom Flughafen in Wroclaw (Breslau) abgeholt und nach Lubin gebracht. Dort standen sie den zahlreichen Journalisten, Hörfunk und TV Rede und Antwort. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Mick BOX, Bernie SHAW, Trevor BOLDER, Lee KERSLAKE und Phil LANZON.

Für das 1. Grußschild von URIAH HEEP für den Fernweh-Park ließ Stanislav Kostka (Gruppenfoto mit Schild vierter v.r.) das Konzertplakat signieren, von dem ein Star-Schild angefertigt wurde. Damit grüßt die weltbekannte Rockband ab 2006 die Besucher des Fernweh-Parks.

Präsentation des Uriah Heep Star-Schilds im Fernweh-Park

Zurück aus Lubin, führte der erste Weg von Stanislaw Kostka in den Fernweh-Park, um das signierte Grußschild von Uriah Heep an Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu übergeben.

Klaus freute sich sehr über den Schildergruß der weltbekannten Rockband und dankte Stanislaw für sein großes Engagement, dieses von der Rockband zu erhalten. Da jedoch die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ an ein persönliches Treffen mit dem Initiator oder einem Fernwehpark Vereinsmitglied gebunden ist, versuchte Kostka, das irgendwann nachzuholen und die Band vielleicht sogar in den Fernweh-Park zu holen. Wie man sieht, hat es 11 Jahre später, am 16. November 2013, dann auch wirklich geklappt.

Das Konzert

Und hier einige Stimmungsbilder des Konzerts in Lubin.

Fotos Handabdrücke: Ralf Standke

Fotos Konzert: Stanislaw Kostka

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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