Jörg Pilawa

JÖRG PILAWA zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Persönlichkeiten der deutschen Fernsehlandschaft. Hier speziell in Sachen „Quiz“. Nach Sendungen wie „Die Quiz Show“ „Das Quiz mit Jörg Pilawa“, „Einer wird gewinnen“, „Das Duell im Ersten“ „Rette die Million“ oder „Quizduell“ ist Pilawa neben Thomas Gottschalk und Günther Jauch das „Fernsehgesicht“ schlechthin. Alle seine moderierten TV-Sendungen aufzuzählen würde den Rahmen dieser Kurzbiografie sprengen.

Zu nennen sind u.a. „Pilawas großes Weihnachtsquiz“, „Deutschlands Superhirn“, „Der Super Champion“ oder die Neuauflage von „Ich kann Kanzler“ und „Der neue deutsche Bildungstest“.

Als TV-Moderator war er hier zudem in verschiedenen Fernsehformaten wie „PISA-der Ländertest“, „Wie alt bist Du wirklich?“ oder „Frag doch mal die Maus“ zu sehen. Bereits 2001 moderierte er in der ARD die Flirtshow „Herzblatt“ und wechselte dabei in den Sendern ZDF und ARD. Erstmals stellte er sich 1994 bei dem Privatsender ProSieben mit der Moderation der Show „2 gegen 2“ einem größeren Fernsehpublikum vor. Nach einer Neuauflage von „Einer wird gewinnen“ moderierte er im gleichen Jahr 2014 das „Quizduell“ in der ARD.

Jörg Pilawa ist seit 2009 Botschafter der Initiative „SCHAU HIN! Was deine Kinder machen“ und 2012/13 ehrenamtlicher Botschafter von „Aktion Mensch“. In dieser Tätigkeit besuchte er Projekte, die von dieser Aktion unterstützt wurden. Zudem ist Pilawa Botschafter des „World Future Council“.

U.a. Auszeichnungen wurde Jörg Pilawa 2006 die Goldene Kamera verliehen.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 24. März. 2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew treffen JÖRG PILAWA im Rahmen seiner TV-Sendung „Quizduell“ in Hamburg.

Pilawa – das große deutsche Quiz-Fernsehgesicht

Nach TV-Größen wie Frank Elstner, Joahnnes B. Kerner, Thomas Gottschalk und Günther Jauch durfte Jörg Pilawa im bunten Reigen der bekannten und beliebten Fernsehmoderatoren nicht fehlen. Doch es sollte über drei Jahre dauen, bis es endlich soweit war.

Nachdem nun auch der TV-Guru Günther Jauch Klaus Beer in seine Sonntag-Abend-Talkshow in den Gasometer nach Berlin eingeladen hatte, standen die Sterne günstig, bei dem vielbeschäftigten und omnipräsenten TV-Star einen Termin zu erhalten. Denn Pilawa bekam eine tägliche Sendung, „Quizduell“ im Ersten. Und dazu ludt das Management Beer und seine TV-Crew ein. Doch der Weg dazu war weit. Hof – Hamburg mussten unter die Räder genommen werden…

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme JÖRG PILAWA in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

QUIZDUELL: Die erste interaktive Quizshow der Welt!

Jörg Pilawa hat Fernwehpark Initiator Klaus Beer in seine Sendung „Quizduell“ nach Hamburg eingeladen, wo seit Februar 2015 täglich von Montag bis Freitag Kandidaten und Prominente im Wissenswettstreit gegen ganz Deutschland antreten. Jeder Mitspieler vor dem Fernseher erhält nach Herunterladen der entsprechenden App die Fragen auf sein Handy – noch bevor diese Jörg Pilawa den Kandidaten im Fernsehen stellt. So kann jeder TV-Zuschauer mitraten, mitdrücken. Muß sich wenigen Sekunden entscheiden. Echt spannend !!!

So ist die Frage, wer nun cleverer ist – die Millionen Online-User der „Quizduell“-App vom „Team Deutschland“ oder die zwei Kandidaten, die live im Studio Hamburg die Fragen von Jörg Pilawa richtig zu beantworten versuchen. Ein Klasse Spiel. Da eben die Fernsehzuschauer nicht wie sonst üblich nur für sich selbst mitraten können – sondern jetzt selbst beteiligt sind – und damit auch gewinnen können..

Klaus Beers Gattin Erika nimmt sich die Zeit und ist so oft es geht täglich um 18.00 Uhr am Fernsehgerät dabei – und rät über ihr Handy mit. Und obwohl Klaus zu dieser Stunde noch am PC sitzt und es sich gar nicht leisten kann, um diese Zeit Fernsehen zu schauen, hat auch ihn das Mitrate-Fieber gepackt. So oft es geht, „hängt“ nun auch Klaus vor dem Bildschirm und rät tüchtig mit, hat wegen dieser Sendung sogar seinen Arbeitsrhythmus umgestellt. So ist es natürlich etwas ganz Besonderes, Jörg Pilwa ausgerechnet im Rahmen dieser Sendung zu treffen… Und hofft natürlich, dass er als Mitspieler im „Team Deutschland“ auch einmal gewinnt und so die Hotelübernachtung und Fahrtkosten von Hof nach Hamburg und zurück für den Fernweh-Park Verein wieder reinkommen.

Schreckensmeldung  – und wunderbare Begegnung

Dienstag, 24. März 2015. Klaus Beer ist mit dem FWP-Signs of Fame Fotografen in Hamburg auf dem Weg vom Hotel in das Studio A. Dort soll vor der Sendung die Aufnahme in die „Signs of Fame“ erfolgen – und danach ist Klaus Beer als Zuschauer in die Sendung eingeladen.

Doch plötzlich, auf der Fahrt ins Studio, klingelt das Handy von Klaus. Am Apparat ist der Manager von Jörg Pilawa und teilt mit, dass ein Flugzeug abgestürzt ist und über 150 Tote zu beklagen sind. Auf Grund dieses tragischen Unglücks würde die heutige Quizsendung ausfallen. An dessen Stelle tritt eine Sondersendung. Da Klaus das Autoradio nicht anhatte, wusste er davon nichts.

Er kommt trotzdem – ganz privat

Der Schreck, die Trauer und das Entsetzen über die unschuldigen Opfer sind groß. Doch dann wird weiter mitgeteilt, dass Jörg Pilawa trotzdem kommt. Er hat zugesagt und wird von seinem Heimatort Hamburg-Bergedorf ins Studio fahren. Nur für den „Fernweh-Park“. „Wenn ihr schon extra von Hof nach Hamburg gekommen seid, treffen wir uns eben privat“, sagt er. Klaus: „Das finden wir einfach nur Klasse!“

Die STAR-SCHILD Signierung

Als die Fernweh-Park Crew Pilawas Manager treffen hat er neue Nachrichten: „Der Jörg ist schon unterwegs, wird in 20 Minuten da sein…“

Da das Studio wegen des Flugzeugunglücks geschlossen ist, muß nun schnell ein Raum mit einer möglichst neutralen Wandfläche gefunden werden. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehren Persönlichkeit und der Aktion dazu ablenken. Beer schaut sich in dem Vorraum eines Studios um und findet eine weiße Wandfläche – ideal für das Shooting.

Zu gerne hätte er die Fotos vor dem Logo der TV-Sendung „Quizduell“ gemacht. Denn er weiß aus Erfahrung, dass z.B. die Bilder mit Guido Cantz mit dem Logo von „Verstehen Sie Spass“ oder bei Carmen Nebel mit dem Logo von „Willkommen bei Carmen Nebel“, also direkt im Fernsehstudio, besonders toll wirken. Klaus: „Aber wir sind schon froh, dass es trotz Ausfall der Sendung heute überhaupt noch klappt.“

Noch während noch Schild, Tonschale und Kameras hergerichtet werden, kommt Jörg Pilawa. Er trägt Jeans, eine coole schwarze Lederjacke und einen roten Kapuzenpulli – tolles Outfit für das Shooting.

Klaus ist erstaunt. Denn so groß hat er sich „den Pilawa“ nicht vorgestellt. Als er Günther Jauch gegenüber stand, hätte er geglaubt, dass dieser noch größer wäre. Bei Pilawa eher umgekehrt. Doch Jörgs Erscheinungsbild ist einfach nur so zu beschreiben: groß, dynamisch, sportlich, kräftig und mit einem umwerfenden Lächeln, für das er ja aus dem Fernsehen bekannt ist.

Nach einer herzlichen Begrüssung geht`s gleich los. Denn Jörg hat sich im Vorfeld schon über das Friedensprojekt informiert. Man redet deshalb gar nicht viel über den Fernweh-Park selbst, sondern über den schrecklichen Flugzeugabsturz, der alle schockiert.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Bilder je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JÖRG PILAWA und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken…

Doch dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Jörg Pilawa die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto durch die Rüttelei wieder in sich verliefen – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig gut im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Aber auch Jörg Pilawa. Er legt sich so ins Zeug, dass sich der Ständer mit der Tonform gefährlich zur Seite neigt, wie man auf einem der Bilder sehen kann.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der der sehr sympathische TV-Moderator natürlich gerne mit.

Die Handprint-Signierung

Jetzt müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Jörg Pilawa seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Jörg Pilawa, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch eine Miniaturausgabe Ihres Starschilds. Klaus Beer zu Jörg Pilawa: „Bei Oscar-, Bambi- oder der Verleihung der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben…“

Und das wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus Beer kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, einen Spielfilm oder Talkshow, bei der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie der oder die so ist…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Und vor allem Danke Jörg Pilawa, dass Sie trotz Ausfall der Sendung ganz privat zu uns ins Studio gefahren sind. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Ihnen berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit und an den  netten Betreuer des Stars vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JÖRG PILAWA erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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