Guido Cantz

GUIDO CANTZ, Comedian und TV-Moderator, wurde 2010 als Nachfolger von Frank Elstner durch die große Samstagsabend-Fernsehshow „Verstehen Sie Spass“ einem Millionenpublikum bekannt.

Zuvor trat er seit 1991 beim Kölner Karneval als Humorist auf. Ab 1998 begeisterte er als Comedian auch im Fernsehen. Unzählige Auftritte in Comedy- und Satire-Shows wie „Quatsch Comedy Club“ oder „Ottis Schlachthof“ folgten. Durch seine Erfolge erhielt Cantz eigene Unterhaltungsformate wie z.B. Shows wie „Kanevalissimo“ „Die Edgar-Wallace-Show“, „Kenn ich“ „Genial daneben“ oder „Deal or No Deal“ und „Verstehen Sie was?“. Parallel dazu tourt er mit eigenem Bühenprogramm durch Deutschland. Weiter ist Guido Cantz Autor der Bücher „Cantz nah am Ball“ und „Cantz schön clever“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Friedensprojeks „Fernweh-Park“ am 22. September 2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew treffen GUIDO CANTZ in den Filmstudios München-Geiselgasteig, backstage der Sendung von „Verstehen Sie Spass?“

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme GUIDO CANTZ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Geschichte der Fernsehsendung „Verstehen Sie Spass?“

Die große Samstagabend Show „Verstehen Sie Spass“ ist eine Weiterentwicklung der TV-Sendung „Teleboy“. Diese wurde von 1974 bis 1981 im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt. Erfinder und Moderator war Kurt Felix, der in die Show Filme mit der versteckten Kamera einfließen ließ. Hier wurden Personen absichtlich in eine missliche Lage gebracht und versteckte Kameras dokumentieren, wie sie reagierten. Vorreiter war die NDR-Sendung „Vorsicht Kamera“ mit Chris Howland.

Ab 1983 stand Kurt Felix zusammen mit seiner Ehefrau Paola (53 Sendungen) damit für das deutsche Fernsehen vor der Kamera und entwickelte diese Sendung zu einer großen Samstagabend Show. Mit dabei als Ulkvogel war Karl Dall.

Ab 1992 übernahmen dann weitere Moderatoren die Sendung: Harald Schmidt (16 Sendungen), Dieter Hallervorden (7 Sendungen), Cherno Jobatey (17 Sendungen) und schließlich Frank Elstner 42 Sendungen), der wieder verstärkt an das ursprüngliche Sendekonzept von Kurt Felix und dessen Erfolg anknüpfte. Am 21. November 2009 gab Frank Elstner die Sendung an den Comedian Guido Cantz ab. Dieser moderierte die Show erstmals am 10. April 2010.

Bereits in den 40iger Jahren lief eine ähnliche Sendung in den USA mit dem Titel „Candid Camera“. Auch in Frankreich, Kanada, den Niederlanden, Großbritannien, Polen und in der arabischen Welt werden ähnliche Sendeformate mit großem Erfolg ausgestrahlt.

„Signs of Fame“-Ehrungen: „Backstage oder mitten drin in Fernsehsendungen

22. September 2015: Fernwehpark Initiator Klaus Beer wird in die Filmstudios München-Geiselgasteig eingeladen, um backstage der Generalprobe von „Verstehen Sie Spass?“ den beliebten TV-Moderator in die „Signs of Fame“ aufzunehmen.

Klaus hat im Laufe der Fernweh-Park Ära schon Tolles erlebt. Unzählige Fernsehsendungen, bei denen er hautnah mit dabei war. Nicht nur als Zuschauer, sondern mitten drin  – hinter den Kulissen. Backstage, wo er die Künstler, die in der Sendung auftraten, in die „Signs of Fame“ aufnahm. Zum Beispiel bei „Die Schlager des Jahres“, „Die Krone der Volksmusik“ oder bei „Frag doch mal die Maus“, um nur einige der TV-Show zu nennen, hinter deren Kulissen Klaus und das Fernweh-Park Team in den Kulissen „herumwuselten“…

Manchmal werden die Stars aber auch direkt in einer Fernsehsendung selbst in die „Signs of Fame“ aufgenommen. So war Klaus Beer z.B. selbst Talkgast in der TV-Talksendung „Inka mit Inka Bause in Berlin, wo „Rosenheim-Cop“ Joseph Hannesschläger seine in Ton drückte, vor den Augen von Millionen Fernsehzuschauern.

Und einem Millionenpublikum – genau 4,5 Millionen Fernsehzuschauer – wurde das Friedensprojekt „Fernweh-Park“ ebenfalls direkt in einer Fernsehsendung vorgestellt. Sogar in einer Eurovisionssendung – und das fast fünf Minuten lang. Für so eine große Samstagsabend Fernsehshow eine wahnsinnslange Zeit. Alles zu sehen bei „Carmen Nebel“ (Willkommen bei Carmen Nebel).

Filmstudio München-Geiselgasteig, Studio 9

Die Filmstudios München-Geiselstateig, Studio 9. Der 1. Durchlauf mit Lichtdoubles ist zu Ende. Die Fernweh-Park Crew hat Schild und Tonschale hinter den Kulissen platziert. Doch dieser Platz ist als Hintergrund für die Ehrung völlig unattraktiv. Wie vor Jahren in einer Carmen-Nebel Show schon praktiziert, gibt die Aktion in der Fernsehlandschaft selbst einfach viel schönere Bilder. Da die Wahl der Örtlichkeit noch offen ist, will Klaus das am besten selbst mit Guido besprechen.

Der Durchlauf ist zu Ende. Eine kurze Pause ist angesagt. Guido Cantz, leger gekleidet mit schwarzer Lederjacke, grauem T-Shirt und ebenso farbenen Jeans, unterhält sich gerade mit Mitarbeitern. Da jetzt der beste Zeitpunkt ist, die Ehrung auf der freien Bühne unter dem „Verstehen Sie Spass?“ Logo durchzuführen, nähert sich Klaus Beer Guido Cantz, ohne aber die Gesprächsrunde stören zu wollen.

Guido Cantz: „Natürlich machen wir das hier und jetzt – auf der Bühne“

Beer: „Obwohl wir uns bislang noch nie getroffen haben, erkennt mich Guido sofort, löst sich aus der Gruppe der ihn gerade umstehenden Gesprächspartner und kommt freudestrahlend auf mich zu. Man sieht, daß er sich auf der Fernweh-Park Homepage über das Friedensprojekt informiert hat“. Nach einer herzlichen Begrüßung ist Guido voll bei der Sache. „Natürlich machen wir das hier und jetzt auf der Bühne“ sagt er – und schon geht es los.

Die STAR-SCHILD Signierung – Mit dem Logo von „Verstehen Sie Spass?“

Tolle Atmosphäre. Ein supernetter, gut gelaunter Guido Cantz und eine Kulisse als Hintergrund, von der man nur träumen kann. So wird die gesamte Ehrung mit Schildsignierung und den dann folgenden Handabdrücken mit dem passenden Umfeld der Fernsehsendung umrahmt. Klasse das Logo von „Verstehen Sie Spass?“ dabei im Hintergrund.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese müsse alle im Bild dokumentiert werden. Bis zu 400 Bilder je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star. Guido macht das einfach nur super. Vollprofi eben.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit GUIDO CANTZ und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken…

Doch dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Guido seine linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto durch die Rüttelei wieder in sich verliefen – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Und: „Action“

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig gut im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Aber auch Guido ist super bei der Sache. Und das, obwohl gar nicht soviel Zeit für die Aktion ist. Denn gleich geht es nach der Nachmittags-Durchlaufprobe in die Hauptprobe.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der der sehr sympathische TV-Moderator natürlich gerne mit.

Die Handprint-Signierung

Jetzt müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Cuido Cantz seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Die Fernweh-Park Crew hat das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. Und besonders in einem Fernsehstudio selbst, wo naürlich die TV-Produktion Vorrang hat, muss schnell und diszipliniert gearbeitet werden. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch eine Miniaturausgabe Ihres Starschilds. Klaus Beer zu Jörg Pilawa: „Bei Oscar-, Bambi- oder der Verleihung der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben…“

Und das wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus Beer kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, einen Spielfilm oder Talkshow, bei der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie der oder die so ist… in diesem Fall auch Guido, supernett!“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Guido Cantz berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit und an die supernetten Betreuer des Stars vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JÖRG PILAWA erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

„Verstehen Sie Spass?“ Backstage Splitter

Und hier ein Blick in das Studio 9 mit der tollen TV Kullisse von „Verstehen Sie Spass“ in den Bavaria Filmstudios in München Geiselgasteig.

Zum Schluß gibt es noch private Fotos mit dem heutigen „Signs of Fame“ Fotografen und seiner Kameraassistentin. Markus steht bei Guido Cantz sowieso in Ansehen. Denn als er ihn bei der Probe, noch unbekannterweise, auf einen der noch leeren Zuschauerplätze sitzen sah und ihn die Frage stellte: „Was ist am 31. Oktober?“ kam von Markus wie aus der Pistole geschossen die Antwort: „Reformationstag“. Die Frage hing natürlich mit einer Verlade mit der versteckten Kamera und dem dann folgenden Einspielfilm zusammen. Da Markus das auf Anieb wusste, hat Guido beeindruckt. Deshalb gibt`s gern ein privates Foto mit ihm.

In Memoriam an Kurt Felix

Obwohl Guido Cantz nach einer kurzen Pause, in der wir die Ehrung durchführen, gleich in die große Generalprobe geht nimmt er sich viel Zeit für die Aktion. Klaus Beer: „Wir haben Guido Cantz als supernetten Menschen kennenlernen dürfen und bedanken uns ganz herzlich bei ihm, auch bei der netten Künstlermanagerin und beim 1. Aufnahmeleiter für die tolle Zusammenarbeit im Fernsehstudio.  Zusammen mit „Wetten daß…“, das es ja leider nicht mehr gibt, ist „Verstehen Sie Spass?“ die weitere große Samstagsabendshow, die ich regelmäßig schaue und bei Verhinderung aufzeichne. So ist mir bislang kaum eine Sendung entgangen. Das heißt, ich habe zu dieser tollen Show eine ganz persönliche Beziehung und freue mich natürlich sehr, hier einmal hinter die Kulissen blicken zu dürfen.

Wir kennen also so gut wie alle Verladungen mit der versteckten Kamera und gucken uns auch immer wieder mit Begeisterung die Wiederholungen an. Besonders die „Klassiker“ wie z.B. die Frage nach dem richtigen Weg in Stuttgart anhand eines Schnittmusterbogens anstelle eines Stadtplans oder die Verlade mit dem Wasserbett, in das zwei korpulente Damen plumsen. Besonders wenn Promis reingelegt werden und deren Reaktion dazu – das ist es, was die Sendung ausmacht.“

FRANK ELSTNER, der zu „Verstehen Sie Spass?“ in der Hofer Freiheitshalle weilte, fuhr ich im Februar 2003 zum Beispiel höchstpersönlich mit dem Fernwehpark Star-Mobil vom Hotel Central zum Fernweh-Park, wo er unter großem Medienaufgebot seine Hände in Ton drückte.

KURT FELIX, der Erfinder  „Verstehen Sie Spass?“ und seine Gattin, die Schlagersängerin PAOLA, luden uns zur Durchführung ihrer Ehrung sogar nach Lugano ein, wo wir beide im Juni 2004 in einem Hotel am Luganer See in die „Signs of Fame“ aufnahmen. Seit diesem Kennenlernen gehört Kurt Felix und seine bezaubernde Paola an die erste Stelle der bislang nettesten Stars, die wir persönlich kennenlernen durften. Sehen sie die Bildergalerien von Frank Elstner und Paola  & Kurt Felix in deren eigenen „Signs of Fame“ Portals.

Wir waren vom  Ableben von Kurt Felix am 16. Mai 2012 sehr betroffen. „So ein wunderbarer Mensch“. Bis heute maile ich mit Paola ab und zu privat. Nun aber setzt sich die Reihe der supernetten „Verstehen Sie Spass?“-Moderatoren mit GUIDO CANTZ fort. Ein würdiger Nachfolger.“

Fotos: Johannes Markus Stettner

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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