Günter Wetzel

Mit einer aufsehenerregenden Ballonflucht, die durch die Weltpresse ging, gelang am 16. September 1979 den Familien Strelzyk und Wetzel aus dem thüringischem Pößneck die Flucht über die innerdeutsche Grenze aus der DDR nach Westdeutschland mit einem selbstgebauten Heißluftballon.

Die Familien bauten insgesamt drei Ballons, von dem der Erste aus Futterstoff aus einer Ledertaschenfabrik bestand, der sich jedoch bei einem Füllversuch als ungeeignet erwies. Er wurde sogleich vernichtet. Der zweite Ballon bestand aus Taftstoff, den Peter Strelzyk und Günter Wetzel in einem Leipziger Kaufhaus kauften. Um nicht aufzufallen, gaben sie sich als Mitglieder eines Segelclubs aus. Da der konstruierte Ballon zu klein war, um beide Familien zu tragen, unternahm die Familie Strelzyk in der Nacht vom 3. zum 4. Juli 1979 allein einen Fluchtversuch.

Nach dem Start auf einer Wiese zwischen Oberlemnitz und Heinersdorf saugte sich die Ballonhülle mit Wasser voll, so dass der Ballon früher als geplant wieder zu Boden ging. Die Strelzyks landeten nach 34-minütiger Fahrt drei Kilometer vor der Grenze bei Hornsgrün, auf DDR-Gebiet. Die Familie konnte unentdeckt nach Hause zurück kehren. Die zurückgelassene Ballonhülle und weitere persönlichen Gegenstände wurden von einem Jäger gefunden, der den Fund der Volkspolizei meldete. Die Staatsicherheit leitete daraufhin eine Fahndung – mit Aufrauf an die Bevölkerung um Hinweise zu den gefundenen Gegenständen, in Zusammenhang mit einer „schweren Straftat“ – ein. Diese verlief ergebnislos.

Währenddessen arbeiteten die Familien Wetzel und Strelzyk an einem dritten Ballon, dessen Material sie diesmal in kleinen Posten an vielen unterschiedlichen Orten kauften. Die Hülle des Ballons war 28 Meter hoch und 20 Meter breit und wurde aus vier unterschiedlichen Stoffen genäht: Regenschirmseide, Taftstoff, Zeltnylon und Bettinlett. Die Gondel bestand aus einer 1,40 m mal 1,40 m großen Metall-Plattform mit einem 80 cm hohen Geländer aus vier Eckpfosten und Wäscheleine.

Sofort nachdem am 15. September 1979 die letzten Stoffbahnen, die in Jena gekauft wurden, vernäht waren, entschlossen sich die Familien aufgrund der günstigen Wetterbedingungen noch in derselben Nacht zu einem weiteren Fluchtversuch. Als Startplatz diente erneut die Wiese bei Oberlemnitz, von der aus der missglückte Fluchtversuch vom 4. Juli erfolgte. Die acht Personen kauerten während der Fahrt mit dem Rücken zum Geländer. Sie hielten sich an den in der Mitte stehenden vier Propangasflaschen fest. Die Fahrt dauerte 28 Minuten. Dabei wurden 18 Kilometern überwunden wurde. Der Ballon landete in einem Waldstück bei Naila im Landkreis Hof.

Nach der Landung hielten sich die Frauen und Kinder zunächst im Wald versteckt, da man sich nicht im klaren war, ob man sich noch auf DDR-Gebiet oder bereits im Westen befand. Die beiden Männer erkundeten das Gelände und stießen schließlich auf eine bayerische Polizeistreife, die ihnen bestätigte, dass sie die Bundesrepublik erreicht hatten. (Quelle Wikipedia)

Laut der Website von Günter Wetzel brachen die beiden Familien aufgrund einiger Unstimmigkeiten schon kurz nach der gemeinsamen Flucht den Kontakt zueinander ab. Peter Strelzyk eröffnete ein Elektrofachgeschäft in Bad Kissingen. Günter Wetzel wurde Kfz-Meister in der Nähe von Hof. Nach dem Fall der Mauer zogen Strelzyk und seine Frau wieder in ihr Einfamilienhaus in Pößneck. Peter Strelzyk starb am 11. März 2017 im Alter von 74 Jahren in Jena. Günter Welzel war 20 Jahre lang Fluglehrer in Hof, trat dort aber nie als „der berühmte Ballonflüchtling“ in Erscheinung.

Die Flüchtlinge schenkten den Ballon samt Ausrüstung der Stadt Naila. Teile davon gingen zudem an das Mauermuseum am Berliner Checkpoint Charlie. Der Ballon samt Ausrüstung soll ab 2019 im Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg ausgestellt werden.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 15. November 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen GÜNTER WETZEL im Fernweh-Park des Marktes Oberkotzau.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von GÜNTER WETZEL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

GÜNTER WETZEL  – seine Story wie das Drehbuch eines Films:  

  • 1955 in Grobengereuth in Thüringen geboren und aufgewachsen
  • Unzufrieden mit dem System der DDR
  • Nicht bereit in die SED einzutreten
  • Dadurch gab es persönliche und berufliche Nachteile
  • Es entwickelte sich immer mehr der Gedanke, die DDR zu verlassen
  • In einer Zeitschrift aus dem Westen sah Günter Wetzel viele Heißluftballons
  • Gemeinsam mit Peter Strelzyk entschloss er sich zu einer Flucht aus der DDR mit einem selbstgebauten Heißluftballon
  • Am 16. Sept. 1979 landeten sie um 3:00 am „Finkenflug“ in der Nähe von Naila

Zwei Kinofilme

Nochmal: seine Story klingt wie das Drehbuch eines Films – und daraus wurden schließlich zwei. Als erstes rief HOLLYWOOD und verfilmte 1980 in einer Disney-Produkton die spektakuläre Flucht mit dem Titel „Mit dem Wind nach Westen“ (Originaltitel „Night Crossing“) 2018 nahm sich der deutsche Star-Regisseur „Bully“ Herbig nocheinmal dieses Themas an und verpackte dies in dem Thriller „Ballon“.

Beide Filme schildern die spektakuläre Ballonflucht der Familien Strelzyk und Wetzel, die am 16. September 1979 mit einem selbstgebauten Heißluftballon die innerdeutsche Grenze überquerten. Ihr Ziel: die nach Westdeutschland zu fliehen. Diese Ballonfahrt von Pößneck (Thüringen) nach Naila (Bayern) sorgte für ein riesiges Medienecho – auf Grund dessen diese beiden Filme entstanden. Auf Grund dieser aktuellen Verfilmung (Als Günter Wetzel das erste Mal von „Bully“ erfuhr, dass das Thema noch einmal verfilmt werden soll sagte er: „Nicht schon wieder…“) ist Wetzel wieder in allen Medien. Er war u.a. Talkgast bei Stephanie Stumph und Kim Fisher im „Riverboat“ und bei Markus Lanz in dessen Talkshow in Hamburg.

Flucht mit dem Heißluftallon – nach zwei Kinofilmen nun im „Signs of Fame“

„Er ist vom Fernweh-Park begeistert, möchte jedoch nicht in die Star-Abteilung des Fernweh-Parks, so bescheiden ist er“, sagt Fernweh-Park Initiator Klaus Beer, obwohl für ihn seit Errichtung des Fernweh-Parks schon immer feststand: „Diese Leute, die gewagt haben, ihr Leben und das ihrer Familie bei dieser Flucht auf das Spiel zu setzen, verdienen den höchsten Respekt. Denn sie haben das in die Tat umgesetzt, für das der Fernweh-Park in seinen Grundfesten steht: Für Freiheit und das friedliche Zusammenleben aller Menschen. Deshalb wurde das Friedensprojekt ja auch an einem magischen Datum ins Leben gerufen – am 9. November 1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – als Zeichen für grenzenlose Freiheit und für Völkerverständigung.“

Klaus Beer ganz konkret: „Ich verneige mich vor diesem Mann, der dem unmenschlichen Regime die Stirn geboten und sich geweigert hat, in die SED einzutreten, sich diktatorischem Schwachsinn widersetzte und letztendlich auf diese spektakuläre Weise das Land verließ. Gelebter Fernweh-Park. Nicht zuletzt wurden beide doch bis zur Wende von der Stasi auch im Westen observiert, verfolgt und unter Druck gesetzt.“

Zu sehen am DDR-Mödlareuth-Pfahl

Da der Fernweh-Park zudem in Kooperation mit dem Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth steht war es für Klaus Beer ein Muss, nun endlich, nach 39 Jahren, Günter Wetzel in die „Signs of Fame“ aufzunehmen, allerdings wird sein signiertes Grußschild wunschgemäß und auch passend an dem DDR-Mödlareuth-Pfahl angebracht. Dort sind neben den beiden Ortsschildern von „Mödlareuth Stadt Gefell, Saale-Orla-Kreis“ und „Mödlareuth Gemeinde Töpen, Kreis Hof“ auch einige Original-Schilder von der damaligen DDR-Grenze zu sehen. Diese Schilder überbrachten am 1. November 2014 die beiden Bürgermeister und Landräte der entsprechenden Ortschaften und Landkreise. Beer: „Der Fernwehpark möchte in seiner Ideologie und Botschaft das verhindern, was man an Irrsinn und der Verblendung menschlichen Gedanken am Fall der hässlichen Mauer sieht, die ja nun Gott sei Dank verschwunden ist.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

So ist das in den Stimmungsbericht über die Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ über die Vorbereitungen immer zu lesen. Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfndet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotischen Welt-Panorama-Schilderkulilsse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Sehen Sie hier die Bilderstrecke über die Aufnahme von Günter Wetzel in die „Signs of Fame“

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Bei der Schildsignierung im Fernweh-Park mit dabei war auch der 1. Bürgermeister von Oberkotzau, Stefan Breuer (s. Beitragsbild links) und Alfred Eiber (rechts), damals Sachbearbeiter „Grenze“ bei der Bayerischen Grenzpolizei, der am anderen Tag der Flucht Günter Wetzel im Krankenhaus besuchte, da dieser sich bei der harten Landung ( „Weil in 2000 Metern Höhe das Gas alle war, landete unser Ballon wie ein Fallschirm“) einen Muskelfaserriss zugezogen hatte. Zudem hatte er ihn vor den Medien aus aller Welt abgeschirmt.

Günter Wetzel (2.v. r)  begeistert zu Klaus Beer (2.v.l: „Ich freue mich sehr, im Fernweh-Park vertreten sein zu dürfen. Ich war letzthin mit meinem Sohn da, und habe mir alles genau angeschaut.“ Übrigens: Alfred Eiber ist Fernweh-Park Vereinsmitglied und hat den Park in seiner Funktion als Leiter der IPA-(International Police Associaton) Stelle Hof mit über 80 Schildern aus der ganzen Welt bereichert. Er hat zudem ein Buch über seine jahrzehntelangen beruflichen Grenzerlebnisse und Erfahrungen geschrieben und unternimmt laufend Führungen im Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth.

Interview beim DDR-Pfahl Mödlareuth

Nach der Schildsignierung bittet Klaus Beer Günter Wetzel zu dem DDR-Mödlareuth Pfahl, an dem sein Schildergruß Einzug halten wird. Das der Pfahl jedoch schon voll bestückt ist, „werde ich mir für die Platzierung des Schildes etwas einfallen lassen müssen…“, sagt Beer.

Umringt von Medienvertretern, wie EXTRA-RADIO und einem Redakteur der OTZ (Ostthüringer Zeitung), erzählt Günter Wetzel von seinen Beweggründen zu dieser spektakulären Flucht. Erst hinterher sei ihm die Gefahr wirklich bewußt geworden. Nach ihm hätten zwischen  1979 und 1984 noch 72 Fluchtversuche mit Luftfahrtfahrzeugen stattgefunden, sagt er. Darunter 50 mit Heißluftballons. Alle seien gescheitert. 150 Menschen wurden verhaftet.

Weiter unterhielt sich Günter Wetzel mit Filmemacher Klaus Beer über Albuquerge, über die dort alljährlich stattfindende  „International Balloon Fiesta“, über die Beer mit seiner Filmproduktion TERRA FILM einen abendfüllenden 16-mm Film gedreht hat. Denn diese Bilder vom größten Ballonfestival der USA in New Mexico waren es, die ihn auf die Idee brachten, so einen Ballon selbst zu bauen und damit die Flucht zu wagen.“ Wetzel: „Ich war mir der Gefahr damals nicht bewußt. Das kam erst später… Ich wollte einfach nur weg.“

Über acht Tage drehte Klaus Beer, damals noch mit 16-mm Chemiefilm, in Albuquerqe und entschwebte dort selbst einmal mit der Filmkamera in den Wüstenhimmel New Mexicos. Bilder davon sind passend zum Thema und der Inspiration Wetzels, selbst mit so einem Ballon in den Westen zu fliehen, in dem Video zu sehen.

Nun arbeitet man daran, natürlich auch den Regisseur des Films „Ballon“, Michael „Bully“ Herbig, in die Reihe der bereits im „Signs of Fame“ vertretenen berühmten Regisseure wie Roland Emmerich, Wim Wenders, Doris Dörrie und Dominik Graf einzureihen, da er dort natürlich nicht fehlen dürfte.

Erstes Treffen

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer traf Günter Wetzel das 1. Mal bei der Filmaufführung des Films „Ballon“ im Central Kino Hof. Dabei lud er ihn in den Fernweh-Park ein, damit er sich im Rahmen einer privaten Führung ein Bild von dem Friedensprojekt machen konnte. Günter Wetzel war von der Ideologie und Botschaft des Friedensprojekt sehr angetan und machte deshalb gerne mit, mit einem Grußschild dort vertreten zu sein.

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografin die Bilder macht, steht als Kameramann heute Peter Stehr hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Aufnahme von Günter Wetzel in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks mit Interview über seine spektakuläre Ballonflucht von 1974 erleben wollen, hier das VIDEO:

Großer Bericht in der OTZ

Neben EXTRA-RADIO berichtete einen Tag später, am 16. 11.2018, die Osttühringer Zeitung OTZ in einem großen Artikel über den gestrigen Besuch von GÜNTER WETZEL im Fernweh-Park des Marktes Oberkotzau und seine damit verbundene Aufnahme in die „Signs of Fame“. Hier der LINK dazu.

Fotos Schildsignierung: Sylvia Schildbach

Fotos: Bummel Fernwehpark: Klaus Beer

Videokamera: Peter Stehr

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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