Markus Lanz

MARKUS LANZ zählt zu den bekanntesten TV-Gesichtern der deutschen Fernsehlandschaft. Der deutschsprachige Südtiroler moderiert seit 2008 im ZDF seine eigene Talkshow mit dem Titel „Markus Lanz“. Dreimal in der Woche interviewt er dort interessante Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. 2012 übernahm er nach Thomas Gottschalk das Flaggschiff der Samstagsabend Fernsehunterhaltung „Wetten dass…“, das er bis zu dessen Einstellung zwei Jahre mit insgesamt 16 Sendungen moderierte.

Nach Radioerfahrungen bei „Radio Holiday“ (RTL) begann Lanz 1998 seine Fernsehkarriere als Moderator die RTL-Sendung „Explosiv – Das Magazin“. Weitere TV-Moderationen für diesen Sender folgten. Für Horst Lichter schrieb er dessen 2007 erschienene Biografie. 2008 wechselte Lanz zum ZDF und war dort bis 2012 in „Lanz kocht“ zu sehen. Danach übernahm er die Moderation weiterer großen TV-Shows und Galas, darunter die Sendung „Menschen“.

Zu Markus Lanz Leidenschaft gehört das Reisen in die Polargebiete. In der ZDF-Fernsehproduktion „Wettlauf zum Südpol“ nahm er zusammen mit Joey Kelly an diesem spektakulären Antarktis-Abenteuer teil. Als Autor und Fotograf veröffentlichte er den Bildband „Grönland: Meine Reisen ans Ende der Welt.“

Markus Lanz wurde u.a. mit der Goldenen Kamera geehrt.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 20. November 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MARKUS LANZ in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE + VIDEO (Klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Große Erwartunghaltung

Sonntag, 20. November 2016: Die Fernweh-Park Crew mit Fernweh-Park Initiator Klaus Beer und „Signs of Fame“ Fotografin Sylvia Schildbach trifft MARKUS LANZ beim Freiträumertag in Plauen. Initiator Mario Goldstein, selbst Weltenbummler, hat den bekannten Fernsehmoderator und Grönlandabenteurer zu einem Vortrag eingeladen.

Da Klaus Beer bereits die großen TV-Moderatoren Frank Elstner, Thomas Gottschalk, Günther Jauch, Johannes B. Kerner und Jörg Pilawa im „Signs of Fame“ verewigt hat, darf Markus Lanz in der Reihe dieser TV-Gurus nicht fehlen. Zudem er seit vielen Jahren auch viele Reisen in die extremsten Regionen der Welt unternimmt (er war 50 mal in Grönland), gehört er nicht nur in die Elite der hochkarätigen TV-Stars, sondern auch in die Rubrik der Abenteurer im „Signs of Fame“.

Beer: „Ich denke da immer an die ZDF und ORF Fernsehreportage von 2010 „Wettlauf zum Südpol“, wo ein deutsches und österreichisches Team gegeneinander antrat, eine 400 Kilometer lange Strecke zum Südpol zu bewältigen. Markus Lanz und Joey Kelly (ebenfalls bereits im „Signs of Fame“) standen im Wettstreit mit dem ehemaligen Skirennläufer Hermann Maier und dessem Team. Ein Wahnsinnstour! Mich hat das sehr beeindruckt!

Dadurch aber, dass ich so lange auf einen entsprechenden Termin warten musste, sah ich dem Treffen mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie wird Lanz privat sein? Unnahbar? Vielleicht nur im Fernsehen so nett? Doch schon nach der ersten kurzen Begrüßung, Blicken, Gesten und dann bei der Durchführung der Aktion selber war eines sofort klar: Ich bin restlos begeistert! Markus Lanz zählt mit zu den nettesten und menschlichsten von bislang über 300 Stars und Prominenten, die ich bislang kennenlernen durfte.  

Das Friedensprojekt musste ich ihm gar nicht mehr erklären. Er hat sich über die Fernweh-Park Homepage bestens informiert, wusste über alles Bescheid und machte deshalb auch begeistert mit. Selbst während der Autogrammstunde nach seinem über zwei Stunden spannenden und frei kommendierten Bildvortrag signierte er nicht nur stoisch seine Bücher, sondern beantwortete jede Frage seiner Fans und unterhielt sich einfach mit ihnen. Plauderte. Ich vergleiche solche Buchsignierungen immer mit einem bekannten Buchautor, der nur wie ein Roboter seine Bücher unterschrieb und wenn eines fertig war, sofort das nächste Exemplar ergriff und kaum zu der Person aufblickte, die sein Buch kaufte. Das Gegenteil davon ist Markus Lanz. Er hatte für jeden ein Lächeln. Und Fotos mit ihm gibt`s sowieso. Jedem gab er das Gefühl, für ihn wichtig zu sein. Er nahm sich einfach Zeit für den Menschen ihm gegenüber.“

„Wetten dass…“ Ära abgeschlossen

„Fazit: Bei Markus Lanz gerate ich regelrecht ins Schwärmen. Er sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern kann neben seiner TV-Präsenz mit journalistischem Biss auch hervorragend fotografieren. Seine mehrstündige Fernseh-Reportage über Amerika zu der US-Präsidentenwahl 2016 war Klasse. Seine darin eingestreuten Porträtaufnahmen von Menschen, in Schwarzweiß gehalten, sind es wert, in einer Galerie  ausgestellt zu werden.  Es war mir ein Bedürfnis, ihm das auch persönlich zu sagen…

Und überhaupt: Da ich mit „Wetten dass…“ aufgewachsen bin und die Sendung einfach jahrzehntelang zu meinem Leben gehörte – ich versäumte kaum eine Sendung – und ich selbst sogar einmal Saalkandidat bei „Wetten dass…“ mit Thomas Gottschalk war, wollte ich unbedingt den Reigen der Moderatoren dieser wunderbaren TV-Show im „Signs of Fame“ vervollständigen. Mit Markus Lanz ist nun auch für mich die Ära „Wetten dass…“ zu einem krönenden Abschluss geworden…“

Und jetzt geht`s los…

Nach dem ersten Kennenlernen besichtigt Markus die Location, wo seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ stattfinden soll. Wie immer hat Klaus an einer freien Wandfläche bereits alles bestens vorbereitet. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Losgehen soll`s um 19.45 Uhr, kurz vor seinem Auftritt. Da kann das Publikum die Ehrung mit verfolgen und auch die Medienvertreter sind dann alle vor Ort.

Die STAR-SCHILD Signierung

19.50 Uhr. Markus Lanz kommt. Er hat sich umgezogen und trägt für das Shooting und für den sich gleich danach anschließenden Vortrag eine graue Hose und ein schwarzes T-Shirt. Schlicht. Da er selbst eine große Persönlichkeit ist braucht er keine besondere Bühnenkleidung. Sein Charisma allein genügt.

Da an diesem Abend auch der Veranstalter und zugleich Weltenbummler Mario Goldstein in die „Signs of Fame“ aufgenommen wird ist zu klären, wer zuerst beginnt. Markus lässt Mario den Vortritt. „Dann kann ich schauen, wie das so abläuft…“ Und wirklich steht dann der große TV-Star geduldig unter den Medienvertretern und wartet auf seinen „Auftritt“ mit Schild und Ton. Auch hier zeigt Markus Größe. Und man ist sofort beim „Du“. Klaus und Markus, die beiden Weltenbummler mit dem Unterschied, dass Klaus die Kälte gar nicht mag und bei 30 Grad unter Palmen oder in Wüstenregionen erst so richtig zur Höchstform aufläuft, verstehen sich auf Anhieb.

Umringt von vielen Fotografen wird gleich ein Blitzlichtgewitter auf die Beiden herniederprasseln. Von den über 1300 Besuchern der Veranstaltung, die das Shooting in dieser Ecke des Saales mitbekommen haben, drängen sich diese jetzt dicht hinter den roten Absperrbändern und zücken Handys. Während Markus Lanz der Abdruck-Aktion mit Mario Goldstein verfolgt, gibt`s zwischendurch schon mal das eine und andere Selfie mit den Fans.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MARKUS LANZ  und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist. Und Markus Lanz antwortet, nachdem er beide Hände aufgelegt hat, schlagfertig: „Dann muß ich jetzt einfach nur noch warten…“

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken…

Doch dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Markus Lanz die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der sehr sympathische TV-Moderator natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Das VIDEO

Sehen Sie hier in „bewegten Bildern“ wie alles vonstatten geht – die Star-Schild Signierung und Handabdruck-Aktion mit MARKUS LANZ und Kollegen wie Joachim Fuchsberger und Ottfried Fischer. Verspüren Sie dabei hautnah die knisternde Spannung und tolle Atmosphäre bei Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch eine Miniaturausgabe Ihres Starschilds. Klaus Beer zu Markus Lanz: „Bei Oscar-, Bambi- oder der Verleihung der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Dir aber als Erinnerung an Deine Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben…“

Und das wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus Beer kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durchs Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, einen Spielfilm oder Talkshow, bei der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie der oder die so ist…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Markus Lanz berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit und an die nette Betreuerin des Stars vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MARKUS LANZ, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Ehrung: Sylvia Schildbach

Kamera Video Markus Lanz:  Jolanta Stettner

Kamera Video Joachim Fuchsberger: Sigi Obermüller

Kamera Video Ottfried Fischer: Peter Schulze

Kamera Video Arnold Schwarzenegger: Achim Hager

Foto-Video Postproduktion: Klaus Beer

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