Maybrit Illner

TV-Experten: „Der ZDF-Polittalk „Berlin Mitte“ verdankt seinen außerordentlichen Erfolg vor allem ihrer intelligenten und scharfzüngigen Moderation“: MAYBRIT ILLNER. Ab 1992 moderierte Illner, die als Sportjournalistin für das DDR-Fernsehen arbeitete, nach der Wende das „Morgenmagazin“ im ZDF. Seit Oktober 1999 leitet sie die ZDF-Sendung “ Berlin Mitte“.

Was bei „Sabine Christiansen“ über deren Sendung stand, erreicht Maybrit Illner: Ihre am 14. Oktober 1999 gestartete Talkshow „Berlin Mitte“ wird 2007 nach ihr benannt. Denn ihr Gesicht, Herz und Kopf machen dieses TV-Format aus. Fast alle Zuschauer kennen und schätzen die Moderatorin. Lt. Umfrage jedoch konnten weniger etwas mit dem Namen „Berlin Mitte“ anfangen. Deshalb war es Zeit, die Sendung nach ihr zu benennen.

Die Journalistin, Fernsehmoderatorin und Autorin war auch als Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz unterwegs und reiste 2003/04 in den Irak und nach Pakistan. Zudem unterstützt sie den Verein „Gesicht zeigen“ – für ein weltoffenes Deutschland e.V.. Dieser setzt sich bundesweit gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und rechtsextreme Gewalt ein.

Maybrit Illner wurde für ihre journalistische Tätigkeit mit einem Bambi und der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Weiter erhielt sie u.a. den Bayerischen und den Deutschen Fernsehpreis.

Aufnahme in die „Sigs of Fame“ am 19. August 2005 mit Star-Schild Signierung. Die Handabdruck-Aktion erfolgte am 13. Dezember 2007. .

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew mit FWP trafen MAYBRIT ILLNER zweimal im ZDF Hauptstudio in Berlin.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von MAYBRIT ILLNER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Der erste Kontakt

Klaus Beer lernte Maybrit Illner das erste Mal bei der Filmpremiere von Roland Emmerichs Sience Fiction Umwelt Epos „The Day After Tomorrow“ kennen, wo Beer den Hollywood Regisseur mit Star-Schild und Handabdrücken auf dem Roten Teppich in die „Signs of Fame“ aufnahm.

Beer stellte Maybrit Illner das völkerverbindende Friedensprojekt vor und man verblieb, Ihre persönliche Aufnahme in die Reihe der prominenten TV-Moderatoren bei Gelegenheit vorzunehmen.

Dies geschieht am 13. Januar 2001. Die TV-Moderatorin ludt dazu Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die Fernwehpark Crew in ihre Sendung „Nachtduell“ nach Berlin ein.

17.00 Uhr, ZDF Hauptstadtstudio „Unter den Linden“. Die Fernwehpark Crew trifft ein. Man vereinbart, dass die Signierung nach der Sendung im Studio erfolgen soll.

19.00 Uhr. Die ersten Zuschauer treffen ein. An einem Stehtisch werden die vorbestellten Eintrittskarten ausgegeben. Bis zum Einlaß stehen Getränke bereit. Ein toller Service. Und man hat Zeit, unter dem Himmel der Scheinwerfer die Szenerie zu begutachten, wo die Sendung ZDF „morgenmagazin“ ausgestrahlt wird.

19.30 Uhr. Das Publikum wird eingelassen. Zur Sicherheit der Politprominenz müssen wie auf den Airports alle Studiogäste einen Securitycheck über sich ergehen lassen.

20.00 Uhr. Die Aufzeichnung beginnt, die um 23.15 Uhr ausgestrahlt wird, „ungeschnitten, auch bei Überziehung“, wie Klaus Beer durch die Aufnahmeleiterin erfährt. Wie immer führt Maybrit Illner souverän durch die Sendung. „Politisches Gespräch pur, Nachfragen, wann immer es keine Antwort gibt“, so lautet ihre Devise – und die kommt an, auch hier im Streitgespräch bei „Nachtduell“.

Die STAR-SCHILD Signierung

Die Sendung ist vorüber. Die Scheinwerfer verlöschen. TV-Kameras werden zurückgefahren. Das Publikum verlässt das Studio. Maybrit Illner begrüßt die Fernwehpark Crew und freut sich über das schöne Grußschild.

Da weitere Journalisten anwesend sind, hat die Fernwehparkfotografin es diesmal schwer, den direkten Kamera-Blickkontakt mit Maybrit Illner zu bekommen. So gelingt diesmal nur ein einziges, einigermaßen vernünftiges Bild, und das auch nur seitlich. Klaus Beer: „Das waren halt die Anfänge des Fernweh-Parks. Heute unvorstellbar, mit solch wenigen Bildern wieder nach Hause zu fahren. „

Die dazugehörige Handabdruck-Aktion kann heute leider nicht durchgeführt werden. Klaus Beer: „Die kurzfristige Einladung in die Sendung fiel leider in den Sommerurlaub des Hofer Töpferladens – und niemand anders als dieser kennt das Geheimrezept für den Spezialton“. Wie mit der Redaktion von „Berlin-Mitte“ jedoch vereinbart, sollen die Handabdrücke baldmöglichst nachgeholt werden.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Die 2005 fehlenden Handabdrücke werden eineinhalb Jahre später erstellt, genau am 13. 12. 2007 – zusammen mit Hape Kerkeling, der in dieser Sendung sein neues Buch „Ich bin dann mal weg“ vorstellt.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Fernweh-Park Crew schon professionel unterwegs. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Und man weiß was zu tun ist, damit bei mehreren anwesenden Fotografen der Blickkontakt mit der FWP-Kamera gewährleistet ist. Doch auch wenn nur ein Fotograf vor Ort ist, ist so ein Shooting jedes Mal eine aufregende Sache.

Denn kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MAYBRIT ILLNER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Gleich nach der Sendung kommt Maybrit Illner in den kleinen Raum neben dem Studio, in dem Klaus Beer vor der Sendung schon alles für die Ehrung vorbereitet hat. Klaus hat wie immer eine passende Locaton gesucht, eine freie Wandfläche, damit kein störender Hintergrund von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenkt.

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Nur die Fingerkuppen sind zu sehen…

Doch bei Maybrit Illner traut sich Klaus das nicht so recht, obwohl er sieht, dass Frau Illner eigentlich mehr machen müsste. Er bittet sie deshalb, noch etwas mehr Druck auszuüben, möchte aber die Moderatorin auch nicht überfordern. Auf der anderen Seite aber sollen die Handabdrücke auch schön werden. Eine schwierige Situation.

„Nun ja, versuchen wir das Ganze dann mit der anderen Hand“, sagt Klaus. Doch auch hier zeichnen sich die Abdrücke nicht so plastisch ab, wie es sonst bei den anderen Starprints der Fall war. „Das ist eben mein ganz eigener Abdruck“ meint Maybrit Illner, „lassen wir es einfach dabei“. Klaus wagt nicht, noch einmal um einen Versuch zu bitten, entspricht doch der „zarte“ Abdruck ganz ihrer zierlichen und grazilen Person. Wichtig ist einzig und allein die Bereitschaft, sich an der Friedensaktion beteiligt zu haben.

Ihr Handprints erinnern ein bischen an die von Angelika Milster, die beim Europäischen Presseball in Berlin auch nur ihre Fingerspitzen in den Ton drückte. So spiegelt eben jeder Handabdruck, egal ob kraftvoll oder dezent, das idividuelle Charisma der jeweiligen Person wider.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Maybrit Ilner die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Maybrit Illner gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Maybrit Illner: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Jetzt ist HAPE dran…

Nach Beendigung der Handprint-Aktion bleibt Maybrit Illner noch im Raum und verfolgt interessiert und amüsiert zugleich das Bemühen von Hape Kerkeling, seine Hände in der grauen Masse zu versenken.Wie sich wohl ihr heutiger Studiogast dabei anstellt?

Hape selbst hat die Aktion mit Maybrit Illner ebenfalls mitverfolgt und strengt sich nun besonders an, um plastische Abdrücke zu hinterlassen. Ob ihm das gelingt, kann man in seiner eigenen Bilderstory auf der Fernweh-Park Homepage ersehen.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese schöne Begegnung mit MAYBRIT ILLNER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten.

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit und an die supernette Studiioleiterin vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MAYBRIT ILLNER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Impressionen aus „Nachtduell“

Hier ein Bild aus der Sendung mit Maybrit Illner.

Klaus Beer trifft auch den heutigen Talkgast, Gregor Gysy, den er anhand des Fernweh-Park Prospekts über das völkerverbindende Friedensprojekt informiert.

 

Fotos: Ralf Standke, Christine Ströhlein

Fotos TV-Sendung: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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