Joey Kelly

JOEY KELLY mit US-amerikanischer-irischer Abstammung, ist durch die Musik mit der „Kelly Family“ bekannt geworden. In seiner Zeit bei der Band reiste er zusammen mit seinen Eltern und insgesamt 11 Geschwistern ab 1974 als Straßenmusiker durch Europa und Nordamerika. Mit dem Durchbruch der Kelly-Family1994 trat die Band mit den größten internationalen Künstlern auf.

Ab dem Jahre 2000 wurde Joey Kelly auch als Profi- und Extremsportler einem breiten Publikum bekannt. Er nahm u.a. an vielen Marathonläufen und Ausdauerwettbewerben teil, darunter dem „Ironman“, dem „Ultraman“, dem Hindernisrennen „Tough-Guy-Race“, dem „Race Across America“ oder dem Ultramarathon. 

Anläßlich des 100. Jahrestags des historischen Wettlaufs zwischen den Polarforschern Amundson und Falcon Scott 2010 schrieb Joey Kelly Fernsehgeschichte. Zusammen mit Markus Lanz war er Mitglied des deutschen Teams am Wettlauf zum Südpol. Hier wurde in zehn Tagen eine Strecke von 400 Kilometern bewältigt, bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Dieser Wettlauf mit dem österreichischen Team wurde in einer ZDF-Dokumentation ausgestrahlt.

Inspiriert von Rüdiger Nehberg (seit den Anfängen des Fernweh-Parks ebenfalls in den „Signs of Fame“ verewigt) begab sich Kelly 2010 auf einen Fußmarsch von Wilhelmhafen bis hinauf zur Zugspitze – 900 Kilometer lang ernährte er sich nur von dem, was am Weg zu finden war.

2011 startete er im Death Valley / USA einen der weltweit härtesten Ultramarathons. 2012 überwand er ohne Geld den 5000 Kilometer langen Weg von Los Angeles nach New York.

Zudem ist Joey Kelly u.a. Botschafter für die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung und „AtemWeg“, einer Stiftung zur Erforschung von Lungenkrankheiten.

Weiter „erkämpfte“ Kelly in verschiedenen Spendenmarathons (Balanceakt 24 Stunden ohne Unterbrechung in 12 Meter Höhe / 24 Stunden „Walken unter Wasser“ / 24 Stunden 50.000 Stufen laufen auf einer Rolltreppe gegen die Fahrtrichtung / 24 Stunden-Lauf auf einem Laufband / 24 Stunden-Lauf in einem Todesrad) große Geldsummen für einen guten Zweck.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 28. März 2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Joey Kelly in der Stadthalle Plauen.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JOEY KELLY in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Im Rahmen des 1. „Freiträumer“ – Festivals in Plauen, initiiert von dem ebenfalls Abenteurer Mario Goldstein, ließ Joey Kelly sein Publikum in der vollbesetzten Stadthalle in einem einzigartigen Vortrag mit dem Titel „No Limits“ an seinem aussergewöhnlichen und spannenden Leben teilhaben. Vor seinen Auftritt soll die Ehrung durchgeführt werden.

Das Medienaufgebot ist groß. Neben den umstehenden Zuschauern sind auch viele Medienvertreter von Presse und TV-Kamerateams anwesend, die die Schildsignierug und Handabdruckaktion in Bild und Film festhalten wollen.

Joey Kelly erscheint mit dunkelblauem Jacket, schwarzem Hemd und Jeans. Die Begrüßung ist herzlich, denn Joey und Klaus kennen sich bereits. Klaus traf Joey Monate vorher zufällig in Berlin, wo der Extremsportler für ein Fernsehteam einen Lauf durch das Brandenburger Tor absolvierte. Als ihn Klaus Beer auf das völkerverbindende Friedensprojekt ansprach, war er sofort begeistert und so musste nur noch ein entsprechender Termin zur Durchführung der Ehrung gesucht werden.

Die STAR-SCHILD Signierung

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So ist alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann.

Ein Erklären des Projekts anhand des Fernwehpark Prospekts kann heute nicht durchgeführt werden, da die Fotografen, Kameraleute und Zuschauer schon jetzt immer näher rücken und auch mit Handys das Geschehen zu filmen beginnen. Es muss also sofort losgelegt werden. Mit Schwung signiert Joey sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Wenn dann ein Jahr später sein Südpol Mitstreiter und Freund Markus Lanz ebenfalls hier im Rahmen eines „Freiträumer-Spezial“ seine Hände in feuchten Ton drücken wird ist Klaus schlauer. Dann gibt es Absperrbänder, um einen Gewissen Sicherheitsabstand zu gewährleisten.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JOEY KELLY und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Bei Joey Kelly ist das eigentlich überhaupt nicht nötig. Doch auch bei ihm soll Klaus aufzeigen, wie man das am besten macht, um optimale Prints zu erhalten. Und so drückt Klaus einmal kurz und kräftig auf seine Finger. Da Joey nun merkt, das man schon etwas Kraft aufwenden muss, hämmert er seine Hände regelrecht in die graue Masse und nimmt auch manchmal die Faust zur Hilfe.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Joey Kelly die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der Extremsportler gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Joey Kelly seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn vorallem der Veranstalter selbst dahinter steht wie Mario Goldstein, kann das alles ganz entspannt durchgeführt werden. Denn beim Freiträumer Festival ist es schon zur Tradition geworden, dass viele der namhaften Referenten mit ihren Handabdrücken im „Signs of Fame“ ein öffentliches Zeichen gegen Ausländerfeindlicheit und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem blauen Planeten Erde setzen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit JOEY KELLY zurück denken und in positivster Weise darüber berichten.

Joey, Maite und Patrick

Übrigens: Gut eineinhalb Jahre später, am 26.10.2016, nahm Klaus Beer auch Joey Kellys Schwester Maite in die „Signs of Fame“ auf, zu sehen in ihrer eigenen Bilderstory.

Bei einer anderen Veranstaltung traf Klaus auch einmal Patrick, mit dem aber noch ein Termin vereinbart werden muss.

Sehen Sie hier auch eine Aufnahme vom ersten Kennenlernen von Klaus und Joey bei den Fernsehaufnahmen am Brandenburger Tor in Berlin.

Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JOEY KELLY, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.