Joseph Hannesschläger

JOSEPH HANNESSCHLÄGER, deutscher Schauspier und Musiker, wurde besonders durch seine Rolle als Hauptkommissar Korbinian Hofer in der TV-Serie „Die Rosenheim Cops“ bekannt.

Nach einer Ausbildung zum Koch absolvierte Hannesschläger von 1987 bis 1990 eine Schauspielausbildung und stand danach am Prinzregententheater und im Staatstheater am Gärtnerplatz in München auf der Bühne. Zudem schrieb und spielte er in mehreren Kabarettprogrammen. Auch arbeitete er als Theater-Regisseur.

Im Fernsehen war Joseph Hannesschläger in über 40 Serien und TV-Filmen zu sehen, darunter auch in der TV-Serie „Der Bulle von Tölz“, „Forsthaus Falkenau, „Polizeiruf 110“, „Die Wittelsbacher“ oder „Maria und der Feuerbringer“.

Einem breiten Publikum wurde er durch die Rolle des Kriminalhauptkommissars und Landwirts „Korbinian Hofer“ in der Fernsehserie „Die Rosenheim Cops“ bekannt, von der bisher über 400 Folgen und drei TV-Filme entstanden. (Stand 2018). Die Serie startete 2002 und es wurden bislang 18 Staffeln gedreht. Sie wurde zum Publikumsliebling im Vorabendprogramm. Mit einem Wort: Diese Fernsehserie ist Kult. Die Titelmelodie stammt übrigens von Haindling. Hans-Jürgen Buchner ist natürlich ebenfalls schon im „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks vertreten und hat diesen persönlich besucht.

Aber auch auf der Kinoleinwand war Joseph Hannesschläger zu sehen, z.B. als Barmann in „Der Schuh des Manitu“, weiter in Kinofilmen wie „Nur über meine Leiche“, „Bandits“, „Die Apothekerin“, „Poppitz“ und in „Knallharte Jungs“.

Seine besondere Liebe gehört der Musik und so ist er mit seiner Showband „Discotrain“ zu erleben. 2011 veröffentlichte er die CD „München im Sommer“. Uns so wird er in der Presse auch mal als „Der rockende Rosenheim-Kommissar“ betitelt.

Joseph Hannesschläger engagiert sich auch sozial, z.B. für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des Vereins „Geschenke der Hoffnung“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 15. September 2013.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen JOSEPH HANNESSCHLÄGER in der Talkshow „Inka!“ in Berlin.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JOSEPH HANNESSCHLÄGER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ in der ZDF Talkshow „Inka!“

15.09.2013. Die Redaktion der ZDF Talkshow „Inka!“  ludt Fernwehpark-Initiator Klaus Beer in die Personality-Show ein, in der sich die beliebte Moderatorin INKA BAUSE mit bekannten Persönlichkeiten aus Musik, Film und Gesellschaft unterhält, aber auch Studiogäste zu sich bittet, die ein außergewöhnliches Leben führen und mit denen sich allgemeininteressante Themen verbinden.

Laut Sendeschema haben Inkas „Studiogäste Profil und immer spannende, ungewöhnliche, emotionale Geschichten im Gepäck. In Inkas Studiowelt mitten in Berlin erzählen Prominente aus ihrem ganz normalen Leben, und ganz normale Menschen berichten Außergewöhnliches“, so Inkas Talkshow Ankündigung.

INKA BAUSE unterhielt sich in der Sendung mit Klaus Beer, der den Fernweh-Park vorstellte. Klaus berichtete dabei von der Idee, Entstehng und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts und natürlich über all die vielen Stars, die bereits im „Signs of Fame“ verewigt sind. Er wurde aber auch nach seinen Reisen mit der Film- und Fotokamera in der Welt gefragt und erzählte von seinen Erlebnissen als Weltenbummler und Filmemacher.

Talkgast Joseph Hannesschläger und Klaus Beer

INKA hat in den bisher ausgestrahlten Ausgaben dieser Sendung schon viele prominente Talkgäste begrüßt, darunter z.B. Ralf Moeller, Heinz Rudolf Kunze, Udo Walz, Isabell Varell, Ingrid Steger oder Joey Kelly, um nur ein paar der Promis zu nennen, die bei der Moderatorin auf der Talkshow-Couch Platz nehmen durften. Prominenter Talkpartner in dieser Ausgabe ist der Schauspieler JOSEPH HANNESSCHLÄGER, bekannt auch als Hauptkommissar „Korbinian Hofer“ aus der beliebten TV-Serie „Die Rosenheim Cops“.

Um den Fernsehzuschauern zu zeigen, wie solche Handabdruck-Aktionen in der Praxis ablaufen, hat Klaus Beer eine Tonschale ins Studio mitgebracht, in der der Schauspieler seine Hände drücken soll. Millionen von Fernsehzuschauern können so miterleben, wie die Stars, in diesem Fall der Schauspieler Joseph Hannesschläger, in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen wird.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JOSEPH HANNESSCHLÄGER um zu sehen, wie so ein „Signs of Fame“-Shooting in der Praxis abläuft. Da die Aktion aber in einer Fernsehsehndung durchgeführt wurde, konnte das Prozedere der Aktion nicht so ausführlich wie sonst üblich durchgeführt werden. Trotzdem erhält man in unserer Story einen recht guten Eindruck über den Ablauf, da Klaus Beer Joseph Hanneschläger auch vor der Fernsehkamera erklärte, was er tun muss, um möglichst plastische Handprints zu hinterlassen. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie.  Die Bilder aus der TV-Talkshow „Inka!“ selbst wurden vom Fernsehgerät abfotografiert, da in der Sendung selbst keine Möglichkeit bestand Fotos zu machen. Wir bitten deshalb die verminderte Bildqualität zu entschuldigen.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Handprints im Fernsehstudio

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet oder in einem Fernsehstudio, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste Hintergrund und eine Fernsehkulisse das optimalse, was man sich für das Shooting nur wünschen kann. Und wenn die Ehrung dann noch live vor Fernsehkameras erfolgt und das Millionen von TV-Zuschauern an den Bildschirmen sehen – da geht einfach nichts drüber…

So drückte z.B. Guido Cantz in der Fernsehkulisse von „Verstehen Sie Spass?“ bereits seine Hände in feuchten Ton, ebenso Elton in der TV-Sendung von „Wer weiß denn sowas?“ oder Stephanie Stumph im „Riverboat“. Auch der Moderator von „Sonnenklar TV“, Jan Kunath, hinterließ seine Handprints vor laufender Fernsehkamera. Auch da war Klaus Beer mit dem Fernweh-park live auf Sendung, eine ganze Stunde lang.

Der Rosenheim-Cop in Ton

Nachdem Inka Bause Klaus Beer über den Fernweh-Park interviewt hat und dieser versuchte, vor der TV-Kamera so kurz als möglich die Idee, Entstehung und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekst vorzustellen, geht es zur Sache. Klaus soll anhand der Aufnahme des weiteren Talkgastes JOSEPH HANNESSCHLGER in die „Signs of Fame“ die Fernsehzuschauer  miterleben lassen, wie das so vonstatten geht.

INKA selbst drückte bereits vor 8 Jahren, am 18. Dezember 2005 backstage ihrer TV-Weihnachtssendung in Chemnitz ihre Hände in feuchten Ton und so kennen sich Inka und Klaus recht gut und sind auch vor der Fernsehkamera per Du.

Dann geht es zur Sache. Joseph Hannesschläger ist ganz Ohr, was Klaus Beer nun zu sagen hat. Wie das gemacht wird. Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Da der „Rosenheim Cop“ wissen möchte, welche Kraft er aufwenden muß, damit sich die Konturen seiner Hände auch wirklich gut im Ton abzeichnen, soll das Klaus am besten einmal aufzeigen. Und so drückt dieser einmal kurz, aber fest auf seine Hand.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Aber auch Joseph Hannesschläger erhebt sich von der Couch und stemmt sich mit viel Power auf seine Hände.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem er die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da würde auch Joseph Hannesschläger sicher gerne mtimachen, wenn nicht die Sendezeit wäre. Wie erwähnt, konnten im TV-Studio nicht alle Posen umgesetzt werden. Es war nur wichtig, dass die Fernsehzuschauer einmal live miterleben konnten, wie die Stars ihre Hände in Ton verweigen. Und das ist sichtlich gelungen.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Joseph Hannesschläger seinen Namenszug in die graue Masse.

„Wow“ – die Studiogäste gehen voll mit

Geschafft. Die Studiogäste spenden Beifall. Doch auch während der Handabdruck-Aktion waren sie voll bei der Sache. Dann als Klaus auf die Hände des Schauspielers drückte, ging ein Raunen und Tuscheln durch die Zuschaurreihen und auch so mancher leiser Lacher oder „Wow“ war zu hören.

Wie bereits erwähnt, war eine ausführliche Dokumentation der Handprint-Aktion mit Jospeph Hannesschläger in diesem Fall nicht möglich. Aber diese können die Besucher unserer Hompeage bei all den anderen Stars sehen. Wichtig war die Atmosphäre der Handabdrücke in einer Fernsehsendung selbst zu dokumentieren. Übrigens: Ein Star-Schild gab es auch nicht. Das wird mit einem Bild von der Handabdruck-Aktion nachträglich produziert. Klaus Beer braucht dann nur nochmal einen Termin mit Joseph Hannesschläger, damit dieser sein Grußschild signieren kann. Vielleicht gibt es einmal ein Treffen am Set bei den „Rosenheim-Cops“. Klaus: „Ich schaue sonst kaum Serien, aber diese regelmäßig. Das ist schon Kult.“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit JOSEPH HANNESSCHLÄGER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JOSEPH HANNESSCHLÄGER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Klaus Beer: „Ich mache nichts gegen meine Überzeugung, selbst vor einem Millionenpublikum nicht…“

Gast in dieser Fernsehsenung war auch eine Dame, die als „Schamanin“ angekündigt wurde und die die Gäste der Talkshow und das Studiopublikum bat aufzustehen, um ein bestimmtes Ritual zu zelebrieren. Dabei sollte jeder eine eigene „Erfahrung“ in spiriuteller Weise machen. Doch Klaus Beer machte da nicht mit.

Beer: „Ich bin zwar nicht auf der Couch sitzen geblieben und ebenfalls aufgestanden, aus Höflichkeit, aber dieses Ritual habe ich nicht mitgemacht. Ich bin praktizierender Christ und glaube einzig und allein an Gott und an Jesus Christus und an keinen anderen Firlefanz und Hokuspokus. Natürlich auch nicht an Horoskope. Und da ich nicht weiß, was Schamanen wirklich so tun, lasse ich lieber die Finger davon. Es muss ja vielleicht gar nichts mit Geisterbeschwören oder gar Okkultismus zu tun haben. Denn sich auf so etwas einzulassen, oft auch nur aus Spass, ist sehr gefährlich.“

Klaus Beer weiter: „Und sollte ich da mitmachen, nur weil ich im Fernsehen bin und mich die Leute vielleicht schief anschauen, wenn ich mich da ausgrenze? Nie und nimmer. Im Gegenteil. Selbst vor einem Millionenpublikum verbiege ich mich nicht, beteilige ich mich nicht an etwas, was ich mit meiner Einstellung zum Leben, Glauben oder Seelenfrieden nicht vereinbaren kann.

Deshalb nicke ich Dinge in der Welt, die ich nicht für gut heiße, Ungerechtigkeit und Dummheit der Menschen, nicht einfach ab. Ich packe im Fernwehpark auch heiße Eisen an und habe z.B. Angela Merkel bei der Atomlaufzeitenverlängerung ein Schild „Atomkraft nein Danke“ über ihr Star-Schild genagelt. Als sie dann umdachte und Deutschland in der Atomenergie mit gutem Beispiel voran ging, habe ich es wieder abgenommen und ihr dafür auch wieder Danke gesagt. Das ist noch heute im Fernweh-Park zu lesen.

Ich habe konkrete Vorstellungen für das friedvolle Zusammenleben von Menschen aller Kulturen und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten. Aber es gibt für mich auch bestimmte Tabubereiche, von denen ich mich grundsätzlich distanziere. Die Menschen aber gewähren lasse… Denn jeder Mensch soll für sich selbst entscheiden. Jemanden seinen Willen aufdrängen oder seine Religion oder gar ein Land unterdrücken wie China es mit Tibet getan hat, sind wie Rassismus und Antisemitismus. Für mich das absolute NoGo. Deshalb soll jeder seine Religion oder Gedankengut frei ausüben dürfen, wenn es nicht gerade anderen schadet – nur mitmachen muss ich nicht alles.

Als Weltenbummler denke ich global – jeder Mensch und jede Kultur sollte in Frieden und mit Respekt gegenüber den anderen Erdenbewohnern leben – und dazu gehören auch Tiere und Pflanzen, unsere Wälder, Flüsse, Natur. Deshalb respektiere ich auch die Dame, die sich Schamanin nennt, distanziere mich aber selbst von ihrem Tun.“

Inka!“ – Eine tolle Talkshow!

Es war eine tolle Sendung. INKA hat super moderiert und Klaus freut sich, sie demnäscht als Fitnesstrainerin auf dem „Traumschiff“ über den Bildschirm flimmern zu sehen. Und ab und zu mailen die beiden auch miteinander. Klaus: „Inka ist eine ganz ganz Nette…“

Ach ja, wer die Bilderstrecke genau anschaut wird ein Bild finden, auf dem Joseph Hannesschläger vom Sofa aufgestanden ist und mit vollem Gewicht seine Hände in die graue Masse presst. Davor lehnt ein Schild mit der Aufschrift „Freibad“. Welche Bedeutung hat das, welcher Zusammenhang besteht zu der Handprint-Aktion? Keine. Da es ja um SCHILDER für den Fernweh-Park geht, hat INKA ein Schild mitgebracht. Und da man auf die Schnelle nichts fand, stellte der Bauhof der Stadt Berlin eben dieses zur Verfügung… Klaus Beer: „Eigentlich soll es ja um Städte gehen, mit dessen Namen man sich im Kopfkino um die Welt träumen kann, so der Grundgedanke des Projekts. Nun ja, und da es im Studio ziemlich heiß war und die Handabdruck-Aktion anstrengend, könnte sich Joseph Hannesschläger mit Blick auf dieses Schild nach dem kühlen Wasser in einem Freibad sehnen…“

Last not least gab es noch Fotos mit allen Teilnehmern und natürlich auch vor dem Logo ihrer Sendung „Inka!“ Und: Ein lecker Essen vor den Fernsehkameras wie man in unserer Bilderstrecke sieht. Denn in der Sendung waren auch ganz besondere Köche eingeladen.

Fotos: Sigi Obermüller

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.