Gregor Schlierenzauer

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit BILDERN über die Aufnahme von GREGOR SCHLIERENZAUER in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

 GREGOR SCHLIERENZAUER ist bereits jetzt der Springer mit den meisten Siegen im Weltcup (auch historisch). Dabei hat er auch die meisten Weltcuppunkte geholt. Doppelter Sieger der Vierschanzentournee (aktuell), mehrfacher Weltmeister im Skispringen und Skifliegen, Team-Olympiasieger und duzentfacher Österreichischer Meister.

Er gilt als einer der erfolgreichsten Skispringer aller Zeiten. 2007 wurde er mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet. 

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 06. Oktober 2013.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Verinsmitglieder Markus Stettner traf für den Fernweh-Park  GREGOR SCHLIERENZAUER in Fulpmes/Österreich.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von GREGOR SCHLIERENZAUER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Markus Johannes Stettner, Herausgeber der Internetplattform „Jumpworld“ und zugleich Fernwehpark-Vereinsmitglied ist begeisterter Fan des alpinen Wintersports und so war es geradezu ein Muß, den erfolgreichsten Skispringer aller Zeiten in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts aufzunehmen. Da Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu dem Termin des Treffens mit dem großen Skispringstar leider verhindert war, nahm Markus Stettner die Ehrung für den Fernweh-Park in Fulpmes / Österreich vor.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Wenn Initiator Klaus Beer bei der Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ dabei ist, ist er vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Doch in diesem Fall achtete man vor Ort nicht auf den passenden Hintergrund. Die Schildsgnierung fand einfach mitten auf einem Gehweg in Fulpmes statt. Klaus Beer: „Wenn man aber die spannende und nervenaufreibende Jagd nach der Unterschrift liest, die sich rund um die Schildsignierung entspann, kann man froh sein, die Signatur  überhaupt erhalten zu haben. Da hätte die Signierung auch auf einem Kirchturm oder sonstwo sein können – es wäre egal gewesen. Hauptsache „das Ding ist drauf.“ Und ein paar „Beweisbilder“, auch egal, wenn man darauf die Beine der Umstehenden sieht, sind im Kasten.

Während Gregor Schlierenzauer sein Star-Schild signiert, blicken wir mit dem spannenden Erlebnisbericht von Simone Weibrecht und Markus Stettner zurück zu seinen Erfolgen und bis zum Wettlauf um die Schildsignierung selbst – denn alles sollte anders kommen wie geplant….

Auf der Jagd nach dem schwarzen Yuwel (Autogramm)

oder:

Wie das Star-Schild ins Stubaital und zurück in den Fernweh-Park kam

Dass Gregor Schlierenzauer nun als neuer Star aufgenommen wurde, hatte vor allem zwei Gründe. Zunächst natürlich die Erfolge, die Österreichs Superstar errungen und auch seine soziale Ader. Die zeigte sich auch bei der Signierung des Schilds, als er spontan eine Aktion unterstützte, die Sachspenden nach Rumänien bringt – in eine Region, die weit abseits von EU und Wirtschaftlichkeit noch immer in einer Art dritten Welt vor sich hinvegitiert – und das mitten in Europa.

Mit gerade einmal 23 Jahren ist Gregor Schlierenzauer einer der erfolgreichsten Skispringer aller Zeiten. Ein Jahrhunderttalent, wobei das Wort Talent lange nicht mehr richtig ist. Gregor ist ein Könner. Der Tiroler hat inzwischen fast alles gewonnen und mehrere Rekorde gebrochen. 50 Siege im Weltcup stehen zu Buche auf seiner Haben Seite. So viel wie kein anderer. Die Skisprunglegende Matti Nykänen hat 46 Siege errungen – in seiner gesamten Karriere. Der beste Deutsche – Martin Schmitt 28. Daneben hat Gregor die meisten Skiflugbewerbe gewonnen und ist aktuell auch der Sieger des Skiflug Weltcups. Im Gesamtweltcup hat er mit 2083 Punkten auch die meisten Punkte innerhalb einer Saison geholt – bei 13 Siegen in 27 Wettbewerben – 2008/2009. Ebenfalls Rekord. Dazu hat er 2 mal die Vierschanzentournee gewonnen. Hintereinander. 2012 und 2013. Im Winter geht er als erneuter Titelverteidiger an den Start. Wie gesagt: Gregor wird am 9. Januar erst 24 Jahre alt.

Idol im Alpenland

Nicht nur in Österreich ist Gregor daher ein Star. Dort ist er aber mehr als das. Im wintersportverrückten Alpenland ist er ein  IDOL. Egal wo Gregor ist, sind die Massen. Wenn er vom Bakken springt ist er allein. Danach ist er von Autogrammjägern, Fans und Groupies umringt. Der Musterathlet sieht eben auch noch gut aus und so mancher Mädchentraum wird wohl ihm gegolten haben.

Nordicjumpworld

Der beste Skispringer – vielleicht – aller Zeiten und der Fernweh-Park – das passt zusammen. Dachten sich auch Klaus Beer und Markus Stettner, der seit einigen Jahren die Internetplattform „Nordicjumpworld“ betreibt.

Auf dieser professionellen Sportseite berichtet er regelmäßig über das Skispringen und die nordische Kombination. Um stets auf dem Laufenden zu sein und auch aktuelle Fotos und Berichte zu präsentieren, hat er sich ein Team zusammengestellt. Von Almaty bis Planica, von Oberstdorf bis Predazzo. Überall, wo gesprungen oder kombiniert wird ist jemand vor Ort. Auf eigene Kosten. Denn das Ganze setzt einfach viel Enthusiasmus voraus.

Das Ergebnis sieht man dann meist gleich auf der Website. Aus dieser Arbeit heraus entsprangen natürlich auch viele persönliche Kontakte. Anfangs belächelt, bekommt man inzwischen fast jede Interviewanfrage. Daraus entstehen dann auch persönliche Kontakte. Wie zu Felix Gottwald – DER Ikone der nordischen Kombination, der heute als Mentaltrainer arbeitet. Natürlich auch zu den deutschen Assen um Martin Schmitt, Karl Geiger, Michael Neumayer, Johannes Rydzek oder Eric Frenzel.

Die Liste ließe sich auch international beliebig weiterführen. Bill deMong, Jason Lamy Chappuis oder Janne Ahonen, nur um einige zu nennen. Dennoch. In Österreich gestaltet es sich manchmal schwieriger, an die Stars wirklich heranzukommen. Nicht in der nordischen Kombination, aber im Skispringen.

Andreas Kofler, Thomas Morgenstern oder Martin Koch sind echte Stars in einem Land, das für sich herausnimmt, Wintersportland Nummer eins in der Welt zu sein. Gregor Schlierenzauer ist da der Superstar. In Fulpmes im Stubaital zu Hause schottet sich der „Schlieri“ regelrecht ab. Sein Privatleben ist ihm heilig. Seine Familie und seine Freundin hält er komplett aus dem Trubel um seine Person heraus. Sein Manager ist sein Onkel. Markus Prock, der zwischen 1981 und 2002 zehnmal den Gesamtweltcup im Rennrodeln gewann und zweimal Weltmeister wurde. Auch er Spitzenklasse und der erfolgreichste Rennrodler Österreichs.

Das es zur Schildersignierung kam, hatte vor allem zwei Gründe. Simone Weibrecht aus Naila, die Mutter der gemeinsamen Tochter Frieda, hat sich in den letzten sechs Jahren ein freundschaftliches Verhältnis zu Gregor Schlierenzauer aufgebaut. In den sehr seltenen – von Fans ungestörten Momenten – ist da auch mal ein kurzer Plausch möglich. Auch Gregor weiß das zu schätzen – unvergesslich seine persönlichen Glückwünsche zur Geburt der Tochter.

Nervenkrieg: Wettlauf um die Unterschrift

Markus Stettner hat mehrfach mit Markus Prock telefoniert und schließlich ein Event organisiert. Innsbruck – an der Bergiselschanze – nach der Siegerehrung der österreichischen Meisterschaften. Doch es sollte anders kommen.

Markus erzählt: „Das Schild hatten wir. In Österreich waren wir auch. Die Meisterschaften fanden an zwei Tagen statt. Erst in Stams in Tirol und am kommenden Tag in Innsbruck. Die Kombinierer hatten dann am Nachmittag noch ihren abschließenden Lauf in Fulpmes, Gregors Heimatstadt. Zur Sicherheit hatten wir schon in Stams alles dabei. Das Schild, den wasserfesten Stift und die Kamera. Während wir die Wettbewerbe anschauten regnete es in Strömen. Es sollte sich auch nicht ändern. Dennoch wagten wir einen Ausflug ins Springerlager. Und es gelang uns auch mit Gregor Schlierenzauer kurz zu sprechen. Frechheit siegt. Dann aber kam die erste böse Überraschung. Gregor wusste nichts von unserer Aktion. „Von meinem Onkel hab ich die letzten sechs Wochen nichts mehr gehört“. Aktion geplatzt? Nein. Wir erzählten ihm vom Fernwehpark und dem Friedensprojekt und er zeigte sich angetan. „Ok – dann machen wir das dann in Innsbruck.“ Sichtlich erleichtert freuten wir uns auf den nächsten Tag.

In Stams flog Gregor an der Medaille vorbei. Nachdem er im ersten Durchgang überragend in Führung lang, vermasselte er den zweiten Durchgang komplett. Rang fünf stand zu Buche. Kein Platz für einen Überflieger. So waren wir also in Innsbruck. Mit Schild und positionierten uns gleich am Springerturm. Dort, wo die Springer ohnehin vorbei müssen. Auch Schlierenzauer. Er kam und begutachtete das Schild. Er freute sich, aber er ärgerte sich auch. Über seinen Sprung in Stams.“

Ein Champion – ein Wort ! – Leider aber auch andere Erfahrungen im Showbiz

Das es bei Startreffs oftmal anders kommt als man denkt, davon kann Fernwehpark Initiator Klaus Beer ein Lied singen. Klaus: „Ich kann mir so richtig vorstellen, was da vor Ort abging.“ Da ist oftmals reibungsloser Ablauf Seltenheit. Nicht vorhersehende Probleme eher Normalität.“ Denn bei bislang über 300 Startreffs war oft Nervenkrieg angesagt. Angefangen von Ereignissen, die so nicht vorgesehen waren und die man wie hier nicht erwartet hat – bis hin zu hochnäsigen Tourbetreuern, regelrechten Kotzbrocken im Showbusiness, die ihr fehlendes Ego über den Star selbst definieren.

Beer: „Ich könnte ein Buch darüber schreiben, dem Leser würden die Haare zu Berge stehen. Das Interessante dabei. Die Stars selbst sind zu 99,9 Prozent Ok und sehr menschlich. Es ist der Dunstkreis um die Stars selbst, der leider auch negativ auf die Prominenten selbst abfärbt.“

Bei Gregor Schlierenzauer aber war die Verschiebung des Signierortes ein Umstand, den man voll verstehen und respektieren kann. Und es ehrt den Sportler sehr, dass er trotz allen Wettkampfstress zu seinem Wort stand und die Aktion durchführte. Toll auch von Markus und Simone, solange am Ball geblieben zu sein, bis es letztendlich geklappt hat.

„Wir machen das heut Nachmittag in Fulpmes“

Markus Stettner berichtet weiter: „Passt auf, wir machen das heut Nachmittag in Fulpmes. Ich hab jetzt den Kopf nicht frei und möchte ohne Medaille auch nicht von hier weg.“, sagt Gregor. Wir hatten, oder mussten, natürlich Verständnis haben. Auch wenn es die letzte Chance werden sollte. Den Wettkampf sahen wir noch an und dann ging`s auch schon ab ins 20 km entfernte Fulpmes. Schild eingepackt und dann gewartet. Die Kombinierer ermittelten dort ihren Meister.

Irgend jemand hatte gesagt, dass Gregor die Siegerehrung durchführt. Aber nichts geschah. Der Wettkampf war längst vorbei, die Siegerehrung vorbei. Aber von Schlierenzauer –keine Spur. Ich ging noch ein letztes Mal auf und ab. Dachte mir noch „na toll, der Beers Klaus wird begeistert sein, wenn er hört, dass das nichts war“. Überlegte noch – ok Klingenthal im November, da ist er auch dabei und schwörte mir noch – das nächste Mal lässt einen Star gleich unterschreiben – zwei Chancen hatten wir ja schon. Während dieser Gedanken sehe ich eine Red Bull Mütze.

Und so eine silbern-blaue Mütze nur EINER… Abseits der Menge, die sich langsam auflöst und recht unscheinbar am Eck steht da DER Superstars der Skisprungszene. Mit seiner Freundin und seiner Mutter. Wo sie ihn in Innsbruck fast erdrückt hätten vor Autogrammwünschen und Interviews hatte er sich in seiner Heimatstadt einfach versteckt um in Ruhe zuzusehen.

Als wir auf ihn zugehen grüßt er freundlich und sagt „ Ich hab schon auf euch gewartet. In der Menge wär ich erdrückt worden“. Sofort entfaltet sich eine familiäre Atmosphäre. Ich erzähl dem Skisprung-Superstar nochmals was es mit dem Fernweh-Park auf sich hat. Und während Gregor mir noch geduldig zuhört, unterhält sich Simone bereits angeregt mit seiner Mutter.“

Dann folgt die Signierung. Zur Sicherheit fotografieren gleich zwei – Simone Weibrecht und Simone Jannasch – die extra aus Duisburg für diese Aktion angereist war. Selbst bekennender Schlierenzauer Fan. Gregor selbst ist die Ruhe weg und stellt sich all unseren Fragen. Über sein kommendes sportliches Ziel: Olympiagold in Sochi2014 bis hin zu möglichen Rücktrittsgedanken danach. Auch wenn er darauf keine direkte Antwort gibt, so lässt sein Gesichtsausdruck doch erkennen – Der Kerl brennt noch und mehr denn je!

Dann präsentieren Markus Stettner und Gregor Schlierenzauer das signierte Star-Schild. Markus hat noch drei Miniaturschilder dabei. Zwei für die Sponsoren und eines für ihn als Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“.

Markus Stettner: Als ich ihm dann sein persönliches Schild überreichen will sagt er: „Ich habe so viele Ehrungen, Medaillen und Pokale zu Hause, ich weiß gar nicht mehr wohin damit. Versteiger mein kleines Schild doch für einen guten Zweck“. Simones Vorschlag, es für die Aktion „Christen helfen Rumänien“ zu versteigern, fand er gut. Die Initiative aus Schwarzenbach am Wald sammelt das ganze Jahr über Sach- und Geldspenden und fährt diese mit Hilfstransportern in die ärmsten Gebiete Rumäniens. Schlieri ist eben nicht nur ein Star – sondern auch Mensch geblieben.“

Und Markus Stettner fotografiert am Ende der Begegnung noch eine Skulptur, auf der große Skispringer Gregor Schlierenzauer verewigt ist.

Schildübergabe im Fernweh-Park

Dann endlich findet die Reise des Schildes mit all seinen spannenden Begebenheiten rund um den Skispringestar im Fernweh-Park ein gutes Ende.

Markus übergibt das von Gregor Schlierenzauer signierte Grußschild an Klaus Beer, der sich freut, einen neuen Hochkaräter in der Rubrik „Sportler“ in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden ) Friedensprojekts verewigen zu können.

Da sich die Handprint-Aktion in Österreich sicher noch schwieriger gestaltet hätte, sollen die Handabdrücke alá Hollywood, in diesem Fall neben der Ehrung vor allem auch als öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt, bei seinem persönlichen Besuch im Fernweh-Park vorgenommen werden. Denn dorthin haben ihn Markus Stettner und Klaus Beer natürlich eingeladen…

Fotos: Schlierenzauer: Simone Weibrecht / Simone Jannasch
Fotos Fernwehpark: Klaus Beer

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