Ralf Moeller

RALF MOELLER, gelernter Schwimmmeister und Bodybuilder, errang 1986 in Tokio den Weltmeistertitel der Amateure (IFBB Mr. Universum).

Auf Grund seiner stattlichen Größe von 1,96 Meter und seines muskelbepackten Körpers wurde HOLLYWOOD auf ihn aufmerksam und er erhielt so manche Rollen in großen Hollywood Produktionen wie z.B. in „Cyborg“ oder „Universal Soldier“ mit Jean Claude van Damme.

Weiter ist Ralf Moeller der erste Deutsche, der mit einer Hauptrolle in einer US-Serie auftrat und zwar 1997 in „Conan“. Danach folgten Hollywood Blockbuster wie u.a. „Gladiator“ (2000), „The Scorpion King“ (2003) und „Pathfinder“ (2007). Weiter war er in Filme wie „“Far Cry“ (2008), „The Sword and the Sorcerer 2“ und in „The Tourist“ (beide 2010) zu sehen. Desweiteren in „Sabotage“ (2014), „Love, Hate & Security“ (2014) sowie in Til Schweigers TATORT Kinofilm „Tschiller: Off Duty“ (2016).

2006 startete Ralf Moeller zusammen mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Initiative („Starke Typen“), die Kindern in sozialschwachem Milieu eine positive Lebenseinstellung vermittelt. Weiter engagiert er sich in der Organisation „Dolphin Aid“, die Delfintherapien für behinderte Kinder ermöglicht.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 30. Juni 2010.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Über Hollywood, Spanien und England in die „Signs of Fame“

Fernwehpark „Signs of Fame“ Staragentin der Neuen Bundesländer, Waltraud Raubold, traf Ralf Moeller das erste Mal in Chemnitz, wo er bei einer TV-Sendung mit Florian Silbereisen (im „Signs of Fame“) Stargast war. Waltraud sprach ihn dort auf den Fernweh-Park an und übergab ihm das neue Fernweh-Park Prospekt, in dem alle bisherigen Stars im „Signs of Fame“ abgebildet sind.

Ralf Moeller, offen für alle Projekte, bei denen hilfsbedürftigen Menschen geholfen werden kann, war von der Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts begeistert und sagte der Aufnahme in die „Signs of Fame“ sofort zu. Doch dafür mußte erst noch ein geeigneter Termin gefunden werden. Und das war nicht einfach. Denn Ralf Moeller ist ein gefragter Mann und laufend für Dreharbeiten, TV-Sendungen oder karitativ unterwegs – wenn er nicht gerade zuhause in Los Angeles ist, wo er wohnt.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

So telefonierten Ralf Moeller und Klaus Beer des öfteren miteinander, um einen entsprechende Möglichkeit und Termin zur Durchführung seiner Ehrung zu finden. Klaus: „Einmal erwischte ich ihn in L.A. meiner Lieblingsstadt in Amerika, kurz bevor er zum morgendlichen Training ging, dann wieder einmal in Spanien, und aktuell jetzt in England.“ „Meine Maschine fliegt um 12.50 Uhr, wir können die Aktion dann gerne um 16.30 Uhr in München machen…“ sagte Ralf zu Klaus am Telefon.

So trafen sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer und der Fernweh-Park Fotograf am 30. Juni 2010 auf der Dachterasse des Hotels „Vier Jahreszeiten“ in München.

 STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von RALF MOELLER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Fachsimpeln über Hollywood, Delphine und „Starke Typen“…

Donnerstag,1. Juli, Hotel Bayerischer Hof in München. Ein heißer Sommertag. Klaus: „Fast so heiß wie in Malibu“. Doch über den Dächern von München, auf der Dachterrasse des Hotels, läßt es sich aushalten. Und genau dort ist Klaus Beer mit Ralf Moeller verabredet.

Er kommt in Jeans, Sandalen, weißem, offenen Hemd, Sonnenbrille und einer dicken Zigarre im Mund. Braugebrannt, locker, lässig und unendlich cool.

Nach einem herzlichen Willkommen fragt Klaus, der sich mit Ralf duzt: „Ralf, rauchst Du und Arnie (Arnold Schwarzenegger, sein Busenfreund in Hollywood ist mit ihm im gleichen Zigarrenclub), eigentlich die gleiche Zigarrenmarke…?

Gute eineinhalb Stunden nimmt sich der Filmschauspieler Zeit für das Treffen. Gelegenheit, über viele Dinge zu reden, über seine Zeit als Schwimmmeister bis zu seinem Engagement für sozialschwache Kinder (Hilfsprojekt „Starke Typen“) und sein Bemühen, körperbehinderten Kindern eine Delphintherapie zu ermöglichen – und eben über die Zigarren von Arnie..

Dabei kommt Klaus auch auf sein über alles geliebtes LOS ANGELES und HOLLYWOOD zu sprechen und sagt: „Nur mein Körper ist hier in Deutschland anwesend. Seit über 30 Jahren bin ich in Gedanken und im Herzen nur in L.A. und Hollywood. Ich war bislang 23 Mal in den USA, habe dort acht große Reisefiilme gedreht und versuche jedes Mal über L.A. zu fliegen, um dort einfach ein paar Tage zu verbringen.“

Mit Haut und Haaren verliebt: In L.A. und HOLLYWOOD

Während Ralf einen Shake bestellt, aber ohne Sahne (Klaus augenzwinkernd: „Aha, du mußt das sonst wieder abtrainieren…“), gesteht ihm Klaus seine große Liebe – zu L.A. „Ich liebe einfach das Feeling dort, alles was mit der Traumfabrik zusammenhängt – Santa Monica, Venice Beach, den „Walk of Fame“ natürlich und die dortigen Star-Sterne – deshalb habe ich ja auch den `Boulevard der Humanität` im Fernwehpark geschaffen und vergebe dort, ähnlich des Starwalks in L.A. Star-Sterne an Prominente, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren.“

Von diesem ganz privaten Treffen, hoch über den Dächern von München, existieren keine Bilder. Denn dazu hat Klaus keine Kamera mitgenommen. Denn diese erste Begegnung soll einfach ein wunderschönes privates Treffen bleiben. Während des Plauderns überreicht Klaus Ralf seinen Bildband „Route 66“ als Erinnerung an seine Aufnahme in die „Signs of Fame“. Denn Ralf Moeller und Arnold Schwarzenegger sind in L.A. des öfteren mit dem Motorrad unterwegs. Und da interessiert ihn sicher die Kultstaße Amerikas. Klaus: „Solltest Du mal für einen Film spezielle Bikerlocations auf der 66 suchen, ruf mich einfach an. Ich kenn mich da ganz gut aus. Auf der Suche nach den letzen Nostalgiepunkten und 66-Mythen für meinen Film habe ich da einige tolle Ecken aufgespürt…“

Die STAR-SCHILD Signierung

Noch vor dem entspannten Treffen auf der Dachterasse des Hotels „Vier Jahreszeiten“ hat Klaus Beer von einer netten Angestellten des Hotels einen Raum für die Ehrung zur Verfügung gestellt bekommen. Wie immer hat Klaus an einer freien Wandfläche alles bestens vorbereitet. Denn kein störender Hintergrund soll von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. [

So kann es nun gleich losgehen. Auf dem Weg dahin müssen Ralf und Klaus wieder an dem großen Pool auf der Dachterasse des Hotels vorbei, der Ralf als ehemaliger Schwimmmeister magisch anzieht. „Am liebsten würde ich da jetzt gleich mal reinspringen“, sagt er. „Du könntest mir mal das Schwimmen beibringen, denn das hat bislang niemand geschafft“, entgegnet Klaus, „denn ich bin absolut wasserscheu. Deshalb fahre ich auch immer am liebsten in die Wüste…“ Lachend erreichen beide den Raum. Ralf greift sofort zum Stift und signiert sein Star-Schild, mit dem er die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Für den „Gladiator“ der an Seite von Russel Crowe in dem gleichnamigen Hollywood Blockbuster kämpfte und den „Universal Soldier“, hat Klaus natürlich ein Star-Schild entwerfen lassen, auf dem der Schriftzug HOLLYWOOD prangt.

„Ich möchte mir für Euch Zeit nehmen“

Ralf Moeller sagt von sich, daß er „heiß“ ist, auf das Leben. Und das merkt man ihn auch an. Einmal dabei, ist er nicht zu bremsen, macht keine halben Sachen. Deshalb hat das Treffen auch so lange gedauert. Der Grund? Ganz einfach. Ralf am Telefon: „Ich möchte mir für Euch Zeit nehmen, die Aktion nicht einfach in fünf Minuten abhandeln“. Ist das nicht wunderbar? Ist Ralf Moeller nicht ein toller Mensch? In Hollywood zuhause, mit den Großen der Welt auf Du und Du, und doch so menschlich geblieben.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star, wie heute.

Denn wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit RALF MOELLER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit 

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu kommen…

Doch bei Ralf Moeller ist das absolut nicht nötig. Ralf legt sich so ins Zeug, dass man sogar Sorge haben muss, dass er mit der Hand bis auf den Boden der Schale drückt.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Ralf Moeller die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.  Doch auch Ralf bietet eine tolle Actionpose alá Hollywood.

„Und wann ist Arnold dran?“ fragte Ralf schon beim Durchblättern des Fernwehpark Prospekts auf der Dachterasse. „Ich hoffe bald“, antwortete Klaus. „Wir wollen Arnold Schwarzenegger bei der Einweihung seines Schwarzeneggers Museums in seinem Heimatort THAL in die „Signs of Fame“ aufnehmen. Ich stehe dazu schon lange mit Peter Urdl, dem früheren Bürgermeister und Schulfreund von Arnold in Verbindung. Wir warten jetzt nur noch auf den Besuchstermin von Schwarzenegger. Und wenn Dir unser Projekt gefällt, kannst ihm ja schon mal ein wenig davon erzählen. Das wäre toll.“

Und wenn Ralf Moeller vielleicht zum selben Zeitpunkt wieder in Germany ist, wenn die Einweihung des Schwarzenegger-Museums stattfindet, wäre es einfach nur Klasse, wenn er mit dabei wäre. „Dann präsentieren wir Ralf Moeller und Arnold Schwarzenegger, die ja bekanntlich seit vielen Jahren dicke Freunde sind, gemeinsam an einem Fernwehpfahl im Fernwehpark“ verspricht Klaus.

Eine Vision erfüllt sich: Der „Gladiator“ und der „Terminator“ zusammen mit dem Fernwehpark Initiator.

Nachtrag: Und so ist es dann auch gewesen. Bei dem Treffen mit dem „Terminator“ in Thal/Österreich ein Jahr später war auch Ralf Moeller mit dabei, nachzulesen in der großen Bilderstory von Arnold Schwwarzeneggers Aufnahme in die „Signs of Fame“.

Ein weiteres Wiedersehen fand dann nochmal zusammen mit Frau Dr. Auma Obama beim  „Sauti Kuu“ Jugendaward 2015 im Friedrichstadt-Palast in Berlin statt, siehe Bilderstory von Frau Dr. Auma Obama.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht der sympathische Hollywoodstar natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu Ralf Moeller: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Deine Handabdrücke und Dein Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Dir aber als Erinnerung an Deine Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe Deines Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“, wie mit Ralf – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Ralf Moeller zurückdenken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von RALF MOELLER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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