Jan Kunath „Sonnenklar.TV“ – „Kunath & Co Holiday Show“

Seit 2017 gehört JAN KUNATH zum Moderatoren Team des Münchner TV Reise-Senders „Sonnenklar.TV“ und ist zudem bundesweit als Moderator für das deutsche Musikfernsehen und anderen SRF Fernsehformaten wie „Sports Bar“ und „Gesundheitsmagazin“ tätig. Zudem moderiert er Galas, Messen, und Podium Talkshows sowie Events.  Seine ersten Erfahrungen vor der Kamera sammelte er bei Thüringer Regionalfersehen.

Weiter ist er als „Warm Upper“ für große Fernsehsendungen unterwegs und mit den Großen des Showbiz auf Du und Du. So ist er zum Beispiel u.a. dabei bei den ARD TV Sendungen „Gefragt, Gejagt“, „Wer weiß denn sowas“, Dingsda“, „Nuhr im Ersten“, „Flieg mit Mir“, „Jahresrückblück“, „Quizduell“, im ZDF bei „Kenners Köche“, „Kennste den?“ „ZDF Neo-Viel zu bieten“ oder im MDR bei „Kulthits“, „Stefanie Hertel- Meine Stars“, „Schlager und Meer“, im RBB bei „Jede Antwort zählt“ bei RTL „“Die 2 – Gottschalk und Jauch gegen Alle“, „Supertalent“, bei RTL 2 „Test the Nation“-Der große IQ Test“, bei SAT1 „Promi Big Brother“ und bei VOX „Grill den Henssler“. Zudem moderiert er Galas, Messen und Podium Talkshows sowie Events.

„Sonnenklar.TV“ ist ein deutscher Privatsender und gehört zum Portfolia von FTI Touristik. Seit 2010 ist er nach Ludwigsburg in München beheimatet. Das Programm besteht aus Verkaufssendungen von Pauschalreisen über Rundreisen, Städtereisen, Event- und Musicalreisen, Wellness- und Kurreisen, Kreuzfahrten, Selbstfahrerreisen, Skireisen, Mietwagen- und Camperangebote, Sprachreisen bis hin zu Last-Minute-Reisen sowie Linien- und Charterflügen. Pro Woche beträgt die Livestrecke von „Sonnenklar.TV“ 80 Stunden pro Woche. Immer Samstags gibt es die „Holiday-Show“ mit prominenten Gästen, die „Kunath & Co Holiday Show“.

Der Sender entstand aus der 2001 gegründeten Sendung „Urlaubsreif“ und wurde gleich danach in „Sonnenklar.TV“ umbenannt. Die technische Reichweite liegt bei circa 36,9 Millionen Fernsehhaushalten. „Sonnenklar.TV“ erzielte lt. Wikipedia im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von 246 Millionen Euro.

Seit 1997 wird von „Sonnenklar.TV“ der Touristik- und Medienpreis „Goldene Sonne“ verliehen, seit 2011 im Rahmen einer großen Gala. Diese Auszeichnung erhielt im Jahre 2017 auch die Hollywoodlegende Elke Sommer, die bei der Eröffnung des neuen Fernweh-Parks im Markt Oberkotzau am 18. Mai 2018 Stargast war und dort ebenfalls in die „Signs of Fame“ aufgenommen wurde, hier die BILDERSTORY mit Video dazu. Weiter werden Preise für Hotels, für das Reisebüro des Jahrs und für das beste Kreuzfahrt Engagment vergeben.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 13. Oktober 2018.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen JAN KUNATH bei „Sonnenklar.TV“ in der „ Kunath & Co Holiday Show“ im Sendestudio München.
STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme des TV-Moderators JAN KUNATH in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen, Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.
Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren oder gar auf den Roten Teppich – bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Großer Fernsehauftritt für den Neuen Fernweh-Park in Oberkotzau

Auf Einladung von „Sonnenklar.TV“ fuhr Fernwehpark Initator Klaus Beer mit der Fernwehpark Crew am Samstag, den 13. Oktober 2018 nach München, um in der Live-Sendung  der „Jan Kuneth Holiday Show“ den Fernweh-Park vorzustellen und dabei auch dessen Moderator selbst mit der Signierung eines Star-Schildes und seinen Handabdrücken in Ton in die „Signs of Fame“ aufzunemen.

Vier Stunden dauerte die Sendung, von 19.00 bis 23.00 Uhr. Neben Klaus Beer waren weitere Talkgäste der Fernsehshow eingeladen, darunter der Schauspieler TOM BARCAL, der bereits im „Signs of Fame“ vertreten ist und die Schlagerlegende G.G. ANDERSON. Gerd Grabowski, wie Anderson mit bürgerlichen Namen heißt und daraus kein Hehl macht, drückte backstage der Sendung seine Hände in feuchten Ton. Jan Kunath freute sich sehr, diesen berühmten Schlagersänger und Textdichter/Komponisten in seiner Sendung zu haben, der bislang über 1000 Musiktitel für die Creme de la Creme der Schlagerstars schrieb.

Als die Fernwehpark Crew das FTI Gebäude in der Landsberger Straße erreicht, sind erstmal alle Türen und Tore verschlossen. Denn es ist schließlich Samstag, kurz nach 17.00 Uhr. Doch es muss sicher jemand da sein, denn die LIVE Holiday Show beginnt um 19.00 Uhr. Klaus ruft den Moderator Jan Kuneth an und teilt mit, dass man vor Ort sein. Und Jan läßt es sich nicht nehmen, persönlich zu kommen und das Rolltor zur Tiefgarage auszuschließen. Die Begrüßung ist herzlich, hat sich der Moderator doch schon bei Ansicht des Star-Schild Entwurfes  sehr über das für ihn angefertigte Star-Schild und seine in der Sendung geplante Handabdruck-Aktion gefreut. Auch Klaus Beer ist gespannt darauf, denn heute kann er das vor Hunderttausenden von Fernsehzuschauern tun die dann sehen, wie so etwas vonstatten geht.

Das Malheur

Es ist viel zu schleppen: Zwei Star-Schilder (für Jan Kunath und G.G. Anderson), die Schild Stellage, eine Plastikschale mit zwei Tonformen, das dazugehörige Hockergestell sowie zwei Kamerataschen für Foto und Video. Da es mit umgehängter  schwerer Kameratasche nicht einfach ist, die ebenso schwere Tonformen vom Boden hochzuheben, stellt Klaus diese auf der Kühlerhaube seines Autos ab, um den Hebeweg zu verkürzen. In dem Augenblick, wo er sich die Kameratasche umhängt, gibt es einen lauten Schlag. Die Plastikwanne mit den zwei Tonformen und dem Hockergestell obendrauf hjat sich selbständig gemacht und knallt von der Kühlerhaube auf den Boden des Parkhauses. Klaus glaubt seinen Augen nicht. Ein Bein des Hockers, auf dem die Tonform später für die Handprints liegen soll, ist weg, die Schweißnaht durchgebrochen. Also kein Hocker für die Handabdrücke… Das ist bitter, für G.G. Anderson, denn für Jan Kunath wird die Tonschale sowieso auf den Moderationstisch gestellt. Hier also kein Problem, dieses Malheur.

Und was macht der Moderator gut eineinhalb Stunden vor der Live-Show? Er packt mit an und schleppt auch einen Teil es umfangreichen Equipments in das Studio.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jedem Startreff vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch da die Ehrung heute direkt im Fernsehstudio stattfindet, ist das Problem schon mal gelöst. Es gibt keinen besseren Hintergrund, als die Fernsehkulisse selbst. Da die Aktion mit G.G. Anderson aber backstage stattfindet, ist die einzige dafür geeignete Möglichkeit für das Shooting der Vorraum zum Studio. Doch an allen Wänden hängen Bilder von Stars, die Gäste der Holiday Show waren. Und da der Hocker für die Tonform ihren Geist aufgegeben fragt Klaus Sabine, die nette Mitarbeiterin von „Sonnenklar.TV“, ob sie einen geeigneten Ersatz auftreiben könnte. Und sie kann. Kurze Zeit später kommt sie mit einem Plastikpuff zurück, der wie eine Giraffe bemalt ist. Da er aber kleiner als das immer zum Einsatz kommende Untergrundgestell ist, wird sich G.G. Anderson wohl oder übel auf den Boden setzen müssen, um seine Hände in den Ton drücken zu können. Klaus kann bald nichts mehr erschüttern. Bei vielen Startreffs passieren Dinge, die so nicht geplant waren, mit denen man überhaupt nicht gerechnet hat – wiederum aber „Stoff“ für unsere Stimmungsstories über unsere Stars im „Signs of Fame“…

Auftritt zu einer Zeit, wo bei Klaus Beer sonst das „Sandmännchen“ erscheint

Als dann Jan Kunath erscheint und ihm eröffnet, dass sein Part um 22.00 Uhr beginnt, rutscht Klaus erstmal das Herz in die Hose. Denn er ist kein Abendmensch und um diese Zeit kaum mehr in der Lage, vernünftige Sätze zu bilden. Ja, morgens um Sechs auf der Piste und der aufgehenden Sonne entgegen fahren, die Kamera griffbereit neben sich, das ist sein Ding. Aber jetzt eine ganze Stunde den Fernweh-Park vorstellen, LIVE, vor Hunderttausenden von Zuschauern. LIVE… Nun ja, wird schon werden. Aber erstmal ab in den Schminkraum. Dort versucht sich Klaus, mit Puder auf dem Gesicht und Pinsel um die Nase für die Sendung etwas zu entspannen…

Noch 30 Minuten bis zur Sendung. Tom Barcal kommt. Das Wiedersehen ist herzlich. War Tom doch zusammen mit Elke Sommer Ehrengast beim Grand Opening des Fernweh-Parks am 18. Mai. Tom ist zwischenzeitlich ein guter Freund geworden. Klaus: „Er ist ein Pfundskerl. Offen und immer ehrlich, authentisch. „Doch wo bleibt nur G.G. Anderson? Klaus muss ins Studio, denn er soll mit Jan Kunath, der mit seinem Star-Schild die Sendung anmoderiert dann auch ins Bild, um das Schild von G.G. Anderson in die Kamera zu halten, damit dieser so mit angekündigt werden kann. Ganz schön aufregend alles bis jetzt. Und erst in drei Stunden ist Klaus mit dem Fernweh-Park auf Sendung…

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JAN KUNATH und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie.

Erster Talkgast ist Tom Barcal, der zusammen mit seinem Produzenten seine neue CD vorstellt. Denn Tom ist nicht nur Schauspieler, er singt auch.

Sylvia Schildbach, die Fernwehpark Fotografin und Werner Mocker, der heute hinter der Videokamera steht, sind ebenfalls mit im Studio und werden dann den Auftritt von Klaus in Foto und Film für diese Bilderstory dokumentieren. Ab und zu schnappt sich Klaus selbst die Kameras und fotografiert und filmt hinter und zwischen den zwei Fernsehkameras hindurch die Talkrunde mit Jan Kunath und seinen Gästen.

G. G. Anderson ist zwischenzeitlich gekommen und führt auf dem Gang mit Klaus schon mal einen kleinen Plausch. Dieser hat den Schlagesänger vor vielen Jahren schon mal in der Olympiahalle in München getroffen, als er Roland Kaiser und Uwe Hübner in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat. Doch heute ist es auch für ihn soweit. Nachdem er sein neues Lied gesungen hat, verlässt der Schlagersänger mit der Fernwehpark Crew das Studio, um in dem Vorraum seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ durchzuführen. Aber davon soll die eigene BILDERSTORY von G.G. Anderson erzählen…

Bevor es mit dem Stimmungsbericht über die Handprint-Action mit JAN KUNATH weiter geht, hier Bilder von TOM BARCAL und G.G. ANDERSON und alles, was rund um die “ Kunath & Co Holiday Show“ so passierte…

Klaus Beer auf Sendung

Dann ist es soweit. Nachdem „De Lancaster“ in der Holiday Show einen Weltrekordversuch gestartet haben – 24 Stunden Schlager zu singen, nach dieser TV-Show geht´s in den Clubs von München weiter – kündigt Jan Kunath den letzten Talkgast in der heutigen Show an: Klaus Beer und seinen Fernweh-Park. Klaus Beer augenzwinkernd und schmunzelnd:  „Wer in einer Fernsehshow am Schluß auftritt, sozusagen als Höhepunkt, ist ja immer ein Weltstar, in diesem Fall der Fernwehpark…“

Ganze 60 Minuten hat Klaus dann Gelegenheit, über das Projekt zu sprechen und die Idee, Entstehung und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts vorstellen, nur unterbrochen von Reisespots und Vorstellung von Traumreisen, denn das ist ja die Grundlage dieser Sendung.

Kaum hat Klaus in dem roten Ledersessel Platz genommen, fällt alle Anspannung von ihm ab. Denn in dem Augenblick, wenn ein Objektiv oder Mikrofon auf ihn geichtet ist, ist er die Ruhe selbst. Hat er doch in den 18 Jahres des Bestehens des Fernweh-Parks schon reichlich TV-Erfahrung gesammelt und war schon mal Talkgast in einer Fernsehsendung, bei INKA BAUSE, die ihn in ihrer Talksendung „Inka!“ über den Fernweh-Park interviewte. Damals durfte der ebenfalls in der Sendung auftretende Schauspieler Joseph Hanneschläger, seines Zeichens Kommissar bei den „Rosenheim Cops“, seine Hände in Ton verewigen, denn INKA selbst hat das vor Jahren schon getan.

Die Bundeskanzlerin und die Sache mit den Kreuzfahrtschiffen…

Jan Kunath fragt Klaus Löcher in den Bauch und dieser antwortet souverän und oft auch recht locker vom Hocker darauf. Nur als er gefragt wird, ob er die Bundekanzlerin schon im Park hat und Jan auch sagt, dass Kreuzfahrten für Klaus nicht wirklich sein Ding sind, kribbelt es Klaus etwas im Bauch. Denn der Weltenbummler und Filmemacher muss kein Buffet haben und ist lieber auf der Piste, wenn es staubt und wenn der Schlamm spritzt. Hautnahes Landerleben ist seine Art zu reisen, Land und Leute und ihre Sitten und Gebräuche hautnah erleben. Zum Schlafen genügt ihm eine kleine Unterkunft mit null Luxus. Klaus: „Ich bin den ganzen Tag in Action, mit der Film- und Fotokamera und falle dann abends sowieso nur todmüde ins Bett. Da ist mir völlig egal, wo ich schlafe. Und zum Essen gehen wir in den USA am liebsten in die schrumpelige Motels, dort, wo die Trucker übernachten und frühstücken. Denn dort gibt es das beste Essen – und riesengroße Portionen. Teller, auf denen man das superschön dekorierte Essen erstmal mit der Lupe suchen muss, sind für mich ein Greul.“ Aber beide Fragen muss er gar nicht mehr beantworten – bei „Angie“ hätte er gesagt, dass jeder ein Grußschild signieren darf, der hinter den Werten und der Botschaft und Ideologie des Fernweh-Parks steht. Aber dazu war keine Gelegenheit mehr, denn die nächste Reise wurde eingespielt…

Ein Kameramann: „Endlich mal ein richtiger Weltenbummler, der nicht auf Luxus steht.“ Aber da soll`s ja demnächst noch einen geben, wie zu erfahren war: Andreas Kieling, der bekannte Tierfilmer, der natürlich ebenfalls schon im „Fernweh-Park“ vertreten ist.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nachdem Klaus in der Sendung den Fernweh-Park vorgestellt hat bekommt Moderator Jan Kunath glänzende Augen. Nun ist seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ an der Reihe und die Fernsehzuschauer können live erleben,  wie so eine Ehrung vonstatten geht.

Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.  Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Rufen der Fernweh-Park Fotografen geht heute nicht, denn die müssen sich heute mucksmäuschenhill hinter den Fernsehkameras postieren und von dort aus ihre Bilder machen, sprich Werner mit der Videokamera den Ablauf des Geschens backstage dokumentieren.

Jan im Ton

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Jan Kunath kommt mühelos alleine zurecht. Und wie. Klaus erschrickt förmlich, denn…

… da der Ton sonst immer zu hart ist und er vor der Fernsehkamera Jan Kunath nicht schwitzend sich abmühen lassen will, hat er zwei Tage vorher den Ton nochmal tüchtig gewässert, damit er auch schön weich ist. Doch jetzt ist das fast zuviel – oder villeicht garade richtig? Wie in Butter gleiten die Hände von des „Sonnenklar.TV“-Moderators in die graue Masse und Klaus beschleicht die Sorge, dass er unten wieder durchkommt. Das wäre dann auch nicht ideal. Doch keine Angst. Die Prints werden einfach nur super und Klaus sagt, dass nur noch „Muck“, Hartmut Schulze-Gerlach, Moderator der mdr-Sendung „Damals war`s“ noch besser reingekommen ist. Und das mit einer Hand, ohne mit der anderen zu drücken. Doch dieser war schließlich auch mal Betonbauer und hat unheimliche Kräfte in den Händen…

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen. Und auch Jan Kunath legt sein ganzes Körpergewicht auf den Ton. Herrliche Bilder für die Fernsehkameras, hollywoodlike. Action vom Feinsten.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Jan – Jan und Klaus sind in der Sendung auch auch schon davor per Du –  die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Jan Kunath gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Jan Kunath seinen Namenszug in die graue Masse.

Jan Kunath als neuer „Wetten dass…?“ – Moderator?

Zwischen den Einblendungen von tollen Reiseangeboten, bei denen Klaus schon mal glänzende Augen bekommt und am liebsten gleich den nächsten Silbervogel besteigen würde – Klaus ganz spontan: „Ägypten ist super…“ – wird getalkt. Und da macht Klaus Jan ganz spontan ein Kompliment: „Du machst das ganz fantastisch. Du rockst die Sendung“. Und als er erfährt, dass Jan Kunath erst kürzlich bei der „68iger Show“ in Hamburg bei Thomas Gottschalk dabei war sagt Klaus: „Bitte richte Thommy das nächste Mal wenn Du ihn siehst einen ganz lieben Gruß von mir aus. Sein KULMBACH-Schild hängt ja seit Jahren zusammen mit seinem Star-Schild im Fernweh-Park – und ich habe ein ganz besonderes Faible für ihn. Er mag die good old sixties, für mich die schönste Musik, die es ja gab. Und er hat seinen Wohnsitz in Malibu/Los Angeles, die Stadt, wo ich immer sein will…“

„Schade, dass es „Wetten dass…?“ nicht mehr gibt. Das war meine Lieblings Sendung im deutschen Fernsehen, gehörte einfach zu Samstag Abend. Aber wenn Thomas das nicht mehr macht, könntest Du das doch übernehmen, so toll, wie Du moderierst…“ Denn es hat den Anschein, dass Jan Kunath seine Moderation einfach so aus dem Ärmel schüttelt, so professionell ist sie und er selbst. Noch Sekunden vor der Ankündigung des nächsten Urlaubsangebots scherzt er mit den Talkgästen und checkt auch schnell mal die Fußballergebnisse auf dem Handy – und preist in der nächsten Sekunde schon wieder die tollsten Traum- und Schiffsreisen an… Klaus: „Ich könnte das nicht. Ich müsste mich laufend darauf konzentieren was ich als nächstes sage. Und Jan formuliert ganz sopant jeden Satz so druckreif, als würde er ihn von einem Manuskript vortragen. Ist aber nicht. Alles spontan, frisch von der Leber weg. Eben hochprofessionell. Alle Achtung!“

Klaus weiter. „Aber ich habe gehört, dass Thomas Gottschalk zu seinem 70igsten Geburtstag eine „Wetten dass..?“ Sendung „Reloaded“ moderiert – und vielleicht gibt es die dann auch wieder, in einer Neuauflage. Der Thommy ist einfach das Gesicht von „Wetten dass…?“ Aber sollte er es nicht wieder machen wollen, wär das nichts für Dich? Du wärst doch dafür sehr geeignet…“

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kameramann heute wiedermal Werner hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, aber meist amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen. Doch bei Werner ist er sich immer sicher. Werner hat eine ruhige Hand und eine gute Kameraführung. Da kann man was draus machen…

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im FILM, die Handprint-Aktion von JAN KUNATH mitverfolgen und auch sehen möchten, was hinter den Kulissen der „Kunath & Co Holiday Show“ alles so abläuft und auch nochmal das sehen wollen, was Klaus Beer alles zu dem NEUEN Fernweh-Park im Markt Oberkotzau sagt, hier das VIDEO:

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit JAN KUNATH zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an Tom Barcal, der das Treffen mit Jan Kunath und G.G. Anderson vermittelt hat – letzterer sollte eigentlich persönlich in den Fernweh-Park kommen, doch dadurch, dass er in dieser Sendung war, hat Klaus natürlich die Chance genutzt, ihn gleich hier in die „Signs of Fame“ aufzunehmen.

Danke auch an Sabine, die freundliche Mitarbeiterin von „Sonnenklar.TV“ und dem ebenso freundlichen Manager von G.G. Anderson. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Auch bald Kai Pflaume und Alexander Pommes im „Signs of Fame“?

Und da Klaus Beer alle großen TV-Moderatoren wie Thomas Gottschalk, Günter Jauch, Barbara Schöneberger, Frank Elstner, im Jahre 2001, einer der ersten Stars im Fernweh-Park, Jörg Pilawa, Markus Lanz, Johannes B. Kerner bereits im „Signs of Fame“ vertreten hat, aber immer noch nicht Kai Pflaume, obwohl viele Fans laufend danach fragen und hoffe, dass auch er bald mit seinem Star-Schild im Fernweh-Park zu sehe ist, verspricht Jan Kunath, Kai bei nächster Gelegenheit einmal danach fragen. „Ich treffe ihn nächsten Donnerstag wieder in Hamburg, bei „Wer weiß denn so was?“. Und da ja auch ELTON im Fernsehstudio dort schon seine Hände in Ton verewigt hat und Bernhard Hoëckerbereits persönlich den Fernweh-Park besucht hat – beide im Rateteam von Kai Pflaume – kann es doch nicht sein, dass dieser immer noch fehlt. Bei „Kaum zu glauben“ sind Hoecker, Stephanie Stumph und Jörg Pilawa auch vertreten – und ALLE haben bereits ihre Hände in Ton gedrückt. Als Ehrung für ihre Erfolge, aber zugleich auch als öffentliches Zeichen gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt. Und da glauben wir, dass auch Kai Pflaume da sicher gerne mitmachen wird, so volksnah er sich im Fernsehen immer gibt. Jan: „Kai ist ein ganz Netter, er wird da sicher gerne dabei sein wollen. Ich rede jedenfalls mal mit ihm…“

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JAN KUNATH, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera: Werner Mocker

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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