Inka Bause

 INKA BAUSE wurde ihr musikalisches Talent – sie ist die Tochter eines der erfolgreichsten Komponisten der früheren DDR, Arndt Bause, sozusagen in die Wieg gelegt. Bereits mit 15 Jahren wurde sie „entdeckt“. In der Silvestersendung 1984 stellte sie sich erstmals dem Fernsehpublikum vor.

Für MDR, ZDF und RTL moderiert sie Sendungen wie z.B. seit 2005 die erfolgreiche RTL-Doku-Soap „Bauer sucht Frau“. 2006 war sie in der Makler-Doku „Unser neues Zuhause“ und 2010 in „der RTL-Reality-Soap „Die Farm“ zu sehen. Von September bis November 2013 moderierte sie ihre eigene Talkshow „Inka!“. 2015 war sie zusammen mit Dieter Bohlen und Bruce Darnell Jurymitglied bei der RTL-Castingshow „Das Supertalent“.

Auch fegte die quirlige Schauspielerin als Fitnisstrainerin „Inka“ über das Deck des „Traumschiffs“. Auch 2016 ist sie mit neuen Folgen von „Bauer sucht Frau“ auf dem Bildschirm zu sehen. Inka Bause erhielt 2008 die „Goldene Henne“.

Seit 2005 fungiert sie als Botschafterin für das Kinderhospiz Mitteldeutschland und spendete 25.000 Euro, die sie beim „Starquiz“ bei Jörg Pilawa erspielte. Zudem unterstützt sie seit 2012 das Projekt „SchokoFair“ gegen die Ausbeutung von Kindern in der Schokoladenproduktion. Weiter ist sie Schirmherrin von „Irrsinnig Menschlich“ und Patin des Palliativzentrums der Vestischen Kinder- und Jungendklinik Datteln.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernweh-Park“ am 18. Dezember 2005.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen INKA BAUSE in der Stadthalle Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme INKA BAUSE in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Sonntag, 18. Dezember 2005: INKA moderiert in der Stadthalle Chemnitz die MDR TV-Sendung „Weihnachten bei uns“. 12.00 Uhr mittags. Bereits am Künstlereingang empfängt INKA die Fernwehpark Crew mit einem strahlenden Lächeln. Alle freuen sich, denn die schon lange geplante Aufnahme in den „Signs of Fame“ soll heute im wahrsten Sinne des Wortes „über die Bühne“ gehen.

Während die Proben laufen, schlüpft INKA in ihr Fernseh-Outfit, tauscht Jeans gegen Abendkleid. Dann, vor dem offiziellen Probedurchlauf mit Publikum, ist es soweit. Vor der herrlichen TV-Kulisse, zwischen Tannenbaum und Kunstschnee, „enthüllt“ Klaus Beer INKA’s  STAR-SCHILD, das es nun zu signieren gilt. 2005 trat sie noch unter dem Namen „Inka“ auf, später mit vollem Namen.

Die STAR-SCHILD Signierung

Dazu sucht Klaus Beer zuerst immer die richtige Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störend er Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch wenn die Ehrung direkt in der Kulisse einer Fernsehshow stattfindet, dann ist das die beste und schönste Umgebung, die man sich nur vorstellen kann.

„Soll ich groß schreiben?“ fragt INKA und Klaus sagt. „Ja bitte, so groß wie möglich auf dem dafür vorgesehenen Platz, denn die Besucher sollen ihr Autogramm ja auch schon von Ferne sehen, wenn Sie sie damit im Fernwehpark grüßen.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung ihres STAR-SCHILDS folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So heißt es in den neueren Bilderstories. Doch im Jahre 2005 gab es das noch nicht. Alles hat sich im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt. So wird das Schild einfach im Hintergrund platziert, damit es „irgendwie“ mit im Bild ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Auch schon damals.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit INKA BAUSE und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Und auch heute soll er aufzeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. Und so drückt Klaus auch bei INKA kurz aber kräftig auf deren Finger…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem INKA die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die die supernette INKA natürlich gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, wie heute, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer schmunzelnd zu INKA: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Nun ist auch der Wirbelwind der guten Laune im „Signs of Fame“ verewigt. DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit INKA BAUSE zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden. Vor allem dann, wenn das Ganze sich im Rahmen einer Fernsehproduktion abspielt, bei der das Studio immer einem „Sicherheitstrakt“ gleicht.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von INKA BAUSE, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Die Fernsehsendung

Und hier noch einige Impressionen der MDR Fernsehsendung „Weihnacht bei uns“, in der Künstler wie, Ingrid Peters, Bernd Walter, Peter Wieland, Monika Hauff & Klaus-Dieter Henkler, Monika Herz und Sohn David , Linda Feller, die „Soulful Dynamics“ und Michael Holm auftreten.

Backstage gibt es dann noch ein herzliches Wiedersehen mit Linda Feller und Michael Holm, die beide bereits im „Signs of Fame“ verewigt sind und sich noch gut daran erinnern können.

Jahre später hat Inka eine sagenhafte Fernsehkarriere hingelegt und eine eigne TV-Sendung erhalten, die ihren Namen trägt. 

2. Treffen mit INKA BAUSE: Klaus Beer Talkgast in ZDF Talkshow „Inka!“ 

15. 09. 2013. Die Redaktion der ZDF Talkshow „Inka!“  ludt  Fernwehpark-Initiator Klaus Beer in die Personality-Show ein, in der sich die beliebte Moderatorin INKA BAUSE mit bekannten Persönlichkeiten aus Musik, Film und Gesellschaft unterhält, aber auch Studiogäste zu sich bittet, die ein außergewöhnliches Leben führen und mit denen sich allgemeininteressante Themen verbinden.

Laut Sendeschema haben Inkas „Studiogäste Profil und immer spannende, ungewöhnliche, emotionale Geschichten im Gepäck. In Inkas Studiowelt mitten in Berlin erzählen Prominente aus ihrem ganz normalen Leben, und ganz normale Menschen berichten Außergewöhnliches“, so Inkas Talkshow Ankündigung.

INKA BAUSE unterhielt sich in der Sendung mit Klaus Beer, der den Fernweh-Park vorstellte. Klaus berichtete dabei von der Idee und Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts und natürlich über all die vielen Stars, die bereits im „Signs of Fame“ verewigt sind.

INKA hat in den bisher ausgestrahlten Ausgaben dieser Sendung schon viele prominente Talkgäste begrüßt, darunter z.B. Ralf Moeller, Heinz Rudolf Kunze, Udo Walz, Isabell Varell, Ingrid Steger oder Joey Kelly, um nur ein paar der Promis zu nennen, die bei INKA auf der Talkshow-Couch Platz nehmen durften. Prominenter Talkpartner in dieser Ausgabe ist der Schauspieler JOSEPH HANNESSCHLÄGER, bekannt auch als Hauptkommissar „Korbinian Hofer“ aus der beliebten TV-Serie „Die Rosenheim Cops“. Um den Fernsehzuschauern zu zeigen, wie so eine Handabdruck-Aktion mit Stars in der Praxis abläuft, hat Klaus Beer eine Tonschale ins Studio mitgebracht, in der der Schauspieler seine Hände drückt.

Millionen von Fernsehzuschauern konnten so miterleben, wie die Stars, in diesem Fall der Schauspieler Joseph Hannesschläger, in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden.

Klaus Beer: „Ich mache nichts gegen meine Überzeugung, selbst vor einem Millionenpublikum nicht…“

Gast in dieser Sendung war auch eine Dame, die als „Schamanin“ angekündigt wurde und die die Gäste der Talkshow und das Studiopublikum bat aufzustehen, um ein bestimmtes Ritual zu zelebrieren. Dabei sollte jeder eine eigene „Erfahrung“ in spiriuteller Weise machen. Doch Klaus Beer machte da nicht mit.

Beer: „Ich bin zwar nicht auf der Couch sitzen geblieben und ebenfalls aufgestanden, aus Höflichkeit, aber dieses Ritual habe ich nicht mitgemacht. Ich bin praktizierender Christ und glaube einzig und allein an Gott und an Jesus Christus und an keinen anderen Firlefanz und Hokuspokus. Natürlich auch nicht an Horoskope. Und da ich nicht weiß, was Schamanen wirklich so tun, lasse ich lieber die Finger davon. Es muss ja vielleicht gar nichts mit Geisterbeschwören oder gar Okkultismus zu tun haben. Denn sich auf so etwas einzulassen, oft auch nur aus Spass, ist sehr gefährlich.“

Klaus Beer weiter: „Und sollte ich da mitmachen, nur weil ich im Fernsehen bin und mich die Leute vielleicht schief anschauen, wenn ich mich da ausgrenze? Nie und nimmer. Im Gegenteil. Selbst vor einem Millionenpublikum verbiege ich mich nicht, beteilige ich mich nicht an etwas, was ich mit meiner Einstellung zum Leben, Glauben oder Seelenfrieden nicht vereinbaren kann.

Deshalb nicke ich Dinge in der Welt, die ich nicht für gut heiße, Ungerechtigkeit und Dummheit der Menschen, nicht einfach ab. Ich packe im Fernwehpark auch heiße Eisen an und habe z.B. Angela Merkel bei der Atomlaufzeitenverlängerung ein Schild „Atomkraft nein Danke“ über ihr Star-Schild genagelt. Als sie dann umdachte und Deutschland in der Atomenergie mit gutem Beispiel voran ging, habe ich es wieder abgenommen und ihr dafür auch wieder Danke gesagt. Das ist noch heute im Fernweh-Park zu lesen.

Ich habe konkrete Vorstellungen für das friedvolle Zusammenleben von Menschen aller Kulturen und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten. Aber es gibt für mich auch bestimmte Tabubereiche, von denen ich mich grundsätzlich distanziere. Die Menschen aber gewähren lasse… Denn jeder Mensch soll für sich selbst entscheiden. Jemanden seinen Willen aufdrängen oder seine Religion oder gar ein Land unterdrücken wie China es mit Tibet getan hat, sind wie Rassismus und Antisemitismus. Für mich das absolute NoGo. Deshalb soll jeder seine Religion oder Gedankengut frei ausüben dürfen, wenn es nicht gerade anderen schadet – nur mitmachen muss ich nicht alles.

Als Weltenbummler denke ich global – jeder Mensch und jede Kultur sollte in Frieden und mit Respekt gegenüber den anderen Erdenbewohnern leben – und dazu gehören auch Tiere und Pflanzen, unsere Wälder, Flüsse, Natur. Deshalb respektiere ich auch die Dame, die sich Schamanin nennt, distanziere mich aber selbst von ihrem Tun.

Hinweis: Die Bilder aus der TV-Talkshow „Inka!“ wurden vom Fernsehgerät abfotografiert, da in der Sendung selbst keine Möglichkeit bestand Fotos zu machen. Wir bitten deshalb die verminderte Bildqualität zu entschuldigen.

Fotos Ehrung: Christine Ströhlein

Fotos Bühne: Klaus Beer

Fotos Talkshow: Sigi Obermüller

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.