Jürgen Prochnow

Seinen wohl nachhaltigsten Erfolg feierte JÜRGEN PROCHNOW als U-Bootkapitän in Wolfgang Petersens Kassenschlager von 1979 „Das Boot“. Sein Gesicht wurde zum Markenzeichen. In seinen Rollen meist wortkarg, mit kantig, pockennarbigem Gesicht, verkörpert er auf der Leinwand meist die harten, fiesen Kerle.

Keinen nimmt man so gut Filmbösewichter und Einzelgänger-Figuren ab wie Jürgen Prochnow. Mit diesem Typus entwickelte sich der Bühnenschauspieler seit den 70er Jahren zu einem der markantesten Darsteller des deutschen Films – der es auch in Hollywood geschafft hat. Dort spielte er mit Größen wie Omar Sharif, Roy Scheider oder Silvester Stallone, unter Regisseuren wie John Frankenheimer und John Carpenter. Auch in Filmen wie „Der Wüstenplanet“, „Judge Dredd“, „Der englische Patient“, „The Replacement Killers“, „Beverly Hills Cop II“ oder „Air Force One“ mit Harrison Ford taucht sein Name in der Besetzungsliste auf.

In der achten Staffel der US-TV Actionserie „24“ mit Kiefer Sutherland, der Jack Bauer spielte, verkörperte Jürgen Prochnow den Anführer einer osteuropäischen Verbrecherbande. Seine Filmogafie ist ellenlang und kann auch nicht nur annähernd wiedergegeben werden.

Jürgen Prochnow erhielt u.a. den Deutschen Darstellerpreis, Bayerischen Filmpreis, Goldene Kamera, Bambi und den DIVA-Award.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 14. Oktober 2004.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Jürgen Prochnow in Wunsiedel.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von JÜRGEN PROCHNOW in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Aus Zeitgründen schien eine Begegnung mit dem großen Schauspieler, der bereits mit vielen Hollywoodgrößen vor der Kamera stand, zur Aufnahme in die „Signs of Fame“ kaum möglich. Sogar ein Auftritt in der legendären Talkshow „Maischberger“ wurde abgelehnt. Doch als das Management die hochkarätigen Namen auf der Homepage des Fernweh-Parks entdeckte, die schon alle geehrt wurden und gleichzeitig damit ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzten – und das schon 2004 – erfolgte spontan eine Zusage.

So wurde innerhalb von zwei Tagen ein Starschild gefertigt, zwar nur mit seinem Namen, da in der Kürze der Zeit ein offiziell vom Management genehmigtes PR-Foto nicht aufzutreiben war und der Hofer Töpferladen fertigte den Spezialtaon für die Handabdrücke. Dann Fahrt nach Wunsiedel, wo Jürgen Prochnow mit Anna Magdalena Fitzi in Ben Eltons Schauspiel „Brisante Erinnerung“ auf der Bühne steht.

Warten auf den Weltstar – Ein Stimmungsbericht

Vor kurzem noch in einem Actionfilm in Los Angeles / Hollywood vor der Kamera – nun in dem kleinen Ort Wunsiedel / Oberfranken auf der Bühne, als ganz „normaler“ Theater-Schauspieler.

Klaus Beer: „Als wir gegen 20.45 Uhr am Künstlereingang der Fichtelgebirgshalle eintreffen, erwartet uns schon die freundliche Tourbegleiterin. „Psst, wir müssen ganz leise sein. Gleich hinter dem Eingang ist die Bühne, dort hört man jede Stecknadel fallen“.

Wir schleichen uns mit Schild und Tonform hinunter in die Künstlergarderoben, suchen eine geeignete Location, wollen alles vorbereiten. Da klingelt plötzlich das Handy unseres Fotografen. Wir schubsen ihn sofort in eine der Garderoben und schließen die Tür. Doch sein Reden hört man noch immer. Ich öffne nochmal die Türe, signalisiere wie wild „leise, leise’…, wage kaum mehr zu atmen. Selbst unten im Künstlerbereich hört man jedes Wort der Schauspieler. Kristallklar.Wir setzen uns mucksmäuschenstill auf eine Treppe, verlassen dann aber doch das Gebäude und warten im Auto auf das Ende des Stücks. Sicher ist sicher. Wir sind die Gäste und wollen absolut nicht stören.

Schlußapplaus. Wir hasten hinunter in die Garderobe. Es ist natürlich nichts vorbereitet. Denn das wäre nicht ohne Geräusche abgegangen. Gerade will ich die Tonform auspacken, da kommt Jürgen Prochnow auch schon. Er sagt kurz Hallo und möchte die Signierung in der Garderobe machen. Ich schlage aber eine freie, weiße Wand im Gang vor. Der Schauspieler stutzt. Wird ihm da widersprochen? Ich schieße einen aufklärenden Satz nach: „Herr Prochnow, SIE sollen doch im Bild wirken, der Hintergrund muss neutral sein, Garderobenständer oder Spiegel würden nur von Ihnen ablenken“. Prochnow ist einverstanden. 

Die STAR-SCHILD Signierung

Nachdem auf die Schnelle eine freie Wandfläche gefunden wurde, geht es auch schon los. Jürgen Prochnow greift zum Stift und signiert sein Star-Schild, mit dem er ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte damals diese Staffelei. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf einen Plastikhocker gestellt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit – HEUTE. Doch damals wurden nur ein paar Fotos gemacht.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit JÜRGEN PROCHNOW und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, „da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.“

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Jürgen Prochnow kommt mühelos alleine zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Jürgen Prochnow die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was immer noch sein muss, ist die wichtigste Pose, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und das ist heute nicht mehr möglich.

Kaum sind die Hände in Ton gedrückt, steht Jürgen Prochnow auf und verabschiedet sich. Ihn jetzt auch noch um diese Geste zu bitten, traut sich niemand mehr.

Eines aber muss noch sein. Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Das tut dann der Schauspieler noch.

Die Fernweh-Frage

Bevor`s dann endgültig zum Verabschieden geht, stellt ihm Klaus Beer schnell noch die „FERNWEH-FRAGE“: Wohin würden Sie gerne reisen, wenn Sie einmal für ein halbes Jahr aussteigen wollten –  oder was wäre Ihr absoluter „Fernweh-Traum?“

Jürgen Prochnows Antwort erfolgt blitzschnell, wie ein Kommando als Kapitän zur See („Das Boot“) oder in den unendlichen Weiten des Weltraums („Wing Commander“): „Südsee“. Mehr sagt er nicht. Klar, hat er uns doch gerade erst kennengelernt und weis nicht, ob er damit nicht vielleicht für ein „Reisebüro“ Werbung macht. Bei seinem Bekanntheitsgrad ist jede Äußerung genau zu überlegen, könnte er diese doch am anderen Tag auch als Schlagzeile in einer Boulevardzeitung wiederfinden.

Doch beim Fernwehpark kann jeder unbesorgt sein. Die Frage dient nur zum persönlichen Kennenlernen des Geehrten und entspricht genau dem Charakter des Projekts Fernweh-Park nach Reisen, Abenteuer, Freiheit, fremden Menschen, Landschaften und Kulturen, Fernwehträumen eben.

Lächeln, auch wenn es mal ein Nein ist…

Die Fernweh-Park Crew ist am Zusammenpacken. Alles ist gut über die Bühne gegangen, trotz Zeitdruck hat Jürgen Prochnow toll mitgemacht, auf seine Weise.

Plötzlich steht eine Mutter mit Tochter neben der Fernwehpark Crew. Eine Zuschauerin, die sich zum Künstlereingang durchgeschmuggelt hat und ein Autogramm will. Jürgen Prochnow kommt aus der Garderobe. Die Schuhe in der Hand. „Sie wollen ein Autogramm? Kommen Sie mit“ Er bittet sie in die Garderobe und unterschreibt das Theaterplakat. Als sie noch ein Foto möchte, lehnt er jedoch lächelnd ab. „Ich habe heute schon so viele Fotos gemacht…“

Der rauhbärtige Filmbösewicht mit meist ernstem, verschlossenen Gesicht, trägt in Wirklichkeit immer ein Schmunzeln und Lachen im Gesicht. Jugendliche Frisur mit jungbubenhafte Wellen, umwerfendes Lächeln, selbst wenn er mal „Nein“ sagt.

Klaus Beer: „Wir freuen uns, dass er für den Fernwehpark fast das ganze „Programm‚ durchgezogen hat. Selbst die obligatorische Frage nach seinem Fernwehtraum hat er uns beantwortet.

Die Bitte, dann noch auf der Kühlerhaube des direkt vor dem Künstlereingang parkenden Starmobils zu unterschreiben, haben wir uns dann aber nicht mehr zu stellen getraut. Wir drückten der Managerin aber noch eine Zeitungskopie der FRANKENPOST mit dem Bild von der Aufnahme Roland Emmerichs in die „Signs of Fame“ anläßlich seiner Weltpremiere von ‚The Day After Tomorrow‘ in die Hand, denn das wird dem Schauspieler, der abwechselnd in Los Angeles/Hollywood und München lebt, sicher interessieren.“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese ganz besondere Begegnung mit JÜRGEN PROCHNOW zurück denken und in positivster Weise darüber berichten.

Danke aber auch an das freundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von JÜRGEN PROCHNOW, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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