Uschi Glas

USCHI GLAS zählt zu den bekanntesten Vertreterinnen des deutschen Films. Ihr schauspielerischer Durchbruch gelang 1968 mit dem Film „Zur Sache Schätzchen“.

Sie spielte an der Seite von Pierre Brice und Lex Parker in dem Karl May Film „‚Winnetou und das Halbblut Apanatschi“. Es folgten in den Siebziger Jahren zahlreiche Komödien, die sogenannten „Paukerfilme“. Auf der Kinoleinwand war Uschi Glas auch in den legendären Edgar Wallace-Filmen zu sehen. Hier wurde sie von Horst Wendlandt für eine kleine Rolle in dem Wallace-Krimi „Der unheimliche Mönch“ (1965) entdeckt.

Ihre Filmografie ist schier unendlich. Sie bezauberte auf der Kinoleinwand wie auch im Fernsehen, z.B. „Unsere schönsten Jahre“ (1983), „Zwei Münchner in Hamburg“ (1989) oder „Eine Frau geht ihren Weg“ (1994), „Ein Schloss am Wörthersee“, „Sylvia – Eine Klasse für sich“, „Zur Sache, Lena!“ (2008), „Der Winzerkrieg“ ((2011), „Kalte Fjorde – Sprung ins Glück“ (2012), „Fack ju Göhte 1+22“ (2013/2015), „Vor.Seit.Schluss!“ (2016).

Auch veröffentlichte sie Musik-CD`s und schrieb mehrere Bücher, darunter ihre Biografie „Mit einem Lächeln“. Hier erzählt sie ihr Leben und zugleich die Geschichte ihrer Generation.

Ihre Preise und Ehrungen aufzuzählen ist fast so lang wie ihre Filmografie. Sie erhielt u.a. insgesamt 9 BRAVO-Otto, mehrere Goldene Kameras und Bambis sowie 1998 das Bundesverdienstkreuz und „Prix Courage“ für soziales Engagement.

Uschi Glas ist u.a. Schirmherrin der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung und im Vorstand des Vereins „BrotZeit“. Dieser sponsert Frühstücke für Grundschulkinder.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ am 6. Oktober 2004.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Uschi Glas bei Dreharbeiten in Bad Tölz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von USCHI GLAS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE + Am Set bei Dreharbeiten.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Zur Aufnahme von Uschi Glas in die „Signs of Fame“ wurde Fernwehpark Initiator Klaus Beer vom Management der Schauspielerin zu Dreharbeiten nach Bad Tölz eingeladen.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Ein dunkelblauer Herbsthimmel wölbt sich über Bad Tölz. Die Sonne durchflutet die leuchtendgrünen Herbstwiesen, goldene Blätter funkeln, am Horizont ragen Berge auf. Eine kleine Straße führt hinauf zur Pension „Cafe Kogel“, dem heutigen Drehort von Uschi Glas.

Als das Star-Mobil vor dem Cafe hält, sitzen einige Schauspieler in Koch-Kostümen in der Sonne. Sie warten auf Ihre Szene. Daneben auf dem Parkplatz unter großen Bäumen stehen Containerfahrzeuge, beladen mit Kisten, Stativen und Lampen.

Man sieht sofort: hier wird ein Film gedreht. ANNABELLE Film- und Fernsehproduktion, Ernst v. Theumer jr, arbeitet an der Produktion „Zwei am großen See“, die im Jahre 2005 ausgestrahlt wird.

Von Uschi Glas jedoch keine Spur. Die Aufnahmen finden im Haus statt, wo es sehr eng zugeht. Trotz Geschäftigkeit wird die Fernweh-Park Crew freundlich begrüßt. „Gerade hatten wir Pause, jetzt wird wieder gedreht“, sagt der nette Aufnahmeleiter und bittet um ein wenig Geduld. „Doch wir finden bald eine Gelegenheit, wann wir’s machen können.“

Zeit, einen geeigneten Platz für das Fotoshooting der Schildsignierung und den „Handabdrücken“ zu suchen. Wie bei jedem Star-Treff ist Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor Ort zuerst immer auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch im Haus selbst scheint das unmöglich. Kabel, Lampen, Stative, Filmutensilien, wohin man blickt. Das tolle Wetter lockt regelrecht ins Freie. Schon lange fand keine Aufnahme in die „Signs of Fame“, außer direkt am Fernweh-Park natürlich, unter freiem Himmel statt.

Klaus Beer findet schließlich die Terasse hinter dem Haus, wo das Catering steht, optimal. Kein Sonnenlicht, wegen der Schlagschatten. Eine grüne Hecke. Und Blick auf Bad Tölz. So werden Star-Schild und die Tonform für die Handabdrücke dorthin gebracht und alles vorbereitet. Die Tonform wird dazu auf einen in der Nähe stehenden kleinen Gartentisch gestellt. Klaus Beer heute: „Undenkbar, dass wir damals nur die Tonschale mitnahmen und nichts, wo wir sie draufstellen konnten. Wir waren damals eben noch richtige Greenhorns. Heute muss alles bis ins Detail durchorganisiert sein.“

Die STAR-SCHILD Signierung

10 Minuten Drehpause. Uschi Glas kommt. Sie trägt einen hellgrünen Pulli und dunkelblaue Jeans. Ihr blondes Haar fällt locker in die Stirn. Lächelnd kommt sie auf Klaus Beer zu, der sie mit dem Fernwehpark Programm in der Hand begrüßt.

„Wo soll ich unterschreiben?“, fragt sie. Klaus bittet die Schauspielerin in eine Ecke des Gartens, in der keine Lichtpunkte durch die Blätter fallen und bildwichtige Stellen irretieren.

„Schätzchen“ kommt jedoch gleich „zur Sache“, denn sie hat sich bereits eingehend über das Projekt informiert. Sie begutachtet ihr Star-Schild. Sie kennt das dort abgebildete Foto von ihr, denn es ist das gleiche Bild ihres Buches „Mit einem Lächeln“. Darin erzählt sie von 34 Jahren ihrer einzigartigen Karriere in Kino, TV und auf der Bühne. Das Management hat das Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Uschi Glas greift zum Stift und signiert ihr Star-Schild, das, als wäre es abgesprochen gewesen mit ihrem Outfit harmoniert. Ihr grüner Pulli harmoniert mit dem Schriftzug ihres Namens.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So wird das heute gemacht. Doch wie man sieht, gab es das damals noch nicht. Auch das Messing-Untergrundgestell für die Tonform und das Fernwehpark Logo fehlten. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt

Doch eines gab es schon immer: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit USCHI GLAS und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Uschi Glas kommt ganz gut alleine zurecht. Sie macht das einfach super.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Uschi Glas die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Fast geschafft. Herrlich zeichnen sich nun beide Hände im Ton ab. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich mit ihren engen Jeans in die graue weiche Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte, hätten wir`s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Uschi Glas gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus die Stars oft noch, ob sie auch das Fernwehpark – Star-Mobil signieren würden. Das geht natürlich nur dann, wenn das Fahrzeug in ihrer unmittelbarer Nähe steht. Da dies heute am Set wiedereinmal der Fall ist, geht Uschi Glas mit Klaus gerne dort hin. „In zwei Minuten drehen wir weiter“, tönt es am Set. Zeit, schnell noch ihre Unterschrift auf die Kühlerhaube des Star-Mobils zu setzen. Klaus Beer reicht ihr dazu, um einmal eine andere Farbe ins Spiel zu bringen, einen blauen Lackstift und bietet Uschi Glas die freie Fläche ganz vorne an, dort, wo man immer zuerst hinguckt. Diese Stelle wurde bislang immer für einen besonders netten „Promi“ freigehalten. Hier darf Uschi Glas unterschreiben. Keine Frage.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit USCHI GLAS zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management für die gute Zusammenarbeit und an die supernetten Betreuer des Stars vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden. Vor allem direkt am Set, da die Dreharbeiten oft hermetisch von der Aussenwelt abgeschirmt sind.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von USCHI GLAS erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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