Eli Wasserscheid

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory, vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von ELI WASSERSCHEID in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

ELI WASSERSCHEID wurde einer breiten Öffentlichkeit durch ihre Rolle als Kommissarin Wanda Goldwasser im Franken-Tatort bekannt, dem bilang „Fünften“ dieser Reihe 2019. Auch war sie in vielen Kino- und TV-Filmen zu sehen, u.a. in den erfolgreichen Kinokommödien, „Dampfnudelblues“, „Schweinskopf al Dente“ und „Sauerkrautkoma“. Auch in Filmen wie (Auszug) „Karl Valentin  und Liesl Karlstadt“, „Die Geisterflotte am Yukon“, „Tödlicher Rausch“, „Blondinenträume“, „Das unsichtbare Mädchen“ „Die geliebten Schwestern“, „Die abhandene Welt“, „Bauernsterben“, „Lena Lorenz“, „Monis Grill,“, „Der Polizist und das Mädchen“, „Rufmord“ oder „Ballon“.

Ausgebildet wurde sie an der Neuen Münchner Schauspielschul mit anschließenden Engagements an der Schauburg München, Nationaltheater Mannheim, Stadttheater Fürth oder auf Kampnagel in Hamburg. Beim Metropoltheater München zählte sie zum Ensemble. Ihr Filmdebüt erfolgte 2006 in „Bad Sandhartshofen“. Im Jahre 2019 war sie in der Hauptrolle von „Die Päpstin“ bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel zu sehen.

2014 erhielt sie den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Darstellende Kunst.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 19. Juli 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen ELI WASSERSCHEID im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ELI WASSERSCHEID in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Von der Päpstin zum TATORT und weiter zur Ballonflucht

ELI WASSERSCHEID spielt zur Zeit im Freilufttheater der Luisenburg Festspiele Wunsiedel eine Hauptrolle. Sie ist „DIE PÄPSTIN“. Ein Grund, die bekannte und beliebte Schauspielerin in den Fernweh-Park einzuladen und sie dort in die „Signs of Fame“ aufzunehmen. Denn schon lange wollte Fernwehpark Initator Klaus Beer sie mit dieser Ehrung bedenken. Spielte sie doch auch im TATORT Franken eine tragende Rolle, nämlich die der Kriminalkommissarin Wanda Goldwasser. Da auch TATORT-Kollege Andreas Leopold Schadt, alias Ermittler „Sebastian Fleischer“, bereits mit seinem Konterfei an einem Pfosten prangt, aber auch die TATORT Kollegen Miroslav Nemez und die Kommissare vom Kölner TATORT, Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, war es geradezu ein Muss, Eli Wasserscheid auch in den Reigen der TATORT Kommissare aufzunehmen. Aber nicht nur deshalb. Spielte sie doch auch mit in der neuesten Verfilmung der Ballonflucht von 1979, in Michael Bully Herbig`s weltweiten Erfolgsfilm „Ballon“. Nicht zu vergessen die ebenfalls großen Kino-Erfolgskomödien „Dampfnudelblues“,“Schweinkopf al Dente“ und „Sauerkraut Koma“ und  … und …

Da nun der TATORT-Star ganz in der Nähe weilt war das die Gelegenheit, die Handabdrücke gleich im Fernweh-Park selbst durchzuführen, wie es viele Künstler, die in der Region auftraten, schon mit Freude praktiziert haben. Denn mit dem Hintergrund der Panorama-Schilder-Weltkulisse wirken die Bilder noch viel besser.

Abholung in Wunsiedel

Fernwehpark Vereinsmitglied Werner Mocker sitzt heute wieder am Steuer, um mit Initiator Klaus Beer Eli Wasserscheid aus ihrer Pension in Wunsiedel abzuholen. Von 10.00 bis 14.00 Uhr steht sie dem „Fernwehpark“ zur Verfügung, dann muss sie wieder zurück sein, da sie am Abend wieder als „Die Päpstin“ das Publikum auf der Luisenburgbühne begeistert. So ist das mit der netten Dame ihres Managements vereinbart und Klaus Beer hält sich strikt daran. Der „Fernweh-Park“ soll ja immer in guter Erinnerung bleiben. Nicht nur bei dem Star selbst, sondern auch bei dessem Management.

So ist während der Fahrt von Wunsiedel nach Oberkotzau Zeit, der Schauspielerin schon mal das völkerverbindende Friedensprojekt vorzustellen, Idee, Geschichte und Ideologie. Das macht Klaus sonst immer nach der Aktion beim Bummel durch die Schilderreihen. Doch heute ist alles anders.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fangen wir unsere Stimmungsstory mal so an: Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars direkt im Fernweh-Park stattfindet, dann stellt sich die Frage nach der Suche einer passenden Location erst gar nicht. Die exotische Welt-Panorama-Schilderkulisse ist der schönste und beste Hintergrund, den man sich für das Shooting nur vorstellen kann.

Die Karawane

Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane immer erstmal alles zu der gerade für das Shooting würdig befundenen Location: Star-Schild, Stellage, Tonform mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um darauf eventuelle Folienabdrücke zu eleminieren, Fotokoffer mit Akkupacks, Ersatzkamera, Blitzlicht, Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer –  und manchmal auch ein Autoteil. Fehlen darf natürlich auch nicht ein kleiner roter Teppich, der der Ehrung einen Hauch von Hollywood verleiht…

Heute ist alles anders

Wenn also ein Star im Fernweh-Park eintrifft, ist Klaus immer rechtzeitig vor Ort, um alles vorzubereiten. Doch das geht heute nicht. Denn er kann das Equipment nicht die ganze Zeit zwischen Abholen und Entreffen unbeaufsichtigt im Fernweh-Park stehen lassen. Deshalb springt heute Erika ein, ist eher vor Ort, um schon mal aufzubauen. Wenn Klaus dann mit seinem Gast eintrifft ist das Gröbste schon mal auf die Showbühne geschafft. Er muss dann nur noch den Ton in der Tonschale glattwalzen, alles nochmal richtig platzieren und die Kameras auf die gerade herrschenden Lichtverhältnisse eintesten und schussbereit machen.

Eli macht ihrem Nachnamen alle Ehre

Klaus Beer: „Bisher hatten wir immer Glück. Mit dem Wetter. Beim Grand Opening des Neuen Fernweh-Parks am 18. Mai letzten Jahres mit vielen Prominenten, Hollywqood Legende Elke Sommer und vielen Medienvertretern schien nach Tagen schlechten Wetters die Sonne. Auch bei der 1-Jahresfeier am neuen Standort sowie bei fast allen Stars, die direkt im Fernweh-Park ihre Hände in Ton verewigten, herrschte super Wetter, war bei Kerstin Ott höchstens mal bewölkt. Ansonsten strahlte die Sonne vom wolkenlosen Himmel und die Panorama-Schilder-Weltkulisse leuchteten um die Wette.“

Doch heute, bei Eli Wasserscheid, gibt es Wasser vom Himmel. Doch das macht der supernetten und menschlichen Schauspielerin überhaupt nichts aus. Denn wer auf der Luisenburg spielt, muss hart im Nehmen sein. Während das Publikum unter einem Dach sitzt, sind die Schauspieler auf der Felsenbühne Wind und Wetter ausgesetzt.

Beim Eintreffen im Fernweh-Park tröpfelt es noch immer. Laut Wetter-App soll der Regen zwar um 11.00 Uhr eine kurze Pause machen, doch daran glaubt man nicht so wirklich. Erika war tüchtig, hat bereits alles vorbereitet und während Klaus die Kameras für das Shooting herrichtet, führt Erika Eli schon mal ein bischen durch den Fernweh-Park.

„Leute, wir fangen an“, ruft plötzlich Klaus, denn es hat den Anschein, dass der Regen wirklich nachzulassen scheint. Und so bittet er die Schauspielerin vor ihr Star-Schild  – und heißt sie herzlich willkommen, wie auch der 1. Bürgermeister des Marktes Oberkotzau, Stefan Breuer, der zwischenzeitlich eingetroffen ist.

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann aber geht es los. Mit Schwung signiert Eli Wasserscheid ihr Starschild, mit dem sie ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu wieder auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 400 und 1300 Bilder oder mehr je Shooting sind da keine Seltenheit. Heute sind 634 Bilder auf dem Chip, wovon letztendlich 47 in der Bilderstrecke Verwendung finden.

Die mitgebrachten drei großen Sonnenschirme hat Klaus mittlerweile wieder aus dem Bild geschafft, da Eli sagt, daß ihr der Regen nichts ausmache. Und so „verscheucht“ Klaus auch Erika aus dem Bild, die es einfach nicht mit ansehen kann, wie der Fernwehpark Gast dem Regen schutzlos preisgegeben ist, der leider nun doch wieder eingesetzt hat. Sie möchte die Schauspielerin zumindest mit einem Handschirm vor der Nässe schützen. Doch auch der kleinste Regenschirm macht sich nicht gut auf den Bildern, verdeckt zudem einen Teil der Schilderkulisse im Hintergrund – und genau deswegen führt man ja die Ehrung im Fernweh-Park durch. Sonst hätte man das Shooting ja auch backstage der Bühne in Wunsiedel machen können…

Käftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besondes wenn es dazu auch noch vom Himmel tröpfelt. Schauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ElI WASSERSCHEID und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der BILDERGALERIE und dem VIDEO weiterlesen. Dran bleiben. Dann geht`s ins Detail des Shootings. Dann sind Sie über alles voll im „Bilde“.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Das Video

Während die Fernwehpark Fotografin die Bilder macht, steht als Kameramann heute wieder Werner hinter der Filmkamera Nr.1. Ernst bedient Kamera 2 und fängt aus einer anderen Perspektive die Schnittbilder ein. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit…

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, mal amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von ELI WASSERSCHEID mitverfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO, in dem Sie die Schauspielerin ganz persönlich kennenlernen können und auch erfahren, was ihr bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan dazu einfällt.

(Hinweis: Auf die Auswahl und Qualität des Titelbildes haben wir keinen Einfluss. Dies wird von YouTube immer automatisch aus den Szenenbildern gewählt.)  

 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch die zierliche Eli Wasserscheid kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Eli gibt ihr Bestes. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, das man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Eli die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. „Aber auch gegen Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz“ sagt Klaus als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Eli Wasserscheid natürlich sehr gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Eli Wasserscheid ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit der bezaubernden Schauspielerin Eli Wasserscheid, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Die Fernweh-Frage

Ab und zu stellt Klaus Beer den Stars auch die „Fernweh-Frage“: „Was fällt Ihnen bei dem Wort „Fernweh“ ein? Gibt es ein Land, das Sie sofort damit in Verbindung bringen oder wo Sie unbedingt einmal hin wollten, vielleicht auch eine Stadt?“

Diese Frage erfolgt immer am Schluß und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Star den fertigen Handabruck präsentiert. Denn dann sind während des Erzählens das signierte Star-Schild und auch die Handabdrücke immer mit im Bild. Was Eli Wasserscheid auf die „Fernweh-Frage“ antwortet, kann man in dem Video erfahren.

Schon mal vorweg: Bislang konnte Klaus Beer den Schirm von Erika, die diesen schützend über den Fernwehpark Gast halten will, immer erfolgreich „verhindern“. Doch jetzt im Interview, während Eli antwortet, geht das nicht. Die Szene würde sonst unterbrochen werden. Kaum fertig, zieht deshalb Klaus Erika, die hinter ihm steht, mit ins Bild und sagt: „Das hast Du nun davon, jetzt bist du mit im Film“. Denn das passt Erika immer nicht so recht, da sie sonst nie bei Star-Events dabei ist. Sie mag den Showbiz nicht und ist heute, als 2. Vorsitzende des Fernwehpark Vereins, ausnahmsweise mal mitgekommen. Und das tut sich auch nur wenn zu vermuten ist, das der Star auch wirklich nett ist. Denn als sie in den Anfangsjahren trotz Akkreditierung des Managements von dem Tourbegleiter herablassend behandetl wurde und wir die Aktion nur durch dessen Imponiergehabe nicht durchführen konnte, geht sie zu seinem Startreff mehr mit.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragte Klaus die Stars meist noch, ob sie nicht auch das Fernwehpark Star-Mobil signieren würden, das schon mal ein Blickfang war. Das Fahrzeug war über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften regelrecht übersät. Als dann fast kein freier Platz mehr zu finden war, ging es auf dem Dach weiter.

Doch irgendwann gab das Auto gab seinen Geist auf. Es wurde zerlegt und die Autoteile mit den wertvollen Starunterschriften warten auf die Gelegenheit, einmal zusammen mit den Star-Handabdrücken im geplanten Fernweh-Star-Museum ausgestellt zu werden. Danach gab es noch ein 2. Star-Mobil, diesmal in weinrot, auf dessen Kühlerhaube es dann mit den Unterschriften weiter ging.

Da mittlerweile beide Star-Mobile nicht mehr existieren, gab es notgedrungen einige Zeit keine Autogramme mehr auf Blech, obwohl Klaus schon des öfteren wieder Gelegenheit gehabt hätte, Stars auf dem Auto unterschreiben zu lassen. Doch da es immer so schön war, kam Klaus erstmals bei Wotan Wilke Möhring auf die spontane Idee, diese Aktion wieder einzuführen, zumindest einen Teil eines Autos mitzubringen, um dieses signieren zu lassen.

Da es doch recht aussergewöhnlich ist, plötzlich mit einem Autoteil aufzutauchen, hat Klaus eine Fotocollage mitgebracht, auf dem das alte Starmobil abgebildet ist. Darauf sind auch einige Stars zu sehen, wie sie gerade darauf unterschreiben. Da ein Bild mehr sagt als tausend Worte, wissen die Prominenten so immer gleich Bescheid um was es geht. Und da auch dieses erste Autoteil und danach noch weitere schon wieder mit Autogrammen voll belegt sind , hat Klaus vor kurzem ein neues organisiert, das jedoch auch schon fast wieder mit Star-Unterschriften belegt ist. Aber bei „Bully“, den die Schauspielerin durch den Ballon-Dreh sehr schätzt – wie wir – ist noch ein Plätzche frei, auf das sie ihr Autogramm setzt.

Das Ganze hat aber mit dem Fernweh-Park selbst nichts zu tun. Das macht Klaus ganz privat für sich. Wenn sich also jemand ein Autogramm auf ein T-Shirt oder Handyhülle geben lässt, so hält halt Klaus sein Auto, oder zumindest ein Teil davon, zum Signieren bereit. Just for Fun. Gedacht aber auch als Leihgabe für das geplante Star-Museum, wo neben den Star-Handprints diverse persönliche Gegenstände von Stars – und eben die mit Unterschriften übersäten Kühlerhauben, Kotflügel oder Autotüren ausgestellt werden sollen. Kaum zu glauben, welche Dimenson die erste Unterschrift von Frank Elstner auf weißem Autolack im Jahre 2003 angenommen hat…

Das ist doch der… oder die…

Diesen Satz konnte man am Fernweh-Park oft hören. Denn wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist kann es passieren, dass man plötzlich seinem Lieblingsstar gegenüber steht. Und so staunen Passanten und Autofahrer am Fernweh-Park nicht schlecht, wenn sie plötzlich einen Star zwischen den Schilderreihen entdecken oder diesem plötzlich gegenüber stehen. Wie heute. So war im alten Fernwehpark oft Staunen angesagt – wie auch hier am neuen Standort. Wer da schon alles hier war, angefangen von Raphael Holzdeppe, Kerstin Ott, Katharina Wackernagel, Ilja Richter, Joe Bausch,  u.v.a. mehr…

Doch bei diesem Regen sind verständlicherweise keine Besucher vor Ort. Klaus Beer schmunzelnd: „Wie man sieht, kann man bei jedem Wetter einen Star im Fernweh-Park treffen. Man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein…“

Bummel durch den Fernweh-Park

Schon mal begeistert von der Ehrung und der Ideologie des völderverbindenden Friedensprojekts läßt es sich Eli Wasserscheid nach der offiziellen Aktion nicht nehmen, noch einen ausführlichen Bummel durch den Fernweh-Park zu unternehmen. Und wer Initiator Klaus Beer schon mal bei einer Führung erlebt hat der weiß, das es da viel zu erzählen gibt. Ganz besondes neugierig ist Eli auf Andy, und so führt sie Klaus zu dem Grußschild von Andreas Leopold Schadt, der am 21. Mai 2016 Einzug in den Fernweh-Park nahm, damals noch am alten Standort. Zwischenzeitlich hat Andreas den NEUEN natürlich auch schon besucht, hier die BILDER dazu.

Und sollen einmal alle Darsteller des Franken-TATORT Einzug hatlen in die „Signs of Fame“, wie die zwei bekannten Ermittler des TATORT-Köln, „Bausch & Schenk“, zu dessen Ehrung die Fernwehpark Crew zu den Dreharbeiten des mit beliebtesten TATORT`s, nach Köln eingeladen wurde, gibt es für den TATORT aus Franken auch eine eigenen Präsentation.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ELI WASSERSCHEID zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Eli Wasserscheid ist „Die Päpstin“

In der Spielzeit 2019 war Eli Wasserscheid in der Hauptrolle des Schauspiels von Susanne Felicitas Wolf nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Donna Woolfolk Cross von „Die Päpstin“ bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel zu sehen. Eine fantastischer Auftritt, ein toller Stoff, denn bis heute weiß man nicht, ob Wahrheit oder Legende – von der einzigen Frau, die jemals auf dem Thron Petri in Rom residiert haben soll, als Papst Johannes: „Päpstin“ Johanna von Ingelheim.

Nach dem persönlichen Kennenlernen der großartigen Schauspielerin im Fernweh-Park wollten Klaus und Erika Beer und die FWP-Fotografin Sylvia Eli Wasserscheid natürlich auch in Ihrer Rolle als „Die Päpstin“ auf der Luisenburg erleben. Klaus Beer: „Wir waren begeistert, so eindrucksvoll wurde das unter die Haut gehende Stück umgesetzt und gespielt.“

Da während der Aufführung nicht fotografiert werden durfte, hier nur einige Bilder nach der Vorstellung beim Verbeugen der Protagonisten vor Publikum. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese groß und ich hochauflösender Bildqualität zu erleben)

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ELI WASSERSCHEID, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Ehrung: Sylvia Schildbach

Fotos Luisenburg: Klaus Beer

Videokamera 1: Werner Mocker

Videokamera 2: Ernst Wollner

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.