André Rieu

Es war Mitte der 90er Jahre. Da machte sich ein niederländischer Stehgeiger mit einem französisch anmutenden Namen auf, die Menschen – auch in Deutschland – wieder für klassische Musik, sprich den „Dreivierteltakt“, zu begeistern. Mit Wiener Walzer, Johann Strauß oder Franz Léhár in die Pop-Charts? Das schien für viele unmöglich. Doch ANRDÈ RIEU schaffte es, eine wahre „Walzer-Welle“ über das Land rollen zu lassen. Und weiter noch. Seine unnachahmliche Art und sein Charme begeistert ein Publikum in vielen Ländern Europas, ja auch in Südamerika und in den USA, ja in der ganzen Welt.

So ist der Starviolist, Orchesterleiter, Arrangiuer und Musikproduzent aus Maastricht mit seinem „Johann-Strauß-Orchester“ seit 1990 in der ganzen Welt unterwegs  – und spielt seit einigen Jahren auf einer Violine von Antonio Stradivari.

Der Grund seines Erfolgs wurde ihm bereits in die Wiege gelegt. Er stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater war Chedirigent des Limburgs Symfonie Orekst LSO, in dem Andrè als Geiger spielte. Ersten Unterricht hatte er bereits mit fünf Jahren. Später studierte er an den Konservatorien von Maastricht und Lüttich.

Neben TV-Sendungen sind die großen Stadien in der Welt seine Bühne. Er erreicht mit seiner Musik ein breites Publikum, da er klassische Stücke in populärem Arrangements spielt, ergänzt mit Orchesterversionen von Schlagern und Popsongs. Sein Markenzeichen: Obwohl er Dirigent seines großen Orchester ist, spielt er immer auf seiner Geige mit und wendet dabei dem Orchester selbst den Rücken zu. Er spielt in Sichtkontakt zu „seinem Publikum“.

André Rieu reist mit eigenem Unternehmen mit ca. 120 Mitarbeitern, einschließlich mehreren Köchen und eigenem Arzt.

André Rieu wurde mit Preisen und Auszeichnungen geradezu überschüttet. Er erhielt u.a. neben drei Goldenen Stimmgabeln in Deutschland, Österreich, Schweiz, England und Australien unzählige Goldene und Platin-Schallplatten, allein 2009 in Australien 21x Platin-Schallplatten für sein Videoalbum „Live in Australia“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 16. Dezember 2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Andrè Rieu in der Freiheitshalle Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ANDRÈ RIEU in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

ANDRÈ RIEU, der „Walzerkönig der Gegenwart“, wie er von vielen bezeichnet wird, ist der Star vieler Fernsehsendungen, so auch des „Winterfest der Volksmusik“ mit Carmen Nebel. Da dieses in der Freiheitshalle in Hof ausgestrahlt wird, ist dies die Gelegenheit, den Shooting-Star in Sachen Klassik in die multikulturelle Vielfalt des Fernweh-Parks, aber auch in die so unterschiedlichen Genres der Prominenten im „Signs of Fame“ einzureihen: Klassik zwischen Rock und Pop und Volksmusik. Und ihm zu danken, dass er klassische Musik, den Walzer speziell, wieder für jedermann zugänglich gemacht hat. Das sich selbst junge Menschen gefangen nehmen lassen von einer Musik-Welt, die für sie unerreichbar schien.

Doch mehr noch. André Rieu wird damit nicht nur eine Ehrung zuteil, sondern setzt mit seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt auch ein öffentliches Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit, gegen Rassismus und für eine friedvollere Welt.

Die STAR-SCHILD Signierung

Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Und Klaus die Freiheitshalle wie seine Westentasche kennt, ist das immer eine Wand in der Nähe der Künstlergarderoben.

Schon seit gut einer dreiviertel Stunde erlebt Klaus Beer und die Fernwehpark Crew den Maestro im Backstagebereich. Zwischen Maskenbildnern, Redakteuren und wartenden Künstlern hat er sich in die hinterste Ecke des Garderobengangs zurückgezogen und übt noch einige Passagen auf seiner Geige. Man spürt es ihm sofort ab, dass er über sich selbst sagt: „Mein Leben ist die Musik. Sie ist mein ständiger Begleiter“. In ihr ist er versunken. Die TV-Hektik um ihn herum scheint wie an einer ihm umgebenden Schutzhülle abzuprallen.

Dann verfolgt er zusammen mit Mitgliedern seines Essembles die Übertragung der Generalprobe im Monitor. Er ist eine Persönlichkeit. Wenn er durch den Gang schreitet, wippt sein langes Haar auf den Schultern. Zu jedem anderen Künstler würde man hingehen und sagen: „Wir sind schon da, es scheint ein wenig Zeit zu sein, wollen wir Ihre Aufnahme in den „Signs of Fame“ nicht jetzt machen?“ Bei dem Star-Geiger traut man sich das nicht. Klaus Beer: „Obwohl er in unserer Nähe steht, sprechen wir ihn nicht an, sondern halten uns strikt an den uns vom Managment vorgebenen Termin.“

Dann ist diese Zeit ist gekommen – und mit ihm der „Walzerkönig“. André Rieu begrüßt die Leute vom Fernweh-Park freundlich, höflich, mit dem von ihm bekannten Lächeln, das man bei seinem Spiel mit der Geige so liebt. „Wo soll ich unterschreiben?“ fragt er. Klaus zeigt auf die Pergamentrolle, die plastisch, wie aufgesetzt, mit leichtem Schatten auf seinem Star-Schild hervortritt. Ande Rieu scheint der Entwurf zu gefallen Neben dem Schriftstück ist sein Porträt wie angehaucht sichtbar: André mit Geige vor einer holländischen Windmühle.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte diese damals im Jahre 2003 noch. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die Tonplatte wird einfach auf einen Tisch gestellt. Nur ab und zu hält Klaus Beer während der Handprint-Aktion das signierte Star-Schild kurz hinter André Rieu, damit beides auf einem Bild zu sehen sind. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

Eines aber war bereits Pflichtprogramm: Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Heute. Doch im Jahre 2003 konnte man von einem Shooting noch nicht wirklich sprechen. Es wurde zwar schon digital fotografiert, mit ca. 6 Mio Pixel – heute hat jedes Handy mehr – aber das war es dann aber auch…

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star – so läuft das – HEUTE – ab.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ANDRÈ RIEU und aufzeigen, wie so eine Handprint-Aktion in der Praxis vonstatten geht.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen… und am Schluß gibt`s, wie bei so manchen anderen Starstories auch, einige Aufnahmen von seinem Auftritt in der tollen Fernsehkulisse der Carmen-Nebel-Sendung.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen…

Doch 2003 hat sich Klaus noch nicht getraut, bei Stars mit „Hand anzulegen“. Schon gar nicht bei Andrré Rieu. Nicht auszudenken, wenn er auf dessen Finger zu fest gedrückt hätte und der Star-Geiger hätte nicht mehr spielen können – und das kurz vor seinem Auftritt in einer Fernsehsendung. Klaus Beer: „Ob da meine Haftschutzversicherung eingesprungen wäre…? Doch André Rieu kommt ganz gut alleine in der Tonschale zurecht.“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem André Rieu die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Denn das ist sehr wichtig. Denn als ANDRÈ RIEU bereits fertig für den TV-Auftritt im Frack erscheint, ist das Management besorgt, dass bei der Aktion sein Outfit in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Diese Bedenken sind durchaus berechtigt, sagt Klaus: „Denn zu Beginn, als wir mit richtigen Zement zu matschen begannen, war das oft eine sehr schmuddelige Angelegenheit…“

„Im Gegensatz zu früher ist das jetzt eine einfache und sehr saubere Sache. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Das Friedenszeichen

Auch die wichtigste Pose der akutellen Shootings, das Friedenszeichen, gab es damals noch nicht. Diese wurde ebenfalls einige Zeit später in die Posen eingebaut, d.h., mit den Handabdrücken werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. In der Praxis sieht das so aus, dass die Stars ihre Hände hinter ihren Abdrücken aufstellen und so ihre Hand heben für o.g. Ideologie des Projekts „Fernweh-Park“. Und das hätte André Rieu sicher gerne gemacht, wenn eben diese Geste zu seiner Zeit schon praktiziert worden wäre…

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ach ja, ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Klaus Beer fügt hinzu:Bei André Rieu hätte es natürlich ein Gegenbogen sein müssen…

Auftritt bei Carmen Nebel

Und hier noch einige Aufnahmen von seinem Auftritt in der TV-Sendung „Winterfest der Volksmusik“ mit Carmen Nebel, die natürlich auch im „Signs of Fame“ vertreten ist. Da sich Klaus Beer, offiziell akkreditiert, hinter den Kulissen der Fernsehsendung frei bewegen durfte, schoß er bei den Proben diese Bilder.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese schöne Begegnung mit dem Starviolisten ANDRÈ RIEU zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management und die Tourbegleitung für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von ANDRÈ RIEU, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Peter Kosa

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.