Carmen Nebel

CARMEN NEBEL moderierte bereits 1986 verschiedene Fernsehshows in der DDR und erhielt 1989 ihre erste eigene Showreihe „Sprungbrett“. Nach der deutschen Vereinigung moderierte sie von 1994 bis 2003 insgesamt 46 Sendung der großen ARD-Samstagabendshow „Die Feste der Volksmusik“, bevor diese von Florian Silbereisen übernommen wurden.

Von 2004 bis 2016 (Stand Biographie Handabdrücke) ist sie im ZDF die Gastgeberin bei „Willkommen bei Carmen Nebel“. Zudem moderierte sie Weihnachtssendungen zugunsten der Hilfswerke „Miseor“ und „Brot für die Welt“, sowie 2011 „Alle Jahre wieder – Weihnachten mit dem Bundespräsidenten“ und seit 2012 die TV-Show „Heiligabend mit Carmen Nebel“. Neben vielen Engagements in sozialen Bereichen ist Carmen Nebel „Botschafterin der deutschen Krebshilfe“.

Die beliebte Moderatorin wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, darunter zweimal die „Goldene Henne“, das Bundesverdienstkreuz am Bande“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 4. Juni 2004 mit ihrem STAR-SCHILD.

Die HANDABDRÜCKE als öffentliches Zeichen für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus erfolgten am 30. April 2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus traf Carmel Nebel zweimal während ihrer TV-Sendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der Freiheitshalle Hof. Einmal 2004, wo sie ihr Star-Schild signierte und dann nochmal 12 Jahre später, um ihre Hände im Ton zu verewigen – und um das völkerverbindende Friedensprojekt selbst vor ca. 4,5 Millionen Fernsehzuschauern vorzustellen – in einer Eurovisionssenung!

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von CARMEN NEBEL in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

STAR-SCHILD Signierung 2004 in der Fernsehkulisse von „Willkommen bei Carmen Nebel“

Bereits 2004 wurde die beliebte TV-Moderatorin mit ihrem STAR-SCHILD in die „Signs of Fame“ aufgenommen, allerdings ohne Handabdrücke. Die Signierung erfolgte damals schon in der wunderschönen Kulisse der Fernsehsendung, mit dem Logo „Willkommen bei Carmen Nebel“ im Hintergrund.

„Nebel 4 km“

Nachdem die Fernsehmoderatorin ihr Star-Schild signiert hat und wohl dachte, „das war`s gewesen“, gibt`s noch eine Überraschung. Klaus präsentiert ein bislang verstecktes Ortsschild mit der Aufschrift „Nebel 4 km“. Carmen Nebel kriegt sich fast nicht mehr ein, lacht und freut sich sehr über diese gelungene Überraschung. Dieses Schild wird im Fernweh-Park ausnahmsweise mal nicht im Themenpark der „lustigen und kuriosen“ Ortsschilder Einzug halten, sondern in Verbindung mit dem Star-Schild von Carmen Nebel präsentiert.

„Willkommen bei Carmen Nebel“ – Die Sendung

Und hier einige Bildimpressionen aus der Fernsehsendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der wie immer fantastischen TV-Kulisse.

Und da sich Klaus backstage der Fernsehproduktion frei bewegen durfte, hier auch einige Bilder mit den damals aufgetretenen Künstlern wie Al Bano, Nino de Angelo, Alxander Klaws, Syss Assia, Ilja Richter, Markus Wohlfahrt (Die Klostertaler), Max Greger, Patrick Lindner, Nicki, Claudia Jung und Oswald Sattler., von denen einige auch im „Signs of Fame“ vertreten sind. Carolin Reiber und Maxi Arland (s. Bilder TV-Sendung), sind übrigens auch schon im „Signs of Fame“ verewigt.

Wiedersehen nach 12 Jahren

Samstag, 30. April 2016. Wieder einmal, nach 12 Jahren, ist Carmen Nebel mit ihrer beliebten Samstagabend Fernsehshow „Willkommen bei Carmen Nebel“ in der Hofer Freiheitshalle zu Gast.

Als dies bekannt wurde, setzte sich Klaus Beer sofort mit ihrem Management in Verbindung und fragte an, ob die Handabdrücke nachgeholt werden könnten. Denn jeder Star ist mit „Star-Schild + Handabdruck“ im „Signs of Fame“ verewigt. Doch bei Frau Nebel fehlen die Handprints noch.

Da der Fernweh-Park mittlerweile internationale Anerkennung gefunden hat und bis dato über 300 Stars aus Musik, Film, TV, Bühne Sport und Politik „symbolisch ihre Hände heben“ für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus, erfolgte prompt das OK.

Auch die in der Sendung auftretenden Künstler machten gerne mit, darunter Thomas Anders und Ross Antony. Chris de Burgh, Andreas Gabalier und Andrea Berg, die ebenfalls in der TV-Show das Publikum begeisterten, wurden vor Jahren schon mit dieser Ehrung bedacht und so gab es backstage ein freudiges Wiedersehen.

Diese „Action“ war nicht geplant

Um den besten Hintergrund für die Bilder mit Carmen Nebel zu haben, äussert Klaus bei der Produktonsleitung den Wunsch, das Shooting wieder direkt in der Fernsehkulisse durchführen zu können. Wie vor einigen Monaten auch mit Guido Cantz, wo dieser ebenfalls seine Hände vor dem Logo von „Verstehen Sie Spass?“ in der tollen Fernsehkulisse in Ton drückte.

Klaus Beer und seine Fotografin Sylvia Schildbach dürfen sich Dank Backstage-Pässe diesmal auch wieder frei hinter und in den Kulissen der TV-Sendung bewegen. Natürlich vor dem Logo erst dann, wenn dort nicht gerade geprobt wird.

Es ist 18.00 Uhr. Die Generalprobe ist zu Ende. Kaum hat Chris de Burgh seinen Welthit „Lady in Red“ gesungen, ist die Kulisse mit dem Logo der Sendung frei. Insgesamt sind in der Freiheitshalle zwei Bühnen für Musikdarbietungen und ein Lounge für Interviews aufgebaut worden. Ein gigantisches, fantastisches Bühnenbild, das besonders durch die Lichteffekte lebt.

Wie bei allen Fernsehproduktionen herrscht bei den Proben eiserne Disziplin – aber in ungemein entspannter, freundlicher Atmopshäre. Klaus Beer: „Ich wundere mich bei allen Fernsehsendungen immer über die Ruhe, mit der jede Einstellung besprochen und die Stellproben durchgeführt werden. Da ist nichts von Hektik zu verspüren. Aber auch nur so kann eine Live-Sendung gelingen.“

Nach dem Probenlauf mit Chris de Burgh ist Pause bis zur Sendung. „Und jetzt erfolgt noch ein Fotoshooting auf der rechten Bühne“, wird über Lautsprecher durchgesagt. Startzeichen für den „Fernweh-Park“.

Klaus hat hinter den Fernsehkameras mit der Tonschale gewartet. Jetzt sprintet er blitzschnell zur Bühne, baut die Stellage mit der Tonform vor dem Logo der Sendung auf. Denn „Willkommen bei Carmen Nebel“ soll wie beim letzten Mal vor zwölf Jahren während des Shootings im Hintergrund mit zu sehen sein.

Dann wird ein Probeschuss abgegeben, um die Fotokamera auf die Lichtverhältnisse der Bühnenbeleuchtung einzutesten. Denn jetzt muß, damit das beleuchte Logo im Hintergrund zur Wirkung kommt, anders eingestellt werden. Höhere ASA-Zahl. Würde man das nicht tun, wären die Bilder durch den Blitz zwar gut ausgeleuchtet – aber alle Stimmung zerstört. Wenn das Umgebungslicht fehlt, würde die alleinige Blitzaufnahme zu steril wirken. Also schnell umstellen auf 1600 ASA. In der Regel erfolgen jetzt erst einmal Testaufnahmen. Doch dafür ist heute keine Zeit.

Klaus kontrolliert das Bild. Doch was ist das? Die Bilder sind alle zu hell? Das kann doch nicht wahr sein. Das war noch nie. Klaus ist das ein Rätsel. Gestern Abend noch hat die Kamera einwandfrei funktioniert, allerdings mit Einstellung „M“, mit der Thomas Anders an der altbekannten Fotowand unten bei den Künstlergarderoben fotografiert wurde… Doch hier herrschen völlig andere Lichtverhältnisse. Klaus wird sichtlich nervös, beginnt zu schwitzen. Viel Zeit zum Fehlersuchen und Eintesten ist nicht. Jeden Augenblick kann Carmen Nebel kommen. Klaus fingert die Ersatzkamera aus der Fototasche, steckt einen anderen Blitz auf. Probeschuß in die Kulisse. Sylvia steht als Testperson neben der Schale. Diese Aufnahme ist jetzt soweit in Ordnung. Nur 1 Blende dunkler stellen…

In der gleichen Sekunde ist Carmen Nebel da. „Hallo, erinnern Sie sich noch an die Signierung Ihres Star-Schildes vor vielen Jahren? fragt Klaus. „Ich habe damals auch ein Ortsschild mit dem Namen „NEBEL“ mitgebracht“. Carmen Nebel lacht. „Natürlich erinnere ich mich daran“ sagt sie.


Die HANDABDRUCK-Aktion

Da es nicht mehr lang hin ist bis Einlaß des Publikums und man der Moderatorin auch Zeit zur Besinnung auf die Eurovisionssendung geben muß, die heute Abend wieder über 4 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen verfolgen werden, geht es gleich los.

Wie immer erklärt Klaus den Stars zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Für unsere Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden – und das alles neben dem Eindrücken der Hände. Arbeiten und dabei noch lächelnd in die Kamera blicken – nicht immer einfach. Denn besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in das Objektiv schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Kamera zu nehmen. So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit CARMEN NEBEL und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame – Fotoshooting in der Praxis abläuft.

Obwohl immer ein bestimmtes Ritual vorgegeben ist, ist jeder Star-Treff etwas Besonderes und von Überraschungen und unvorhergesehenen Ereignissen geprägt. Klaus Beer, der bislang über 300 Stars und prominente Persönlichkeiten aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik persönlich kennengelernt hat: „Jede Starbegegnung ist einzigartig, spannend und manchmal auch nervenaufreibend. Zum Beispiel dann,  wenn sich aus unvorhergesehenen Gründen der Terminplan verschiebt. Einmal muss vor einem Konzert alles recht schnell gehen, dann wiederum nimmt sich der Star viel Zeit und es ergeben sich tolle Gespräche. Wir lernen bei solchen Shootings den Star hautnah und von seiner menschlichen Seite kennen… Doch wenn dann kurz vor dem Shooting die Kamera „spinnt“ ist das eine Situation, die wir so noch nie hatten. Stress pur. Doch damit wollen und dürfen wir den Star nicht belasten. Die Künstler sind Profis gewöhnt. Carmen Nebel darf von der technischen Banne am besten gar nichts mitbekommen.“

An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön an das freundliche Management und an die persönliche Betreuerin von Carmen Nebel vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ überhaupt erfolgen. „Und wenn man dann auch noch so überaus nett und freundlich empfangen wird, macht die Zusammenarbeit zur Durchführung der Aktion nochmals Spass. Wir sind regelrecht überwältigt von dieser Betreuung. Wir sind ja nur Gäste – und die Eurovisionssendung hat absolute Priorität!“, sagt Klaus.

Die Vorbereitung

Wie immer erklärt Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Das Shooting beginnt

Für die ersten Aufnahmen werden die Stars gebeten, ihre Hände schon mal leicht auf den Ton zu legen und in die Kameras der Fotografen zu blicken. Um eine schöne Bilderstrecke erstellen zu können, müssen mehrere Posen abgearbeitet werden.

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist. Doch lange Erklärungen sind heute nicht drin. Jeden Augenblick kann das Publikum eingelassen werden.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu drücken…

Doch dann gibt es keine Hilfestellung mehr. Alles ist gesagt, erklärt. Ab jetzt müssen die Künstler alleine durch. Nun liegt es an jedem selbst, mit welchem Engagement er dabei ist. Je actionreicher gedrückt wird, desto schöner werden die Handabdrücke letztendlich aussehen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Carmen Nebel die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto durch die Rüttelei wieder in sich verliefen – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich dieser auch richtig gut im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht die beliebte TV-Moderatorin natürlich gerne mit.

Die Handprint-Signierung

Jetzt müssen die Prints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Carmen Nebel ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus. Doch auch hier mit Carmen Nebel ist die aufgezeigte Konstellation nicht möglich – es fehlt das Star-Schild, das schon Jahre vorher angefertigt wurde und seitdem im Fernweh-Park hängt.

Doch keine Angst. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar wie heute vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.  So auch heute. Und man ist sogar eher fertig, bevor die ersten Zuschauer Platz nehmen.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der Fernweh-Park wird immer gerne von dieser tollen Begegnung mit Carmen Nebel und den überaus freundlichen Empfang durch die Produktonsleitung berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die CARMEN NEBEL erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fernweh-Park in EUROVISIONSSENDUNG des ZDF und ORF 2

4,5 Millionen Fernsehzuschauer in Deutschland und Österreich kennen jetzt den Fernweh-Park

Carmen Nebel macht´s möglich: Längstes Ortsschild Europas mitgebracht

20.15. Uhr. Die bekannte Eurovisionsmelodie erklingt. 5-4-3-2-1- Sendung. LIVE aus der Freiheitshalle in Hof. Von den Rängen laufen die auftretenden Künstler ein. Und dann kommt sie. Die Moderatorin des heutigen Abends. Die Unterhaltungskönigin des ZDF: CARMEN NEBEL.

Das Publikum rast. Donnernder Applaus. Füße stampfen, Johlen. Carmen Nebel kann`s kaum fassen. „Was habt ihr blos gegessen?“ fragt sie. „So was will ich auch…“

Andreas Gabalier, in Lederhose, wackelt mit dem Po und das Publikum klatscht sich die Hände wund. In den Beifall hinein folgt eine große Überraschung. Carmen Nebel stellt, Originalton, „die großartige Attraktion“ der Gastgeberstadt vor. Was wird das wohl sein? Es ist – der FERNWEH-PARK.

Filmausschnitte vom Fernweh-Park werden auf die Großleinwand über der Bühne eingespielt, bunte Schildergrüsse aus aller Herren Länder flimmern über die Bildschirme in Deutschland und Österreich. 4, 5 Millionen Menschen an den Fernsehgeräten sehen das.

Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch

Und dann kommt der beliebte Schlagersänger und Entertainer ROSS ANTONY, den Klaus am Vortag zusammen mit Thomas Anders in die „Signs of Fame“ aufgenommen hat. Und Ross bringt was mit. Etwas ganz Besonderes. Ein Ortsschild aus seinem Heimatland England. Und was für eins. Es stammt aus Wales und ist das „längste Ortsschild Europas und heißt: „Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch“. 18 Meter lang!

Das ZDF hat keine Kosten und Mühen gescheut und für den Einzug des Schildes zwei „schottische Musikkapellen“ engagiert. Die „Clan MacLanborough Pipes & Drums“ und die „Harzer Pipes & Drums“. Diese Musikkapellen tragen das riesenlange Schild in die Freiheitshalle.

Was für ein Auftritt! Klaus Beer, der in der 3. Reihe sitzt, ist aus dem Häuschen. Von dem Schild selbst natürlich, aber auch von der Art, wie es von und in dieser tollen Samstagsabendshow präsentiert wird. So ein Auftritt. Einfach grandios!.

Jetzt kennen wie nachträglich zu erfahren war, 4,5 Millionen Menschen mehr den Fernweh-Park. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich. Denn fast 5 Minuten lang war der Part über den Fernweh-Park. Und das in einer Eurovisionssendung! Die Unterhaltungskönigin CARMEN NEBEL, populärste TV-Moderatorin des deutschen Fernsehens, hat es möglich gemacht.

Impressionen der Eurovisionssendung „Willkommen bei Carmen Nebel“ aus der Freihheitshalle Hof 2016

Die in der Sendung u.a. auftretenden großen Künstler wie Chris de Burgh, Andreas Gabalier und Andrea Berg sind bereits im „Signs of Fame“ verewigt. THOMAS ANDERS und ROSS ANTONY…

… signierten ebenfalls backstage dieser TV-Sendung einen Schildergruß und drückten wie die Gastgeberin CARMEN NEBEL neben der Ehrung für Ihre Erfolge ihre Hände in feuchten Ton – als öffentliches Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und gegen Rassismus. Die ausführlichen Bilderstories dieser beiden Künstler entnehmen Sie bitte unter deren Namen auf dieser Homepage.

Präsentation im Fernweh-Park aber nur für 5 Minuten…

Am Sonntag, den 1. Mai 2016, 13.00 Uhr, wird das Riesenschild vom ZDF in den Fernweh-Park transportiert, wo es von Fernwehpark Vereinsmitgliedern noch einmal zu einem Ganzen zusammengefügt wird.

Das Schild stammt aus der gleichnamigen Grafschaft im Nordwesten von WALES. Der Name es Ortes geht auf den genialen Einfall eines Schuhmachers zurück. Aus dem Walischen heisst der Ortsname übersetzt „Marienkirche in einer Mulde weißer Haseln in der Nähe eines schnellen Winkels und der Thysiliokirche bei der roten Höhle“

Danke Carmen Nebel noch einmal ganz herzlich für die Vorstellung des Friedensprojekts „Fernweh-Park“ in ihrer wunderschönen Show und für das „längste Ortsschild Europas“. Danke auch dem superfreundlichen Management für die wunderbare Zusammenarbeit – und weiterhin viel Erfolg.

Längster Ortsname Europas – zu sehen im NEUEN Fernweh-Park in Oberkotzau

Da das 18 Meter lange Schild am alten Standort des Fernweh-Parks in Hof aus Platzgründen nicht angebracht werden konnte, wurde es erstmal wieder in Einzelteile zerlegt und im Schilderlager deponiert – und im Oktober 2017, als der NEUE Fernweh-Park am neuen Standort im Markt Oberkotzu, nur ca. 9 km von Hof entfernt, neu installiert wurde, angebracht. Denn dort ist Platz, so dass der längste Ortsname Europas auch richtig wirken kann.

Sehen Sie hier den längsten Ortsnamen Europas im speziellen Themenpark der „lustigen und kuriosen Ortsnamen“ in unseren BILDIMPRESSIONEN.

 

Fotos: Sylvia Schildbach

Fotos Bühne und Fernweh-Park: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

 

 

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