Gitta Saxx – Playmate of the Century

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory und vielen tollen BILDERN über die Aufnahme von GITTA SAXX in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

SIE war das Gesicht für führende Beautykampagnen und zierte unzählige Covers von Zeitschriften und Hochglanzmagazinen. Auch ihr schauspielerisches Talent konnte sie in vielen Werbespots unter Beweis stellen.

Seit sie im Jahr 2000 vom „Playboy“ zum „Playmate des Jahrhunderts“ gewählt wurde, steht GITTA SAXX mehr denn je im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Seit einiger Zeit beschäftigt sich Gitta beruflich mit ihren Lieblingsthemen Beauty, Gesundheit, Ernährung, Mode und Fitness.

GITTA SAXX mit bürgerlichen Namen Gitta Ilona Sack, erblickte als Tochter einer deutschen Erzieherin und eines marokkanischen Vaters in Überlingen am Bodensee das Licht der Welt und wuchs später im Schwarzwald auf, siedelte dann aber als Augenoptikerin nach Stuttgart um. 1988 nahm sie an einem Fotoshooting des Magazins „Playboy“ teil. Sofort wurde sie von den Lesern zur „Playmate des Jahres“ gewählt. Es folgte 1990 eine preisgekrönte Kampagne von Kodak, das Shooting dazu fand auf den Seychellen statt – diese Produktion wure ihr internationaler Durchbruch.

Es folgten Reisen um die ganze Welt und Modeaufnahmen für bekannte Bademoden- und Wäschefirmen. Das Gesicht von Gitta Saxx war zu sehen bei namhaften Kosmetikfirmen wie Maria Galland, Lancaster, Marbert, Clarins und Margret Astor  und erschien auch auf zahlreichen Covers deutscher Magazine wie „Stern“, „Freundin“, „Für Sie“ oder „Brigitte“. Nebenbei war sie u. a. auch in Musik-Videos der Band „Die Toten Hosen“ zu sehen.

Im Jahre 2000 wurde sie von dem Magazin „Playboy“ zum „Playmate des Jahrhunderts“ gewählt. Es folgten Auftritte in der Harald Schmidt Show und bei „Beckmann“ sowie Gastauftritte in div. TV-Produktionen.

2002 startete sie eine Karriee als DJane und produzierte den Song „A Touch of an Angel“. Es folgten die Teilnahme an der ORF Tanzshow „Dancin Stars“ und 2011 an der RTL Realityshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ sowie „Shopping Queen“ auf VOX, wo sie als Siegerin hervorging. Weiter war sie u.a. zu sehen in „Die härtesten Jobs Österreichs“, „Promi-Frauentausch“, „Das perfekte Promi-Dinner“, „Yes wie can Dance“. In der Sendung „Krause kommt“ wurde im SWR über ihr Leben als Model und Fotografin berichtet.

Neben ihrer Arbeit als Fotokünstlerin etablierte sich Gitta Saxx auch als Buchautorin. Sie veröffentlichte ihre Biografie „Die Kurven meines Lebens“  sowie einen Schönheitsratgeber mit dem Titel: „Jung bleiben für Anfänger“ sowei ein Kochbuch „die vegane Küche“. Im Jahre 2018 war sie dann erneut in der Novemberausgabe des „Playboy“ zu bewundern.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 19. Februar 2008.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen GITTA SAXX in München.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von GITTA SAXX in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen…

So multikulturell der Fernwehpark, so facettenreich sind auch die Persönlichkeiten im „Signs of Fame“, wo ab sofort auch das sympathische Model, aber auch die Schauspielerin und TV-Moderatorin GITTA SAXX, zu finden ist.

Kennenlernen im Hotel Mandarin Oriental

Hotel Mandarin Oriental Munich. Es macht Lust, dieses Hotel zu betreten, weht doch ein Hauch von Orient und Okzident, Fernweh eben, durch die große Empfangshalle. Gediegene Möbel, ein Treppenaufgang, gesäumt von steinernen Figuren, die an Thailand und Miramar erinnern. An dieser Treppe soll auch das Fotoshooting mit einer Traumfrau, dem „Playmate des Jahrhunderts“, stattfinden.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn ein ganz privates Treffen mit einem Star zu dessen Aufnahme in die „Signs of Fame“ in München ansteht und der Star Klaus Beer die Location des Treffens überlässt, dann wählt dieser öfters dieses wunderschöne Hotel mit eben diesen ganz besonderen Charme. Der sich dort befindliche feudal-exotische Treppenaufgang wird dann immer als Kulisse für das Shooting gewählt.

18.30 Uhr: GITTA SAXX und ihre Managerin treffen in der Lobby ein. Gitta trägt ein schwarzes Kleid, rote Schuhe und hat sich ein ebensofarbenes Band um den zierlichen Hals geschlungen. Sie empfängt die Fernwehpark Crew, diesmal mit Initiator Klaus Beer und Achim Hager, Moderator von TVO (TVO Oberfranken) mit einem bezaubernden Lächeln. Gitta ist ein zartes Persönchen und entspricht mit 1,66 cm Körpergröße sicher nicht den Modelvorgaben. Doch das ist in ihrem Fall nicht wichtig. Sie verzaubert neben ihrer Figur mit Charme und Charisma. Vermittelt wurde das Treffen mit dem „Playmate des Jahrhunderts“ übrigens von Fernwehpark Vize André Puchta, der 2008 in München lebte und mit seiner Public Realations Agency den Kontakt herstellte.

Bevor die Fotoaufnahmen beginnen, erklärt Klaus Beer anhand des Fernwehpark Prospekts das völkerverbindende Projekt, über das sich Gitta Saxx und ihre ebenso nette Managerin jedoch schon über die Homepage informiert haben. Gitta: „Natürlich haben wir uns vorher unterhalten, ob wir da mitmachen sollten, aber das Projekt ist so toll, das wir da auf jeden Fall dabei sein wollen“. „Wichtig ist für mich“, so Gitta weiter, „dass es sich nicht nur um eine Ehrung handelt, sondern wir damit bewusst auch ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzen und uns zudem gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit aussprechen können.“

Die Fernweh-Frage

Gitta Saxx weiß, wovon sie redet, ist sie doch durch ihr Modeln viel in der Welt herumgekommen. Sie hat, wie Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer, viel von den Schönheiten der Welt gesehen. „Wo es ihr da am besten gefällt?“, will Klaus wissen und kommt dabei gleich auf die „berühmte“ Fernweh-Frage zu sprechen, die Prominenten bei ihrer Aufnahme in die „Signs of Fame“ gestellt wird. Meistens erst am Schluß, wenn die Handprintaktion vorbei ist. Aber da es sich beim Kennenlernplausch gerade anbietet, zieht Klaus die Frage vor – „ob es vielleicht ein Traumland oder Traumstadt gibt, die ihr bei dem Wort „Fernweh“ ganz spontan im Kopfkino in den Sinn kommt?“

Gitta Saxx lehnt sich ganz entspannt in den weichen Ledersessel zurück, nippt an ihrem O-Saft und sagt: „Durch das Modeln habe ich ja schon viel von der Welt gesehen, war in Australien, Amerika, doch wenn ich an Fernweh denke, zieht es mich nach Italien, Spanien. Ich liebe das mederiane Flair… Ja, das ist für mich Fernweh“.

Dann schaut die Geschäftsführerin des Hotel Mandarin vorbei. Deshalb an dieser Stelle schon mal einen herzlichen Dank an sie, die ihr tolles Hotel immer wieder gerne für ein Fotoshooting zur Aufnahme von Stars in die „Signs of Fame“ zur Verfügung stellt.

Die STAR-SCHILD Signierung

Dann bittet Klaus zur Signierung und geleitet das Model zu dem malerischen Treppenaufgang des Hotels. Mit Freude setzt Gitta, recht klein und zierlich wie das ganze Persönchen, ihre Unterschrift auf ihr Star-Schild, mit dem sie ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. „Wenn wir mal in der Nähe sind, besuchen wir mal den Park und schauen, wo unser Schildergruß angebracht ist“, sagen Gitta und ihre Managerin.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Zwischen 300 und 1400 Aufnahmen je Shooting ist da keine Seltenheit. Bei der Star-Stern Verleihung an Peter Maffay im Jahre 2019 waren es sogar über 5000 und bei Reiner Calmund hatte Klaus die Qual der Wahl von 997 Aufnahmen zum Sichten und Bearbeiten. Die Fotoshootings der Stars steigerten sich von Jahr zu Jahr, denn nur die besten Bilder finden Einzug in die Bildergalerien auf der Fernweh-Park Homepage.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und noch mal. Klasse… Und noch mal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Nach dieser ersten Einführungsbeschreibung soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit GITTA SAXX und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft.

Sollte Ihnen der Text unserer Story zu umfangreich sein, können Sie nach der BILDERSTRECKE aussteigen. Wenn Sie aber einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so eine Aktion vonstatten geht, bitte sehr… Einfach weiterlesen, dran bleiben. Denn dann geht`s ins Detail und Sie sind bei dem actionreichen Shooting und spannenden Erlebnissen mit dem Star hautnah dabei.

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an. Mit dem sich rechts und links daneben befindlichen Pfeilen können Sie dann wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie blättern. 

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Blitzlichtgewitter mit Münchner Boulevardmedien

Die Fotoaufnahmen finden heute wieder mal nicht allein im Kreis der Fernwehpark Crew statt. Auch einige Printmedien haben sich zu der Ehrung angesagt. Im Blitzlichtewitter der Fotografen der Münchner Abendzeitung und des Internetportals „ganz_muenchen.de“ beginnt Gitta nun, ihre zierlichen Hände in den feuchten Ton zu drücken…

Klaus drückt mit, manchmal…

Klaus Beer: „Wir haben schon viele Stars ihre Hände in den Ton drücken sehen. Mal kraftvoll, mal zögerlich. Mal voller Elan. Wenn zaghaft, mache ich dem Star ein Angebot. Damit man merkt, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragte ich manchmal, ob ich das kurz mal aufzeigen soll…“.

So hat Klaus Beer schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus kurz mitgedrückt, obwohl Mr. Universum sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Gitta Saxx kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Und auch Gitta Saxx gibt ihr Bestes. Klaus: „Der Ton heute ist super weich. Kann aber auch fester sein. Es kommt immer auf die Konsistenz an. Ich stecke da nicht drin. Ich muss ihn so nehmen, wie ich ihn angeliefert bekomme. Sollte er mal etwas länger liegen bis zum Einsatz, wässere ich ihn persönlich, damit er weiter geschmeidig bleibt. Aber es kann trotzdem  passieren, dass man auch mal mehr Kraft ausüben muss und die Sache etwas anstrengender wird…“

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Gitta die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich die Hände von Gitta Saxx im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Außer Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Außer einem Oscar aus Hollywood vielleicht…“

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen. Absolute Premiere aber sind die Pfoten eines Tieres – so etwas gab es bislang noch nie, die von der süßen Hundedame „PrimaDonna“ von „Superstar-Gewinner 2009“ Yvo Antoni.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand gegen Rassismus, gegen Antisemitismus, gegen Rechtsextremismus und für eine friedvollere Welt. „Unser Projekt steht aber auch für die Erhaltung unseres wunderschönen blauen Planeten Erde, sprich für Umwelt- und Klimaschutz, heute wohl so aktuell wie nie“, sagt Klaus Beer als Ergänzung der Ideologie des Projekts. Und da macht Gitta Saxx natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD werden die Handabdrücke dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Gitta Saxx ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Oder besuchen später den Fernweh-Park, wenn sie gerade mal in der Nähe auftreten oder durch Oberfranken fahren. Nicht zu übersehen sind da die Kultur-Touristik-Hinweisschilder, die seit Januar 2020 an den Autobahnen A9 und A93 auf den Fernweh-Park im oberfränkischen Markt Oberkotzau hinweisen..

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit Gitta Saxx, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk, zumindest seit den Jahren, wo das Star-Schild nicht mehr aus Stahlblech, sondern aus leichterem Dibondmaterial besteht. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit GITTA SAXX zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden. Und Danke nochmals an die Geschäftsführung des Hotels Mandarin Munich zur Durchführung der Ehrung.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von GITTA SAXX, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Playmate of the Century besucht den Fernweh-Park

“Wenn es die Gelegenheit gibt, möchte ich mir den Fernwehpark auf jeden Fall einmal in Natura ansehen”, sagte Gitta Saxx bei Ihrer Aufnahme in den „Signs of Fame“ im Münchner Hotel Mandarin. Wenige Monate danach ergab sich schon die Möglichkeit.

Unter dem Titel “Saxx in the City” war Gitta Saxx Stargast bei einer Filmparty in Hof und ließ es sich natürlich nicht nehmen am anderen Morgen vor Ihrer Rückfahrt nach München den Fernweh-Park zu besuchen.

Groß war die Wiedersehensfreude zwischen Klaus und Gitta, die heute ihr strahlendes Aussehen jedoch unter einer großen Sonnenbrille verbarg. Der Grund: „Es ist heute morgen doch etwas später geworden…“ Gitta zu Klaus: „Warum warst Du nicht auf der Party?“ Klaus: „Nichts für mich, ich bin der absolute Morgenmensch. Früh um sechs auf der Piste, der aufgehenden Sonne entgegenfahren, dass ist meine Welt…“

Endlich mal den Fernweh-Park live erleben! Gitta freut sich riesig, die exotische Schilderkulisse mit eigenen Augen zu sehen, unter ihren Füßen die STAR-STERNE, ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD.

Und vor dem Globus mit dem Slogan „Give peace a chance“ zu stehen, der die Ideologie des völkerverbindenden Friedensprojekts versinnbildlicht. Dazu gehört natürlich auch ein Bild bei dem Schhildergruß einer Person, die sozusagen an 1. Stelle der über 200 Stars und Prominenten im „Signs of Fame“ steht, dem DALAI LAMA.

„Wow, Du bist da ja auch zu sehen“, sagt Gitta und zieht Klaus zu seinem Grußschild, auf dem der Fernwehpark Initiator als Weltenbummler und Filmemacher die Besucher des Fernweh-Parks grüßt. „Die Idee stammt nicht von mir“, sagt Klaus. „Das haben regelrecht Reisefans und Freunde dieses Friedensprojekts eingefordert die sagten, dass der, der das Projekt ins Leben gerufen und durch seine weltweiten Reisen alles mit Herzblut installiert hat, unbedingt auch mit einem Schildergruß vertreten sein muss.“

Gitta ist mit einer Freundin nach Hof gekommen, die seit kurzem auch zu modeln begonnen hat. Beim Bummel durch die Schilderreihen zückt Gitta immer wieder ihre kleine Digicam und fotografiert  mit Begeisterung dieses und jenes Schild.

Saxx in the City“ – Saxx im Fernwehpark – Saxx bei IHREM STAR-SCHILD

Dann – ENDLICH: Klaus Beer führt Gitta Saxx zu IHREM STAR-SCHILD, das an besonderer Stelle angebracht ist. Nämlich dort, wo sich die Pfahlspirale sozusagen auf dem Ground Zero konzentriert. Bei Fernweh-Pfosten 0 sozusagen. Gitta Saxx ist begeistert. Findet sie doch dort auch Starkoch Alfons Schuhbeck. Gitta: „Ich war erst vor kurzem mit Alfons zusammen und bin morgen auch wieder dort. Ich mache gleich mal ein Foto und zeige ihm dann, dass ich direkt bei ihm ‚hänge’…“

Im Kopfkino in den Sunhine-State – und morgen in Wirklichkeit…

Eigentlich müsste der Besuch ihres Star-Schildes der Höhepunkt im Fernweh-Park gewesen sein, dachte Klaus Beer. Doch weit gefehlt. Als Gitta Saxx den Fernweh-Pfahl mit Schildern aus FLORIDA entdeckt, ist sie nicht mehr zu halten. „Super, da flieg ich in wenigen Tagen hin. Einfach Klasse, dass man sich im Fernwehpark mit Blick auf die Schilder, die man normalerweise nur im Land selbst entdecken kann, sofort dorthin träumen kann…“ Klaus ist begeistert. Gitta hat die Grundidee des Fernwehparks, das so manche Hofer noch immer nicht begriffen haben, sofort erkannt und im Kopfkino umgesetzt.

Gitta und ihre Freundin sind eigentlich schon gar nicht mehr hier. Sie sind in Gedanken schon ganz weit weg, unter Palmen, im Sunshine-State Florida. Klaus Beer hat diese Schilder übrigens selbst mitgebracht, als er im Frühjahr 2008 auf Einladung von „Dallas“-Star Audrey Landers und ihrer Mutter Ruth, die früher in Hollywood Marilyn Monroe doubelte, die weltberühmte Filmschauspielerin an der Westküste Floridas besuchte. Gitta braucht wie die Leser unserer Bilderstory nur die Landers-Story anzuklicken und sieht dort neben dem Privathaus der Filmschauspielerin auch viele Bilder von Florida, Key West, von Palmen, weißen Sandstränden, von Miami… Fernweh pur eben.

Dann müssen für ein Foto noch sein: Zwei Küsschen von zwei reizenden Mädels auf dem gedanklichen Weg in den Sunshine State… Und ein dicken Extra-Kuss noch für den Weltstar und Countrysänger Johnny Cash, der im Fernweh-Park von seinem Sohn John Carter Cash „in memoriam“ in die „Signs of Fame“ verewigt wurde.

„Und von hier möchte ich bitte noch ein Bild haben“, sagt Gitta zu Klaus, der sie gerne vor dem SOS-Kinderdorf-Grußschild fotografiert. So gibt es viel zu entdecken im Fernweh-Park und Gitta und ihre Freundin können sich beim Bummel durch die Schilderreihen kaum losreissen… Doch München wartet – überigens nach L.A. Las Vegas und Hongkong die Lieblingsstadt von Klaus in Deutschland.

Der Abschied ist herzlich. Klaus Beer wünscht Gitta Saxx weiterhin viel Erfolg in ihrer Karriere, auch als Fernsehmoderatorin und eine herrliche Zeit am Beach unter Palmen in Florida. Vielleicht sieht man sich sogar bald wieder, hier im Fernweh-Park.

Fotos Ehrung: Achim Hager

Fotos Fernwehpark: Klaus Beer

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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