Matthias Schweighöfer

Der junge Schauspieler MATTHIAS SCHWEIGHÖFER gehört zu den gefragtesten und beliebtesten Darstellern des deutschen Films. Den Durchbruch auf die Leinwand gelang ihm 2001 mit dem Film „Soloalbum“. Schweighöfer spielte in vielen Kinofilmen mit, u.a. in „Kammerflimmern“ (2004) „Keinohrhasen“ (2007), „Operation Walküre“ (2008), „Der Rote Baron“ (2008), „Zweiohrküken“ (2009), „Night Train“ (2009), „Friendship“ (2010), „Rubbeldiekatz“ (2011), „Russendisco“(2012) oder „Schlussmacher“ (2013). Wie bei „What a Man“ von 2010, führte er auch bei dieser Komödie Regie und stand als Hauptdarsteller vor der Kamera. Es folgten „Vaterfreuden“ (2014), „Der Nanny“ (2015) und „Der geilste Tag“, „Vier gegen die Bank (beide 2016).

Für seine schauspielerischen Leistungen auf der Leinwand und im Fernsehen wurde er u.a. mit dem Bambi, dem Bayerischen Filmpreis, dem Deutschen Filmpreis, dem DIVA-Award, der Goldenen Henne, der Goldenen Kamera, dem Grimme-Preis, dem New Faces Award, dem Undine Arward oder der Romy ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernweh-Park“ am 13. Juni 2013.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in einer Fernsehsendung selbst haben die Stars ihre Hände schon im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Matthias Schweighöfer in Kinopalast „Cinestar Roter Turm“ in Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme MATTHIAS SCHWEIGHÖFER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE.

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Hunderte von Fans, vorallem weiblichen Geschlechts, freuen sich auf MATTHIAS SCHWEIGHÖFER, der im CineStar Roter Turm anläßlich der Promotiontour seines neuen Films „Schlussmacher“  heute zu Gast ist.

Hierbei hat der junge Schauspieler eine wahre Härtetour zu durchstehen. Nach einem Frage-Antwort Part im vollbesetzten Kinosaal, bei einer Autogrammstunde, bei der sich ihm Hunderte von Mädchenhände entgegenstreckten, folgten Presse und Fernsehinterviews. Danach wurde er mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ geehrt.

Die STAR-SCHILD Signierung

Star-Schild und Tonschale sind in einem separaten Raum des Cinestar gebracht worden, wo alles für die Ehrung vorbereitet ist. Klaus hat dazu wie immer eine freie Wandfläche gesucht, damit kein störender Hintergrund von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenkt.

Der Trubel des Frage-Antwort-Talk im Kino ist vorbei. Auch die Autogrammstunde mit kreischenden Mädels, die mit Selfies auf ihn einstürmten (mehr dazu am Ende der Story).

Fröhlich und kein wenig geschafft kommt Matthias Schweighöfer in den Backstagebereich. Freudig begrüßt er Klaus Beer und die Fernweh-Park Crew. Klaus hat die Seite im neuen Fernweh-Park Prospekt aufgeschlagen, auf der namhafte Filmstars abgebildet sind, darunter auch Til Schweiger. Mit Til stand Schweighöfer schon oft vor der Kamera. Beeindruckt von den vielen Filmkollegen und Kolleginnen, die in dem Projekt schon mitgeholfen haben, die Friedensidee des Fernweh-Parks um die ganze Welt zu tragen, macht er jetzt noch begeisterter mit. Mit Freude greift er zum Stift und signiert unter dem Blitzlichgewitter der mit anwesenden Pressefotografen sein Star-Schild.

Klaus Beer ist kein Freund von solchen Presseaufläufen. Denn es ist immer sehr schwierig, den Star auf die richtige Kamera zu fixieren – in diesem Fall auf das Objektiv des Fernweh-Park Fotografen. Oft ist es besser, die Presse mit eigenen Fotos zu beliefern. Denn wenn der Star in mehrere Objektive schauen muss, geht meist der Blickkontakt zu der Hauptkamera des Fernweh-Parks verloren.

Dies alles gilt vorallem für die dann sich anschließende Handprint-Aktion. Denn da schauen die Stars während der Arbeit im Ton oft nur kurz auf. Und wenn dann der Blick nicht stimmt, hat man selbst keine guten Bilder. Zudem weiß man nie, was die Presse daraus macht. Meist Riesenspektakel- aber was dann letztendlich veröffentlicht wird, ist oft sehr enttäuschend.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das Schild wird dazu auf einer Stellage im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für diese Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit MATTHIAS SCHWEIGHÖFER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame–Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach dran bleiben. Hier weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Wie immer erklärt Klaus zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend. Klaus: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu kommen…

Obwohl Matthias das problemlos alleine schaffen würde, soll Klaus doch einmal zeigen, wie heftig der Druck für das optimale Ergebnis sein soll. Und so drückt er auf die Finger von Matthias Schweighöfer – die Mädels draussen würden wohl ausflippen, wenn sie das machen dürften…

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Matthias die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Matthias gerne mit. Dann müssen die Prints nur noch signiert werden.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Am Ende überreicht Klaus Beer Matthias Schweighöfer noch ein offizielles Zertifikat über seine Aufnahme in die „Signs of Fame“…

… und ein Mini-Schild zur Erinnerung und sagt: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen ihre Handabdrücke und Ihr Star-Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausgabe ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – und Klaus kann bis heute auf unendlich viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

Vor der Aufnahme in die „Signs of Fame“ – Kino Kino

Rückblick. Im vollbesetzen Kinosaal wartet das Publikum gespannt auf den jungen Schauspieler, der vor der Aufführung seines Films Rede und Antwort steht. In „Schlussmacher“ übernahm Matthias Schweighöfer nicht nur die Hauptrolle, sondern führte auch selbst Regie. Denn nicht nur die Arbeit vor der Kamera, sondern auch dahinter, ist ihm sehr wichtig.

Doch jetzt gilt es, sich ersteinmal den Fragen der Zuschauer zu stellen, die unterschiedlicher nicht sein können. Angefangen, „ob er im Sommer an einem Klassentreffen teilnimmt (Schweighöfer, in Chemnitz aufgewachsen: „Ich habe da noch nichts vor“) bis zu der Frage, wieviel Geld er in diesen Film selbst hineingebuttert hat…

In „Schlussmacher“, ein Film von Matthias Schweighöfer und mit Matthias Schweighöfer in der Hauptrolle, hat Schweighöfer, der in im Film „Paul“ verkörpert, einen recht ungewöhnlichen Beruf. Denn Pauls Geschäft ist die Trennung anderer Leute. Er ist professioneller „Schlussmacher“, d.h., er macht anstelle des wirklich frustrierten Partners Schluß mit der Anderen oder dem Anderen. Emotionale Ausbrüche der Abservierten verkraftet er mühelos. Doch dann trifft er auf den sensiblen Toto. Als dieser (Darsteller Milan Peschel) das Aus von seiner Flamme nicht verkraftet, begleitet er Paul auf dessen Schlussmacher-Arbeit durch ganz Deutschland. Klar, daß da einiges durcheinandergerät, Toto immer wieder dazwischenfunkt, ungewollt, und Paul nur zäh an die magische Zahl von nötigen 1000 Trennungen herankommt. Und das wäre so schön gewesen. Denn es fehlen ihm nur noch wenige. Genauer gesagt elf. Und die braucht er dringend, um zum Partner der Berliner Trennungsagentur befördert zu werden…

Mit Humor und Geduld beantwortet der beliebte Schauspieler die Fragen der Kinobesucher, die sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollen, ihn erst live und dann auf der Leinwand erleben zu können.

Fans, Fans, Fans – vorallem weiblich

Nach dem Frage und Antwort Part im Kinosaal findet im Foyer eine Autogrammstunde statt. Die Fans mußten sich entscheiden. Entweder den Film ansehen oder eingepfercht in Hunderte von Fans hinter der Absperrung auf ihr Idol warten.

Bevor der Leinwandstar kommt, interviewt ein lokaler Fernsehsender schon mal einige der Mädels, die sich mit roten Backen und glänzenden Augen hinter die Absperrung drängen und ihrem Schwarm entgegenfiebern. Das Kino CineStar muss heute einiges an Security aufbieten, die sich mit ganzem Körpergewicht gegen die Absperrgitter stemmen müssen, um dem Gegendruck der weiblichen Fans standzuhalten.

Dann ist es soweit. Wenn man ihn nicht sieht, kann man schon hören, dass er kommt. Ein Kreischen aus Hunderten von Mädchenkehlen kündigt ihn an. Im Gegensatz zu früher, als nur Autogrammkarten gesammelt wurden, wollen die meisten Fans jetzt gar keine Unterschrift von ihm, sondern ein Foto mit dem eigenen Handy. Bereitwillig und mit viel Geduld macht Matthias Bilder mit den Fans. Wer eins bekommt, ist überglücklich. Übrigens. Das nennt man jetzt „Selfie“, das immer mehr in Mode kommt. Das hier in Chemnitz 2013 war wohl der Anfang dieses Trends.

Aber es wird auch signiert. Im Akkord fetzt seine Unterschrift auf die ihm entgegen gestreckten PR-Karten des Films. Auch DVD`s und Poster werden unterschrieben. Schieben, drängen, schrein. Leuchtende Augen, ein paar Tränchen kullern, vor Freude über ein Selfie. Die Securityleute müssen sich jetzt sogar mit vollem Körpergewicht gegen die Absperrgitter stemmen, um dem Druck der Fans stand zu halten…

Ab nach Wien zur nächsten Promo

Jetzt aber ab nach Wien. Um 20.00 Uhr muss er dort sein. DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit Matthias Schweighöfer zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das freundliche Management und an die persönlichen Begleiter des Künstlers vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ überhaupt erfolgen. Ein Dankeschön auch an das Kino CineStar, das dem Fernweh-Park Tür und Tor zur Durchführung der Aktion öffnete. Und Danke natürlich an Matthias Schweighöfer selbst. Denn obwohl es nach dem Besuch in Chemnitz gleich weiter nach Wien geht – 31 Städte stehen auf seiner Filmpromotiontour – nahm sich Matthias viel Zeit zur Durchführung der Ehrung.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von MATTHIAS SCHWEIGHÖFER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos Ehrung: Ralf Standke

Fotos Kino: Klaus Beer

Fotos Autogrammstunde: Klaus Beer und Andrea Funke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.