Thomas Huber

THOMAS HUBER und sein jüngerer Bruder ALEXANDER machten sich einen Namen als Extremkletterer und werden zusammen einfach die „Huber Buam“ genannt. Schon als zehnjähriger Bub begann Thomas zu klettern. Seit 1992 ist er staatlich geprüfter Berg- und Skiführer und lebt mit seiner seiner Frau und seinen drei Kindern in Berchtesgaden.

THOMAS und ALEXANDER HUBER veröffentlichten viele Bücher und es wurden mehrere Dokumentarfilme über sie gedreht.

Darunter „Klettern am Limit“ oder „Am Limit“, das ihr Exremklettern an der senkrechten Wand des El Capitan“ im Yosemite Nationalpark in Kalifornien/USA, zeigt: eine Speedbegehung der 1000 Meter hohen Route „The Nose“. Hier brachen die beiden Extremkletterer den damaligen Geschwindigkeitsrekord von 2:48:30 Stunden. Dieser Film wurde mit dem Bayer. Filmpreis 2007 ausgezeichnet. Es folgten weitere Filmproduktionen wie „Center of the Universe“, „Eiszeit“, „Eternal Flame“oder „Bavarian Direct – Abenteuer am Ende der Welt“.

Das ZDF drehte zudem einen 3-D Film über die beiden Extrembergkletterer, durch den der Zuschauer so hautnah wie nur möglich das Geschehen am Berg miterleben kann. Seit 2010 unterstützen Alexander und Thomas Huber zusammen mit anderen Prominenten die Stiftung „AtemWeg“ zur Erforschung von Lungenkrankheiten.

Zudem ist Thomas Huber Sänger der Berchtesgadener Rockband „Plastic Surgerx Disaster“. Ein kleine Kostprobe gibt es als Video am Ende seines Vortrags „Sehnsucht Torre“.

Einem großen Fernsehpublikum wurden die beiden Brüder durch einen TV-Spot bekannt. 2010 warben Sie für die „Milch-Schnitte“. Alexander: „Selbst heute noch werde ich auf der Straße, wie letzthin in Berlin, gefragt, ob ich nicht eine Milch-Schnitte haben möchte…“

Im Juli 2016 stürzte Thomas Huber bei einem Kletterunfall bei Dreharbeiten am Brendelberg im Berchtesgadener Land 16 Meter in die Tiefe. Dabei zog er sich u.a. eine Schädelfraktur zu. Nach einer Operation konnte er wenige Tage später das Klinikum wieder verlassen. „Ich hatte 1000 Schutzengel“ sagte er, denn er schlug auf weichem Waldboden auf und nicht auf Fels.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks am 29. März 2015.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Thomas Huber in Plauen.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von THOMAS HUBER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Nachdem bereits einer der beiden „Huber Buam“, ALEXANDER HUBER, vor noch nicht allzu langer Zeit, genau am 22.11.2013, in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts verewigt wurde, überlegte Fernwehpark Initiator Klaus Beer natürlich gleich, diese Ehrung auch THOMAS HUBER zukommen zu lassen. Denn nur einen der beiden Brüder zu ehren, geht nicht.

Treffen beim 1. „Freiträumer“-Festival

Wie der Zufall es will, erfuhr er dann von dem 1. Freiträumer-Festival in Plauen, bei dem anstelle des ursprünglich auftretenden Alexander Huber sein Bruder einen Vortrag halten wird. Denn Alexander war gerade zu Filmdreharbeiten unterwegs.

Initiator und Veranstalter dieses Festivals ist Mario Goldstein, den Klaus seit dessen Vortrag „Sieben Jahre – Sieben Meere“ kennt. Da Klaus ein großer Bewunderer von Marios Abenteuer ist und selbst mit der Filmkamera (TERRA FILM) weltweit viele abendfüllende Reisefilme gedreht hat, entstand eine Freundschaft. Zudem haben beide schon den Dalai Lama getroffen. Jeder auf seine ganz persönliche Art und Weise. So war es geradezu ein Muss, das von Mario Goldstein initiierte Festival zu besuchen und dort gleich zwei namhafte Referenten in die „Signs of Fame“ aufzunehmen: den Extremsportler Joey Kelly und den Extrem-Bergsteiger THOMAS HUBER.

Klaus Beer traf Thomas Huber vor Beginn seines fantastischen Vortrags „Sehnsucht Torre“, „die Besteigung des Berges seines innersten Verlangens“, wie er selbst sagt. Er meint damit einen wilden, spitzen Berg am anderen Ende der Welt – in Patagonien.

Absoluter Huber-Buam-Fan

Klaus Beer ist nicht Fan von allen bislang über 300 Stars im „Signs of Fame“. Doch es gibt einige, die ihn privat begeistern. Seit er nach Alexander nun auch Thomas Huber kennengelernt hat, kann Klaus auf vollem Herzen sagen: „Ich bin Fan der Beiden. Alle Zwei sind supernett und menschlich und trotz ihrer tollen Leistungen und grandiosen Erfolge auf dem Boden geblieben. Deshalb gebührt ihnen meine höchster Respekt und Anerkennung.“

Die STAR-SCHILD Signierung

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. So ist alles bestens vorbereitet damit, wenn der Star kommt, sofort mit der Ehrung begonnen werden kann.

Schon lange bevor Thomas Huber kommt, ist der vorbereitete Platz für die Ehrung von Schaulustigen gesäumt. Umlagert von vielen Festivalbesuchern und Medienvertetern geht es dann gleich zur Sache. Alexander Huber ergreift den Stift und signiert sein Star-Schild. Denn Vorreden müssen nicht mehr sein. Klaus hat mit Thomas im Vorfeld schon telefoniert, da dieser angedacht hat, vor seiner Fahrt nach Plauen über den Fernweh-Park zu fahren, um vor seinem Vortrag seine Hände vor der exotischen Schilderkulisse in feuchten Ton zu drücken. Da er dann aber doch recht knapp anreiste beschloß man, seine Ehrung dann doch im Rahmen des Freiträumer-Festivals vorzunehmen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit THOMAS HUBER und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen zu so einem Startreffen, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft, selbst mit Bergsteigerhänden, die blanken Fels umklammern, kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

Dann aber wird es ernst. „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch bei Thomas Huber ist das natürlich nicht nötig. Er kommt super alleine damit zurecht.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Thomas die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Doch Thomas Huber toppt das alles. Er presst nicht nur seine Faust auf die Hand, sondern strengt sich so an, dass die Adern auf seiner Stirn sichtbar anschwellen. Was für ein Wahnsinnsbild!

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Thomas Huber gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Thomas Huber seinen Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung vor der exotischen Schilderkulisse durchführen zu können.

Oscar – Bambi – Goldene Kamera – Starschild

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. Meist ist man zu diesem Zeitpunkt schon beim „Du“ – wie auch bei Thomas. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurückblicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogamm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit THOMAS HUBER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an Mario Goldstein und sein tolles Freiträumer-Team, die es ermöglicht haben, Thomas Huber im Rahmen des Festivals mit dieser Ehrung zu bedenken.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu sehen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von THOMAS HUBER und ALEXANDER HUBER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.