Christian Anders

Herzlich willkommen zu einer spannenden Stimmungsstory mit BILDERN  über die Aufnahme von CHRISTIAN ANDERS in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie:

ER zierte die Titelseiten der BRAVO. Unzählilge Male. ER begleitete Tausende von jungen Menschen durch ihre erste Liebe. ER weckte bislang unbekannte Gefühle von Teenagern, ließ sie mit seinen Liedern träumen und weinen. „Sechs Uhr früh in den Strassen“, „Einsamkeit hat viele Namen“, „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“, „Geh nicht vorbei“, „Ich laß dich nicht gehen“ oder „Nie mehr allein“ – diese Platten schenkte man seiner Freundin, spielte die Lieder immer und immer wieder. Seine umfangreiche Diskogafie kann nur in Auszügen wiedergegeben werden.

Die Rede ist von CHRISTIAN ANDERS, der in der Steiermark als Antonio Augusto Schinzel-Tenicolo geboren wurde. Anders erlernte die asiatischen Kampfsportarten, Karate, Taekwondo und Aikido und errang den Schwarzen Gürtel in Karate. In diesem Sport wurde er Lehrer und leitete in München eine eigene Karateschule.

Seinen ersten großen Erfolg feierte Anders 1969 mit dem Titel „Geh nicht vorbei“. Dann folgten u.a. o.g. Songs, mit denen er Dauergast in der ZDF-Hitparade war. Er sang aber nicht nur, sondern komponierte, arrangierte und textete seine Lieder selbst. Zudem schrieb er Gedichte und Romane, vor allem Krimis. Weiter wirkte er in mehreren Filmen u.a. in Komödien- und Schlagerfilmen an der Seite von Uschi Glas, Peggy March und Peter Weck mit mit Titeln wie „Wenn die tollen Tanten kommen“ oder „Das haut den stärksten Zwilling um“. Er drehte aber auch Actionfilme, u.a. 1979 „Die Brut des Bösen“. In diesem Film übernahm er neben Regie, Drehbuch und Filmmusik auch die Hauptrolle.

Enttäuscht von Ruhm umd Reichtum verließ Lanoo Europa und siedelte 1987 in die USA, Los Angeles. 1991 brachte er seine erste amerikanische CD „Lanoo -Alive in America“ heraus. 1993 kehrte er nach Deutschland zurück und feierte sein 25-jähriges Schallplattenjubiläum. Sein Musical „Der Untergang des Taro Torsay“ wurde in Hamburg, Köln und München aufgeführt. Unter dem Pseudonym „Lanoo“ veröffentliche er esoterische und verschwörungstheoretische Bücher.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 24. Mai 2003.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen CHRISTIAN ANDERS in Selb.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von CHRISTIAN ANDERS in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Ihnen gefällt dieser Stimmungsbericht und Sie möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Als Fernweh-Park Initiator Klaus Beer erfährt, dass Christian Anders bei einem Open Air in Selb auftritt ist es zu spät, über die Agentur ein Foto von ihm zu erhalten, um damit sein Star-Schild zu fertigen. So wird auf die Schnelle ein Schild mit einem Fantasiebild entworfen in der Hoffnung, dass es ihm gefällt.

Christian Anders zählt für Fernweh-Park Initiator Klaus Beer zu den ganz großen Schlageridolen seiner Jugend. Und so ist es am besten wenn wir Klaus in unserer Bilderstory das Treffen mit dem Schlagerstar der Sechziger gleich selbst erzählen lassen:

„Heute stehe ich meinem Idol gegenüber. Er ist Stargast bei einem Open Air in Selb. Er trägt einen hellbeigen Anzug, blütenweißes Hemd. Seine langen, strohblonden Haare sind zu einem Zopf zusammengebunden. „Hallo, ich freue mich, Sie heute kennenlernen zu dürfen,  wir machen dann was gemeinsam. Sie sind ja schon informiert“, sage ich zu ihm,  als er kurz bei der Bühne erscheint und überreiche ihn den Fernwehpark-Prospekt.

„Herr Anders möchte die Signierung nicht backstage, sondern direkt auf der Bühne vornehmen“, sagt der Veranstalter. „Sein Auftritt ist um 21.45 Uhr. Bis dahin will Herr Anders nochmal ins Hotel.“ Mir ist unwohl. Ich hätte die Übergabe am liebsten gleich gemacht. Wer weiß, was später los ist. Der Künstler könnte zu müde sein, keine Lust mehr haben, gleich wieder zurück ins Hotel wollen… Erfahrungswerte. Doch was kann ich tun?“ Nichts. Ich muss mich der Anweisung fügen in der Hoffnung, dass alles gut geht… Ich spreche mit dem Moderator von Radio Euroherz, der durch den Abend führt und suche mit ihm zusammen einen auf der Bühne geeigneten Platz für die Schildsignerung.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch im Jahre 2003 war Klaus noch nicht so professionell. Alles hat sich aus der Praxis heraus entwickelt. Aber die Fotos direkt auf der Bühnen zu machen, wo dunkle Vorhänge die Belichtung beeinflusst und dann die Gesichtsopartien oft zu hell erscheinen, die Lichter ausfressen, mochte Klaus schon damals nicht. Zudem herrscht auf der Bühne Chaos – Instrument, Mikrofone, Kabel, Kisten, Koffer.

Achterbahn – nun doch nicht Bühne

21.30 Uhr. Gleich kommt Christian Anders. Ich spreche mit seiner Verlegerin nochmal die Schildsignierung durch. „Herr Anders möchte es nun doch nicht auf der Bühne machen. Klären Sie doch gleich mit ihm ab, wie und wo es ablaufen soll.“ Ich spreche ihn auf das Fernweh-Park Prospekt an, dass er sich hoffentlich im Hotel angesehen hat. Er möchte jetzt noch eines, lässt sich von mir alles nochmal erklären. „Frieden ist immer gut, machen wir’s halt.“, sagt er.

Da nun doch nicht die Bühne gewünscht ist und die Signierung sofort stattfinden soll, ist keine Zeit mehr, nach einer passenden Location zu suchen. Die Schildsignierung muß hier und jetzt erfolgen, in einer großen frabrikähnlichen Halle mit Fenstern im Hintergrund. Und Feuerlöscher. Der immer mit im Bild ist. Den hat Klaus vor lauter Stress vor Ort gar nicht wahrgenommen und später erst auf den Fotos entdeckt. Doch den sieht man jetzt nicht mehr. Da er für die NEUE Fernweh-Park Homepage jede Star-Story vor dem Neueinstellen in Text und Bild bearbeitet, hat er den Feuerlöscher natürlich fototechnisch entfernt und die Bilder geschönt. Denn:  Klaus hatte damals eine erste digitale Kamera dabei, die nicht wirklich gute Bilder machte. Heutige Handys haben mehr Pixel als diese Kamera von damals.

So muss nicht nur ganz spontan das Beste vor Ort gemacht werden, sondern auch in der Nachbearbeitung der Fotos. Immer lustig, wenn man solche ersten Star-Treffs aus heutiger Sicht schildert und  Vergleiche zu aktuellen Shootings hat, bei dem zwischen 300 und 600 Bilder und mehr pro Star angefertigt werden. Aber so war das damals eben, als der Fernweh-Park und die Star-Treffs noch in den Kinderschuhen steckten. Deshalb leider auch nur diese wenigen Aufnahmen. Und auch die Handabdrücke, an dessem Tonmaterial man damals lange herumexperimentierte bis man das hatte, mit dem man heute noch arbeitet, wurden nur sporatisch gemacht.

Klaus erzählt weiter: Normalerweise halte ich das Schild und der Star unterschreiben im Stehen. Dann, beim letzten Schriftzug, Bitte um Blick in die Kamera: Flash. „Nein, wir machen es dort am Tisch“, sagt Christian Anders. Im Stehen hätte er auch nicht unterschreiben können, denn er hält in der linken Hand, die er zum Halten des Schildes gebraucht hätte, eine Zigarette. Auch am Tisch trennt er sich nicht von ihr.

Ihm gefällt das Schild. „Kann man das kaufen?“ Ich verspreche, ihm ein Duplikat zuzusenden. „Ich bezahle es“, sagt er. „Sie sollen keine Unkosten haben“. Passend zu dem Sonnenuntergangsmotiv signiert er „Liebe und Licht“.

Positive Energie

Christian Anders ist guter Laune. Instinktiv haben wir das passende Motiv für ihn gefunden. Aufatmen. Denn wie bei jedem Künstlertreff braucht man „positive Energie“, um der Gefühlswelt der Stars auf das Optimalste zu begegnen.

Klaus: „Ich bin auch davon abgekommen, den Künstlern vorher das Fernweh-Park Prospekt zu zeigen. Denn als einer dort einen Kollegen sah, den er nicht wirklich gut leiden konnte sagter der: „Wenn der da mit dabei ist, mache ich nicht mit“. Sprach`s, drehte sich um und ging. Wir hatten aber alles vorbereitet. Das Star-Schild war angefertigt, die Tonform gekauft, wir sind weit gefahren, um den Star zu treffen. Alles umsonst… Zu 99,9 % aber sind die Stars selbst in Ordnung. Am schwierigsten sind oft die Tourbegleiter/innen, die sich oft einbilden, als wären sie der Star persönlich. Der Dunstkreis um die Stars herum also. Wenn wir schon mal ein Stimmungsbild zeichnen, dass kann sowas ruhig auch einmal angesprochen werden. Denn wenn die Besucher durch den Fernweh-Park bummeln und dort die vielen Star-Schilder hängen sehen verfallen manche auf den irrigen Gedanken, man braucht nur hingehen und wie ein Autogrammsammler den Künstler das Schild zum Unterschreiben unter die Nase halten. Fehlanzeige. Kein Mensch kann sich den oftmaligen Nervenkrieg vorstellen, der rund um so ein Star-Treffen abläuft.“ Bei Christian Anders ist aber alles vom Besten. Normalität, bei der immer Spontanität gefordert wird.

Klaus Beer weiter: „Das war 2003. Wenn man sich vorstellt, wieviele Star-Streffs bis im Jahre 2020 erfolgt sind (Aktuallisierung und Online-Stellung dieser Story), über 400 (!!!), ist es eigentlich ein Wunder, dass ich durch diesen permanenten Stress und Nervenkrieg – denn jeder Star-Treff ist anders – auch „normal“ ablaufende sind immer mit Aufregung verbunden – noch nicht in der Klapsmühle gelandet bin…“.

Der Bankenschwindel – sein Buch

Während des Fotografierens beginnt Christian Anders, mir etwas für ihn ganz Wichtiges zu erzählen. „Du bist doch Banker“, sagt er, „was hältst Du von dem Bankenschwindel in der Welt?“ Als ich etwas verdutzt schaue, erzählt er mir in Kürze fast sein ganzes Buch. Ehrlich gesagt, ich habe nichts verstanden. Ich erwidere, dass es stimmt, dass die Banken und Versicherungen die größten Paläste haben, irgendwo muß deren Geld ja herkommen… Plötzlich winkt Christian seine Verlegerin zu uns. „Dieser Mann schreibt das Vorwort für mein nächstes Buch“, sagt er zu ihr.

„Ich hasse Zahlen“

„Ich habe mit dem Bankzeug absolut nichts am Hut“, erwidere ich. „habe das Ganze nur von meinen Eltern aus erlernen müssen. Und überhaupt hasse ich Zahlen und Formulare. Um einen Sinn in meinem Leben zu finden habe ich zu Reisen begonnen und gebe die Schönheiten dieser Welt in Filmen und Bildbänden an mein Publikum weiter. Nur so kann ich in diesem Job überleben. Da meine Frau auch in der Bank arbeitet und ihr dies erstaunlicherweise, für mich nicht nachvollziehbar, gefällt, habe ich keinen Mut auszusteigen und was anderes zu machen. So hält mich nur der Gedanke an eine nächste Reise mit der Filmkamera in der Hand am Leben – in der Sparkasse…  Nichts gegen die Sparkasse. Die Kollegen sind in Ordnung. Die Sparkasse hat nur einen Fehler. Man muss dort mit Zahlen und Geld und Formularen arbeiten. Nicht meine Welt. Auf einen Nenner gebracht: Mein Leben ist Reisen, Filmedrehen, Bücherschreiben, Showbiz. In L.A. bin ich gedanklich immer.

„Wo hast Du da gewohnt?“ Ich versuche Christian Anders auf eine andere Schiene zu bringen. Er zählt Namen auf, die mir Gänsehaut, im positivem Sinne, hervorzaubern: „Santa Monica, Venice Beach…“ Gerne hätte ich mich mit ihm noch weiter darüber unterhalten.

Plötzlich überreicht er mir sein Buch. DAS Buch, dass ihm so sehr auf der Seele brennt. Ich muß es regelrecht erwerben. Da führt kein Weg dran vorbei. Ich halte den „wahren Bankenschwindel, und was man dagegen tun kann“ in den Händen.

Als er sieht, daß ich sein Buch wirklich kaufe, ist er gut drauf. Ohne Primbamorium signiert er seinen Schildergruß. Plötzlich Aufregung. Die Verlegerin muß wieder her. Ich soll jetzt auch das andere Buch bekommen, das Dickere, wo noch mehr über den Bankenschwindel drinsteht. „Die überarbeitete, ausführliche Fassung“ sagt er. Die Verlegerin kommt mit leeren Händen zurück. „Ausverkauft“.

Christian Andes on stage

„Es fährt ein Zug nach nirgendwo“. „Sechs Uhr früh in den Straßen“. Christian Anders steht auf der Bühne und singt all diese Lieder, die ich mit tausend Erinnerungen verbinde. Ich mache eine Zeitreise, fast vier Jahrzehnte, zurück – und schwelge nur so dahin…

Und er singt wie eh und je, mit glasklarer Stimme. Eine etwas 50-jährige, jung Gebliebene, kommt an die Bühne und streckt ihm die Hand entgegen. Christian Anders ergreift sie. Ihr Mann fotografiert.

Irgendwann singt er „Oh Mama, ich gehe fort…“ „Der Brief“. Mir rieselt es eiskalt über den Rücken. Nicht nur vom Song her, sondern auch darüber, dem Sänger, Star und Idol von damals gegenüberzustehen, der jetzt beim persönlichen Kennenlernen eine Achterbahn der Gedanken und Gefühle in mir verursacht.

Schönreden ist nicht. „Hört auf mit dem Scheiß“, sagte er vorhin beim Fotografieren, als der Blitz nicht so richtig wollte. Dann, auf der Bühne, wieder ganz der Alte. Dann die andere Seite von ihm: Guru, Karatekämpfer – „ich habe den schwarzen Gürtel nur, weil ich den Weißen oft nicht gewaschen habe“ – witzelt er und glaubt zu wissen, wo Aids herkommt, wettert gegen die Finanzmisere in unserer Welt (wie recht er hat, die Großen werden immer reicher…), philosophiert über die „sieben Chakren“ und über das Nirvana, ist Meister der Meditation. Noch nie hat ein Künstler mich so aufgewühlt, verwirrt.

Beim Abschied dann – er schreibt Autogramme, signiert CD’s – gibt’s einen festen Händedruck. „Wir bleiben in Verbindung“, sagt er, Lanoo, der sich früher Christian Anders nannte.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese ganz spezielle Begegnung mit CHRISTIAN ANDERS zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Fotos Schildsignierung: Fotograf nicht mehr zu ermitteln

Fotos Bühne: Klaus Beer

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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