Reinhold Messner

Es gibt wohl kaum jemanden, der den Namen REINHOLD MESSNER nicht kennt: Mythos, Bergsteiger – Extrembergsteiger, Buchautor, Politiker. Reinhold Messner ist alles zusammen in einer Person. Er ist der erste Mensch, der den Mount Everest – ohne Sauerstoffgerät – und 13 weitere Achttausender bezwungen hat.

REINHOLD MESSNER zählt zu den besten Bergsteigern der Welt. Er hat alle 14 Achttausender bestiegen, etwa 100 Erstbegehungen durchgeführt und zu Fuß, mit einem weiteren Abenteurer, Arved Fuchs, die Antarktis und Grönland durchquert. Ebenso Tibet und die Wüste Takla Makan. Und er sah als erster Mensch den Yeti, wie er in seinem letzten Buch beschreibt, eines von bislang knapp 40 Büchern übrigens.

Seine Vorträge führen ihn um die ganze Welt. Vortragsbesucher in USA, Japan, Australien und Südamerika hängen an seinen Lippen, wenn er erzählt. Klaus Beer: „Und das kann er fürwahr meisterhaft. Seine Sätze kommen messerscharf, seine freie Rede – prädikat wertvoll“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 02.03.2002.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Reinhold Messner in Marktneukirchen.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von REINHOLD MESSNER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Gehen Sie mit uns auch auf Zeitreise, zurück zu den Anfängen, wo der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte, wo man noch analog, mit Rollfilm, dem guten alten Chemiefilm, fotografierte – Bilddokumente dieser Fernweh-Park Ära. So wie heute mit REINHOLD MESSNER. Back to the roots sozusagen…

Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Reinhold Messner ist der Inbegriff des Abenteurers – und es waren 53 Prominente vor ihm nötig, bis es endlich gelang, den Fernweh-Park mit seinem Grußschild zu bereichern.“ Ort des Treffens ist Marktneukirchen, wo Reinhold Messner in der Musikhalle über den Mount Everest „Himalaya – Himmel und Hölle“ referierte. Er berichtete über seine zwei Besteigungen des höchsten Berges der Welt, von den Tragödien, die sich an diesem Schicksalskoloss abgespielt haben und von der ungebrochenen Faszination, die für Bergsteiger von diesem Gipfel ausgeht.

Klaus Beer: „Es ist ein kalter, klarer Frühlingsmorgen, als wir uns auf die Fahrt von Hof ins Vogtland machen. Wie wird die Begegnung mit dem Extrembergsteiger sein? Ich habe ihn zwar schon vorher zweimal getroffen, aber da gab es das Projekt „Fernweh-Park“ noch nicht. Für ihn bin ich sicher einer von vielen, die irgendetwas von ihm wollen. Rundfunk- und Fernsehsender reissen sich um ihn, er war Gast bei „Wetten dass…“ und präsent in unzähligen Talkshows. Fällt das Wort „Bergsteigen“,  gibt es sicher viele gute und namhafte Bergsteiger. Doch einer wird immer zuerst genannt: Reinhold Messner.

Auf dem Rücksitz liegt das Grußschild, das Reinhold Messner signieren soll. Für den Star-Bergsteiger ließ sich unsere Layout- und Starschild-Produktionsfirma etwas ganz Besondere einfallen. In mühevoller Puzzlearbeit „zauberten“ sie Messners Konterfei mit aufklebarer Folile auf das Schild. Den Entwurf sandten wir dann allerdings ersteinmal zu Messners Agenturbüro. Messner gefiel’s und wir erhielten eine offizielle Einladung, ihn am Tag nach dem Vortrag ganz privat beim Frühstück im Bergasthof zu treffen.“

Zwei Kilo Spezialzement

Klaus weiter: „Bei dieser Gelegenheit wollen wir natürlich auch seine Handabdrücke in Beton verewigen. So sind zwei Kilo Spezialzement, ein Mischbottich, Kelle, Wasserflaschen und natürlich die Form für den Handabdruck-Guß mit dabei. Das „Abenteuer Messner“ im vogtländischen Musikwinkel konnte beginnen.

Als wir den Berggasthof betreten, erfahren wir von der Chefin, dass Herr Messner noch schläft. „Er will auch nicht geweckt werden“. Uns ist das recht, haben wir doch genügend Zeit, die beste Location für das Fotoshooting zur Aufnahme in die „Signs of Fame“ auszuwählen.

Wir sind von dem geschmackvollen Ambiente des Berggasthofs überrascht. Jede Wand ist mit Musikinstrumenten und Utensilien des Musikwinkels dekoriert. Kein Wunder, dass Reinhold Messner schon dreimal hier übernachtete, wenn er in der Gegend Vorträge hielt. Wundervolle Dekos, schön für die Gäste, doch nicht so ideal für unsere Fotos. Denn wir benötigen einen möglichst neutralen Hintergrund, damit nichts von Reinhold Messners Person ablenkt. So ist das heute – und war das damals auch schon. Schließlich entschließen wir uns für die Ehrung im Freien. Auf der Terasse des Hotels. Hier steht ein stattlicher Tannenbaum. Natur pur, besser könnte es für den Naturburschen Messner nicht passen.

Während das Marmeladenbrötchen geschmiert wird, wird der Beton gemischt…

Als Reinhold Messner dann erscheint, ist alles vorbereitet. Zumindst die Location ist gefunden und das Star-Schild steht bereit. „Guten Morgen, legen wir gleich los?“, sagt er, „Ich frühstücke dann hinterher“. „Die Schildersignierung können wir gleich machen“, sagt Klaus, „doch das mit den Handabdrücken ist nicht so einfach. Ist der Spezialbeton einmal angerührt, müssen die Hände sofort hineingedrückt werden, sonst geht nichts mehr. Da wir nicht wussten, wann Sie kommen, konnten wir deshalb noch nicht damit beginnen. Können wir beim Frühstück stören, wenn’s soweit ist?“ „Klar, gebt mir einfach Bescheid, ich komme dann sofort“, antwortet Messner, der an diesem Morgen ein cremefarbenes Jackett und ein dazu passendes grüngestreiftes Hemd trägt. Natürlich fehlt auch seine bekannte Halskette nicht.

Klaus und der Fernwehpark Fotografen nehmen noch kurz am Frühstückstisch Platz. Klaus hat ein Prospekt des Fernweh-Parks mitgebracht und erklärt Reinhold Messner nocheinmal auf die Schnelle die Ideologie des völkerverbindenden Friedensproejekts. Weiter hat er seinen Bildband über die Kultstraße „Route 66“ dabei, den er dem großen Bergsteiger als Willkommensgeschenk überreicht.

Eine schmutzige Angelegenheit

Während Reinhold Messner frühstückt, beginnt Klaus den Ton anzurühren: „Heute ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. Bei Reinhold Messner, Helmut Lotti, Carolin Reiber, Maximilian Schell, Rainhard Fendrich und Howard Carpendale verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse, die wir nach den angeführten Stars antelle von Beton zum Einsatz brachten, bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

„Ich bin was ich tue“

Der Zement ist angerichtet. Klaus: „Wiedermal eine echt „schmutzige“ Angelegenheit. Alles ist „eingesaut“. Deshalb fasste ich den Entschluß, dass wir uns für die Star-Prints schnellstens etwas anderes einfallen lassen müssen. So konnte das keinesfalls weitergehen. Das war immer Nervenkrieg pur.“

Klaus geht in den Frühstücksraum und informiert Reinhold Messner, dass soweit alles vorbereitet ist. Messner nimmt noch einen Schluck Kaffee und geht dann mit Klaus in den Garten. Klaus: „Messner ist ein Mann der Tat. Einmal versprochen, hält er sich an das Timing. Wie auch sonst könnte er seine Expeditionen planen und Unternehmungen wagen, bei denen es ums Überleben geht. Und er hat auch sofort verstanden, dass ihm nach dem Anmischen des schnell anziehenden Betons nur wenige Minuten bleiben, um in dem Gemisch gute Konturen seiner Hände zu hinterlassen.

Trotzdem wird zuerst signiert das Grußschild signiert. Geht ja schnell. Der Bergsteiger-Star schreibt zu seinem Namen noch einen ganz besonderen Spruch. Als Reinhold Messner seinen Bruder Günther vor über 30 Jahren bei einem gemeinsamen Besteigungsversuch des Nanga Parbat verlor und dabei beinahe selbst tödlich verunglückt wäre, entschied er sich dennoch, mit dem Extrembergsteigen weiterzumachen, „die zweite Chance seines Lebens zu nützen“, wie er sagte. „Ich habe das Leben, das ich heute führe, nicht geplant. Da ich nicht für möglich hielt, so zu leben, wie ich heute lebe, habe ich es auch nicht erträumt.“ So steht auf seinem Grußschild für den Fernweh-Park auch sein ganz persönlicher Wunschspruch: „Ich bin was ich tue.“

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Signierung folgen die Handabdrücke. Das signiere Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. So ist das zumindest heute der Fall. Doch wie man sieht, fehlte damals diese Stellage. Auch gab es das Messing Untergrundgestell für die Tonform sowie die Frontleiste mit dem Logo des Fernweh-Parks noch nicht. Die schwere Betonform wird einfach auf einen kleinen Tisch gestellt. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt….

Reinhold Messner legt beide Hände auf den Ton und beginnt zu drücken. Da es aber auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen: „Am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Dann das gleiche mit der anderen Hand.

Im Gegensatz zu dem später verwendeten geschmeidigen Tonmaterial aber bringt dies auch nicht viel. Entweder der Zement hat eine perfekte Konsistenz und die Finger senken sich leicht hinein, oder das Gemisch ist schon zu kompakt, dass selbst Bergsteigerhände, die gewohnt sind, Fels zu umklammern, nicht mehr viel ausrichten können. So ist es heute. Klaus hatte sich alle Mühe gegeben, eine perfekte Mischung anzurichten, doch man hätte vielleicht die Schildsignierung doch nicht vorher machen sollen. Der Zement ist einfach schon wieder zu fest. So zeichnen sich selbst die kraftvollen Hände von Reinhold Messner nur leicht im „Beton“ ab.

Da es damals auch keinen Sinn machte, die Unterschrift in den grobkörnigen Zement einzuritzen oder „einzumalen“, drückt Klaus eine kleine Messingplakette mit seinem Namen zwischen die Prints in den Zement.

Steinzeitlich wie bei Familie Feuerstein: Arbeiten mit Rollfilm

Was waren das für Zeiten. Klaus fotografierte zudem noch mit dem guten alten Chemiefilm. Musste nach 36 Aufnahmen immer eine neue Filmpatrone einlegen. Dann wurden die Aufnahmen entwickelt, Papierbilder angefertigt. Doch wie kamen die Bildabzüge dann auf die Homepage? Sie wurden eingescannt. Man sieht die verminderte Qualität auf den ersten Blick. Kein Vergleich zu der Farbbrillanz und Schärfe der Bilder von heute. Die digitale Fotografie war im Jahre 2001 noch nicht weit verbreitet und gute Digitalkameras unerschwinglich. Doch Klaus hatte noch eine zweite Kamera dabei, eine erste digitale, mit ganz wenig Pixel. So wurde analog und erstmals digital fotografiert. Beim Zusammenstellen dieser Bilderstrecke aber fanden fast nur die digitalen Bilder Verwendung, da die eingescannten Bildabzüge qualitätsmässig einfach zu schlecht sind. Demzufolge fiel die Bildausbeute sehr mager aus. 

Das Shooting beginnt.

Heute müssen für jede Bilderstory mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit. Das bedeutet: kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich.

Doch damals? Klaus Beer rauft sich die Haare. Da wurde einfach losfotografiert. Mit null Erfahrung. Von wegen Shooting. Das Ganze konnte man eigentlich nur „knipsen“ nennen. Wenn ich heute diese Bilder sehe… Aber das sind eben Bilddokumente dieser Zeit, als der Fernweh-Park gerade zwei Jahre jung war.

Das Friedenszeichen

Auch die wichtigste Pose der akutellen Shootings, das Friedenszeichen, gab es damals noch nicht. Dieses kam erst mit dem Wechsel von Zement auf Ton dazu. D.h., mit den Handabdrücken werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. In der Praxis sieht das so aus, dass die Stars ihre Hände hinter ihren Abdrücken aufstellen und so ihre Hand heben für o.g. Ideologie des Projekts „Fernweh-Park“.

Blick zurück – die ersten Begegnungen mit Reinhold Messner

Klaus Beer traf Reinhold Messner das erste Mal in seiner Jugend, als der damals schon berühmte Bergsteiger in der Buchhandlung Grau & Cie in Hof eine Buchsignierunde gab. Leider existiert davon nur noch dieses einzige Foto.

Eine zweite Begegnung fand in den 90iger Jarhen in Reichenbach statt, wo Messner einen Vortrag hielt. Danach schenkte ihm Klaus Beer seinen frisch erschienenen Bildband „Fernweh – Mit der Kamera um die Welt, Band 2“, in dem er auch seine Reiseerlebnisse in Ladakh beschrieb. Messner blätterte interessiert in dem Buch, in dem ihn natürlich besonders die Aufnahmen im Himalaya gefielen.

Leider gab es damals den Fernweh-Park noch nicht, der am 9. November 1999 errichtet wurde – „10 Jahre nach dem Fall der Mauer. Als Zeichen für grennzenlose Freiheit und für Völkerverständigung“.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit REINHOLD MESSNER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nachdem der Zement ausgehärtet ist, wird der wertvolle Handabdruck, nicht wie das Star-Schild, im Freien ausgestellt. Die ersten, noch in Beton verewigen Abdrücke werden, wie die späteren Starprints in Ton, erst einmal eingelagert, um dann in einem geplanten STAR-MUSEUM präsentiert zu werden – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von REINHOLD MESSNER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotos: Ralf Standke

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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