Enoch zu Guttenberg

Baron ENOCH ZU GUTTENBERG, vollständiger Name Georg Enoch Robert Prosper Philipp Franz Karl Theodor Maria Heinrich Johannes Luitpold Hartmann Gundeloh Freiherr von und zu Guttenberg, gilt als Star-Dirigent. Er studierte Komposition und Dirigieren in Salzburg und München. U.a. übernahm er die Indentanz der internationalen Festspiele Herrenchiemsee.

Der berühmte Dirigent hatte sich vor allem mit seinen Interpretationen von Bachs großen Sakralwerken und der Matthäus- und Johannes-Passion einen Namen gemacht. Im Vatikan dirigierte er im Jahre 2010 zu Ehren von Papst Benedikt XVI das Requim von Giuseppe Verdi.

Für seine Arbeit erhielt der Baron zu Guttenberg viele Auszeichnungen, darunter den Deutschen Kulturpreis, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, den Bayerischen Verdienstorden und den ECHO. Diesen gab er im April 2018 aus Protest gegen die ECHO-Verleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang zurück.  Als Begründung schrieb er zusammen mit Andreas Reiner vom Orchester Klangverwaltung an die Verantwortlichen der Preisverleihung: „Nachdem solch ein Preis nun im Jahr 2018 auch Verfassern von widerwärtigen antisemitischen Schmähtexten verliehen und noch dazu vom „Ethikrat“ Ihres Verbandes bedenkenlos freigegeben wurde, würden wir es als Schande empfinden, weiterhin diesen Preis in unseren Händen zu halten.“ Auf Grund dieser und weiterer Preisrückgaben des ECHO wurde der Musikpreis in dieser Art abgeschafft.

Guttenberg engagiert sich stark im Umweltschutz und war Mitbegründer (1975) des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (Bund).

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 20. Mai 2015.

Enoch zu Guttenberg starb am 15. Juni 2018 im Alter von 71 Jahren in München. Der Fernweh-Park wird ihn immer in guter Erinnerung behalten.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf Baron ENOCH ZU GUTTENBEG in Hof.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von Baron ENOCH FREIHERR VON UND ZU GUTTENBEG in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie hochauflösend in voller Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

„…Die sehnsüchtige Vision einer schönen neuen Welt: in der St. Michaeliskirche erleben 1200 Zuhörer, wie Enoch zu Guttenberg mit den Hofer Symphonikern Beethovens Neunte“- so beschreibt Frankenpost Redakteur Michael Thumser in seiner einzigartigen Besprechung diesen eindrucksvollen Konzertabend.

Schon vor ca. fünf Jahren war das Star-Schild für den Baron aus dem Kulmbacher Land und Ehrendirigent der Hofer Symphoniker fertig und stand bereit für eine Unterschrift, die in München erfolgen sollte. Doch just an diesem Tag erkrankte ein Dirigent und Enoch zu Guttenberg musste kurzfristig einspringen. Deshalb konnte der damals fest ausgemachte Termin nicht stattfinden – der jetzt am Samstag, den 16. Mai 2015 in Hof nachgeholt wurde.  Schauplatz der Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist die Michaeliskirche, in der am Abend das Konzert mit dem Stardirigenten statt findet.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer trifft Baron Enoch zu Guttenberg nach der Chorprobe. Er war, wie bei jedem Startreff, vorher auf der Suche nach einer passenden Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Doch da in der Kirche auch ohne den Stardirigent noch geprobt wird und der Gemeindesaal nicht frei ist, soll diesmal das alte Gemäuer der ehrwürdigen Michaeliskirche Hintergrundkulisse für das Shooting sein.

Kraftvoll, wie mit dem Dirigentenstock, signiert Baron Enoch zu Guttenberg sein Grußschild für den Fernweh-Park.

Die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist jedoch nicht nur eine Ehrung für den bekannten und erfolgreichen Dirigenten. Sie ist vielmehr ein symbolisches Zeichen für Völkerverständigung, für eine friedvollere Welt sowie gegen Rassismus und Antisemitismus und für die Erhaltung der Lebensräume der Erde,  das heißt Umweltschutz – wofür sich der Baron stark engagiert.

So nimmt mit diesem signierten Grußschild Baron ENOCH ZU GUTTENBERG Einzug in die „Signs of Fame“, wo seit Juli 2009 auch sein Sohn KARL-THEODOR ZU GUTTENBERG vertreten ist, sowie das von ihm signierte Ortsschild von GUTTENBERG, das den bekannten Namen „Guttenberg“ im Schilderreigen des multikulturellen Friedensprojekts komplettiert.

Da sich ausgerechnet die Keramikkünstlerin Rosa Maria Wolfrum, die den Ton für die Handabdrücke herstellt, zum Zeitpunkt des Konzertabends in Urlaub befindet, können die obligatorischen Handabdrücke leider nicht durchgeführt werden. Aber auch mit der Signierung seines Star-Schildes setzt Baron Enoch zu Guttenberg ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus, für eine friedvollere Welt und für die Erhaltung der Lebensräume auf unserem wunderschönen blauen Planeten Erde, was sich der „Fernweh-Park“ in seiner Ideologie auf die Fahne geschrieben hat.

Wiedersehen nach zwei Jahren – zu einem ganz besonderen Ereignis

Fernweh-Park Initiator Klaus Beer traf Baron Enoch zu Guttenberg wieder am 30. August 2017 in der Stadthalle Kulmbach, wo sich sein Sohn Karl-Theodor zu Guttenberg nach sechs Jahren in den USA wieder auf die politische Bühne zurück meldete. Leider war in dem Tumult von Guttenberg-Fans und Medien keine Gelegenheit für ein persönliches Gespräch. So schoß Klaus Beeer nach der  beeindruckenden und umjubelnden Rede seines Sohnes nur schnell ein paar Bilder von ihm zur Komplettierung der Bilderstory. Zu finden unter der Bilderstory von Karl-Theodor zu Guttenberg.

Fotos: Sylvia Schildbach

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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