Kim Fisher

Herzlich willkommen zu vielen tollen BILDERN und einem FILM über die Aufnahme von KIM FISHER  in die „Signs of Fame“ – doch zur Einstimmung auf die geehrte Persönlichkeit, zuerst eine kleine Biografie.

KIM FISHER, Sängerin, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin, sammelte 1995 beim Berliner Lokalsender 1A erste TV-Erfahrungen als Redakteurin und moderierte dort auch div. Ratgebermagazine. Sie war Gast in der ZDF-Talkrunde „Blond am Freitag“ und trat regelmäßig bei dem SWR-Ratespiel „Sag die Wahrheit“ und in der Fernsehsendung des HR „Dings vom Dach“ auf.

Von 1998 bis 2005 moderierte sie die TV-Kult-Sendung „Riverboat“ im MDR. Seit 2014 ist sie dort wieder als Moderatorin zu sehen und moderierte die beliebte Talkrunde mit meist 7 prominenten Gästen ab Januar 2017 zusammen Susan Link abwechselnd mit dem Moderationsduo Jörg Pilawa und Stephanie Stumph. Im Jahre 2019 gab es dann nur noch ein Team. Kim Fisher und Jörg Kachelmann sind die Gastgeber dieser beliebte Talksendung.

Ihre Musik: Von 1989 bis 1996 sang sie in der sechsköpfigen Berliner Gala-Band „Drumbo Band“ und veröffentlichte 1992 unter dem Pseudonym „Michelle Lang“ die Single „Oh, wann kommst Du?“, Auftakt ihrer Karriere als Schlagersängerin. 1997 veröffentlichte sie, nun als KIM FISHER, ihr erstes Album mit dem Titel „Jetzt“. Zwei Jahre später folgte das Album „Sein“ und 2001 „Follow me“. Seit 2007 ist sie ab und zu mit in der Bühnenshow „Kim and the Fisherfriends“ zu sehen. Seit Sommer 2014 tritt sie in der Fernsehshow „Kim kommt“ als Moderatorin und als Sängerin auf.

KIM FISHER wurde mit der Goldenen Stimmgabel, dem Fred-Jay-Preis und der Goldenen Henne ausgezeichnet.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 05. April 2019.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen KIM FISHER in Leipzig.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von KIM FISHER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE und VIDEO. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Am 3. November 2017 war Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu der Sendung „Riverboat“ eingeladen, um in der bekannten Fernsehkulisse die damalige Moderatorin Stephanie Stumph in die „Signs of Fame“ aufzunehmen. Comoderator Jörg Pilawa, mit dem es ein herzliches Wiedersehen gab, drückte bereits am 24. März 2015 in Hamburg beim „Quizduell“ seine Hände in feuchten Ton. Nachdem beide nun die Moderation abgaben war es endlich an der Zeit, KIM FISHER mit dieser Ehrung zu bedenken, die Klaus Beer schon lange „im Visier“ hatte, da er die quirlige Moderatorin schon mal auf dem Roten Teppich bei einer Charity Veranstaltung mit Frau Dr. Auma Obama im Friedrichstadt-Palast Berlin getroffen hat. Doch damals war nicht die richtige Gelegenheit dazu. Deshalb sollte diese Ehrung nun hier nachgeholt werden.

Lieblingssendung

Um es gleich vorweg zu sagen. „RIVERBOAT“ zählt neben „Wetten daß…“ und „Verstehen Sie Spaß“ zu den Lieblingssendungen des Initiators selbst. Klaus Beer: „Meine Frau und ich sehen die Sendung so oft als es geht. Seit vielen vielen Jahren. Wenn wir mal nicht die Gelegenheit haben, sie live am Freitag um 22.00 Uhr zu gucken, dann nehmen wir sie auf und schauen sie der Woche über in Etappen. Und da ich mich nach zwei Aufenthalten im Studio dort nun recht gut auskenne, auch backstage, jetzt noch lieber…“

RIVERBOAT – KULT

Diese Talkshow, die Kultstatus erreichte, wurde ab Januar 1992 zunächst wöchentlich als „MDR-Club“ von zwei auf der Elbe in Dresden gelegenen Schiffen, der “Dresden“ und ab April 1992 von der „Florentina“ ausgestrahlt.  Im Januar 1994 wurde die Sendung in “RIVERBOAT“ umbenannt. Bis 2016 wurde sie vierzehntäglich ausgestrahlt. Seit dem Jahre 2000 befindet sich das Studio in Leipzig. Bis 2008 wurde die beliebte Talksendung mit illustren prominenten Gäste in der „Riverboat-Bühne“ produziert und ab 2008 aus dem Studio 3 der Media City Leipzig gesendet, ab da wöchentlich Freitag um 22.00 Uhr. Die Aufzeichnungen mit Publikum findet um 18.00 Uhr statt. 2018 wurden vier Sendungen aus Dresden ausgestrahlt.

Ab 1992 gab es mehrere Moderatoren dieser Sendung, darunter Jan Hofer (1992-2012), Mareille Höppner (2009-2012), Ruth Moschner (2010 – 2013), René Kindermann (2013-2016) und natürlich Jörg Kachelmann (1997, 1999–2004, 2007–2009 und wieder seit 2019).

Bevor es mit unserer Bilderstory los geht, schon mal vorweg – das muss einfach gesagt werden. Klaus Beer: „Kim Fisher zählt zu einer der Nettesten im Showbiz. Plaudern wir in unserem Stimmungsbericht über das Treffen mit ihr doch schon mal ein bischen aus dem Nähkästchen. Da es nur Positives ist, wird Kim sicher nichts dagegen haben… 

Als wir uns im Backstagebereich, wo im Laufe des Nachmittags alle Talkgäste, sprich Stars der Sendung eintreffen, das erste Mal sehen, steht sie mit klatschnassen Haaren vor uns. Sie flüchtet aber nicht in die Maske, sondern gibt uns herzlich die Hand, begrüßt uns ganz lieb. Und dann nach der Sendung, als wir zwischen unseren Kameras sitzen und endlich mal einen Bissen vom feinen Catering, oder besser, was davon übrig ist, zu uns nehmen, die Blicke auf unseren Teller gerichtet, spricht uns jemand an. Als wir hochschauen ist sie es. Kim. “Möchte mich nur verabschieden, macht weiter so. Tolles Projekt“. Sie hätte ja, wie die anderen Stars auch, nach dem langen, anstrengenden Abend einfach verschwinden können. Wir hätten dann nur irgendwann gemerkt, dass sie nicht mehr da ist. Nicht so Kim Fisher. Sie kommt persönlich auf uns zu und verabschiedet sich herzlich. „Liebe Kim Fisher, Sie sind ein Pfundskerl, Sie sind echt super super nett… Ich wünsche Ihnen und Riverboat noch weitere tolle Jahrzehnte in der Fernsehlandschaft“.

Auf der Suche nach der richtigen Location

Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist wie bei jeder Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“ vorher auf der Suche nach der richtigen Location. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch wenn die Aufnahme eines Stars in einem Fernsehstudio stattfindet, dann ist die Frage nach der richtigen Kulisse gar nicht erst gegeben. Dann ist der Hintergrund mit dem Logo der jeweiligen Sendung der Beste, den man sich nur vorstellen kann, wie z.B. die Fernsehkulisse des Studios von „Verstehen Sie Spaß“ (Guido Cantz), vom „Riverboat“ mit damals (Stephanie Stumph und Jörg Pilawa oder der Quizsendung „Wer weiß denn so was?“ mit Elton. Oder aber auch die Atmospähre am Set von „Um Himmels willen“, wo wir Fritz Wepper, Jutta Speidel und Janine Hartwig in die „Signs of Fame“ aufnahmen. Auch waren wir schon am Set der „Lindenstraße“ (Marie Luise Marjan) oder bei Dreharbeiten bei Uschi Glas und Erol Sander. Und am Set des wohl mit bekanntesten und beliebtesten TATORT`s, „TATORT Köln“, wo wir die beiden Hauptkommissare Klaus J. Behrendt (Max Ballauf) und Dietmar Bär (Freddy Schenk) in den „Signs of Fame“ verewigt wurden. Stars in Verbindung mit dem Fernsehstudio oder in der Atmosphäre der Dreharbeiten oder eines bekannten Filmschauplatzes – eine bessere Location gibt es nicht, ausser, die PANORAMA-SCHILDER-WELT-KULISSE des Fernweh-Parks selbst…

Die Irrgänge der Studios

Doch beginnen wir am Anfang. Als Klaus Beer und die Fernwehpark Crew, diesmal Jolanta hinter der Videokamera und Sylvia, die die Fotos macht, wiedereinmal die Media City des MDR in Leipzig betreten,  kennt man sich schon richtig gut aus. Zumindest in dem der Öffentlichkeit zugänglichen Terrain. Weiß, wohin es zu „In aller Freundschaft“ geht oder zu den anderen Studios. Klaus setzt sich sofort mit der Ansprechpartnerin der Riverboat-Sendung in Verbindung und erhält „freie Hand“. „Kommen Sie einfach wieder hoch in den Backstagebereich, wo Sie das letzte Mal waren..“

Gesagt, getan. Doch Klaus muss sich erstmal wieder orientieren. Wie in jedem Fernsehgebäude, wo es mehrere TV-Studios gibt, sind die Gänge lang. Ellenlang. Klaus kennt jetzt zwar den Backstagebereich von „In aller Freundschaft“, hat er doch erst vor wenigen Wochen, genau am 13. Februar dieses Jahres, die Hände der drei Hauptdarsteller , Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig und Berhard Bettermann in Ton drücken lassen. Und wo es ins Fernsehstudio vom „Riverboat“ geht, weiß er auch noch. Doch wo war doch nur wieder der Eingang zum Backstageberich? Dort führte eine Wendeltreppe hoch in den nächsten Stock, wo die Garderoben der Talkgäste sind und es das Catering für die Promis gibt. Klaus hat damals von dort aus Stephanie Stumph ins Studio begleitet und sich auf dem Weg dorthin so angeregt mit ihr unterhalten, dass er nicht mehr weiß, wo man abgebogen ist und welche Tür man damals genommen hat…

So irrt Klaus nun durch den langen Gang. „Ja, dahinter gehts in „Riverboat“. Doch wo ist nur diese Wendeltreppe? Plötzlich kommt ihm eine Dame entgegen. „Hallo Herr Beer“. „Woher kennen Sie mich?“ fragt er. „Von Ihrer Homepage“, sagt sie. Es ist die 1. Aufnahmeleiterin des „Riverboats“. „Wo geht es  in den Backstagebereich, zur Wendettreppe?“, fragt Klaus. „den langen Gang zurück, dann rechts aus der Tür und die nächste Tür dann wieder rein, den schmalen Gang entlang und dann die Türe links…“ Klaus: „Klar, an der Seite der bezaubernden Stephanie habe ich auf soetwas nicht geachtet…“ 

Nachdem Klaus alles auskundschaftet hat, kehrt er zu Jolanta und Sylivia zurück, die im Eingangsbereich von „In aller Freundschaft“  mit dem gesamten Equipment gewartet haben. Denn man will ja das schwere Zeugs nicht sinnlos durch die Gegend schleppen. Also erstmal vorher alles inspizieren und dann gezielt dorthin trasnportieren.

Die Karawane.

Und so schleppt die „Signs of Fame“- Karawane erstmal alles zum Anfang des langen Ganges, an dessem Ende das „Riverboat“-Fernsehstudio liegt: Zwei Star-Schilder, Stellage, zwei Tonformen mit dem dazugehörigen Untergrundhocker, Nudelholz zum letzten Glattwalzen der Tonmasse, um darauf eventuelle Folienabdrücke zu eleminieren, Fotokoffer mit Akkupacks, Ersatzkamera, Blitzlicht, Videocase mit Kamera, Mikrofon und Minischeinwerfer –  und ein Autoteil. Fehlen darf natürlich auch nicht ein kleiner roter Teppich, der der Ehrung einen Hauch von Hollywood verleiht…

„Bitte wartet erstmal hier“, sagt Klaus zu Sylvia und Jolanta. Er schnappt sich beiden Kamerataschen und deponiert diese schon mal oben im Backstagebereich. Dort sollen die Kameras später zusammengebaut werden, wenn unten alles steht. Also die berühmte Wendeltreppe hoch. Klaus könnte jetzt schon wieder Reiseleiter spielen, denn er ist wie bei seinen TERRA-FILM Produktionen in der ganzen Welt immer schnell im Bilde. Einmal durch New York, L.A., San Francisco oder Hongkong „gelaufen“, kennt er die wichtigsten Straßen und kann sich so auch in Weltmetropolen gut orientieren. Dann wird man sich hier doch wohl die Studiogänge und Türen einprägen können… Zurück bei den beiden „Signs of Fame“ Fotografinnen, wird nun der Rest des Equipments ins Riverboat Studio geschleppt.

Schweiß vor dem Erfolg

Da neben Kim Fisher auch die Schauspielerin Margarita Broich zugesagt hat, ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen, müssen zwei Tonformen, die ziemlich schwer sind und zwei Star-Schilder transportiert werden. Und da die „TATORT Kommissarin“ aus Zeitgründen nicht im Fernsehstudio aufgenommen werden kann – die Kulisse steht vor der Sendung nur kurze Zeit für Kim Fisher zur Verfügung, dann wird schon das Publikum eingelassen – muss eine andere Location in der Nähe ausfindig gemacht werden. Die 1. Aufnahmeleiterin ist behilflich und ein Studiomitarbeiter bietet an, eine für das Shooting auserkorene „weiße Wand“ noch vor einen Blue-Boy Vorhang zu stellen und alles auszuleuchten. Hier werden nun Star-Schild und Tonform für Margarita Broich vorbereitet. Wenn diese Aktion gelaufen ist, wird die Tonschale gegen eine Neue ausgetaucht – und dann mit dem Schild von Kim Fisher ab um die Ecke in das Fernsehstudio des „Riverboats“ – so der Plan.

Zurück zu Stars und Häppchen

Jetzt aber ganz schnell zurück in den Backstagebereich. Dort sind schon leckere Dinge aufgebaut. Und es gibt was zu trinken. Große Auswahl. Klaus klebt die Zunge am Gaumen. Doch er hat keine Zeit. Er muss erst die Kameras zusammenbauen. An die Videokamera das externe Richtmikrofon anschließen, dann die Videoleuchte. Auch muss die Fotokamera eingetestet werden. Eigentlich auf die Lichtverhältnisse unten im Studio. Doch auch schon mal für hier. Denn Klaus freut sich auf Magdalena Neuner, die bereits am 21. November 2012 ihre Hände in Ton verewigte. „Eine ganz Nette“.

Weitere Talkgäste der heutigen Rverboat Sendung sind Margarita Broich, Cornelia Gröschel, Devid Stresow und Thomas de Maizière. Und plötzlich läuft Klaus Beer Rolando Villazón über den Weg. Als Klaus vor Tagen im Internet die Liste der Talkgäste durchgegangen ist, war sein Name dort noch nicht zu lesen gewesen. Denn wie auch bei Margarita Broich, hätte er vorher bei dem Startenor angefragt, der bei Talk- und Quizshows sich immer so nett und lustig gibt, ob nicht auch mitmachen wolle. Denn dann bräuchte man nicht zu einem externen Terimin fahren. Da der Fernweh-Park aus Idealismus besteht und völlig kommerzfrei ist, braucht man Sponsoren, um überhaupt von A nach B fahren zu können, um die Stars zu treffen.

Bleibt nachzutragen, dass  Rolando Villazón nach der Show auch zugesagt hat und auch Nico Santos, der Feuer und Flamme ist: „Ein tolles Projekt, gegen Rassismus. Da bin ich auf jeden Fall dabei“, sagte er. Leider gibt es kein Bild mit Magdalena. Als diese kommt, verchwindet sie gleich in ihrer Garderobe und auch nach der Sendung reiste sie sofort ab. Trotzdem konnte Klaus kurz mit ihr sprechen und sie sagt. „Die Handabdruck-Aktion, oh, das ist ja schon ewig her“. Klaus: „Sie ist nach wie vor sehr nett, aber auch irgendwie eine Frau geworden. Vorher war sie das süsse Mädel aus den Bergen…

Stars mit Fingerspitzengefühl begegnen.

Hier im Backstagebereich des Riverboat ist man mitten unter den Stars. Steht mit Ihnen am Catering, kann mit ihnen an den Stehtischen essen und reden. Doch Klaus hat ein Prinzip. Niemals aufdringlich sein. Nur ansprechen, wenn sich die Gelegenheit ergibt, wenn das OK signnalisiert wird. Denn nach über 400 Stars, auch Weltstars und Erfahrugen in vielen Fernsehstudios und am Set bei Drehabeiten weiß er  wie man sich zu benehmen hat. Denn der „Fernwehpark“ soll ja immer in guter Erinnerung bleiben. Bei allen. Und wenn der Star damit einverstanden ist, als Wiedersehensbild oder zum ersten Kennenlern ein Foto für die zukünftige Aufnahme in die „Signs of Fame“ zu machen, dann ist das auch in Ordnung. Denn Fotoaufnahmen sind im Backstagebereich nicht gestattet.

Und plötzlich taucht Jörg Kachelmann auf. Im Freizeitlook, mit kariertem Hemd und in Jeans. Er begrüßt die Fernwehpark Crew sehr nett, möchte aber heute Kim Fisher nicht die Show stehlen. Die Ehrung soll sich nur auf Sie beziehen und an keine Zwei vergeben werden. „Ich bin noch zu kurz da“, sagt er. Und Klaus entgegnet: „Was? Sie sind doch mit das Urgestein der Sendung“. Kachelmann meint, „zu kurz erst nach einer Pause wieder in der Runde“. „Wir melden uns in zwei Jahren nochmal bei Ihnen“, sagt Klaus lachend und Jörg Kachelmann meint verschmitzt: „Wenn ich da noch lebe…“

Backstage

Bevor es zu der eigentlichen BILDERSTRECKE zur Aufnahme von KIM FISHER in die „Signs of Fame“ geht, hier passend zu den gerade vorgestellten Talkgästen einige Stimmungsfotos backstage und aus dem Fernsehstudio.

Wettlauf mit der Zeit

Dann geht es Schlag auf Schlag. Nach und nach treffen die Stars ein. Laut Vorgabe der Riverboat-Redaktion soll Klaus Beer um 16:50 Uhr Kim Fisher in der Fernsehkulisse in die „Signs of Fame“ aufnehmen. Zeitfenster: 10 Minuten. Davor muss die Aktion mit Margarita Broich durchgeführt werden. Als diese kommt meint sie. „Gebt mir noch fünfzehn  Minuten“. Sie will noch schnell ein Häppchen essen, dann die Haare, umziehen… Ist ja noch lang hin bis zum Termin mit Kim, der fix ist. Spätestens um 16.00 Uhr sollte man mit der Ehrung von Frau Broich beginnen. Doch dann wird diese nicht mehr gesehen. Langsam wird es eng. „Hoffentlich kollidiert die Sache nicht mit Kim“, schießt es Klaus durch den Kopf. Denn es gab so gut wie noch nie ein Startreffen, wo nicht irgendetwas Unvorhergesehenes passierte oder schief ging. Klaus ist auf alle Situationen vorbereitet. Was er bei über 400 Star-Treffs da schon erlebt – und Nerven gelassen hat. Nicht wegen der Stars, die zu 99,9 Prozent immer sehr nett waren, sondern wegen unvorhergesehener Umstände, mit denen man nicht gerechnet hat, nicht rechnen konnte…

Dann kommt Margarita Broich aus der Maske. Es ist mittlerwele 16:25 Uhr. Klaus führt sie hinunter zu der Location, wo bereits alles für ihre Ehrung hergerichtet ist. Wie diese dann abläuft, kann man in ihrer eigenen Stimmungs- und Bilderstory erleben.

Als das Shooting mit der ebenfalls sehr sehr netten und unkomplizierten TATORT-Kommissarin beendet ist, führt sie Klaus durch die langen Gänge zurück in den Backstagebereich. Denn wenn man das erste Mal da ist ist es unmöglich, sich die Wege und Türen einzuprägen. Ein Blick auf die Uhr: 16:49 Uhr. Klaus fragt im Backstagebereich, wo Kim Fisher ist. Denn in einer Minute ist ihre Ehrung unten im TV-Studio geblockt. „Sie müsste schon unten sein“ erhält er die Auskunft. In der ganzen Action mit Margarita Broich hat Klaus das nicht mitbekommen, zumal er ja neben dem Riverboat-Studio zugange war. Und so rast Klaus zurück ins Studio, wo Kim bereits mit Jörg Kachelmann in der Sitzlandschaft der Talkgäste Lichtproben unterzogen wird.

Die Star-Schild Signierung

Doch bis es damit losgehen kann…. Dauert. Das Ganze verzögert sich. Kim Fisher und Jörg Kachelmann müssen erst noch einen Einspieler aufzeichnen. In Windeseile wechselt Klaus die Tonschalen und dann steht die Fenwehpark Crew „Ton und Schild“ bei Fuß am Eingang des Fernsehstudios. Ob jetzt die Zeit noch reicht, um beim Shooting all die Posen durchführen zu können,, die man für die Fernwehpark Bilderstory braucht? Man ist mindestens schon 20 Minuten über den vorgegebenen Zeitplan. Zeitfenster: 10 Minuten. Und draussen steht schon in langer Schlage das Publikum…

Dann endlich ist es soweit. Die Einspieler sind abgedreht. Die nette 1. Aufnahmeleiterin macht das Fernsehstudio frei für den „Fernweh-Park“. „Ab jetzt absolute Ruhe bitte, keine Diskussionen mehr“, ruf sie ins Mikrofon. Ein Scheinwerfer erhellt jetzt nur für die Aktion des Fernwehparks die berühmte Riverboat-Kulilsse.

Klaus heißt Kim Fisher vor laufender Videokamera nun offiziell herzlich willkommen, erklärt kurz das Friedensprojekt und bittet sie dann, ihr Star-Schild zu signieren. Kim ergreift den schwarzen Lackstift, malt ein großes Herz auf die extra für die Unterschrift vorgesehene Freifläche und setzt mit Schwung ihre Unterschrift darauf. Damit wird sie ab sofort die Besucher des Fernweh-Parks grüßen.

Aus den Augenwinkeln heraus nimmt Klaus wahr, dass sich die 1. Aufnahmeleiterin und einige Mitarbeiter der Sendung um Kim Fisher und ihn geschart haben und die Aktion verfolgen. Auch ein Kameramann des MDR ist da und filmt das Geschehen.

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Klaus platziert es extra so, dass das Logo des „Riverboat“ im Hintergrund mit zu sehen ist.

Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

Dieser Stimmungsbericht soll die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit der bezaubernden und supernetten KIM FISHER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten um zu erleben, in welchem „Ritual“, sprich Fotoposen so etwas vonstatten geht, bitte sehr… Einfach nach der BILDERGALERIE und dem VIDEO weiterlesen. Dran bleiben. Dann geht`ins Detail des Shootings…

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

Das Video

Während der Fernwehpark Fotograf die Bilder macht, steht als Kamerafrau heute wieder mal Jolanta hinter der Filmkamera. Klaus: „Obwohl ich ja eigentlich Filmer bin, machten wir bis 2017 bei den Startreffs immer nur Fotos. Denn da ist die Anspannung, alles optimal hinzubekommen, immer so hoch, dass man sich unmöglich auch noch auf das Filmen konzentrieren kann. Und vor allem, wer sollte den Part an der Filmkamera übernehmen? Denn in der Regel waren wir immer nur zu zweit unterwegs. Und früher, mit 16-mm Zelluloidfilm zu drehen, war sowieso undenkbar. Videos wurden erst mit den kleinen Kameras in Full-HD möglich. So sind uns bei bislang über 400 Stars leider viele schöne lebendige Bilder entgangen und wir ersuchen nun, parallel zu den Fotos, auch immer die Videokamera mit zum Einsatz zu bringen, aber auch jetzt immer nur sporatisch, wenn neben dem Fotografen auch noch ein Kameramann oder eine Kamerafrau zur Verfügung steht und je nach Künstler und Möglichkeit… Und wenn Jolanta da ist, dann hat er keine Sorgen. Sie ist wendig und bewegt sich mit laufender Kamera auch mal um den Star herum oder fährt beim Eindrücken der Hände in den Ton direkt auf die „Action“ in der Tonschale zu.“

Und aus diesem Material fertigt Filmemacher Klaus Beer dann das Video. Jedes ist anders, denn auf die Kameraführung und Einstellung hat er keinen Einfluss, da immer jemand anders die Videokamera bedient. Mal semiprofessionell, mal amateurhaft. Klaus versucht dann immer, das Beste aus dem ihm vorliegenden Material herauszuholen…“

Wenn Sie also einmal in bewegten Bildern, sprich im Film, die Handprint-Aktion von KIM FISHER mitverfolgen wollen, hautnah, hier das VIDEO: (Hinweis: Auf die Auswahl und Qualität des Titelbildes haben wir keinen Einfluß. Dies wird von YouTube immer automatisch aus den Szenenbildern gewählt.)  

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch Kim Fisher kommt mühelos alleine zurecht.

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

„Ich habe keine Problemzonen“

Als Klaus Kim auf die „Problemzone Handballen“ anspricht, schaut sie ihn ganz entrüstet an und sagt: „Ich habe keine Problemzonen, auch nicht am Handballen…“ Alle lachen.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Kim die linke Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich seine Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hätten´s wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Und bei den beiden Hauptkommissaren „Schenk & Ballauf“ des Kölner TATORTS überlegte Klaus Beer schon mal, ob er sie nicht fragen sollte, ob sie vielleicht nicht ein paar Handschellen in den Ton drücken wollten… Wäre sicher auch ein Gag gewesen…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da macht Kim Fisher natürlich gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und – ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malt“ Kim Fisher ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 400 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Einladung in den Fernweh-Park

Die Krone ist natürlich immer, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park stattfindet. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich dorthin und versuchen es irgendwie einzurichten, die Ehrung direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen. Und so lädt Klaus Kim natürlich auch herzlich in den Fernweh-Park nach Oberkotzau ein, um diesen einmal persönlich in Augenschein zu nehmen und ihr Star-Schild zu besuchen.

Last not least erhalten die Promis dann noch ein kleines Geschenk. Klaus Beer: „Bei Preisverleihungen wie dem Oscar-, dem Bambi- oder der Goldenen Kamera bekommen die Stars die Trophäe mit nach Hause. Wir aber entführen Ihre Handabdrücke und Ihr Schild wieder – in den Fernwehpark. Wir können uns zwar nicht mit solchen Ehrungen vergleichen, möchten Ihnen aber als Erinnerung an Ihre Aufnahme in die Signs of Fame auch etwas mitgeben, die Miniaturausführung Ihres Star-Schilds…“

Und dieses wird immer gerne angenommen. So kann Klaus bis heute auf viele schöne Startreffs zurück blicken, bei denen er die Künstler bei ihrer menschlichsten Seite kennengelernt hat – und mit manchen bis heute in privatem Kontakt steht. Und augenzwinkernd. „Wenn ich abends so durch`s Fernsehprogramm zappe gibt es kaum eine Sendung, Film oder Talkshow, in der ich die dort auftretenden Protagonisten nicht persönlich kenne. Ich muss dann immer schmunzeln, denn ich weiß ja, wie sie sich privat so geben…“

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit KIM FISHER in der Kulisse der beliebten Fernsehsendung „Riveroat“ zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Danke aber auch an das superfreundliche Management und ebenso herzliche Begleitung durch Riverboat Mitarbeiterinnen vor Ort. Denn nur mit einem offiziellen Termin und Akkreditierung kann so eine Aufnahme in die „Signs of Fame“ überhaupt stattfinden.

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die bislang über 400 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von KIM FISHER, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Fotokamera: Sylvia Schildbach

Videokamera: Jolanta Stettner

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

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