Relax

Die Band RELAX wurde 1982 durch Frontman PETER VOLKMANN gegründet. Bereits ihre ersten Songs „Radio hörn“, “Weil i di mog“ (1982) und „Marie“, im Musikstil „bayerischer Mundartrock“, katapultierte die Band in die Charts. 1983 ging die Band mit Hubert Kah, Markus und Nena mit dem „Levi`s Rock Festival“ auf große Deutschland-Tour.

1984 nahm die Gruppe an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil und belegte dort Platz 9. 1985 feierte die Band mit dem Song „A weißes Blatt`l Papier“ in Süddeutschland und Österreich“ ihren bislang größten Erfolg.

Nach einigen Umbesetzungen kehrte die Gruppe 2010 mit Frontmann Peter Volkmann (Gesang) und den Bandmitgliedern Klaus Forster (Gitarre) und Sascha Eibisch (Keyboard) auf die Bühne zurück. 2011 feierte RELAX ihr 30.-jähriges Bühnenjubiläum. Nach dem Ausstieg von Klaus Forster 2012 ist Stephan Kreissl drittes Bandmitglied.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 20.07.20122. aktuelles Star-Schild am 16.06.2016.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen RELAX im Fernweh-Park.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme der Band RELAX in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen)

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

20. Juli 2012. Wiedereinmal ist „Action“ im Fernweh-Park angesagt. Die Band RELAX wird in die „Signs of Fame“ aufgenommen und dabei ist auch das Fernsehen. Ein TV-Team der ARD/mdr filmt für die Sendung „BRISANT“ die Ehrung.

Als die Gruppe eintrifft ist es zunächst etwas bewölkt, aber dann scheint sich auch die Sonne über den Besuch zu freuen und vertreibt schnell die Wolken, die noch bei der Star-Schild Signierung die Sonnenstrahlen verdecken, dann aber, bei der anschließenden Handprint-Aktion, keine Chance mehr bekamen, das Leuchten der bunten Schilderkulisse auszuknipsen.

Die Star-Schild Signierung

Fernwehpark Initiator Klaus Beer heißt die Gruppe herzlich willkommen. Da ein Bummel durch die Schilderreihen erst nach getaner „Arbeit“ angedacht ist, wird gleich zur Tat geschritten. Als erster ergreift Frontman und Relax-Urgestein PETER VOLKMANN den Lackstift zum Signieren. Danach darf sich KLAUS FORSTER auf dem Star-Schild verewigen.

Es folgt SASCHA EIBISCH, der mit dem Fernweh-Park eine ganz besondere Beziehung unterhält. Sascha war mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer schon öfters in Sachen Star-Events unterwegs und hat dabei auch manchmal den Part des Fotografen übernommen. Damals hätte er sich sicher nicht träumen lassen, dass er einmal auf der „anderen Seite“ stehen würde und selbst bei einer Star-Schild Signierung und bei den Abdrücken seiner Hände in feuchten Ton fotografiert und gefilmt wird. So schnell kann es gehen…

Die Aufnahmen von Stars finden immer an dieser Stelle, hinter den Star-Sternen statt, damit man diese und natürlich auch die exotische Schilderkulisse mit im Bild hat. Und manchmal greift Fernwehpark Initiator Klaus Beer als ambitionierter Fotograf und Filmemacher selbst zur Kamera. Denn es ist nicht leicht, als Fremdfotograf ihm immer alles recht zu machen. Wenn es um Bildsprache geht, macht man ihm so schnell nichts vor. Bei Klaus muß alles stimmen. Wehe, wenn der Hintergrund nicht mit in die Bildkomposition einbezogen wird oder bei den Handprints zu flach fotografiert wird. Denn man muß ja schließlich sehen, was IN der Tonschale passiert… Also Draufsicht, von oben! Da kann Klaus schon mal ausflippen, wenn ein Fotograf nicht auf diese Dinge achtet – denn die Fotos müssen professionell sein.

Da heute der offizielle Signs of Fame -Fotograf terminlich verhindert ist, steht Klaus selbst hinter der Kamera. Nur wenn er mal mit auf dem Bild sein muß, drückt Sylvia Schildbach vom Fernwehpark Verein mit der Zweitkamera auf den Auslöser, so wie heute auch. Anmerkung: Zwischenzeitlich hat Sylvia durch das Briefung von Klaus eine harte Schule hinter sich und ist so gut geworden, dass sie ab 2017 zur Fernwehpark Hauptfotografin aufstieg…

Unter der Weltkugel mit der Aufschrift „for a peaceful world“ präsentiert die Band RELAX bei dem Fotoshooting mit Freude ihr Star-Schild, mit dem sie ab sofort die Besucher aus nah und fern grüßt. Die Band hilft neben ihrer Ehrung mit dieser Aktion mit, die Friedensidee um die ganze Welt zu tragen. Denn unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen Menschen aus aller Wet“ ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschaung. Mehr dazu unter IDEOLOGIE:

Die HANDABDRUCK-Aktion

Nach der Unterschrift folgen die Handabdrücke. Das signierte Star-Schild wird dazu auf einer Staffelei im Hintergrund platziert, damit es während der Handprint Aktion immer mit zu sehen ist. Für jede Bilderstory müssen beim Shooten mehrere Posen abgearbeitet werden. Die Aktion erfolgt immer in einem bestimmten „Ritual“, sprich Reihenfolge der Handlungsabläufe. Und diese werden alle im Bild dokumentiert. Bis zu 400 Aufnahmen je Shooting sind da keine Seltenheit.

Kräftig rein in den Ton und dabei noch lächelnd in das Objektiv blicken – nicht immer einfach. Besonders Filmschauspieler, die beim Drehen nie in die Kamera schauen dürfen, müssen vom Fernweh-Park Fotografen oft besonders animiert werden, während der Printaktion immer mal Blickkontakt mit der Linse zu nehmen. „Ja, super – und nochmal. Klasse… Und nochmal hochschauen bitte… Ja, so ist`s gut. Hervorragend… und zu mir bitte auch noch mal…“ Ein Geräuschpegel von Rufen und Kameraklicken – fast wie auf dem Roten Teppich…, in der Regel aber auch ganz entspannt, auf Du und Du mit dem Star.

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit RELAX und aufzeigen, wie so ein Signs of Fame-Shooting in der Praxis abläuft.

Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr. Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen…

Denn nach den Handprints gibt es noch eine Bilderstrecke, in der ein 2. Star-Schild signiert wird – vier Jahre später. Denn als Klaus Forster die Band verließ, trat an dessen Stelle Stephan Kreissl. Und damit das Grußschild im Fernweh-Park aktuell ist, besuchte RELAX am 11. Juni 2016 noch einmal den Fernweh-Park – mit dem neuen Mann.

Das Shooting beginnt

Da es auch mit viel Kraft kaum zu schaffen ist, allein mit dem Druck der auf den Ton gelegten Hände diese in die graue Masse zu versenken, erklärt Klaus am Anfang immer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Abdrücke zu erzielen – und demonstriert dies schon mal entsprechend: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift soll zwischen den Abdrücken auch noch Platz finden.“

„Und dann am besten mit der linken Hand beginnen und dabei mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken“, erklärt Klaus sonst immer. Doch Halt, diese Erklärung passt heute nicht. Denn nicht ein Star soll mit beiden Händen in den Ton, sondern gleich drei Bandmitglieder soll sich mit je einer Hand in der grauen Masse verewigen.

Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“ animiert Klaus, da man am Anfang oft den Eindruck hat, dass „Hollywoodspielen“ gar nicht so einfach ist.

Klaus drückt mit, manchmal…

Damit die Stars merken, welcher Druck überhaupt nötig ist, damit sich die Hände tief im Ton versenken, fragt Klaus auch manchmal, ob er das kurz aufzeigen soll. So hat er schon auf viele Hände von prominenten Persönlichkeiten gedrückt, damit sie das richtige Gefühl für die Sache entwickeln. Bei Thomas Gottschalk, Frau Dr. Auma Obama zum Beispiel oder sogar bei dem großen Staatsmann Hans-Dietrich Genscher. Selbst bei Action-Moviestar Arnold Schwarzenegger hat Klaus zulangen müssen, obwohl dieser sicher genügend Kraft gehabt hätte, bis auf den Grund der Tonschale zu gelangen… Doch wenn sich schon drei Hände im Ton tummeln, lässt Klaus das diesmal bleiben. Und ausserdem: drei gestandenen Männern muss man da sicher keine Hilfestellung anbieten.

Back to the roots: Am Anfang war der Zement…

Nachdem Peter, Sascha und Klaus je eine Hand in der grauen Masse verewigt hat, ist die Spannung groß. Wie der Abdruck wohl geworden ist? Bislang war jeder Star neugierig auf das Ergebnis und hat auch manchmal nachgedrückt, wenn es an gewissen Stellen notwendig erschien. Doch Vorsicht! Beer: „Wenn das der Fall war, mussten die Finger immer genau in die Kontur eingelegt werden, da es sonst Geisterschatten gibt.“ Aufpassen, erklären, in die Kamera gucken – Klaus ist danach immer mehr geschafft als der Star selbst. Wie sagte ein Pressefotograf einmal? „Das ist ja richtige Arbeit, was ihr da macht…“ Sicher. Aber im Vergleich zu früher so easy, dass die Aktion selbst noch vor einem Auftritt im Smoking oder Abendkleid durchgeführt werden kann.

Klaus Beer: „Jetzt ist so eine Handprint-Aktion eine einfache und sehr saubere Angelegenheit. In den Anfängen aber verwendeten wir richtigen Zement. Wir wollten das wie in Hollywood machen. Doch das war Nervenkrieg pur. Denn wenn der Star, zum Beispiel aufgehalten durch ein Fernsehteam, auch nur ein paar Minuten später kam, hatte der Zement oft schon so stark angezogen, dass der Künstler Mühe hatte, überhaupt noch seine Hände darin zu versenken. War das Gemisch dagegen zu locker angerührt konnte es passieren, dass die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder verrüttelten – und nichts mehr zu sehen war. Aber diese Spezialmasse bleibt bei entsprechender Lagerung sogar noch Tage später verformbar. Entwickelt von der Hofer Keramikerin und Künstlerin Rosa Maria Wolfrum. Nach Geheimrezept, das selbst ich nicht kenne.“

Action

Und „Action“. Da die Problemzone der Handballen ist, bittet Klaus die Stars immer, sich mit vollem Gewicht darauf zu legen, damit sich auch dieser richtig plastisch im Ton abzeichnet. Dabei entstehen meist die schönsten Bilder – mit scheinbar schmerzhaft verzerrten Gesichtern. Besonders die Comedians geben da immer ihr Bestes. Glücksmomente für die Fotografen.

Hände, Füße oder Po?

Geschafft. Herrlich zeichnen sich beide Hände im Ton ab. Wunderschön sind die Reliefs ausgefallen. Klaus Beer: „Wir wollen die Hände der Stars, nicht was anderes. Was wir da schon erlebt haben. Bevor wir uns versahen, zog zum Beispiel Howard Carpendale schon mal Schuhe und Strümpfe aus. Und eine sehr bekannte Filmschauspielerin wollte sich gar mit ihren engen Jeans in die graue Masse setzen. Im Scherz zwar, aber fast wäre sie schon drin gewesen. Auch wenn sie sich so verewigt hätte – wir hättens wieder plattmachen müssen. Denn wir haben für eine Aktion immer nur eine Tonform dabei – und ein Nudelholz, mit dem ich „Unfälle“ schnell ausbügeln kann. Nur wenige Beispiele von lustigen Begebenheiten am Rande bei bislang über 300 Stars und Prominenten. Doch Halt: Einmal Füße haben wir auch. Die Hände UND Füße von Achim Mentzel, die er in seiner 200. Fernsehsendung im Ton versenkte. Ausser Händen und Fäusten wurden aber auch ein Fußballschuh, ein Füllfederhalter, ein Plektron und ein Suppenlöffel in den Ton gedrückt…“ Wieso das denn? Natürlich alles in ganz spezieller Verbindung zu dem Star – die Auflösung gibt`s in unseren Backstagegeschichten. Ach ja, und auch noch eine echte Olympia Goldmedaille. Das ist sicher nicht mehr zu toppen. Ausser einem Oscar aus Hollywood vielleicht…

Das Friedenszeichen

Doch die Aufnahme in die „Signs of Fame“ ist noch nicht vollendet. Was folgt ist die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vor allem symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt, für Völkerverständigung und gegen Rassismus. Und da machen Peter, Sascha und Klaus gerne mit.

Wie in HOLLYWOOD wird der Handabdruck dann noch signiert. Das geht am besten mit einem halbstumpfen Bleistift und –  ganz langsam. Unterschrift „Malen“ ist der beste Ausdruck. Bedächtig ritzt oder eben „malen“ die drei Bandmitglieder von RELAX zu ihrem Print ihren Namenszug in die graue Masse.

Alles auf einem Bild / die Ehrung: unvergessen

Da die Presse auch ein Bild benötigt, auf dem alles zu sehen ist, muss die letzte Aufnahme immer das Ergebnis der Ehrung zeigen. Sozusagen alles auf einem Blick: die Handabdrücke in Aufsicht, das signierte Grußschild und den geehrten Prominenten zusammen mit dem Initiator, der die Idee zu dem Friedensprojekt hatte. Und so sprintet Klaus während des Shootings immer mal schnell in und dann auch wieder aus dem Bild. Denn man weiß nie, was die Medien, auch für Fotostrecken in Magazinen, so brauchen. Deshalb muss bei einem Shooting der Star in verschiedenen Posen abgelichtet werden. Diese Konstellation gab es in den Anfangsjahren jedoch noch nicht. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich „das perfekte Bild“ heraus.

Doch keine Sorge. Klaus Beer und die Fernweh-Park Fotografen gehen da individuell auf die zu ehrende Persönlichkeit ein und arbeiten alles in dem vorgegeben Zeitplan ab. Vor allem dann, wenn das Ganze kurz vor dem Auftritt oder gar vor einer TV-Livesendung stattfindet, muss alles zügig vonstatten gehen und darf den Auftritt nicht gefährden. Die Fernweh-Park Crew hat jedoch das richtige Gespür und die nötige Professionalität entwickelt, die vom Management, von der Tourbegleitung und natürlich von dem Star selbst honoriert wird. So blieb bei bislang über 300 Stars deren Aufnahme in die „Signs of Fame“ immer in guter Erinnerung und die Prominenten denken selbst nach Jahren noch gerne an diese schöne Aktion zurück.

Und wenn wie in diesem Fall die Ehrung ganz privat stattfindet, wie heute mit der Band RELAX, gibt es schon mal keinen Zeitdruck. Der Star macht dann immer gerne mit, bis alle Shots im Kasten sind. So sind solche privaten Treffen für alle Beteiligten das Optimalste, was man sich zur Durchführung der Aktion nur wünschen kann. Die Krone ist natürlich, wenn die Ehrung direkt im Fernweh-Park selbst durchgeführt wird. Denn dann ist in den Bildern gleich die Beziehung zu dem Friedensprojekt ersichtlich. So kommen viele Stars gerne persönlich hierher und versuchen es irgendwie einzurichten, ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ direkt vor der exotischen Schilderkulisse durchzuführen.

Bummel durch den Fernweh-Park – das Fernsehen ist hautnah mit dabei

Wie bereits erwähnt, ist heute für die mdr-Sendung „BRISANT“ ein Kamerateam angereist, das die Schild-Signierung und die Handabdrücke dokomentiert. Jetzt wird die nächste Einstellung besprochen. Die Geschichte sieht vor, dass Peter, Klaus und Sascha den Fernwehpark inspizieren und dabei nach einem geeigneten Platz für ihr Schild suchen.

Denn wie bei jedem Fernsehbeitrag wird so eine Doku natürlich in eine kleine Geschichte verpackt. Dazu müssen die Bandmitglieder aber erstmal über den kleinen Starwalk vor der Schilderkulisse laufen.

Im Gegensatz zu HOLLYWOOD geht es hier im Fernwehpark bei der Verleihung der STAR-STERNE nicht nur um Glimmer und Glamour. Die Sterne werden nur an Prominente vergeben, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren. So wird der Starwalk hier im Fernwehpark auch „Boulevard der Humanität“ genannt.

Dann bittet der Regisseur RELAX vor das Willkommenschild, um ein Interview mit der Band zu führen. „Hier bei NICOLE und RICHARD CLYDERMAN würde es uns gefallen“, sagen sie.

Dann steht ein weiteres Interview an. Dazu muß jetzt aber ein Galgen her. Zudem muss für diese  Szene die Kamera entsprechend vorbereitet werden. Plötzlich fällt Peter Volkmanns Blick auf das MÜNCHEN-Schild mit den Straßenamen „Münchner Freiheit“, „Leopoldstraße“ und „Viktualienmarkt“. Begeistert ruft er „DAS ist es!“ und trommelt das Kamerateam nochmal zusammen, um dort zu filmen.

Lieblingsplatz: Am MÜNCHEN-Pfahl

„Das wäre mein Lieblingsplatz“ sagt Relax Urgestein Peter Volkmann und Klaus und Sascha stimmen ihm sofort zu. Auch Klaus Beer sagt: „München ist neben L.A., Las Vegas und Hongkong einer meiner Lieblingsstädte in der Welt. Berlin ist mir zu kalt. München dagegen hat einfach Flair, Feeling und Atmosphäre. Man kann dort so schön bummeln und shoppen gehen. In Berlin fehlt mir einfach die Fußgängerzone. So ist für mich München unübertroffen. Ich suche jede Gelegenheit, immer wieder in meine Traumstadt L.A. oder eben nach München zu kommen“, sagt Klaus Beer schmunzelnd, der mit seiner Filmproduktion Terra Film und als Reiseleiter bereits 24 Mal in den USA unterwegs war und dort auch schon mehrere Filme über die Nationalparks gedreht hat. Zudem hat der bekennende USA-Fan die legendäre „Route 66 verfilmt. Klaus sieht und denkt eigentlich nur in Bildern, sieht die Welt und ihre Schönheiten immer nur durch den Sucher einer Kamera…

Vier Jahre später – Fotoshooting Part 2

Vier Jahre später, wieder in der schönen Sommerzeit, am 16. Juni 2016, besucht die Band RELAX noch einmal den Fernweh-Park. Und das hat einen ganz bestimmten Grund. Anstelle von KLAUS FORSTER hat STEPHAN KREISSL dessen Part an der Gitarre übernommen. Und damit das RELAX-Bild wieder aktuell ist, erhält die Band ein neues Star-Schild, das es nun ebenfalls zu signieren gilt.

3. Besuch im Fernweh-Park – diesmal im NEUEN, am 18. mai 2018 im Markt Oberkotzau?

Und da Klaus mit Sascha seit vielen Jahren befreundet ist und er mit Peter und Stephan in herzlicher Verbindung steht, lädt er die Band RELAX zur offiziellen Eröffnung des NEUEN Fernweh-Parks 2018 ein. Mal sehen, ob sie am 18. Mai im Amphitheater vor der exotischen Kulisse auf der Bühne stehen – und dabei zusammen mit anderen Stars sozusagen Hand in Hand ein optisches Band bilden gegen Ausländerfeinlichkeit und gegen Rassismus –  und natürlich für eine friedvollere Welt…

DANKE für`s mitmachen –  Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tollen Begegnungen mit der Band RELAX zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Zu sehen im Star-Museum

Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens wird die Tontafel mit den Handabdrücken steinhart gebrannt. Da die wertvollen und zerbrechlichen Unikate nicht wie die Star-Schilder im Freien ausgestellt werden können, sollen sie einmal in einem geplanten STAR-MUSEUM zu besichtigen sein – als einmalige Sammlung des symbolischen „Händehebens“ von prominenten Persönlichkeiten für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus.

Wann und wo die über 300 Original Star-Handabdrücke letztendlich zu besichtigen sein werden, darunter natürlich auch die von RELAX, erfahren Sie rechtzeitig auf der Fernweh-Park Homepage.

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

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