Right Said Fred

RIGHT SAID FRED, das sind die Brüder FRED (Christopher Abbott Bernard Fairbrass) und RICHARD FAIRBRASS, die 1989 diese Popband gründeten. Ihre Glatzen und ihre muskelgestählten Körper sind ihr Markenzeichen. Ihr Bandname gründet sich auf den gleichnamigen Hit des britischen Schauspielers Bernard Cribbins von 1962. Gleich ihre erste Single „I’m Too Sexy“ wurde 1992 zu einem Riesen-Hit und verkaufte sich weltweit etwa drei Millionen Mal.

Damit schrieb die Popband sogar Geschichte. Außer den Beatles war es nämlich noch keiner britischen Band gelungen, drei Wochen in Folge Platz 1 der amerikanischen Charts zu belegen – und das mit einer Debütsingle. Außerdem kletteter ihr Debütalbum „Up“ auf Platz 1 in den britischen Charts. Es folgten die Single „Don`t Taolk Just Kiss“ und „Deeply Dippy“, die ebenfalls erfolgreich waren.1996 verließ Rob Manzoli, der in den Anfängen dabei war, die Band.

2001 starteten Fred und Richard, jetzt nur zu zweit, mit dem Album „Fredhead“ ein fulminantes Comeback. 2003 begleitetn sie NENA als Vorband, 2004 lieferten sie zusammen mit Anke Engelke den Soundtrack für den Film „Der Wixxer“, 2007 waren die Brüder in einem Werbespot für „Meister Poper“ im deutschen Fernsehen zu sehen. 2019 erschien die Single „She always laughs“, die englische Version von Kerstin Otts Titel „Die immer lacht“.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 03.02.2002.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Vereinsmitglied Peter Schulze trafen RIGHT SAID FRED in Leipzig.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme vonRIGHT SAID FRED in die „Signs of Fame“. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken, können sie nicht ahnen, welch unglaubliche Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage, mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Bevor`s losgeht – zu der am häufigsten gestellten Frage: Sie sind begeistert von diesem spannenden Stimmungsbericht mit BILDERN und VIDEO und möchten wissen, welche Stars mit ihren Stories sonst noch auf unserer Homepage vertreten sind? Sozusagen AUF EINEN BLICK? Gehen Sie einfach auf SIGNS OF FAME. Hier können Sie von 1999 bis heute ALLE Stars finden. Einfach nach unten scrollen… 

Auf der Popkomm in Köln traf Fernwehpark Vereinsmitglied Peter Schulze, zugleich Agent von Stars der jüngeren Generation das Pop-Duo RIGHT SAID FRED, das ein Grußschild für den Fernweh-Park signierte und damit in die „Signs of Fame“ des völkerverbindenden Friedensprojekts aufgenommen wurden.

Da diesmal Fernwehpark Initiator Klaus Beer nicht dabei war, ist das wohl mit einer der kürzesten Stimmungsstories mit den wenigsten Bildern über die Aufnahme eines Stars in die „Signs of Fame“.

Denn: da zudem kein eigener Fernwehpark-Fotograf dabei war, drückte man einfach jemand den Fotoapparat in die Hand, der schnell mal den Auslöser betätigte. Von der Schildsignierung selbst gibt es nur ein einziges Bild, das zudem noch in furchtbarer Bildqualität ist. Denn die Digitalkameras 2002, die halbwegs erschwinglich waren, hatten ganz wenige Pixel. Man warb mit 1,1 Mio Pixel. Heute hat jedes Smarthpone zigfach mehr… Klaus Beer rauft sich die Haare: „Zudem sieht dieses Foto aus, als wäre es noch mit Chemiefilm gemacht und der Bildausdruck eingescannt worden…“

Auch wurde überhaupt nicht auf den Hintergrund geachtet und mitten im Cateringraum fotografiert. Jahre später und vor allem wenn Klaus dabei ist, undenkbar. Ein Unding! Dann dieser achtet immer peinlichst genau auf die Kulisse, damit nichts Störendes von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenkt –  und aktuell werden pro Starshooting zwischen 300 und 1000 Aufnahmen gemacht, wobei nach Endauwwahl mindestens 30 – 50 Fotos in die Bilderstrecke Einzug halten.

Weiter wurde auf die Schnelle, was auch sonst in den Anfängen des Fernweh-Parks schon vorkam, ein Schild ohne Bild des Künstlers angefertigt. Klaus Beer: „So gibt es einfach nicht mehr über die Aufnahme von RAID SAID FRED in die „Signs of Fame“ zu sagen. Sorry, das war`s. Das war eben die Ära, als der Fernweh-Park noch in den Kinderschuhen steckte. Alles hat sich erst im Laufe der Zeit aus der Praxis heraus entwickelt. Deshalb auch noch keine Handabdrücke von Fred und Richard. Trotzdem viel Spaß mit den wenigen Bildern.“

Fotos: Fotograf nicht mehr zu ermitteln

Foto-Postproduktion: Klaus Beer

 

 

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