Roger Whittaker

Seit den 70er Jahren ist ROGER WHITTAKER regelmäßiger Gast in den Hitparaden. Und rangiert dort immer in den obersten Plätzen. Neben Deutschland ist der britische Sänger, der über 20 Jahre in Nairobi/Kenia lebte, in England, USA, Kanada und Südafrika erfolgreich. Zahlreiche Auszeichnungen mit Platin-, Gold- und Silber-Schallplatten wurden ihm bisher zuteil und über 55 Millionen weltweit verkauften Alben belegen, daß der Künstler mit der warmen Stimme voller Romantik und Herz zu den beliebtesten Musikinterpreten international zählt.

Seine Lieder sind Ohrwürmer, kennen Millionen: „River Lady“, „Indian Lady“, „Eloisa“, „Abschied ist ein scharfes Schwert“ und natürlich „Albany“. Auch über den großen Teich nach Amerika reichte seine Popularität und er zählt dort zu einem beliebten Countrymusic-Interpreten, was was heißen muß, im Land der Country-Music.

Roger Whittaker begann im Alter von 20 Jahren ein Medizinstudium in Kapstadt, dass er aber dem Wunsch, Lehrer zu werden, abbrach. Er studierte in Wales Zoologie, Biochemie und Meeresbiologie und erlangte dort den Bachelor of Sciense. Schon während des Studiums war er musikalisch unterwegs. 1962 erschien in Nordirland seine erste Single „Charge of the Light Brigade“. Bald folgte sein erster Hit „Steelman“. 1967 zeigte er, dass er auch pfeiffen kann. Seine Instrumentalnummer „Mexican Whistler“ wurde ebenfalls populär. „The Last Farewell“ aus den siebziger Jahren wurde die weltweit meistverkaufte Single seiner Karriere. Sie wurde in elf Ländern insgesamt über elf Millionen Mal verkauft. Auch Ray Conniff und Elvis Presley interpretierten diesen Song.

Aufnahme in die „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks am 26. März 2006.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Viele Aufnahmen von Stars in die „Signs of Fame“ finden direkt im Fernweh-Park statt. Doch wenn es terminlich nicht klappt, dass die Prominenten persönlich dorthin kommen können, werden die Ehrungen z.B. backstage von Veranstaltungen, Konzerten, TV-Sendungen oder direkt am Set bei Filmdreharbeiten durchgeführt. Oder auch bei Pressebällen, Galas oder gar auf dem Roten Teppich bei Filmpremieren. Aber auch in Fernsehsendungen selbst haben die Stars ihre Hände im Ton versenkt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer und die FWP-Crew trafen Roger Whittaker in Chemnitz.

STIMMUNGSBERICHT über die Aufnahme von ROGER WHITTAKER in die „Signs of Fame“ mit BILDERSTRECKE. (Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese groß und in hochauflösender Bildqualität zu sehen).

Erleben Sie hier eine nicht nur journalistisch sachliche Berichterstattung über die Ehrung, sondern das ganz persönliche Erleben, die hautnahe Begegnung mit dem Star. Empfindungen, Emotionen, Amüsantes, manchmal aber auch Pannen,  Aufregung hinter den Kulissen. Denn nicht immer geht alles glatt vor Ort, wenn sich zum Beispiel der Zeitplan etwas verschiebt. Ein sozusagen rundum Stimmungspaket: Spannung, was zum Schmunzeln, Nervenflattern, wunderbare Begegnungen und Freundschaften, die über die Ehrung hinaus bestehen. Alles ist drin in so einer Starbegegnung.

Wenn die Besucher des Fernweh-Parks dann durch die Schilderreihen bummeln und das signierte Star-Schild entdecken können sie nicht ahnen, welche unglaublichen Geschichten oft damit verbunden sind. Deshalb möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser der Fernweh-Park Homepage mit unseren Stimmungsberichten einfach mitnehmen zu tollen „Backstageabenteuern“ bei TV-Veranstaltungen, Konzerten, an den Set zu Dreharbeiten, zu Filmpremieren  oder gar auf den Roten Teppich –  bis hinein in eine Fernsehsendung selbst – und Sie so hautnah wie nur möglich an unseren Starbegegnungen teilhaben lassen.

Das Management von Florian Silbereisen, der an diesem Tag in der Stadthalle Chemnitz in die „Signs of Fame“ aufgenommen wird, ludt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zur Aftershowparty der Fernsehsendung „Das Frühlingsfest der Volksmusik“ ein, in der als Stargast ROGER WHITTAKER auftrat, dem im Rahmen seines 70igsten Geburtstages eine große TV-Ehrung zuteil wurde.

Erst zwei Tage vor der Sendung erfuhr Klaus Beer von dem Überraschungsgast. Als er dann auch noch ein Lebensporträt über ihn im Fernsehen sah – die ARD widmete Roger Whittaker eine ganze Sendung zum 70igsten – stand für Klaus Beer der Entschluß fest: Schon mal in Chemnitz auf Florian Silbereisens Aftershowparty, muss er versuchen, auch diesen international bekannten und beliebten Künstler mit der Ehrung zu bedenken. Da es jedoch zu kurzfristig war, über das Management ein Treffen zu vereinbaren, ging Klaus auf Risiko. Kein gutes Gefühl, da er bislang nur dann loslegte, wenn offiziell „Grünes Licht“ vom Management erfolgte, er einen offizieller Termin für das Treffen mit dem Star erhielt. Doch was ist, wenn Mr. Whittaker doch spontand mitmachen würde und er hätte kein Schild zum Signieren dabei?

So entwarf und fertigte die Schilderfirma nach Angaben von Klaus Beer innerhalb eines Tages das Star-Schild, mit einem Motiv aus KENIA, wo Roger Whittaker 22 Jahre lang lebte. Da der Künstler Tiere liebt, sollten zwei Giraffen vor untergehender, afrikanischer Sonne seinen Schildergruß zieren. Doch seine Ehrung sollte zu einem Spießrutenlauf gegen die Zeit werden – mit Risiko, -ihn überhaupt treffen zu können.

Warten auf die Aftershowparty

Florian Silbereisen hat wohl die längste TV-Sendung in der Geschichte des Fernsehens hingelegt, von 20.15 Uhr bis sage und schreibe 23.30 Uhr. Die Fernwehpark Crew wartet in der Lobby des Mercure Konkress Hotels auf „Grünes Licht“, d.h. auf den Erhalt der Akkreditierungspässe zur TV-Aftershwowparty, um an den Bodyguards vorbei den Sicherheitsbereich für Promis und TV-Leute betreten zu dürfen.

Auf einem Großbildschirm verfolgt Klaus Beer die Sendung. Neben vielen anderen Stars und Sternchen betritt als Höhepunkt des Abends der Jubilar, ROGER WHITTAKER , die Bühne. Thema: „Happy Birthday Roger“. Das Finale der Sendung war ihm zur Ehre gewidmet. Als besondere Überraschung wurde seine Familie eingeladen, sogar aus Kanada sind Familienangehörige eingeflogen. Freudiges Wiedersehen vor einem Millionenpublikum.

Wiedersehen mit Helmut Lotti

Die Sendung ist zu Ende. Aber der Zugang zu der Aftershowparty im 1. Stock des Hotels ist noch immer versperrt. Klaus Beer wartet mit seinem Fotografen darauf, dass der Zugang für die akkreditierten Personen freigegeben wird, um die Vorbereitungen zur Ehrung für Florian Silbereisen treffen zu können. Nicht dass dieser kommt – und die Tonschale steht noch nicht bereit und die Kamera ist noch nicht eingetestet.

Da eilt HELMUT LOTTI durch die Halle, erblickt Klaus, stutzt – und begrüßt ihn freudig. Beide kennen sich. Helmut Lotti wurde von Klaus vor drei Jahren schon, damals in Dresden, in die „Signs of Fame“ aufgenommen. Von der Ehrung beeindruckt ließ er es sich nicht nehmen, bei einem Auftritt in Hof persönlich den Fernweh-Park zu besuchen, um sein Star-Schild vor Ort zu besichtigen. Nun gibt es ein freudiges Wiedersehen. Klaus überreicht Helmut Lotti das neue Fernwehpark Prospekt, in dem er unter den vielen Stars des „Signs of Fame“ natürlich mit abgebildet ist. Klaus ist von ihm sehr begeistert. Denn er ist ein ganz Netter. Einer der nettesten Stars bislang überhaupt.

Helmut Lotti freut sich ebenfalls über das Wiedersehen, langt in die Jackentasche und schenkt Klaus eine ganz besondere Autogrammkarte. Herzliches „Good bye“, bis zum nächsten Mal.

Ehrung weit nach Mitternacht

Zwischenzeitlich ist es 1.15 Uhr geworden. Klaus hat FLORIAN SILBEREISEN mit Star-Schild Signierung und Handabdrücken in die „Signs of Fame“ aufgenommen. Alles hat wunderbar geklappt. Jetzt spielt Musik. Partystimmung. Die Anspannung der Marathon Fernsehsendung ist einer fröhlichen, entspannten Atmosphäre gewichen. Florian Silbereisen bedankt sich über Mikrofon bei den Künstlern und Mitwirkenden für die gelungene Sendung. Es wird gegessen, getanzt, gelacht.

Jetzt ist der Zeitpunkt der Entscheidung gekommen. Wird es klappen, den berühmten Sänger zu dieser späten Stunde noch sein Geburtstags-Grußschild zur Signierung präsentieren zu können? So ganz spontan?

Die Schildsignierung – einmal anders dokumentiert

Eine Redaktionsmitarbeiterin des MDR setzt sich freundlicherweise für eine Begegnung mit Roger Whittaker ein, der im hinteren Teil des Saals, etwas abgeschirmt von den anderen Partygästen, zusammen mit seiner Familie feiert. Denn einfach zu ihm gehen, unangemeldet, macht Klaus Beer nicht. Der Künsler ist jetzt schließlich ganz privat hier.

Ein Betreuer Whittakers erscheint. Er ist sehr freundlich, kennt den Fernwehpark bereits und fragt, ob man die Ehrung nicht auch direkt am Tisch von Roger machen könnte, da der Auftritt doch recht anstrengend war. Die Handabdrücke sollen ein anderes Mal gemacht werden, vielleicht im Frühjahr 2007, wo  Roger Whittaker direkt in Hof, in der Freiheitshalle, auftritt.

Klaus Beer windet sich mit dem großen Schild durch die Gäste der Aftershowparty, begrüßt noch schnell ANGELIKA MILSTER und FRANK SCHÖBEL, die ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten sind. „Hallo, was machst Du denn da?“, fragt Frank und ist wie immer bester Laune. Leider hat Klaus für Angelika Milster keine Zeit für ein paar Worte,  obwohl er mit ihr viel bereden könnte, zum Beispiel die lustige Situation, als er mit ihrin Berlin im Hotel Ritz Carlton durch das Parkhaus irrte, auf der Suche nach dem Star-Mobil, auf das sie ihre Unterschrift setzen sollte. Doch man fand das Auto nicht, da es auf dem Parkdeck des anderen, daneben gebauten Hotels abgestellt und die Parkflächen zusammengebaut waren… Sie würde sich sicher an diese verrückte Situation erinnern.

Am Tisch angekommen, stellt der Tourbegleiter Klaus Beer mit seinen Schild vor. Roger Whittaker dreht sich interessiert um, mustert das Sonnenuntergangsmotiv, die Giraffen – und ist begeistert! Er erhebt sich. Klaus Beer gratuliert natürlich erst einmal herzlich zum 70igsten und versucht, ihm so prägnant als möglich zu erklären, um was es in dem Friedensprojekt überhaupt geht. Doch das Englisch geht Klaus um diese späte Stunde gar nicht mehr so flüssig über die Lippen. Denn er ist durch seine Reisen der absolute Morgenmensch und um diese Zeit eigentlich überhaupt nicht mehr aufnahmefähig. Doch Roger Whittaker erkennt sofort die Ideologie des völkerverbindenden Projekts und setzt mit Schwung seine Unterschrift auf sein „Geburtstags Star-Schild“.

Fotoshooting der einmal ganz anderen Art

Klaus Beer hat wie bei jedem Startreff vorher die richtige Location ausgesucht. Am besten eine freie Wandfläche. Denn kein störender Hintergrund soll beim Shooten von der zu ehrenden Persönlichkeit ablenken. Das ist für Klaus mit seinem sehr kritischen Foto- und Filmerblick für das perfekte Bild immer sehr wichtig. Klaus: „Ich möchte einfach nicht, dass Dinge, die mit der Ehrung nichts zu tun haben, das Auge des Betrachters irritieren, vom wirklich Wichtigen ablenken,  und das ist eben nun mal der Star und die Aktion selbst.“

Doch diese Beschreibung der Vorbereitungen zu dem Fotoshooting eines Stars zu dessen Aufnahme in die „Signs of Fame“ trifft in diesem Fall nicht zu. Einen geeigneten Hintergrund zu finden ist bei Whittaker nicht möglich. Für Florian Silbereisens Aufnahmen stand eine recht passable Location mit freier Wandfläche zur Verfügung, doch jetzt muß sich der Fotograf an die sitzenden Familienmitglieder drücken, um überhaupt den notwendigen Abstand zum Motiv zu bekommen, damit auch alles im Sucher Platz findet. Eine Art Bildkomposition ist unmöglich. Eingekeilt zwischen Stühle, Tisch und Leuten müssen die Fotos geschossen werden. Man sieht die Situation an den ersten Bildern…

So soll dieser Stimmungsbericht die Besucher unserer Homepage mitnehmen zu der ganz persönlichen Begegnung mit ROGER WHITAKKER und aufzeigen, wie so ein „Signs of Fame“ – Shooting in der Praxis abläuft. Wenn Sie also einmal mitkommen wollen und einen Blick hinter die Kulissen solcher Startreffen werfen möchten, bitte sehr… Einfach nach der Bildergalerie weiterlesen. Dann sind Sie hautnah mit dabei!

Hinweis: Alle Fotos unserer Bilderstrecken sind erstmal klein eingestellt. Wenn Sie mit der Maus über ein Bild fahren, verdunkelt es sich leicht. Wenn Sie es anklicken, öffnet es sich zur vollen Größe und hochauflösender Bildqualität. Am besten verfahren Sie wie folgt: Klicken Sie das 1. Bild an und blättern Sie dann mit dem sich in dem großen Bild rechts davon befindlichen Pfeil wie in einem Fotoalbum durch die Bildergalerie. 

So entstehen diesmal Bilder ganz anderer Art – spontan aufgenommen, aber vielleicht gerade deshalb von einem ganz besonderen, dokumentarischen Reiz. Mit Freude signiert Roger Whittaker sein Geburtstags-Schild. Erinnerungen an sein Heimatland Kenia werden wach. Der Sänger ist über diese ganz besondere Ehrung zu seinem 70. Geburtstag, seine Aufnahme in den „Signs of Fame“ des Fernweh-Parks, sichtlich erfreut, ja sogar begeistert und bedankt sich herzlich dafür.

Klaus Beer wünscht alles erdenkliche Gute, vor allem Gesundheit und Kraft für weitere Auftritte und die bevorstehende Deutschlandtournee 2007, bei der es dann in Hof ein Wiedersehen geben soll. Denn die Handabdrücke stehen ja noch aus. Klaus hat zwar eine weitere Tonschale dabei, doch in Anbetracht der späten Stunde und der schon mal improvisierten Ehrung möchte er Roger Whittaker im Kreise seiner Familie nicht weiter stören und verzichtet aus der Situation heraus darauf. Der Fernweh-Park soll ja schließlich in guter Erinnerung behalten werden.

Die Star-Mobil Signierung

Nach erfolgter Aufnahme in die „Signs of Fame“ fragt Klaus Beer die Stars oft noch, , ob es vielleicht möglich sei, das Fernwehpark Star-Mobil zu signieren. Ein Blickfang. Das Fahrzeug ist über und über mit Autogrammen übersät. Denn immer, wenn sich ein Star in der Nähe des Autos aufhielt, bat ihn Klaus Beer, darauf zu unterschreiben. So sind Kühlerhaube, Kotflügel und auch die Längsseiten des Fahrzeugs mit Unterschriften verziert.

Doch da Klaus heute auch auf die Handabdrücke verzichtet hat, denkt er nicht im Traum daran, dass das mit der Autosignierung in irgendeiner Weise klappen könnte. Denn Roger Whittaker feiert im Hotel im Kreise seiner Familie – und das Fahrzeug ist vor dem Hotel geparkt.

2.45 Uhr. Als die Fernwehpark Crew die beiden Star-Schilder, Tonformen und die Kamerausrüstung zum Auto schleppt, traut Klaus Beer seinen Augen nicht. Verläßt doch da zur gleichen Zeit Roger Whittaker das Hotel. Er kommt direkt auf Klaus zu, da keine zwei Meter vom Fernwehpark Star-Mobil ein Minivan auf ihn wartet, in dem seine ganze Familie Platz hat.

Klaus nutzt die Gunst der späten Stunde, weist auf die mit Star-Unterschriften übersäte Kühlerhaube und fragt den berühmten Sänger, ob er nicht Lust hätte, auch seine Signatur darauf zu hinterlassen. „My pleasure“, sagt Whittaker, greift zum Stift und setzt sein Autogramm auf eine noch freie Stelle auf der Kühlerhaube.

Soll Klaus jetzt vielleicht schnell auch die Ersatz-Tonschale hervorholen? Denn was im „Kasten“ ist, ist immer gut. Wer weiß, ob die Handabdrücke bei seinem Auftritt in Hof klappen? Doch es ist jetzt fast drei Uhr morgens und sehr kalt. Alle sind müde. Klaus lässt es bleiben. Irgendwann muss man auch mal einen Schlussstrich ziehen können. Noch eimal herzlicher Abschied. Good bye Roger Whittaker, Ein großartiger Künstler und Mensch.

DANKE für`s mitmachen – Danke für das ganz persönliche Engagement für eine der wohl schönsten und wichtigsten Dinge im Zusammenleben der Menschen untereinander. Der „Fernweh-Park“ wird immer gerne an diese tolle Begegnung mit ROGER WHITAKKER zurück denken und in positivster Weise darüber berichten…

Nachtrag: Leider gab es bislang keine passsende Gelegenheit mehr, die Handabdrücke nachzuholen. So ist im Moment der Künstler „nur“ mit seinem signierten Star-Schild in der Abteilung „Signs of Fame“ im Fernweh-Park vertreten…

Fotokamera: Peter Kosa

Foto-Video-Postproduktion: Klaus Beer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.